Werden wir den Wolf bald hassen?

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Der vom Donnerstag
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Re: Werden wir den Wolf bald hassen?

Beitragvon Der vom Donnerstag » Fr 28. Apr 2017, 15:26

Detfred hat geschrieben:Im eher linksalternativ ausgerichteten Teil meines Bekanntenkreises sprach man schon von einer "widerlichen Hetzkampagne" unseres Lokalblattes gegen den armen, armen Wolf.

Also, linksalternativ für mich derzeit, ist nicht existent. Egal, wie die sich bezeichnen. :angry:
Bevorzuge den Begriff grünInnenalternativ. Wobei, die haben ebensowenig eine reale Alternative anzubieten.
Wundert mich gerade, wieso Leute die auf dem Land gross geworden sind, so realitätsfremd sein können. Hatte das Bambi-Syndrom eher "verortet" in Kreisen der städtischen Wohlstandsmaden. Oder sind das hauptsächlich zugezogene aus der Stadt? :devil:

DG ne

Re: Werden wir den Wolf bald hassen?

Beitragvon DG ne » Fr 28. Apr 2017, 17:05

Egal ob links- grünInnen oder für Deutschland: alle arbeiten sie mit Alternativen Fakten.

Der vom Donnerstag
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Re: Werden wir den Wolf bald hassen?

Beitragvon Der vom Donnerstag » Fr 28. Apr 2017, 21:55

DG ne hat geschrieben:Egal ob links- grünInnen oder für Deutschland: alle arbeiten sie mit Alternativen Fakten.

d'accord
allein, es wär schön mal wieder was echtes zu haben, Leute, die mit Herzblut hinter dem stehn was sie propagieren und vor allem: bereit sind, die Verantwortung zu tragen dafür!
das tun die anderen Politschranzen auch nicht, oder hast du ein Gegenbeispiel?
noch mehr OT: für Frankreich, ich hatte gehofft auf ein Duell zwischen Mélenchon und LePen
leider, wie stets, die Sozen haben ver :kringel:
Hamon überflüssig, hätte die Stimmen geben sollen Mélenchon
jetzt, es geht LePen gegen diesen Schröder-Verschnitt Macron :angry:

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Detfred
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Re: Werden wir den Wolf bald hassen?

Beitragvon Detfred » Sa 29. Apr 2017, 11:06

Der vom Donnerstag hat geschrieben:
Detfred hat geschrieben:Im eher linksalternativ ausgerichteten Teil meines Bekanntenkreises sprach man schon von einer "widerlichen Hetzkampagne" unseres Lokalblattes gegen den armen, armen Wolf.

Also, linksalternativ für mich derzeit, ist nicht existent. Egal, wie die sich bezeichnen. :angry:
Bevorzuge den Begriff grünInnenalternativ. Wobei, die haben ebensowenig eine reale Alternative anzubieten.
Wundert mich gerade, wieso Leute die auf dem Land gross geworden sind, so realitätsfremd sein können. Hatte das Bambi-Syndrom eher "verortet" in Kreisen der städtischen Wohlstandsmaden. Oder sind das hauptsächlich zugezogene aus der Stadt? :devil:


Ich glaube, das ist eher das chronisch schlechte Gewissen lutheranisch-kulturmarxistischer Prägung. Der (weiße) Mensch ist an allem schuld und kann gar nicht genug zurückstecken. Ähnliche Argumentation wie bei Flüchtlingen. Man kann zwar nicht jeden retten, aber jeder einzelne ist unendlich wertvoll. Gesellschaftliche und individuelle Kollateralschäden müssen in Kauf genommen werden, uns geht es schließlich viel zu gut - trotz Holocaust, Umweltzerstörung, Krieg und Ausbeutung. Sollen die Leute ein Pfefferspray einstecken und Zäune ziehen. Und wenn auch das nichts nützt, tja, dann ist Nutztierhaltung, im Wald spielen oder nachts auf die Straße gehen eben nicht mehr zeitgemäß.

