Alles Gute ist Bio

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Fopper
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Re: Alles Gute ist Bio

Beitragvon Fopper » Fr 12. Aug 2016, 23:53

Uii, da habe ich mich aber ordentlich verflogen.
Zaunkönigleberpastete hat geschrieben:Und selbst bei regelmäiger Spritzung ist die Wirkung von Cu recht bescheiden im Vergleich zu den modernen synthetischen Fungiziden, die auch eine (begrenzt) heilende Wirkung haben.

Diesen Einsatz von synthetischen Fungiziden hatte ich im Kopf, obwohl er gar nicht angedacht war.

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Zaunkönigleberpastete
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Re: Alles Gute ist Bio

Beitragvon Zaunkönigleberpastete » Di 16. Aug 2016, 13:13

Passt gerade zum Thema. In den Niederlanden wiehert der Amtsschimmel:

http://www.topagrar.com/news/Home-top-N ... 82554.html
Die Bekämpfung von Phytophthora infestans, dem Erreger der Kraut- und Knollenfäule in Kartoffeln, setzt Ökolandwirte offenbar zunehmend unter Druck. Mangels Alternativen haben niederländische Landwirte in den vergangenen Wochen offensichtlich widerrechtlich Kupferoxychlorid als Pflanzenschutzmittel eingesetzt.

[...] Kupferoxychlorid in den Niederlanden zwar seit dem Jahr 2000 nicht mehr als Fungizid im Biolandbau eingesetzt werden dürfe, als Blattdünger aber immer noch zugelassen sei.

Die EU-Bioverordnung erlaube den Einsatz von Kupfer von bis zu 6 kg/ha und Jahr. Ob Kupferoxychlorid als Dünger oder als Pflanzenschutzmittel eingesetzt werde, sei allerdings juristisch nicht nachweisbar. Deshalb sei es für Skal [niederländische Kontrollorganisation für den Ökolandbau] ebenso wie für die niederländische Behörde für Lebensmittelsicherheit (NVWA) schwierig, einzugreifen.

Der Umgang der Regierung mit dem Problem wird jetzt auch im niederländischen Parlament thematisiert.

(Noch mal zum Hintergrund: Kupfer ist in Deutschland gegen gewisse Pilzkrankheiten im Bio-Landbau erlaubt, in den Niederlanden dagegen nicht. Als EU-Düngemittel ist es in beiden Ländern zugelassen. Sinnvoll ist es als Düngemittel aber eigentlich nur auf speziellen Böden und in einer recht niedrigen Dosierung, die für eine fungizide Wirkung nicht wirklich ausreicht.)
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Vormund n.e.

Re: Alles Gute ist Bio

Beitragvon Vormund n.e. » Di 16. Aug 2016, 16:33

... ab welcher Cu-Belastung ist Ackerboden eigentlich endgültig versaut? Und wieviel % der giftigen Cu-Salze werden ausgewaschen und gelangen jährlich ins Grundwasser / sonstige Gewässer?

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Zaunkönigleberpastete
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Re: Alles Gute ist Bio

Beitragvon Zaunkönigleberpastete » So 28. Aug 2016, 13:57

http://ludgerwess.com/schluss-mit-der-verschwendung/
Bio ist eine Luxuswirtschaftsweise für Menschen in Ländern, in denen die Läden von Nahrungsmitteln überquellen. Menschen in solchen Ländern können es sich leisten, Feldfrüchte auf Hunderttausenden von Hektar vergammeln zu lassen. Mutwillig auf bewährte, jahrelang getestete Pflanzenschutzmittel zu verzichten, bedeutet, die Verschwendung von Ressourcen und Lebensmitteln in großem Maßstab in Kauf zu nehmen. Wer so handelt, hat kein Recht, Unternehmen und Menschen zu verurteilen, die Lebensmittel wegwerfen.

Aber noch etwas zeigen die Ernteverluste des Biolandbaus: Es ist eine dreiste Lüge, zu behaupten, dass Bio die Welt ernähren kann. Das würde angesichts der Schädlinge, die dann weitgehend freie Bahn hätten, nur klappen, wenn wir einen zweiten Planeten für den Anbau von Bioprodukten zur Verfügung hätten.


