Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitrag von Plumbum » Do 5. Jul 2018, 06:15

Schnitzelschn hat geschrieben:Die Arme, hat nur 135.000 Pfund verdient. Hier musste echt was getan werden!


Es ist doch völlig egal, wieviel sie verdient hat. Wenn sie 30% weniger verdienst als Männer in vergleichbaren Positionen und das, obwohl ihr die gleiche Bezahlung zugesagt wurde, ist das einfach ungesetzlich. Fertig. Egal, ob 13.500 oder 135.000 Pfund.

Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitrag von Schnitzelschn » Mi 4. Jul 2018, 12:16

Die Arme, hat nur 135.000 Pfund verdient. Hier musste echt was getan werden!

Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitrag von Plumbum » Mi 4. Jul 2018, 11:57

https://www.nytimes.com/2018/06/29/busi ... racie.html


Ja ja, bei gleichen Arbeitsplätzen wird gleich bezahlt zwischen Frau und Mann und gender pay gap liegt nur an freiwilligen Entscheidungen der Frauen und weil die Tätigkeiten nicht vergleichbar sind. ;)

Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitrag von Plumbum » So 10. Jun 2018, 21:51

DG ne hat geschrieben:[quote="Plumbum"
Artikel gelesen? Oder einfach nur irgendwas gepostet, weil du bereits weißt, dass eh alles scheiße ist, was da drin steht? Nein, es war kein besinnungsaufsatz, sondern von Linguistikern geschrieben.


Stimmt, nicht gelesen. Deutschland wird sehenden Auges in die Drittklassigkeit gesteuert, auch bei dem Thema. Irgendwann wacht der Michel auf und stellt überrascht fest, in einer Kolonie Chinas zu leben. Aber macht nix, er nennt sich dann überzeugt Michaela und wundert sich nur manchmal, warum es untenrum so brennt.[/quote]

Zum glück würde ich jetzt schon michaela heißen, also tangiert mich das nicht :P

Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitrag von DG ne » So 10. Jun 2018, 10:57

[quote="Plumbum"
Artikel gelesen? Oder einfach nur irgendwas gepostet, weil du bereits weißt, dass eh alles scheiße ist, was da drin steht? Nein, es war kein besinnungsaufsatz, sondern von Linguistikern geschrieben.[/quote]

Stimmt, nicht gelesen. Deutschland wird sehenden Auges in die Drittklassigkeit gesteuert, auch bei dem Thema. Irgendwann wacht der Michel auf und stellt überrascht fest, in einer Kolonie Chinas zu leben. Aber macht nix, er nennt sich dann überzeugt Michaela und wundert sich nur manchmal, warum es untenrum so brennt.

Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitrag von Plumbum » Sa 9. Jun 2018, 23:39

DG ne hat geschrieben:
Plumbum hat geschrieben:http://www.sueddeutsche.de/kultur/genderdebatte-tief-in-der-sprache-lebt-die-alte-geschlechterordnung-fort-1.4003975

Mal wieder ein Artikel zu Gender und Sprache


Ein weiterer Besinnungsaufsatz? Vermutlich. Was ich jetzt zitiere ist sehr komplex und sehr wissenschaftlich, jedenfalls im Vergleich zu der albernen Gender-Scheisse, und erklärt Grundlagen der Linguistik. Wären Gender Studies eine Wissenschaft, hätten sie sich schon lange der vorhandenen wissenschaftlichen Erkenntnisse bedient, aber dann wären sie ihre Fördergelder los:

Die Sexualisierung des Maskulinums und des Femininums wurde bis in die zweite Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts mit Energie betrieben, auch Jacob Grimm war mit einem konsequenten Animismus dabei. Seit den achtziger Jahren des neunzehnten Jahrhunderts ist man eigentlich darüber hinaus, zumal sich diese Sicht auch historisch als falsch erwies. Das grammatische Geschlecht in den indoeuropäischen Sprachen ist durch die Unterscheidung von „belebt“ und „unbelebt“ (später Maskulinum und Neutrum) entstanden, erst als drittes Genus kam das Femininum hinzu mit einer Spezialisierung auf die Bezeichnung von Mehrheiten und Abstrakta („Freiheit“, „Sauberkeit“, „Bedeutung“). Im Deutschen sind bis heute viele Plurale („Mehrheiten“) identisch mit femininen Formen. Substantive verwenden im Plural die Artikelform „die“, das Personalpronomen lautet „sie“. Sollten Männer aus der Form „die Menschen“ etwa schließen, sie seien nur „mitgemeint“, gemeint seien eigentlich nur Frauen? Niemand kam bisher auf eine solche Idee, aber man weiß ja nie.

http://m.faz.net/aktuell/feuilleton/gen ... fd&GEPC=s2

Genderismus ist das Krebsgeschwür der Wissenschaft.


