War einmal ein Revoluzzer...

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Plumbum
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Re: War einmal ein Revoluzzer...

Beitragvon Plumbum » Di 12. Mai 2015, 12:52

Abgesehen davon, dass da die Grammatik schon ein Verbrechen ist... Die wollen sich auch nur das Positive rauspicken. Kostenloses Bahnfahren beispielsweise. Und wo bleibt das diplomatische Korps, das berichtet, dass auf dem eigenen Herrschaftsgebiet (also dem Acker in Dorf xyz) eine Bahnlinie errichtet, ans ausländische Netz angeschlossen und sachgerecht betrieben wird, um anderen dann ebenfalls die Vorteile zu gewähren?

Man man....

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Zaunkönigleberpastete
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Re: War einmal ein Revoluzzer...

Beitragvon Zaunkönigleberpastete » Di 12. Mai 2015, 17:08

Noch ein Erlebnisbericht von "Sturm auf den Reichstag":
http://www.vice.com/de/read/hooligans-n ... eitig-doof
»Fleischkonsum macht aggressiv und fördert Verblödung, macht stumpf und hart.« Christian Vagedes

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Gargamel
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Re: War einmal ein Revoluzzer...

Beitragvon Gargamel » So 14. Jun 2015, 00:31

Heute war mal wieder Deppenparade 2.0.

http://www.bilder-upload.eu/show.php?fi ... 234725.jpg

Sorry für die schlechte Bildqualität das Handy is ewig alt und ich benutze das nur um MP3 Dateien abzuspielen.

Nur mal nebenbei die paar Hanseln waren extrem aggressiv und laut. Da scheint sich ne Menge Frust aufgebaut zu haben. Is ja auch klar wenn man unbedingt will das alle deiner Meinung sind, es im Grunde keinen interessiert und im schlimmsten Fall die Touristen sich mit fetten Burgern und Dönern sich die Show ansehen.
Ja gestern standen wir am Abgrund und heute sind wir
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Donnervogel
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Re: War einmal ein Revoluzzer...

Beitragvon Donnervogel » So 14. Jun 2015, 08:17

Ich könnte jedes Mal laut auflachen, wenn ich diese Schilder "Wen streicheln? Wen essen?" sehe. Für mich gibt's da keine Diskussion. In unserer hiesigen Gesellschaft wird der Hund (bestenfalls) gestreichelt, das Schwein (bestenfalls) gegessen. Wo zum Teufel liegt das Problem? Warum wollen diese möchtegernrevolutionären Halbdackel anderen Leuten ihre Meinung aufzwingen? Meine Fresse, sollen sie halt am Löwenzahn lutschen, aber dabei wenigstens die Klappe halten. Wie Carolin Kebekus so schön sagt: "Sei Veganer und halt den Mund!"
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Es ist okay, wenn Du ihn hast.
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RächerDerVerderbten
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Re: War einmal ein Revoluzzer...

Beitragvon RächerDerVerderbten » So 14. Jun 2015, 08:27

Donnervogel hat geschrieben:Wie Carolin Kebekus so schön sagt: "Sei Veganer und halt den Mund!"


Wär ja, als wöllteste nem Kommunisten verbieten, Dir mit seiner Roten Fahne vor der Nase rumzuwedeln :grin:
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Donnervogel
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Re: War einmal ein Revoluzzer...

Beitragvon Donnervogel » So 14. Jun 2015, 08:32

Oder einer Kuh das Wiederkäuen. :/
Es ist leider so. Radikalveganismus und diese unerträgliche Besserwisserattitüde inklusive Missionierungseifer und Gewaltanwendung (psychisch und/oder physisch) gehören leider so untrennbar zusammen wie Schiff und Wasser. Warum sich manche Veggies allen Ernstes fragen, warum man ihre Essstörung als Ersatzreligion deklariert, ist mir schleierhaft.
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Einar
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Re: War einmal ein Revoluzzer...

Beitragvon Einar » So 14. Jun 2015, 10:58

Dieses Großstadtphänomen der Mikrodemonstrationen erinnert mich immer an den ausgefallenen Marsch der Jungfrauen von Halle (für Ortsfremde: die eine war krank und die andere wollte nicht allein gehen).
Einfach eins mit 'nem Baseballschläger auf die Fresse und schon ist Ruhe.
(Veganerin Tina R Hoermann bei Läsker über Normalköstler)
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Max P
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Re: War einmal ein Revoluzzer...

Beitragvon Max P » So 14. Jun 2015, 12:14

Donnervogel hat geschrieben:Ich könnte jedes Mal laut auflachen, wenn ich diese Schilder "Wen streicheln? Wen essen?" sehe. ... Wo zum Teufel liegt das Problem?

Dass Hundefleisch hierzulande halt illegal ist. :welpensuppe:
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Donnervogel
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Re: War einmal ein Revoluzzer...

Beitragvon Donnervogel » So 14. Jun 2015, 12:39

Ach so, Du meinst, die würden alle lieber Hund essen. Tja, dann müssen sie halt entsprechende Dislokationen vornehmen.
Wer Hundefleisch essen möchte, müsste halt dahin umziehen, wo das legal möglich ist. :milo:
Wer Katzenfleisch essen möchte, müsste halt dahin umziehen, wo das legal möglich ist. :katze:
Und wer möchte, dass niemand Fleisch isst, der müsste halt dahin umziehen, wo Fleischverzehr illegal... ach, halt... da war was, ne? :baeh:
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Re: War einmal ein Revoluzzer...

