Zwei Wochen Katastrophe

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Grimm
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Zwei Wochen Katastrophe

Beitragvon Grimm » Di 5. Dez 2017, 20:44

Heute war eine Broschüre vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe BBK im Briefkasten. Darin steht, dass ich einen genormten Verbandskasten und ein Kurbelradio brauche. Außerdem müsse das "Ziel" sein, "14 Tage ohne Einkaufen überstehen zu können". Dazu soll ich pro Nase z.B. 5,6 kg Gemüse und Hülsenfrüchte bevorraten, und 2,1 kg "Fisch Fleisch, Eier bzw. Volleipulver". Zum letzten Punkt wird irgendein Diplomveganer vielleicht noch ein Statement rausgeben.

Die Katastrophen sind auch eher langweilig. Eigentlich ist es nur eine: Hochwasser. Als Kind habe ich mal so eine Broschüre aus den 1960ern in die Finger bekommen. Da ging es zwar auch um Überschwemmung und Feuer, aber vor allem waren da schöne Grafiken, wie die Sirene bei ABC-Alarm klingt und was man sich bei einem Atombombenangriff über den Kopf halten soll. Irgendwas mit Gasmasken war da auch noch, aber das habe ich vergessen. Fehlt in dem neuen Heft alles völlig.

Jetzt ist gerade noch ein Zettel von der Gemeinde rausgefallen. Die Broschüre soll nur "dazu anregen, sich mit diesem wichtigen Thema zu beschäftigen". Das mach ich!

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BöserWolf
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Re: Zwei Wochen Katastrophe

Beitragvon BöserWolf » Di 5. Dez 2017, 20:55

Wie sieht es mit Alkoholvorräten aus? Je nach Alter auch Viagra oder wie das Zeug sonst heißt. Notsärge? Erbauliche Literatur wie "Du und dein Leichnam" oder "Geh ins Licht, Erdenwicht"?
Das Leben ist einfach zu kurz, um es durch Urkost zu verlängern!

Kein Geist ist in Ordnung, dem der Sinn für Humor fehlt. (J.E. Coleridge)

Wer lästert so spät noch in Degerloch: Es ist der Läsker, der lästert noch.

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Max P
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Re: Zwei Wochen Katastrophe

Beitragvon Max P » Di 5. Dez 2017, 20:58

Grimm hat geschrieben:Als Kind habe ich mal so eine Broschüre aus den 1960ern in die Finger bekommen. Da ging es zwar auch um Überschwemmung und Feuer, aber vor allem waren da schöne Grafiken, wie die Sirene bei ABC-Alarm klingt und was man sich bei einem Atombombenangriff über den Kopf halten soll. Irgendwas mit Gasmasken war da auch noch, aber das habe ich vergessen. Fehlt in dem neuen Heft alles völlig.

Aktentaschen sind wichtig! Man soll sich bei einem Atomangriff flach auf den Boden legen und eine Aktentasche über den Kopf halten. :gaga: Ich habe das mal in einer offiziellen Broschüre von irgendeinem Bundesamt oder Ministerium gesehen, vielleicht wars ja dasselbe Heftchen, das du erwähnst.
Ich bin der festen Überzeugung!

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Grimm
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Re: Zwei Wochen Katastrophe

Beitragvon Grimm » Di 5. Dez 2017, 21:08

BöserWolf hat geschrieben:Wie sieht es mit Alkoholvorräten aus? Je nach Alter auch Viagra oder wie das Zeug sonst heißt. Notsärge? Erbauliche Literatur wie "Du und dein Leichnam" oder "Geh ins Licht, Erdenwicht"?


