Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

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Kenny
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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Kenny » Di 13. Mär 2018, 10:21

Ob die Genderistinnen denn auch dafür wären das Wort "Muttersprache" zu ändern? :lolli:

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Gilles
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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Gilles » Di 13. Mär 2018, 10:39

Jetzt hast Du sie aber :rofl:
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BöserWolf
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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon BöserWolf » Di 13. Mär 2018, 10:58

Da Mutter und Schraube zusammengehören plädiere ich für "Schraubensprache".

Hast Du Probleme mit der Schraubensprache?
Ja, ich gewinde mich so durch...


Ist eine tote Mutter eine Flügelmutter? Modebewusste Frauen könnte man ja als Hutmutter bezeichnen und Frauen, die man stürmisch erobert und zur Mutter gemacht hat, als Überwurfmutter. Im tierischen Bereich wohl üblich, denn Überwurfmuttern gibts am Wasserhahn.

Ja, ich weiß, es sind Kalauer. Aber ich kann dieses Thema nicht mit einem Stock im Arsch diskutieren.
Das Leben ist einfach zu kurz, um es durch Urkost zu verlängern!

Kein Geist ist in Ordnung, dem der Sinn für Humor fehlt. (J.E. Coleridge)

Wer lästert so spät noch in Degerloch: Es ist der Läsker, der lästert noch.

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Donnervogel
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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Donnervogel » Di 13. Mär 2018, 15:28

Und wie steht es mit Frauen, die man(n) aufgrund ihres Charakters und/oder ihrer Äußerlichkeiten gar nicht erst zur Mutter machen möchte?
Ich glaube, ich verstehe langsam, woher die Bezeichnung "Schreckschraube" rührt. ;)
Veganismus ist wie ein Penis.
Es ist okay, wenn Du ihn hast.
Und es ist okay, wenn Du drauf stolz bist.
Aber fuchtle damit bitte nicht in der Öffentlichkeit rum.
Und wenn Du versuchst, meine Kinder damit zu penetrieren, kriegst Du mächtig Ärger mit mir!

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BöserWolf
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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon BöserWolf » Di 13. Mär 2018, 23:00

Die bezeichnet man als "Gitte".
Das Leben ist einfach zu kurz, um es durch Urkost zu verlängern!

Kein Geist ist in Ordnung, dem der Sinn für Humor fehlt. (J.E. Coleridge)

Wer lästert so spät noch in Degerloch: Es ist der Läsker, der lästert noch.

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Gilles
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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Gilles » Do 29. Mär 2018, 06:47

Das Gedicht "Avenidas" bleibt übrigens, was ich persönlich gut finde:

https://www.tagesspiegel.de/berlin/neue ... 26124.html
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Max P
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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Max P » Do 29. Mär 2018, 13:09

Gilles hat geschrieben:Das Gedicht "Avenidas" bleibt übrigens, was ich persönlich gut finde:

https://www.tagesspiegel.de/berlin/neue ... 26124.html

Na ja, von der Hochschule wird es schon entfernt. Insofern haben die Genderfascho-Studx ihren Willen bekommen.

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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Gilles » Fr 30. Mär 2018, 18:07

Die sollte man aufreihen und nacheinander in die Klöten treten :devil:
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Holzbock
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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Holzbock » Sa 28. Apr 2018, 13:18

Nein, ist nicht in Berlin sondern in Bielefeld - trotzdem bitte jetzt keine Witze über "Schwarzes Loch - HöHöHö"

http://www.spiegel.de/lebenundlernen/un ... 05095.html
Uni Bielefeld
Studenten streiten über Masturbations-Workshop

Der Asta der Uni Bielefeld bietet am Wochenende ein Seminar zum Thema weibliche Ejakulation an. Dagegen regt sich jetzt Widerstand - auch wegen der Finanzierung.

An der Universität Bielefeld stehen derzeit die Aktionstage "Gesellschaft, Macht, Geschlecht" an. Zu den Programmpunkten gehören Diskussionsveranstaltungen zum Thema Transsexualität und Feminismus sowie verschiedene Workshops. Eine Veranstaltung sorgt derzeit jedoch für heftige Diskussionen - ihr Titel "Möseale Ejakulation".