Solche Argumente.
Nichts ist so klar und selbstverständlich wie das wahnhafte Erleben.

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Max P
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Re: Werden wir den Wolf bald hassen?

Beitragvon Max P » Sa 29. Apr 2017, 14:34

Detfred hat geschrieben:
Der vom Donnerstag hat geschrieben:
Detfred hat geschrieben:Im eher linksalternativ ausgerichteten Teil meines Bekanntenkreises sprach man schon von einer "widerlichen Hetzkampagne" unseres Lokalblattes gegen den armen, armen Wolf.

Also, linksalternativ für mich derzeit, ist nicht existent. Egal, wie die sich bezeichnen. :angry:
Bevorzuge den Begriff grünInnenalternativ. Wobei, die haben ebensowenig eine reale Alternative anzubieten.
Wundert mich gerade, wieso Leute die auf dem Land gross geworden sind, so realitätsfremd sein können. Hatte das Bambi-Syndrom eher "verortet" in Kreisen der städtischen Wohlstandsmaden. Oder sind das hauptsächlich zugezogene aus der Stadt? :devil:

Ich glaube, das ist eher das chronisch schlechte Gewissen lutheranisch-kulturmarxistischer Prägung. Der (weiße) Mensch ist an allem schuld und kann gar nicht genug zurückstecken. Ähnliche Argumentation wie bei Flüchtlingen. Man kann zwar nicht jeden retten, aber jeder einzelne ist unendlich wertvoll. Gesellschaftliche und individuelle Kollateralschäden müssen in Kauf genommen werden, uns geht es schließlich viel zu gut - trotz Holocaust, Umweltzerstörung, Krieg und Ausbeutung. Sollen die Leute ein Pfefferspray einstecken und Zäune ziehen. Und wenn auch das nichts nützt, tja, dann ist Nutztierhaltung, im Wald spielen oder nachts auf die Straße gehen eben nicht mehr zeitgemäß.

Solche Argumente.

Unfug. Als ob beispielsweise Flüchtlingsinitiativen sich zu Fragen des Arten- und Naturschutzes äußern würden.
Heribert analysiert: Bei der CDU/CSU genau das gleiche. Die waren mal rechtskonservativ und haben sich dann gewandelt zu einer links/grün angehauchten Hippiepartei.

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Detfred
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Re: Werden wir den Wolf bald hassen?

Beitragvon Detfred » Sa 29. Apr 2017, 15:45

Max P hat geschrieben: Als ob beispielsweise Flüchtlingsinitiativen sich zu Fragen des Arten- und Naturschutzes äußern würden.

Hat auch niemand behauptet.
Nichts ist so klar und selbstverständlich wie das wahnhafte Erleben.

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Max P
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Re: Werden wir den Wolf bald hassen?

Beitragvon Max P » Sa 29. Apr 2017, 18:25

Aber es sollen doch mehr oder weniger dieselben Leute sein - rotgrün Versiffte vermutlich - oder wen meintest du?
Heribert analysiert: Bei der CDU/CSU genau das gleiche. Die waren mal rechtskonservativ und haben sich dann gewandelt zu einer links/grün angehauchten Hippiepartei.

Einar n.e.

Re: Werden wir den Wolf bald hassen?

Beitragvon Einar n.e. » So 30. Apr 2017, 00:33

Rinks und lechts zuzuordnen ist schwierig geworden.
Für mich sind die ökobewegten, grün-alternativen Typen mit ihrem ganzen elitären Gehabe und ihrer Selbstgerechtigkeit alles andere als klassisch links.

DG ne

Re: Werden wir den Wolf bald hassen?

Beitragvon DG ne » Di 2. Mai 2017, 11:09

Interessante, intensiv verargumentierte Betrachtung über den Wolf, die Geschichte des Zusammenlebens mit Menschen seit dem 18. Jahrhundert und die Frage, wie es dazu kommen konnte, dass er von interessierten Kreisen als harmlos dargestellt wird:

http://wolfeducationinternational.com/w ... -menschen/

Insbesondere die 7 Schritte, die zu einer Wolfsattacke auf Menschen führen, sollte jeder, der sich ernsthaft mit dem Thema befasst, mal genauer ansehen.