Blätter... nein, nichts. Bei den Lebensmitteln gibt es eine Zeile "Sonstiges nach Belieben", aber als Beispiele stehen da Schokolade, getrocknete Tortellini, Instantbrühe und Salzstangen. :/

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Grimm
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Re: Zwei Wochen Katastrophe

Beitragvon Grimm » Di 5. Dez 2017, 21:14

Max P hat geschrieben:Aktentaschen sind wichtig! Man soll sich bei einem Atomangriff flach auf den Boden legen und eine Aktentasche über den Kopf halten. :gaga: Ich habe das mal in einer offiziellen Broschüre von irgendeinem Bundesamt oder Ministerium gesehen, vielleicht wars ja dasselbe Heftchen, das du erwähnst.

Stimmt! Ich glaube, da stand sowas. Zumindest gegen den Fallout sollte das helfen. Gegen Atombombenexplosionen in der Nähe, habe ich mal gelesen (weiß nicht, ob es im gleichen Heft war), sollte man eine Tür(?) aushängen und sich drunter legen, d.h. die Tür vorher zeltartig gegen eine Wand lehnen.

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jac.daco
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Re: Zwei Wochen Katastrophe

Beitragvon jac.daco » Di 5. Dez 2017, 21:34

Weiches Toilettenpapier! :ks: Ein Loch als Latrine ist leicht ausgehoben, danach fangen die Probleme an.
"Die Franzosen neigen dazu sehr dünne Steaks zu grillieren, die kaum 200 Gramm wiegen. Für mich ist das Aufschnitt."
„›Bekanntlich‹ ist ein Wort, das überall da Anwendung findet, wo man nicht genau Bescheid weiß.“

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Re: Zwei Wochen Katastrophe

Beitragvon DG ne » Di 5. Dez 2017, 22:17

jac.daco hat geschrieben:Weiches Toilettenpapier! :ks: Ein Loch als Latrine ist leicht ausgehoben, danach fangen die Probleme an.


Loch? Hast Du keinen Grünen in der Nähe, dem Du vor die Haustür ... ? Loch ist so ... umweltfeindlich ...

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Re: Zwei Wochen Katastrophe

Beitragvon Max P » Di 5. Dez 2017, 22:18

Grimm hat geschrieben:
Max P hat geschrieben:Aktentaschen sind wichtig! Man soll sich bei einem Atomangriff flach auf den Boden legen und eine Aktentasche über den Kopf halten. :gaga: Ich habe das mal in einer offiziellen Broschüre von irgendeinem Bundesamt oder Ministerium gesehen, vielleicht wars ja dasselbe Heftchen, das du erwähnst.

Stimmt! Ich glaube, da stand sowas. Zumindest gegen den Fallout sollte das helfen. Gegen Atombombenexplosionen in der Nähe, habe ich mal gelesen (weiß nicht, ob es im gleichen Heft war), sollte man eine Tür(?) aushängen und sich drunter legen, d.h. die Tür vorher zeltartig gegen eine Wand lehnen.

Das muss man aber vorher geübt haben: Tür aushängen und aufstellen, bevor die Druckwelle einen erreicht hat. Da ist die Aktentasche schneller zur Hand. Damen stülpen sich entsprechend ihren Kulturbeutel über den Kopf.

jac.daco hat geschrieben:Weiches Toilettenpapier! :ks: Ein Loch als Latrine ist leicht ausgehoben, danach fangen die Probleme an.

Einen Karton voller Notfallbroschüren aufheben und das Problem ist gelöst. Nicht weich genug? Da kann man sehen, wie der Westen euch verweichlicht hat: Du bist doch mit Krepp-Papier aufgewachsen, oder?
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Re: Zwei Wochen Katastrophe

Beitragvon jac.daco » Di 5. Dez 2017, 22:22

Damals gab es nur Schmirgelpapier, aber man wird halt älter.
"Die Franzosen neigen dazu sehr dünne Steaks zu grillieren, die kaum 200 Gramm wiegen. Für mich ist das Aufschnitt."
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Re: Zwei Wochen Katastrophe

Beitragvon jac.daco » Di 5. Dez 2017, 22:25

DG ne hat geschrieben:
jac.daco hat geschrieben:Weiches Toilettenpapier! :ks: Ein Loch als Latrine ist leicht ausgehoben, danach fangen die Probleme an.