In dem Workshop soll es auch um Selbstbefriedigung für Frauen gehen. Der Allgemeine Studierendenausschuss (Asta) hatte die Veranstaltung organisiert. Auf der Facebookseite des Asta heißt es, alle Plätze seien bereits ausgebucht. Laut Asta kostet der Workshop 250 Euro.
Auch weil das Geld aus dem Asta-Budget kommt, in das auch Semesterbeiträge fließen, kritisieren einige Studenten die Veranstaltung scharf. "Das ist ein schlechter Scherz", sagte der stellvertretende Vorsitzende des RCDS Bielefeld, Philip Schütze der "Neuen Westfälischen". Bei der Veranstaltung gebe es außerdem keinen wissenschaftlichen Ansatz oder eine Diskussion zum Macht- und Geschlechterverhältnis, da dies in einem Raum mit zehn masturbierenden Frauen kaum möglich sei.

Die Uni Bielefeld betonte, dass die Verantwortung für den Workshop allein beim Asta liege. Deshalb wolle die Uni-Leitung die Veranstaltung weder bewerten noch verbieten.


Und, nein, es gibt auch keine Zuschauerplätze (mehr).


:devil:
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Max P
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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Max P » Sa 28. Apr 2018, 13:33

Holzbock hat geschrieben:Nein, ist nicht in Berlin sondern in Bielefeld - trotzdem bitte jetzt keine Witze über "Schwarzes Loch - HöHöHö"

http://www.spiegel.de/lebenundlernen/un ... 05095.html
Uni Bielefeld
Studenten streiten über Masturbations-Workshop

Der Asta der Uni Bielefeld bietet am Wochenende ein Seminar zum Thema weibliche Ejakulation an. Dagegen regt sich jetzt Widerstand - auch wegen der Finanzierung.
In dem Workshop soll es auch um Selbstbefriedigung für Frauen gehen.
:devil:

Es ist ja auch wieder Spargelzeit. :lolli: Im Ernst, zu meiner Zeit brauchten weder man noch frau für sowas den Beistand eines Uni-Seminars. :irre:

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Holzbock
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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Holzbock » Sa 28. Apr 2018, 13:35

Max P hat geschrieben:Es ist ja auch wieder Spargelzeit. :lolli: Im Ernst, zu meiner Zeit brauchten weder man noch frau für sowas den Beistand eines Uni-Seminars. :irre:

Mann und Frau vielleicht nicht - aber Student/innen?


:devil:
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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon jac.daco » Sa 28. Apr 2018, 19:12

Ok, hat jemand raus gefunden mit welchem Studiengang dieser Budenzauber in Zusammenhang steht? Da kommen mir der ein oder andere Gedanke.
Die Einschränkung auf Studentinnen ist schon wieder irgendwie sexistisch.
250 € um es sich dann selber machen zu müssen ist ganz schön hastig. Für das Geld gibt es schon entsprechende Dienstleister. Auch für Frauen.
Sollte es wirklich auch Männer geben die diesen Workshop benötigen um sich einen zu Hobeln, denke ich ne Kastration wäre angebrachter. Da ist eh Hopfen und Malz verloren.
"Die Franzosen neigen dazu sehr dünne Steaks zu grillieren, die kaum 200 Gramm wiegen. Für mich ist das Aufschnitt."
„›Bekanntlich‹ ist ein Wort, das überall da Anwendung findet, wo man nicht genau Bescheid weiß.“

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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon DG ne » Sa 28. Apr 2018, 20:21

Die meisten Teilnehmerinnen dürften Gender studieren, sind Veganerinnen und deshalb frigide. Weil aber nicht sein kann, was nicht sein darf, glauben die jetzt, Nachhilfe zu brauchen. :gaga:

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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon jac.daco » Sa 28. Apr 2018, 21:33

ich denke das der Lehrgang imposant scheitern wird. Spätestens wenn die Teilnehmerinnen auf der Suche nach ihrer G Fläche und ihrer Prostata ins stocken geraten. :rolleyes: :rofl: :mauer:
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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Lachsbrötchen_mit_Ei » So 29. Apr 2018, 10:52

Marktwirtschaftlich hat die Idee vielleicht Potential ... wenn die 10 Masturbaten/-*Innen(ixe) (oder was gerade gendermäßig die hippe Kennzeichnung ist) im Auditorium Maximum antreten und die Zuschauerränge per Eintrittskarten zur Einnahme-Erzielung eingesetzt werden.