1) Innerhalb des Gebietes des Wolfsrudels wird die Beute knapp, nicht nur wegen gesteigerter Beutezüge auf einheimische Beutetiere, sondern auch wegen Beute, die ihre Heimatbereiche in großen Massen verlässt, was zu einem praktischen Fehlen von Beute führt. Oder die Wölfe suchen mehr und mehr Abfallhalden in der Nacht auf. Wir beobachteten letzteres im Sommer und Herbst 1999. Hirsche verließen die Wiesengebiete, die von Wölfen eingenommen wurden, und betraten mutig Vororte und Farmen, wo sie – zum ersten Mal – viel Schaden in den Gärten anrichteten, schliefen in der Nacht in der Nähe von Scheunen und Häusern, was sie in den vorherigen vier Jahren nicht getan hatten. Die Überwinterungsgebiete der Trompeterschwäne, Kanadas Gänsen und verschiedener Entenarten wurden verlassen. Die sichtbare Abwesenheit von Waldlife in der Landschaft war bemerkenswert.


2) Wölfe auf der Suche nach Nahrung begannen, sich menschlichen Siedlungen zu nähern – in der Nacht! Ihre Gegenwart wurde angekündigt durch häufiges und lautes Bellen der Farmhunde. Ein Rudel von Schafshütehunden rannte jeden Abend raus, um dem Wolfsrudel entgegen zu treten, was in ausgedehnten Bellduellen in der Nacht mündete. Die Wölfe hörte man sogar tagsüber heulen.

Haben wir: http://www.bild.de/regional/hamburg/wol ... .bild.html

3) Die Wölfe erscheinen bei Tageslicht und beobachten in einiger Distanz die Menschen, wie sie ihre Arbeit verrichten. Wölfe sind glänzende Lerner durch enge ständige Beobachtung. Sie nähern sich Gebäuden bei Tageslicht.

Wie hier: http://www.gifhorner-rundschau.de/gifho ... ommen.html

4) Kleinvieh und Haustiere werden in der Nähe von Gebäuden sogar tagsüber attackiert. Die Wölfe sind deutlich mutiger in ihren Aktionen. Mit Vorliebe picken sie sich Hunde aus und folgen diesen bis in die Verandas. Die Menschen, die mit Hunden draußen sind, finden sich wieder, indem sie ihre Hunde gegen einen Wolf oder mehrere verteidigen. Solche Attacken sind immer noch zögerlich, und die Menschen retten einige Hunde. In dieser Phase sind Menschen nicht im Fokus der Wölfe, aber sie attackieren Haustiere und Vieh mit Entschiedenheit. Jedoch können sie auch Menschen bedrohen, indem sie ihre Zähne zeigen und knurren, wenn diese ihre Hunde verteidigen, oder wenn sie sich in der Nähe einer läufigen Hündin oder in der Nähe eines getöteten Tieres oder Aases zeigen, das von Wölfen verteidigt wird. Die Wölfe richten sich immer noch ihr Territorium ein.

Zahlreiche Beispiele, wie hier: https://www.agrarheute.com/news/wolf-un ... -24-schafe

5) Die Wölfe erkunden Großvieh, was zu abgebissenen Schwänzen, zu zerfetzten Ohren und Sprunggelenken führt. Das Vieh mag durch Zäune durchbrechen, wenn es die Sicherheit der Ställe erreichen will. Die ersten ernsthaft verwundeten Viehbestände werden gefunden. Sie tendieren dazu, ernsthafte Verletzungen am Euter, in der Leistengegend und an den Geschlechtsorganen zu haben, und müssen getötet werden. Die Aktionen der Wölfe werden immer dreister, und die Herden können auch nahe der Häuser und Scheunen getötet werden, wo sie versucht hatten, Schutz zu finden. Die Wölfe können Reitern folgen und sie einkreisen. Sie können auf Verandas steigen und in die Fenster schauen.