Loch? Hast Du keinen Grünen in der Nähe, dem Du vor die Haustür ... ? Loch ist so ... umweltfeindlich ...

Barbar, auch bei einer gepflegten Zombiapokalypse sollte man doch eine gewisse Nobless bewahren. Merke: selbst wenn man in die Hölle einfährt nimmt man die Kopfbedeckung ab.
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Re: Zwei Wochen Katastrophe

Beitragvon Merapi » Di 5. Dez 2017, 22:35

Uns hat man noch gelehrt, im Falle eines atomaren Angriffs Pflaster diagonal über die Fensterscheiben zu kleben. Dieser Rat kam aber nicht von einem Bundesministerium, sondern von der DDR-Zivilverteidigung. Da mussten wir alle einen Kurs mitmachen. Den Sani-Nachweis für den Führerschein gabs gratis dazu.
Ich hätte doch Psychiater werden sollen. Da bekommt man wenigstens Geld, wenn man sich mit Irren befasst.

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Re: Zwei Wochen Katastrophe

Beitragvon DG ne » Di 5. Dez 2017, 22:55

jac.daco hat geschrieben:
DG ne hat geschrieben:
jac.daco hat geschrieben:Weiches Toilettenpapier! :ks: Ein Loch als Latrine ist leicht ausgehoben, danach fangen die Probleme an.


Loch? Hast Du keinen Grünen in der Nähe, dem Du vor die Haustür ... ? Loch ist so ... umweltfeindlich ...

Barbar, auch bei einer gepflegten Zombiapokalypse sollte man doch eine gewisse Nobless bewahren. Merke: selbst wenn man in die Hölle einfährt nimmt man die Kopfbedeckung ab.


Was denn? Ich denke doch nur ans Grundwasser. Da kann doch kein Öko was dagegen haben. Und das ist quasi eine Einladung. Der höfliche Mensch kann das doch nicht ablehnen!

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Re: Zwei Wochen Katastrophe

Beitragvon Max P » Di 5. Dez 2017, 23:24

Merapi hat geschrieben:Uns hat man noch gelehrt, im Falle eines atomaren Angriffs Pflaster diagonal über die Fensterscheiben zu kleben.

Vor oder nach der Druckwelle? Glaser, die einem neue Fenster hätten einsetzen können, waren im Osten, wie alle Handwerkerarbeiten schließlich Mangelware.
Ich bin der festen Überzeugung!

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Re: Zwei Wochen Katastrophe

Beitragvon BöserWolf » Di 5. Dez 2017, 23:51

Amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden:

https://www.youtube.com/watch?v=BFT8hLjHtuE
Das Leben ist einfach zu kurz, um es durch Urkost zu verlängern!

Kein Geist ist in Ordnung, dem der Sinn für Humor fehlt. (J.E. Coleridge)

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Re: Zwei Wochen Katastrophe

Beitragvon Merapi » Mi 6. Dez 2017, 12:31

Max P hat geschrieben:
Merapi hat geschrieben:Uns hat man noch gelehrt, im Falle eines atomaren Angriffs Pflaster diagonal über die Fensterscheiben zu kleben.

Vor oder nach der Druckwelle? Glaser, die einem neue Fenster hätten einsetzen können, waren im Osten, wie alle Handwerkerarbeiten schließlich Mangelware.


Vor der Druckwelle, danach gab es wohl keine intakte Scheiben mehr. Sollte wohl zum Schutz vor den herumfliegenden Glassplittern sein.
Ich hätte doch Psychiater werden sollen. Da bekommt man wenigstens Geld, wenn man sich mit Irren befasst.

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Re: Zwei Wochen Katastrophe

Beitragvon Max P » Mi 6. Dez 2017, 14:15

Merapi hat geschrieben:
Max P hat geschrieben:
Merapi hat geschrieben:Uns hat man noch gelehrt, im Falle eines atomaren Angriffs Pflaster diagonal über die Fensterscheiben zu kleben.