Andererseits, wer will Soziologie-Studentinnen näher betrachten?
Wer aber, ..., seine Liebe der Menschheit entzieht und sie an Hund oder Katze wendet, begeht zweifellos eine schwere Sünde, eine soziale Sodomie sozusagen, die ebenso ekelerregend ist wie die geschlechtliche.

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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Kenny » So 29. Apr 2018, 12:02

Ich lese das aber so, das die Kosten für die Abhaltung des Workshops 250€ aus dem Etat des ASTA betragen, in den alle Studenten - auch die ohne Mumu - einzahlen, und nicht die jeweilige Teilnahmegebühr pro Person.

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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Holzbock » So 29. Apr 2018, 18:43

Stimmt, sonst würde es wohl wenig Sinn machen sich deswegen aufzuregen.

Andererseits, ob die 10 Teilnehmerinnen jeweils freiwillig ihre 25 € fürs Wxn abgedrückt hätten?

Ist das eigentlich ein Job, der vom Arbeitsamt gefördert wird? Gibt es dafür eine anerkannte Ausbildung? Und kann man den Meister machen? Gibt es jeweils den Meister für männliches, weibliches und gemeinsames Wxn? Müssen alle Kurse nach Geschlechtern getrennt abgehalten werden? Darf der Lehrer eines Geschlechts den Unterricht im Kurs des anderen Geschlechts abhalten? Auch nicht Aushilfsweise? Wird es eines Tages Wettkämpfe geben? Hat das Chancen auf eine Olympische Sportart? Schon jetzt fallen mir ja mindestens drei Wettbewerbe je Geschlecht ein: Wer machts am schnellsten? Wer kann am längsten? Wer hat die beste Technik?

Wie üblich: Fraaschen über Fraaschen!


:gaehn: :gaehn: :gaehn:
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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon jac.daco » So 29. Apr 2018, 20:46

Lachsbrötchen_mit_Ei hat geschrieben:Marktwirtschaftlich hat die Idee vielleicht Potential ... wenn die 10 Masturbaten/-*Innen(ixe) (oder was gerade gendermäßig die hippe Kennzeichnung ist) im Auditorium Maximum antreten und die Zuschauerränge per Eintrittskarten zur Einnahme-Erzielung eingesetzt werden.

Andererseits, wer will Soziologie-Studentinnen näher betrachten?

Blödsinn, für Rubbel die Katz guggen gibt doch heute keiner mehr Geld aus. Im Netz wirst du davon geflutet, so es Bedarf gibt.
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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon DG ne » So 29. Apr 2018, 20:51

Aber vielleicht erlebt man da Dinge, es im Internet so nicht so oft gibt? Stichwort Fisch, Fett und Haare...

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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon jac.daco » So 29. Apr 2018, 21:22

Rein optisch denke ich gibt es im Internet alles.(Internet is for Porn, nech) Aber ich bin bereit zuzugeben das der olfaktorische Aspekt nicht mit über die Leitung kommt. Da mußt du halt mit ner alten Fischbüchse improvisieren.
Also ok, es gibt für einen bezahlten Sitzplatz im Audi Max eventuell bedarf.
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Holzbock
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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Holzbock » Mo 30. Apr 2018, 15:18

Und hier wieder für alle Freunde von "Bento"

http://www.bento.de/gefuehle/pansexuali ... m-outbrain
Janelle Monáe outet sich als pansexuell.

Aber was ist das?
Janelle Monáe hat sich als pansexuell geoutet. Gerade ist das neue Album "Dirty Computer" der 32-jährigen Sängerin erschienen. In einem Interview mit dem Magazin "Rolling Stone" sollte sie eigentlich genau darüber sprechen – entschied sich dann aber doch lieber für das Thema Sexualität.