Auch diese Stufe wurde erreicht: https://www.agrarheute.com/news/dna-tes ... dersachsen

6) Wölfe richten ihre Aufmerksamkeit auf Menschen und nähern sich so nah, anfangs bloß, um sie aus der Nähe für mehrere Minuten zu untersuchen. Das bedeutet ein Wechsel vom Abstecken des Territoriums zum Zielen auf Menschen als Beute. Die Wölfe können zögernde, fast spielerische Attacken machen, indem sie beißen und an der Kleidung ziehen, an den Gliedern und am Körper zwicken. Sie ziehen sich zurück, wenn sie konfrontiert werden. Sie verteidigen getötete Beute, indem sie sich den Menschen zuwenden und sie anknurren und anbellen aus einer Entfernung von 10 bis 20 Schritten.

Auch das ist - wie vorhergesagt - eingetroffen: http://www.outfox-world.de/news/landwir ... -wolf.html

7) Wölfe attackieren Menschen. Diese anfänglichen Attacken sind ungeschickt, da die Wölfe noch nicht gelernt haben, wie man die neue Beute effizient niederstreckt. Die Menschen können oft wegen dieser Ungeschicktheit der Attacken entkommen. Ein erwachsener mutiger Mann kann einen attackierenden Wolf schlagen oder erwürgen. Jedoch gegen ein Wolfsrudel gibt es keine Abwehr, und sogar zwei fähige und bewaffnete Männer können getötet werden. Wölfe als Rudeljäger können so fähige Raubtiere sein, dass sie Schwarzbären, sogar Grislybären niederstrecken (CIV). Wölfe können ihre getötete Beute verteidigen.

Das werden wir wohl noch erleben. Aber weil die ersten Angriffe ungeschickt sein werden, wird Pia, BUND und die anderen spendensammelnden Märchenerzähler wieder wissen, dass es sich um eine Ausnahme handelt.

Einar n.e.

Re: Werden wir den Wolf bald hassen?

Beitragvon Einar n.e. » Di 2. Mai 2017, 18:14

Jo, hatte ich auch schon mal Beispiele für gebracht:
viewtopic.php?p=326749#p326749

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Gilles
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Re: Werden wir den Wolf bald hassen?

Beitragvon Gilles » Mi 3. Mai 2017, 08:45

Eine meiner Kundinnen erzählte mir, dass sie jetzt schon fünf!!! Mal beim Spaziergang mit ihren Hunden Wölfen begegnet ist.

Und jedes Mal kommen sie näher.

Sie hat sich zur Abschreckung eine Gaspistole gekauft, wusste aber nicht, dass sie den kleinen Waffenschein benötigt, um die ausserhalb ihres Grundstück zu führen.

Jetzt hat sie richtig Angst.
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Max P
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Re: Werden wir den Wolf bald hassen?

Beitragvon Max P » Mi 24. Mai 2017, 17:11

Eine Taschenausgabe des Wolfs breitet sich auch aus, wird aber immerhin keine Rotkäppchen fressen: http://www.outfox-world.de/news/goldsch ... eilen.html
Heribert analysiert: Bei der CDU/CSU genau das gleiche. Die waren mal rechtskonservativ und haben sich dann gewandelt zu einer links/grün angehauchten Hippiepartei.

DG ne

Re: Werden wir den Wolf bald hassen?

Beitragvon DG ne » Mi 24. Mai 2017, 18:36

Gilles hat geschrieben:Eine meiner Kundinnen erzählte mir, dass sie jetzt schon fünf!!! Mal beim Spaziergang mit ihren Hunden Wölfen begegnet ist.

Und jedes Mal kommen sie näher.

Sie hat sich zur Abschreckung eine Gaspistole gekauft, wusste aber nicht, dass sie den kleinen Waffenschein benötigt, um die ausserhalb ihres Grundstück zu führen.