Und zum bereits thematisierten Kaliumphosphonat:

http://ludgerwess.com/biolandbau-die-na ... -fungizid/
Iradj Scharafat, Hersteller von Öko-Pflanzenschutzpräparaten („Gesunde und vitale Pflanzen mit der Urkraft der Meeresalgen“), bemüht gar die NASA als Kronzeugen für die Naturhaftigkeit des Kaliumphosphonats: „Heute werden in der Präbiotischen Chemie Phosphonsäure (H2HPO3) und Phosphonate als Ausgangsmaterial für die Entstehung des Lebens angesehen, nachdem die Chemiker der NASA Phosphonate und Phosphonsäure als Phosphor-Bestandteile im Murchison-Meteoriten-Extrakt festgestellt haben. Theorie (sic!) besagt: Die Umwandlung und Reduktion von Phosphat zu Phosphonat benötigt sehr viel Energie, die nur durch Blitz und vulkanische Eruption aus mineralischen Phosphaten entstehen konnte. Die Ozeane wurden durch starken Vulkanismus mit Phosphonaten angereichert. Ultraviolette Strahlung hat schließlich die Reaktion der anorganischen Phosphonate mit organischen Verbindungen in organische Phosphonate begünstigt.“

:gaga:
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Re: Alles Gute ist Bio

Beitragvon Zaunkönigleberpastete » Mo 29. Aug 2016, 22:56

Vormund n.e. hat geschrieben:... ab welcher Cu-Belastung ist Ackerboden eigentlich endgültig versaut?

Das ist pauschal eigentlich nicht beantwortbar, aber laut Gesetz je nach Bodenart bei 20..60 mg pro kg Trockenmasse.

Bei angenommenen 25 cm Bearbeitungstiefe und 2 kg/dm³ Boden-Trockenmasse wären das 10..30 Gramm pro m² bzw. 100..300 kg/ha. Bis solche Werte erreicht sind, hängt natürlich von der Ausgangsbelastung ab.

Der Entzug durch Auswaschung/Erosion bzw. durch Ernteprodukte (Cu ist auch Pflanzennährstoff und geringe Mengen für das Pflanzenwachstum essenziell) ist bei einem Eintrag von mehreren kg pro Jahr und Hektar in der Regel vernachlässigbar.
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Re: Alles Gute ist Bio

Beitragvon Forenstalker » Di 30. Aug 2016, 07:23

Eröffnet völlig neue Geschäftsperspektiven für den Bio-Landbau: "Im Sommer züchten wir auf diesem Acker Kartoffeln, im Winter rechnen wir damit Bitcoins."
"Everything you see in the internet is 100% true"
--Abraham Lincoln

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Re: Alles Gute ist Bio

Beitragvon Zaunkönigleberpastete » Mi 31. Aug 2016, 10:00

Bauernverband: Chemie hat Badens Ernte gerettet
Nur eine umfangreiche Anwendung von chemischen Hilfsmitteln habe Schlimmeres verhindert, daran ließ Räpple keinen Zweifel – auch wenn der verstärkte Einsatz von Pestiziden die Landwirte entsprechend viel gekostet habe. Räpple sagte: "Ohne Pflanzenschutz hätten wir in der Region dieses Jahr gar keine nennenswerte Ernte eingefahren." In einem derart schlechten Jahr hätte es vor der Erfindung des chemischen Düngers "eine Hungersnot gegeben".

Besonders schlecht sei es im Ökolandbau gelaufen. In der Direktvermarktung dürfte das zu mancher Preiserhöhung führen, so der BLHV, im Einzelhandel zu mehr Bioimporten aus dem Ausland.
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Re: Alles Gute ist Bio

Beitragvon jac.daco » Mi 31. Aug 2016, 17:00

Boa, die Kommentare sind teilweise auch gut, so richtig Wohlstandsmade. Kommt das essen halt von wo anders her. Hat der eh überbezahlte Bauer halt weniger. Auf die Idee mit dem was geerntet wird auskommen zu müssen und wenn das Essen billig von wo anders kommt und wie sehr ökogrün der Mist dann ist liegt vollkommen außerhalb deren Erfahrungshorizont. :facepalm:
Zumal auch in anderen Regionen wie Teilen von Österreich und der Schweiz die diesjährige Ernte sehr mau ausfällt.
"Die Franzosen neigen dazu sehr dünne Steaks zu grillieren, die kaum 200 Gramm wiegen. Für mich ist das Aufschnitt."
„›Bekanntlich‹ ist ein Wort, das überall da Anwendung findet, wo man nicht genau Bescheid weiß.“