Janelle Monáe erklärte, sie sei eine "schwarze Queer-Frau", die schon mit Männern wie Frauen zusammen war.
...
Dem "Rolling Stone" sagt Janelle Monáe nun, sie habe lange Zeit gedacht, sie sei einfach nur bisexuell – bis sie Artikel über Pansexualität gelesen habe. Dabei habe die Sängerin gemerkt: "Oh, das sind Dinge, mit denen ich mich auch identifiziere".
Aber was genau ist das, Pansexualität?

Der Begriff steht für einen offenen Zugang zu Liebe. Während Bisexualität klar sagt, dass man sowohl Frauen als auch Männer liebt, geht Pansexualität weiter: Nicht das Geschlecht ist wichtig, sondern allein der Mensch.

Pansexuelle sind also Menschen, die sich nicht an einer bestimmten Geschlechtsidentität orientieren.


Und ich dachte, momentan sei "Sapiosexuell" der letzte Renner?


:mauer: :mauer: :mauer:
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hämorrhoide ne

Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon hämorrhoide ne » Mo 30. Apr 2018, 15:32

Pan <i>Herr</i> [poln.]

HaPennyBacon

Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon HaPennyBacon » Mo 30. Apr 2018, 15:35

Holzbock hat geschrieben:
Und ich dachte, momentan sei "Sapiosexuell" der letzte Renner?


:mauer: :mauer: :mauer:

Ändert sich der Begriff je nach Anzahl der pro Tag gerauchten Joints oder wie wird das festgelegt?

hämorrhoide ne

Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon hämorrhoide ne » Mo 30. Apr 2018, 15:35

Pan griechischer Hirtengot

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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Holzbock » Mo 30. Apr 2018, 16:51

Nicht so eingeschränkt, Mädels, tobt euch aus

https://de.wikipedia.org/wiki/Pansexualit%C3%A4t
Pansexualität
Dieser Artikel behandelt eine sexuelle Orientierung. Für das psychiatrische Syndrom gleichen Namens siehe Pansexualität (Psychiatrie). Siehe auch Pansexualismus.

Pansexualität oder Omnisexualität ist eine sexuelle Orientierung, bei der Personen in ihrem Begehren keine Vorauswahl nach Geschlecht bzw. Geschlechtsidentität treffen. Der Begriff Pansexualität leitet sich von der griechischen Vorsilbe pan (gesamt, umfassend, alles) ab. In der wissenschaftlichen Literatur wird der Begriff nicht einheitlich definiert und verwendet.

Vergleich mit Bi- und Polysexualität
Ein pansexueller Mensch ist in der Lage, für Menschen aller Geschlechtsidentitäten sexuelle oder romantische Gefühle zu empfinden. Bisexuelle Menschen hingegen beziehen sich nur auf zwei Geschlechter, meist das eigene Geschlecht auf der einen und ein anderes Geschlecht auf der anderen Seite.
Die Silbe poly aus Polysexualität stammt aus dem Griechischen und bedeutet viele. Demnach fühlen sich Polysexuelle zu mehr als zwei Geschlechtsidentitäten hingezogen, jedoch nicht zwingend zu allen.


Diese gehypten und gequeerten Begriffsfummeleien lassen mich langsam wirklich am Sinn und Zweck dieses Genderdingensda zweifeln: Meines Wissen gibt es noch immer nur die zwei Geschlechtsteile, männliche und weibliche.
Da Sexualität etwas mehr physisches ist und mir nicht bekannt ist, dass zwischenzeitlich (auch nicht bei unserer geliebten Prof/x/in wie auch immer noch ihr Name war) dritte oder mehrfache Geschlechtsteile aufgetaucht sind, wofür also den Begriff des Bisexuellen verlassen und neue Mode-Fuffis erfinden?
Hat ja überhaupt keine Entsprechung, ich kann mich (anders als beim mystischen "Liebe") noch nicht mal auf die Besonderheit eben dieser speziellen Beziehung zu einem 5./6. oder 7. Geschlecht herausreden, denn ich habe definitv nur die Körperteile zweier Geschlechter vor mir.


:mauer: :mauer: :mauer: :aufsmaul: :aufsmaul: :aufsmaul:
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