Jetzt hat sie richtig Angst.


Die Wolfsexperten von Nabu und P€ta empfehlen "singen und klatschen" zur Abwehr. Vielleicht erzählst Du denen mal, wo sie auf Wölfe treffen können.

DG ne

Re: Werden wir den Wolf bald hassen?

Beitragvon DG ne » Mi 24. Mai 2017, 18:39

Max P hat geschrieben:Eine Taschenausgabe des Wolfs breitet sich auch aus, wird aber immerhin keine Rotkäppchen fressen: http://www.outfox-world.de/news/goldsch ... eilen.html


Naja, wenn die zusammen mit den Wölfen sich demnächst kleine Kinder holen und die Sauen die Reste aufräumen, werden die Suchtrupps demnächst nurmehr Reste der Klamotten finden.

Und die Experten von der Journaille werden vor Kinderschändern warnen.

(Glaskugelmodus ende)

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Re: Werden wir den Wolf bald hassen?

Beitragvon Max P » Mi 24. Mai 2017, 19:51

DG ne hat geschrieben:
Max P hat geschrieben:Eine Taschenausgabe des Wolfs breitet sich auch aus, wird aber immerhin keine Rotkäppchen fressen: http://www.outfox-world.de/news/goldsch ... eilen.html

Naja, wenn die zusammen mit den Wölfen sich demnächst kleine Kinder holen und die Sauen die Reste aufräumen, werden die Suchtrupps demnächst nurmehr Reste der Klamotten finden.

Wahrscheinlich würden sich die Wölfe zunächst mal über die Schakale hermachen.

Und die Experten von der Journaille werden vor Kinderschändern warnen.

Da dürften dann aber ein paar Forensiker Einspruch erheben.
Heribert analysiert: Bei der CDU/CSU genau das gleiche. Die waren mal rechtskonservativ und haben sich dann gewandelt zu einer links/grün angehauchten Hippiepartei.

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Re: Werden wir den Wolf bald hassen?

Beitragvon DampfpfeifIn » Mi 24. Mai 2017, 21:50

also Goldschakale hatten wir in Österreich schon zu Zeiten des eisernen Vorhangs
man sah sie halt nie und ihr Vorhandensein wurde nur durch Autounfälle sichtbar
als bub sah ich mal einen ausgestopften in irgendeiner Ausstellung der eben auf der Autobahn zsammgfahren wurde

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Re: Werden wir den Wolf bald hassen?

Beitragvon Gilles » Do 25. Mai 2017, 08:50

Ich hab gestern auch meine ersten Wölfe gesehen, auf dem Weg nach Gartow.

Zuerst dachte ich, da streunen zwei Schäferhunde am Ackerrand, dann fiel mir auf, wie bekloppt das 6 Km vor Gartow ist und hab dann angehalten und zurückgesetzt.

Schade, daß die so weit weg waren. Jedenfalls werd ich in Zukunft den Feldstecher mitnehmen.
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Re: Werden wir den Wolf bald hassen?

Beitragvon Gilles » Sa 27. Mai 2017, 12:30

Heute wurde offiziell in unserem Klatschblatt von der zuständigen Behörde bestätigt, daß das Damwild in Trebel vom Fuchs gerissen wurde.

Weidetierschutzzäune sollen übrigens eine Mindesthöhe von 1,40 Metern nicht unterschreoten.

Lustig:

Mein Gartenzaun ist 1,40 Meter hoch und mein kleiner 24 kg kanadischer Labrador hatte den mühelos übersprungen :mauer:
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Chemtrail (n.e.)

Re: Werden wir den Wolf bald hassen?

Beitragvon Chemtrail (n.e.) » So 28. Mai 2017, 09:42

Gilles hat geschrieben:...zuständigen Behörde bestätigt, daß das Damwild in Trebel vom Fuchs gerissen wurde.


Nee, oder? :gaga: Hast Du einen Link oder den Namen des Käseblattes?

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BöserWolf
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Re: Werden wir den Wolf bald hassen?