Vor oder nach der Druckwelle? Glaser, die einem neue Fenster hätten einsetzen können, waren im Osten, wie alle Handwerkerarbeiten schließlich Mangelware.

Vor der Druckwelle, danach gab es wohl keine intakte Scheiben mehr. Sollte wohl zum Schutz vor den herumfliegenden Glassplittern sein.

Na ja, hätte ja auch so gemeint sein können, das zersplitterte Glas wieder provisorisch in Form zu bringen. :P Zwischen dem Lichtblitz und dem Eintreffen der Druckwelle noch Fensterscheiben zu sichern, war vermutlich genauso praktikabel wie der westliche Ratschlag, Türen auszuhängen.
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Re: Zwei Wochen Katastrophe

Beitragvon Kassandra » Mi 6. Dez 2017, 16:05

DG ne hat geschrieben:Loch? Hast Du keinen Grünen in der Nähe, dem Du vor die Haustür ... ? Loch ist so ... umweltfeindlich ...


Also, wenn du lieber basteln willst...
Das ist schön bei den Deutschen: Keiner ist so verrückt, dass er nicht einen noch Verrückteren fände, der ihn versteht.
~ Heinrich Heine ~

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Re: Zwei Wochen Katastrophe

Beitragvon Rageboy » Do 7. Dez 2017, 17:49

Grimm hat geschrieben:Außerdem müsse das "Ziel" sein, "14 Tage ohne Einkaufen überstehen zu können". Dazu soll ich pro Nase z.B. 5,6 kg Gemüse und Hülsenfrüchte bevorraten, und 2,1 kg "Fisch Fleisch, Eier bzw. Volleipulver".


Das erzählen sie einem - was man aber mit dem Kram anfangen soll, wenn der Notstand nach Jahren dann nicht eintritt, dass sagen sie einem leider nicht. Denn leider habe ich weder das Verlangen, nach einer längeren Lagerung solchen Mist zu essen, noch will ich mein Geld zum Fenster rauswerfen, indem ich es wegwerfe. Für mich als Großstädter müssen sie sich ohnehin andere Maßnahmen ausdenken, falls ein Notfall ausbricht, denn sonst bricht das Gefüge einer Großstadt sowieso nach ein paar Tagen zusammen. Platz und Möglichkeiten für die Lagerung habe ich auch nicht.

In dem Kloster, in dem ich gerade arbeite, hat man bereits zu früheren Zeiten Lebensmittel für Krisen eingelagert ... und zwar gleich im Maßstab von Tonnen. Heutzutage gibt es bei weitem nicht mehr die Anzahl an Konventsmitgliedern, die solche Mengen an Lebensmitteln rechtfertigen würden. Die Personen, die die Einlagerung damals veranlasst haben, existieren nicht mehr, sind gestorben oder weiter gezogen. Teile der Bestände sind seit Jahren abgelaufen und da unentwegt mehr Mengen an Lebensmitteln als Ausschuss aus dem Handel hereinkommen, als überhaupt an Bedürftige verteilt oder an andere Klöster verbracht werden können, gibt es auch keine Bestrebungen, das alte Zeug zu verarbeiten.

Zwar hat man in mehreren Aktionen bereits ältere Bestände vernichtet. Man fand Marmeladen, selbst gekocht, die 20 Jahre alt waren. Als man sie entsorgte, fand man dahinter Marmeladen, die noch älter waren ...
Eine weitere Entsorgung alter Lebensmittelbestände erweist sich überdies als schwierig. Einerseits hat man die Manpower nicht, um das anzugehen und zu bewerkstelligen. Andererseits gibt es da noch immer den einen oder anderen mit einem Bewusstsein der "Heiligkeit" von Lebensmitteln.
Herr, lass mich ein guter Mensch sein. Aber bitte nicht sofort.