Otto von Bismark,

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Re: Alles Gute ist Bio

Beitragvon Zaunkönigleberpastete » Mi 5. Okt 2016, 07:38

Biogrüne Comedy. Hat was von türkischem Basar:

Biobauern wollen mehr Hühner pro Stall Gebäude halten als Meyer vorschlägt
Niedersachsens [grüner] Landwirtschaftsminister Christian Meyer [...] hatte im August in der Tageszeitung taz vorgeschlagen, die Zahl der Bio-Hennen pro Gebäude auf 3.000 Tiere zu begrenzen. Unterstützung kam von Grünen-[Bundestags-]Agrarsprecher Friedrich Ostendorff.

Da macht jedoch der Dachverband der deutschen Bioverbände BÖLW nicht mit: Wie dessen Geschäftsführer Peter Röhrig laut der taz klarstellte, müssten bei Legehennen vielmehr bis zu vier Herden (maximal à 3.000 Tiere) unter einem Dach erlaubt sein, also insgesamt 12.000 Hühner.

Weil einige Biobetriebe derzeit mitunter 30.000 Hühner in einem Gebäude halten, sind die vorgeschriebenen Ausläufe oftmals grasfrei.

Als ob mit Meyers Vorstellungen sowas wie ein dauerhaft bewachsener Legehennenauslauf :irre: möglich wäre...
Theoretiker, depperte! :rolleyes:
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Schrauber2
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Re: Alles Gute ist Bio

Beitragvon Schrauber2 » Mi 5. Okt 2016, 18:20

Pick-feste, grüne Fliesen, dann klappt das. Dann jeden Tag schön putzen, wegen der ganzen Hühnerkacke.
:grin:

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Re: Alles Gute ist Bio

Beitragvon Zaunkönigleberpastete » So 27. Nov 2016, 08:44

Sonntagslektüre: "Das Märchen vom guten Bio-Essen"

http://www.stern.de/wirtschaft/news/bio ... 09494.html
Über Biolebensmittel gibt es viele Illusionen: Gesünder, besser für die Umwelt, von Höfen aus der Heimat, mit glücklichen Tieren. Die Wahrheit sieht anders aus.
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Quarry
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Re: Alles Gute ist Bio

Beitragvon Quarry » So 27. Nov 2016, 09:55

Kristina LÄSKER???
rofl
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BöserWolf
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Re: Alles Gute ist Bio

Beitragvon BöserWolf » So 27. Nov 2016, 12:59

Wohnt in Hamburg
Aus Benthe, Niedersachsen, Germany


https://www.facebook.com/kristina.lasker.1/about

Jedenfalls nicht die Tochter. Schade, wäre ein echter Treppenwitz gewesen.
Das Leben ist einfach zu kurz, um es durch Urkost zu verlängern!

Kein Geist ist in Ordnung, dem der Sinn für Humor fehlt. (J.E. Coleridge)

Wer lästert so spät noch in Degerloch: Es ist der Läsker, der lästert noch.

Gästin

Re: Alles Gute ist Bio

Beitragvon Gästin » Fr 17. Mär 2017, 09:04

http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?ar ... 0&bernr=04

Einer Analyse der Agrarmarkt Informationsgesellschaft AMI zufolge stammten nur 15 Prozent des im Jahr 2016 verkauften Bio-Fruchtgemüses aus Deutschland. Der große Rest an Tomaten, Paprika und Zucchini sei importiert worden, größtenteils aus Spanien. Möhren haben mit rund 50 Prozent die höchste inländische Bio-Anbauquote.

DG ne

Re: Alles Gute ist Bio

Beitragvon DG ne » Fr 17. Mär 2017, 11:37

In diesem Zusammenhang eine Kolumne zum Thema Glyphosphat:

http://www.salonkolumnisten.com/und-die ... och-flach/

Einar n.e.