Beitragvon BöserWolf » So 28. Mai 2017, 11:48

Das Leben ist einfach zu kurz, um es durch Urkost zu verlängern!

Kein Geist ist in Ordnung, dem der Sinn für Humor fehlt. (J.E. Coleridge)

Wer lästert so spät noch in Degerloch: Es ist der Läsker, der lästert noch.

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Re: Werden wir den Wolf bald hassen?

Beitragvon BöserWolf » So 28. Mai 2017, 21:33

Weiß nicht, was ihr gegen Wölfe habt. Alles ganz harmlos.

https://s-media-cache-ak0.pinimg.com/474x/19/7e/f2/197ef22bf39ece89b0323fc45c51ac06.jpg
Das Leben ist einfach zu kurz, um es durch Urkost zu verlängern!

Kein Geist ist in Ordnung, dem der Sinn für Humor fehlt. (J.E. Coleridge)

Wer lästert so spät noch in Degerloch: Es ist der Läsker, der lästert noch.

Skepsis

Re: Werden wir den Wolf bald hassen?

Beitragvon Skepsis » Mo 29. Mai 2017, 14:12

BöserWolf hat geschrieben:Weiß nicht, was ihr gegen Wölfe habt. Alles ganz harmlos.

https://s-media-cache-ak0.pinimg.com/474x/19/7e/f2/197ef22bf39ece89b0323fc45c51ac06.jpg

Ist das etwa ein Selfie? :grin:

Gruß

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Re: Werden wir den Wolf bald hassen?

Beitragvon Der vom Donnerstag » Mo 29. Mai 2017, 15:50

DG ne hat geschrieben:
Max P hat geschrieben:Eine Taschenausgabe des Wolfs breitet sich auch aus, wird aber immerhin keine Rotkäppchen fressen: http://www.outfox-world.de/news/goldsch ... eilen.html


Naja, wenn die zusammen mit den Wölfen sich demnächst kleine Kinder holen und die Sauen die Reste aufräumen, werden die Suchtrupps demnächst nurmehr Reste der Klamotten finden.

Und die Experten von der Journaille werden vor Kinderschändern warnen.

(Glaskugelmodus ende)
:devil: :cool:

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Gilles
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Re: Werden wir den Wolf bald hassen?

Beitragvon Gilles » Mi 28. Jun 2017, 07:32

Chemtrail (n.e.) hat geschrieben:
Gilles hat geschrieben:...zuständigen Behörde bestätigt, daß das Damwild in Trebel vom Fuchs gerissen wurde.


Nee, oder? :gaga: Hast Du einen Link oder den Namen des Käseblattes?


Es wird noch besser :devil:

Heute im Lokalblatt:

https://abload.de/img/img_0397dpz12.jpg

(Foto wg. Bezahlschranke)

(Streunende Hunde machen sowas seltenst, aber zufällig ist gerade dort ein großes Wolfsrudel ansässig, die warens nicht, nie, niemals)

Der "Wolfsberater" Kenny Kenner - verdient sein Geld mit Wolfswanderungen - 3 Nächte 315,- pro Arsch, natürlich liegt kein Eigeninteresse am Wolf vor. Irgendeine Ausbildung hat er nicht:

http://www.kenners-landlust.de/natur-re ... ungen.html
Andreas Bär Läsker - der Donald Trump des Veganismus

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Re: Werden wir den Wolf bald hassen?

Beitragvon Grimm » Mi 28. Jun 2017, 15:30

Gilles hat geschrieben:https://abload.de/img/img_0397dpz12.jpg

Ja, die Zeitung hätte ruhig etwas ausführlicher sein können, vor allem zu den Untersuchungen. So könnte man meinen, der "Wolfsberater" selbst habe mal eben ein paar genetische Tests durchgeführt.

Und diese Wolfswanderungen... Wahrscheinlich kann er den zahlenden Kunden nur selten einen echten Wolf bieten. Der Höhepunkt einer Wanderung wird deshalb wohl oft so aussehen.


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