Artikel gelesen? Oder einfach nur irgendwas gepostet, weil du bereits weißt, dass eh alles scheiße ist, was da drin steht? Nein, es war kein besinnungsaufsatz, sondern von Linguistikern geschrieben.

Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitrag von Bloedmann » Sa 9. Jun 2018, 07:37

Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitrag von DG ne » Fr 8. Jun 2018, 22:37

Plumbum hat geschrieben:http://www.sueddeutsche.de/kultur/genderdebatte-tief-in-der-sprache-lebt-die-alte-geschlechterordnung-fort-1.4003975

Mal wieder ein Artikel zu Gender und Sprache


Ein weiterer Besinnungsaufsatz? Vermutlich. Was ich jetzt zitiere ist sehr komplex und sehr wissenschaftlich, jedenfalls im Vergleich zu der albernen Gender-Scheisse, und erklärt Grundlagen der Linguistik. Wären Gender Studies eine Wissenschaft, hätten sie sich schon lange der vorhandenen wissenschaftlichen Erkenntnisse bedient, aber dann wären sie ihre Fördergelder los:

Die Sexualisierung des Maskulinums und des Femininums wurde bis in die zweite Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts mit Energie betrieben, auch Jacob Grimm war mit einem konsequenten Animismus dabei. Seit den achtziger Jahren des neunzehnten Jahrhunderts ist man eigentlich darüber hinaus, zumal sich diese Sicht auch historisch als falsch erwies. Das grammatische Geschlecht in den indoeuropäischen Sprachen ist durch die Unterscheidung von „belebt“ und „unbelebt“ (später Maskulinum und Neutrum) entstanden, erst als drittes Genus kam das Femininum hinzu mit einer Spezialisierung auf die Bezeichnung von Mehrheiten und Abstrakta („Freiheit“, „Sauberkeit“, „Bedeutung“). Im Deutschen sind bis heute viele Plurale („Mehrheiten“) identisch mit femininen Formen. Substantive verwenden im Plural die Artikelform „die“, das Personalpronomen lautet „sie“. Sollten Männer aus der Form „die Menschen“ etwa schließen, sie seien nur „mitgemeint“, gemeint seien eigentlich nur Frauen? Niemand kam bisher auf eine solche Idee, aber man weiß ja nie.

http://m.faz.net/aktuell/feuilleton/gen ... fd&GEPC=s2

Genderismus ist das Krebsgeschwür der Wissenschaft.

Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitrag von Schnitzelschn » Fr 8. Jun 2018, 20:53

Wenn Huxley und Blair (Orwell) das wüssten.
Das "Experiment", in dem ein Zusammenhang zwischen Sexus und Genus "nachgewiesen" werden soll, ist methodisch nicht richtig. Wer soll denn wissen, ob es der Genus des Subjekts war, welcher zu der Assoziation geführt hat, und nicht die Tatsache, dass das Subjekt verärgert war, und dass man starke negative Situationen, die sogar berichtenswert sind, eher Männern zuschreibt? Es ist völlig unzureichend, Leute aus anderen Ländern dann dazu zu befragen, weil uns von den Engländern (oder waren es Amerikaner?) doch wohl mehr unterscheidet als die Sprache. Außerdem kann es sich auch um Zufall gehandelt haben.
Das Weib stand schon im Femininum, als es noch die normale Bezeichnung für Frauen war, und das Wort "Frau" an den Stand gebunden war.
Das mit den Artikeln vor Namen kann ich nicht nachvollziehen, weil ich nicht aus einer Gegend komme, in der man Namen mit Adjektiven versieht.
Nächster Absatz: Die Frau, die Tochter, die Magd. Und früher unterstand die Magd nicht dem Mann, sondern der Frau (=/= Weib).
Schade, dass die SZ und deren Redakteure auf so ein Niveau abgesunken ist.

Andere Frage: Warum werden eigentlich Frauen benachteiligt, wenn es eine eigene Pluralform nur für sie gibt? Schließlich müssen die Männer ja auf eine eigene Form verzichten und nicht die Frauen.

Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitrag von Plumbum » Fr 8. Jun 2018, 19:05

http://www.sueddeutsche.de/kultur/gende ... -1.4003975

Mal wieder ein Artikel zu Gender und Sprache

Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitrag von jac.daco » Fr 1. Jun 2018, 20:02

Klar von Tacktic Ops gabs mal welche. So mit Magazintaschen für Pistole und AR15. Sind aber schon ausverkauft gewesen.

Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitrag von Max P » Fr 1. Jun 2018, 19:50

BöserWolf hat geschrieben:Wenn sie die Hosen an hat, dann kannst Du doch ruhig Röcke tragen. :frigitte: :nils:

Das will sie aber nicht. Sie besteht auf Gleichberechtigung. :devil:

Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitrag von BöserWolf » Fr 1. Jun 2018, 19:13

Wenn sie die Hosen an hat, dann kannst Du doch ruhig Röcke tragen. :frigitte: :nils:

Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitrag von jac.daco » Fr 1. Jun 2018, 15:53

nein, so etwas mache ich nicht. Mann kann halt im Leben nicht alles haben und ich habe meine Frau.

Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitrag von Plumbum » Fr 1. Jun 2018, 09:58

jac.daco hat geschrieben:
Plumbum hat geschrieben:
jac.daco hat geschrieben:Och so ein Rock für Männer ist nicht verkehrt bei dem Wetter. Kleben die Klöten nicht so am Bein.
Hätte ich auch gerne aber mein Weib hat es mir verboten.


grins..es gibt männerröcke zu kaufen...hol dir einfach einen ;)

was ist an der Stelle " meine Frau hat es verboten" mißverständlich? :,(


nix... übertritt das verbot einfach :P

Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitrag von Gilles » Do 31. Mai 2018, 17:07

Ich hab sogar so einen.

Wurde wiederholt gefragt, was drunter ist :grin:

(Ist ne schottische Militärtracht aus'm 1. Gipskriech)

Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitrag von jac.daco » Do 31. Mai 2018, 16:41

Plumbum hat geschrieben:
jac.daco hat geschrieben:Och so ein Rock für Männer ist nicht verkehrt bei dem Wetter. Kleben die Klöten nicht so am Bein.
Hätte ich auch gerne aber mein Weib hat es mir verboten.


grins..es gibt männerröcke zu kaufen...hol dir einfach einen ;)

was ist an der Stelle " meine Frau hat es verboten" mißverständlich? :,(

Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitrag von Plumbum » Do 31. Mai 2018, 16:21

jac.daco hat geschrieben:Och so ein Rock für Männer ist nicht verkehrt bei dem Wetter. Kleben die Klöten nicht so am Bein.
Hätte ich auch gerne aber mein Weib hat es mir verboten.


grins..es gibt männerröcke zu kaufen...hol dir einfach einen ;)

Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitrag von jac.daco » Do 31. Mai 2018, 15:59

Och so ein Rock für Männer ist nicht verkehrt bei dem Wetter. Kleben die Klöten nicht so am Bein.
Hätte ich auch gerne aber mein Weib hat es mir verboten.

Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitrag von Schlangenschnitzel » Do 31. Mai 2018, 14:16

Schnitzelschn hat geschrieben:Ich finde auch, man sollte dem Bauarbeiter endlich einen Rock anziehen.

Erst, wenn auf den Baustellen 30% Frauen arbeiten, was dem DAX-Vorstand recht ist, sollte doch auch dem Arbeitnehmer billig sein.

Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitrag von DG ne » Do 31. Mai 2018, 13:45

Bei den Genderwissenschaften ist leider nicht erkennbar, ob es sich bei den Ergebnissen um ernste Aussagen oder (April-) Scherze handelt.

Könnte zu denken geben, wie unsere Steuergelder ausgegeben werden. Tut es aber nicht.

Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitrag von Plumbum » Do 31. Mai 2018, 13:29

Gilles hat geschrieben:... ihr werdets nicht glauben... :mauer:



dass das ding ein Aprilscherz war, ist bekannt? https://www.tagesspiegel.de/berlin/verk ... 00040.html

Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitrag von Max P » Do 31. Mai 2018, 12:49

Müssen Fußgängerinnen und Fußgängerx eigentlich Ampeln beachten, wenn diese ausschließlich männliche Figuren zeigen?

Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitrag von Schnitzelschn » Do 31. Mai 2018, 12:11

Ich finde auch, man sollte dem Bauarbeiter endlich einen Rock anziehen.

Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitrag von HaPennyBacon » Do 31. Mai 2018, 12:06

Gilles hat geschrieben:... ihr werdets nicht glauben... :mauer:

Mel Brooks muss die letzte Szene von Spaceballs noch mal drehen. Die Assholes sind viel früher mit der Putze auf der Erde gelandet und das auch noch irgendwo in Deutschland :krank:

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