Re: Alles Gute ist Bio

Beitragvon Einar n.e. » Fr 17. Mär 2017, 17:13

Aus dem oben verlinkten Artikel:
"Wenn ... Gärtner sich einer Fläche angenommen haben, wächst dort nur noch das, was ... Gärtner will. Quecke, Brennnessel, Löwenzahn und Hirtentäschelkraut ... sind dann weg."

Ähm ... schön wär's :/

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Re: Alles Gute ist Bio

Beitragvon Quarry » Fr 17. Mär 2017, 17:48

Ich frage mich was die ganze Kleingärtner dann den lieben langen Tag im Garten machen. Kenne keinen, der mal sagte, so nun ist alles gut und ich hab kein Unkraut mehr^^
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Plumbum
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Re: Alles Gute ist Bio

Beitragvon Plumbum » Fr 17. Mär 2017, 22:04

Extrem-Mähing, auf das kein halm wagt, vorwitzig aus dem gras zu blicken


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Quarry
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Re: Alles Gute ist Bio

Beitragvon Quarry » So 16. Apr 2017, 20:32

Hingerotzter Link. Sagt uns nun was?
Oh Captain, my Captain.

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Re: Alles Gute ist Bio

Beitragvon Grimm » Mo 17. Apr 2017, 22:46

Keine Ahnung.

Aber immerhin hab ich durch den Link von einem Projekt "Biostadt Bremen" erfahren, das anscheinend schon etliche Jahre läuft. Und überhaupt von dem Projekt "Bio-Städte". Davon gibts 10 in Deutschland, Nürnberg ist sogar "Biometropole": https://www.biostaedte.de/

Untergästin

Re: Alles Gute ist Bio

Beitragvon Untergästin » Di 18. Apr 2017, 12:11

Quarry hat geschrieben:Hingerotzter Link. Sagt uns nun was?


Halte dich erst mal selbst an Forumsregeln, zum Beispiel Quellen verlinken, bevor du einen auf Mod machst! :rolleyes:

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Quarry
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Re: Alles Gute ist Bio

Beitragvon Quarry » Di 18. Apr 2017, 12:36

Die Regeln sind folgende:"Bitte benehmt euch halbwegs! Wenn ihr einen Beitrag gar nicht ertragen könnt, meldet ihn mit dem Ausrufezeichen rechts oben im Beitrag und begründet, was wieso gelöscht werden soll. Oder schickt uns eine Mail an kontakt at antiveganforum.com.."

Noch irgendwas Gästin?
Oh Captain, my Captain.

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Gästin

Re: Alles Gute ist Bio

Beitragvon Gästin » Di 18. Apr 2017, 13:45

Quarry hat geschrieben:Die Regeln sind folgende:"Bitte benehmt euch halbwegs! Wenn ihr einen Beitrag gar nicht ertragen könnt, meldet ihn mit dem Ausrufezeichen rechts oben im Beitrag und begründet, was wieso gelöscht werden soll. Oder schickt uns eine Mail an kontakt at antiveganforum.com.."

Noch irgendwas Gästin?


Na dann petz doch irgendwelche Linkvergehen und angeblich falsche Sätze bei den Mods. :gaga: :kaffee:

P.S. Das Forum hat ne Zitierfunktion, nur so mal als Tipp.

P.P.S Kann nicht ZKLP wieder kommen? Der hatte irgendwie mehr Substanz. :,(

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Donnervogel
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Re: Alles Gute ist Bio

Beitragvon Donnervogel » Mi 19. Apr 2017, 00:14

:gaehn:

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Einar n.e. hat geschrieben:Aus dem oben verlinkten Artikel:
"Wenn ... Gärtner sich einer Fläche angenommen haben, wächst dort nur noch das, was ... Gärtner will. Quecke, Brennnessel, Löwenzahn und Hirtentäschelkraut ... sind dann weg."
Ähm ... schön wär's :/

Hatten diese Leute schon mal einen Garten? Oder wenigstens einen Blumentopf?
Oder war das einfach nur Satire?
Veganismus ist wie ein Penis.
Es ist okay, wenn Du ihn hast.
Und es ist okay, wenn Du drauf stolz bist.
Aber fuchtle damit bitte nicht in der Öffentlichkeit rum.
Und wenn Du versuchst, meine Kinder damit zu penetrieren, kriegst Du mächtig Ärger mit mir!


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