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Re: Zwei Wochen Katastrophe

Beitragvon Gilles » Do 7. Dez 2017, 18:31

Mit nem Jagdschein hat man immer einen Notvorrat :devil:
Andreas Bär Läsker - der Donald Trump des Veganismus

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Re: Zwei Wochen Katastrophe

Beitragvon Max P » Do 7. Dez 2017, 18:47

Rageboy hat geschrieben:Zwar hat man in mehreren Aktionen bereits ältere Bestände vernichtet. Man fand Marmeladen, selbst gekocht, die 20 Jahre alt waren. Als man sie entsorgte, fand man dahinter Marmeladen, die noch älter waren ...

War das nicht schon Alkohol? :grin:

Gilles hat geschrieben:Mit nem Jagdschein hat man immer einen Notvorrat :devil:

In der Not vergreifen sich an diesem Vorrat aber auch Leute ohne Jagdschein...
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Re: Zwei Wochen Katastrophe

Beitragvon jac.daco » Do 7. Dez 2017, 18:58

Max P hat geschrieben:In der Not vergreifen sich an diesem Vorrat aber auch Leute ohne Jagdschein...

Dürfte für viele aber schwierig werden. Gerade der Homo Berlinenses steht dabei recht unbeholfen da. :baeh:
"Die Franzosen neigen dazu sehr dünne Steaks zu grillieren, die kaum 200 Gramm wiegen. Für mich ist das Aufschnitt."
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Re: Zwei Wochen Katastrophe

Beitragvon DG ne » Do 7. Dez 2017, 19:42

Gilles hat geschrieben:Mit nem Jagdschein hat man immer einen Notvorrat :devil:

In der Not vergreifen sich an diesem Vorrat aber auch Leute ohne Jagdschein...[/quote]

Der Stoff, aus dem die Heimatfilme sind...

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Re: Zwei Wochen Katastrophe

Beitragvon jac.daco » Do 7. Dez 2017, 19:49

Komm schon, hört auf zu träumen.
Das funktioniert vielleicht in streng ländlichen Gebieten. Die große Masse wird mangels Masse da sowieso passen müssen. Der Rest stolpert durch den Wald und wird sich gegenseitig dezimieren und von denen die durch Zufall tatsächlich Jagderfolg haben und nicht den Nachbarn umgelegt haben, wissen 95 Prozent nicht wie sie die Waldfrucht abpellen und entkernen sollen. :cool:
"Die Franzosen neigen dazu sehr dünne Steaks zu grillieren, die kaum 200 Gramm wiegen. Für mich ist das Aufschnitt."
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Re: Zwei Wochen Katastrophe

Beitragvon DG ne » Do 7. Dez 2017, 20:21

jac.daco hat geschrieben:
Max P hat geschrieben:In der Not vergreifen sich an diesem Vorrat aber auch Leute ohne Jagdschein...

Dürfte für viele aber schwierig werden. Gerade der Homo Berlinenses steht dabei recht unbeholfen da. :baeh:


Der hat aber Sauen...

Ausserdem pirscht der Berliner Wilderer auf das Tofutier!

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Re: Zwei Wochen Katastrophe

Beitragvon DG ne » Do 7. Dez 2017, 20:25

jac.daco hat geschrieben:Komm schon, hört auf zu träumen.
Das funktioniert vielleicht in streng ländlichen Gebieten. Die große Masse wird mangels Masse da sowieso passen müssen. Der Rest stolpert durch den Wald und wird sich gegenseitig dezimieren und von denen die durch Zufall tatsächlich Jagderfolg haben und nicht den Nachbarn umgelegt haben, wissen 95 Prozent nicht wie sie die Waldfrucht abpellen und entkernen sollen. :cool:


Deshalb würde der Durchschnitts-Nahrungsbeschaffer auch versuchen zu angeln bzw. zu sammeln (viel Spass im Winter!). Oder den Nachbarn überfallen.


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