Das IPCC und die Klimaveränderung

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DG ne

Das IPCC und die Klimaveränderung

Beitragvon DG ne » Di 17. Jan 2017, 13:38

Sorry, habe keinen anderen Faden gefunden, in den das Thema reinpasst - es sei denn, ich würde irgend eine Diskussionsleiche wieder ausbuddeln. Aber hier ein interessanter Artikel, und für die Englisch-Profis unter uns noch ein viel interessanteres Video zum Thema Klimawandel. Blöd halt, wenn der Präsident der Umweltorganisation Sierra-Club mit seinen 3 Millionen Mitgliedern zugeben muss, dass ihm Ideologie über Wissenschaft geht - und die damit Politik machen:

http://www.achgut.com/artikel/us-senats ... t_ted_cruz


Weiterführend: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natu ... 92213.html

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patricia100
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Re: Das IPCC und die Klimaveränderung

Beitragvon patricia100 » Fr 24. Feb 2017, 02:25

Wer schon ein paar Male gereist ist und sich in Regionen aufgehalten hat in denen die Jahresdurchschnittstemperatur gestiegen sind weiß
das sich das Klima geändert hat. Wer natürlich immer nur von all inklusive zur selben Zeit zum selben Ort fliegt, oder fährt bekommt davon nichts mit.
Für Ihn hat sich ja auch nichts geändert also ist alles bei alten.

DG ne

Re: Das IPCC und die Klimaveränderung

Beitragvon DG ne » Fr 24. Feb 2017, 08:23

Wohin bist Du denn schon gereist, Patricia, und was hast Du gesehen?

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patricia100
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Re: Das IPCC und die Klimaveränderung

Beitragvon patricia100 » Sa 25. Feb 2017, 01:15

Afrika, Nördliche Sahara, Südliche Sahara, Mittelamerika, Südamerika.
Europa. Im Süden Europas ist nicht leicht bemerkbar. In Südamerika sehr bemerkbar. Ebenso in der Südlichen Sahara.

In Bogota und Caracas hast du nachts nur mit Jacke rumlaufen können, heute ist es im T-shirt schon zu warm

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Holzbock
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Re: Das IPCC und die Klimaveränderung

Beitragvon Holzbock » Sa 25. Feb 2017, 09:36

patricia100 hat geschrieben:... Wer natürlich immer nur von all inklusive zur selben Zeit zum selben Ort fliegt, oder fährt bekommt davon nichts mit...

Bitte?
Gerade umgekehrt ist es richtig: Nur wenn ich zur selben Zeit am selben Ort bin, bemerke ich Unterschiede im Klima.
Wenn ich immer zu anderen Orten fahre oder am selben Ort zu unterschiedlichen Zeiten bin, wie kann ich dann vergleichen? Dann ist alles nur Hörensagen.


:???:
"Früher war nicht alles besser - ich habs nur besser verstanden" Torsten Sträter

DG ne

Re: Das IPCC und die Klimaveränderung

Beitragvon DG ne » Sa 25. Feb 2017, 12:45

patricia100 hat geschrieben:
In Bogota und Caracas hast du nachts nur mit Jacke rumlaufen können, heute ist es im T-shirt schon zu warm


Isso. Besonders wenn man einmal im Winter da ist und dann wieder im Sommer.

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patricia100
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Re: Das IPCC und die Klimaveränderung

Beitragvon patricia100 » Sa 25. Feb 2017, 20:52

DG ne hat geschrieben:
patricia100 hat geschrieben:
In Bogota und Caracas hast du nachts nur mit Jacke rumlaufen können, heute ist es im T-shirt schon zu warm


Isso. Besonders wenn man einmal im Winter da ist und dann wieder im Sommer.


Nix da, das ganze Jahr über. Frühling und Herbst sind unbekannte Jahreszeiten. Beide genannten Städte liegen etwas höher so um die 2000m ü M

DG ne

Re: Das IPCC und die Klimaveränderung

Beitragvon DG ne » Sa 25. Feb 2017, 21:28

patricia100 hat geschrieben:
DG ne hat geschrieben:
patricia100 hat geschrieben:
In Bogota und Caracas hast du nachts nur mit Jacke rumlaufen können, heute ist es im T-shirt schon zu warm


Isso. Besonders wenn man einmal im Winter da ist und dann wieder im Sommer.


Nix da, das ganze Jahr über. Frühling und Herbst sind unbekannte Jahreszeiten. Beide genannten Städte liegen etwas höher so um die 2000m ü M


Ausser Caracas.
Bin heute bei 9Grad im kurzen Hemd rumgelaufen. Endlich war's wärmer. Würde mir im August kaum einfallen. Gefühlte Wärme ist relativ.

Gastor

Re: Das IPCC und die Klimaveränderung

Beitragvon Gastor » Di 28. Feb 2017, 19:48

Die Frage ist ja auch, welchen Zustand man als erstrebenswert ansieht, wenn man darauf hinarbeiten möchte, das Klima zu beeinflussen. Worauf mich neulich jemand mal aufmerksam machte, war zum Beispiel die Tatsache, dass die Römer in Südengland Wein angebaut haben, weil es damals etwas wärmer war. Warum ist diese damalige Durchschnittstemperatur nicht der erstrebenswerte Zielwert, sondern das, was Politik und IPCC heute vorgeben? Eigentlich müsste es für verschiedene Zustände des Klima, in verschiedenen Weltregionen, auch unterschiedliche Interessengruppen geben, die verschiedene Zustände erstrebenswert finden. Und dann noch die im verlinkten Artikel genannten Probleme in der Glaubwürdigkeit der Klima-Weltuntergangspropheten. Ich bin mir sehr sicher, dass wir in 30 Jahren den Kopf über diese Phase der Klimapolitik schütteln. Es wird sich heraus stellen, dass das eine sinnlose Panikmache war, die man dort einordnen kann, wo man die ganzen Prognosen des Club of Rome einordnen muss, nach deren Prognosen wir schon seit Jahrzehnten alle möglichen Rohstoffe verbraucht hätten, oder auch die Panik um das Waldsterben, die unbegründet war.

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Holzbock
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Re: Das IPCC und die Klimaveränderung

Beitragvon Holzbock » Di 28. Feb 2017, 20:45

@Gastor

Na ja, damals war es ja auch "Natürlich", heute ist es vom industriell-finanziellen Komplex in Komplizenschaft mit der korrupten Politik und der Wissenschaft künstlich erzeugt und somit prinzipiell und grundsätzlich abzulehnen. Zumal es ja zuerst und am schlimmsten die armen und von uns seit langem ausgebeuteten afrikanischen/asiatischen Landschaften treffen wird und wir somit eine weitere Schuld auf unser Kharma (https://www.google.de/search?q=kharma&c ... XrhEWiVUXM:) laden - Verzeihung, ich meinte selbstverständlich "Karma".

Außerdem ist gerade das britische Beispiel sehr vorsichtig zu genießen, denn ausgerechnet DIE FRANZOSEN haben bereits reagiert und kaufen günstig gelegene Grundstücke, um ihren Wein dort anzusiedeln, wenn ihr Land in Trockenheit versinkt - und das im Land des warmen Bieres.


:devil:
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