Beitragvon Max P » So 14. Jun 2015, 21:24

Donnervogel hat geschrieben:Ach so, Du meinst, die würden alle lieber Hund essen. Tja, dann müssen sie halt entsprechende Dislokationen vornehmen.

Sicher nicht alle. Aber man könnte die Bandbreite an lecker Leichenteilen (leLei) ja auch hierzulande erweitern. :essen: Aber dann käme von Veganerseite bestimmt die Phrase "Warum esst ihr denn keine Babys???ßßß Meh." Obwohl, die Phrase gibts wahrscheinlich schon. :rolleyes:
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Gargamel
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Re: War einmal ein Revoluzzer...

Beitragvon Gargamel » So 21. Jun 2015, 22:43

Keine Ahnung ob das jemand aufm Schirm hat aber heute war am Brandenburger Tor ne Beerdigungsdemo für die Flüchtlinge die in ihren jeweiligen Ländern den Schwimmschein nich gemacht haben. Egal wie man zu der ganzen Sache steht aber die Spacken die da demonstriert haben waren extrem unangenehm. Auf meine Frage ob ich noch ne Chance habe an der Demo vorbeizukommen weil ich nach Hause wollte kamen gleich mehrere der Dumpfbacken auf mich zu um mir aggressiv zu erklären das hier ne Beerdigung stattfindet. Als ich es dann noch gewagt habe nachzufragen ob das echte Leichen oder nur ne Symbolische Sache is wurde es echt ungemütlich.
Fahrt zur Hölle ihr Scheiß Gutmenschen.
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tori
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Re: War einmal ein Revoluzzer...

Beitragvon tori » Mo 22. Jun 2015, 12:34

ist eine "Künstler"-Gruppe mit dem Namen: "Zentrum für politische Schönheit"
Das, was die momentan mit den Ertrunkenen so treiben, bezeichne ich als pietätlos.
Liebe Eso-Deppen und Aluhut-User,

Seid versichert: das Leuchten in Euren Augen ist nur das Licht der Sonne, welches durch Eure hohle Birne scheint.
von @ nochsoeine

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Max P
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Re: War einmal ein Revoluzzer...

Beitragvon Max P » Mo 22. Jun 2015, 12:43

tori hat geschrieben:ist eine "Künstler"-Gruppe mit dem Namen: "Zentrum für politische Schönheit"
Das, was die momentan mit den Ertrunkenen so treiben, bezeichne ich als pietätlos.

Ich nicht. Ich finde die Idee grundsätzlich gut und sehe auch keinen Verlust an Pietät, Tote aus Entsorgungs-Verscharrstellen umzubetten um auf die Umstände und Hintergründe ihres vermeidbar gewesenen Todes aufmerksam zu machen.
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RächerDerVerderbten
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Re: War einmal ein Revoluzzer...

Beitragvon RächerDerVerderbten » Mo 22. Jun 2015, 12:54

Ich kratz mir bei den ZPSlern auch am Kopp, aber immerhin sie ham überdeutlich klargemacht, daß Ken Jebsen, Pedram Shahyar, und die ganzen Querfront- Trittbrettfahrer ihnen fernbleiben sollen.

(da kann man ruhig schon mal Beifall spenden :kaffee: )
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Gargamel
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Re: War einmal ein Revoluzzer...

Beitragvon Gargamel » Mo 22. Jun 2015, 18:22

tori hat geschrieben:ist eine "Künstler"-Gruppe mit dem Namen: "Zentrum für politische Schönheit"
Das, was die momentan mit den Ertrunkenen so treiben, bezeichne ich als pietätlos.




Allein schon der Name der Truppe is derbe daneben. Seit wann is Politik denn schön?
Meist gibt es unzählige Meinungen und Ansichten die sich jeweils durchzusetzen versuchen was ein
unappetitlicher Vorgang is, der im besten Fall mit einem Kompromiss endet. So wie es in einer
Demokratie sein sollte. Der Name suggeriert schon vorab den Anspruch die jeweils beste Lösung
parat zu haben. Das is anmaßend und arrogant, genau so haben sich die Kollegen auch präsentiert.
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Re: War einmal ein Revoluzzer...

Beitragvon Max P » Mo 22. Jun 2015, 19:03

Gargamel hat geschrieben:
tori hat geschrieben:Allein schon der Name der Truppe is derbe daneben. Seit wann is Politik denn schön?

Öhm, Ironie vielleicht?
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Re: War einmal ein Revoluzzer...

Beitragvon Gargamel » Mo 22. Jun 2015, 19:55

@Max
Wenn das nich solche Spaßbremsen mit dem sprichwörtlichen Stock im Hintern wären könnte
das durchaus sein.
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Re: War einmal ein Revoluzzer...

Beitragvon Max P » Mo 22. Jun 2015, 21:50

Gargamel hat geschrieben:@Max
Wenn das nich solche Spaßbremsen mit dem sprichwörtlichen Stock im Hintern wären könnte
das durchaus sein.

Das Thema ist ja nun mal nicht gar nicht spaßig. Es kann natürlich sein, dass die Künstler ihre Aktion suboptimal umgesetzt haben oder ihre persönlichen Eitelkeiten ins Kraut haben schießen lassen, dass weiß ich nicht.
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Re: War einmal ein Revoluzzer...

Beitragvon Fleisch ist mein Gemüse » Mo 22. Jun 2015, 22:02

Ich finde die Idee grundsätzlich gut und sehe auch keinen Verlust an Pietät, Tote aus Entsorgungs-Verscharrstellen umzubetten um auf die Umstände und Hintergründe ihres vermeidbar gewesenen Todes aufmerksam zu machen.


Geht mir auch so. Die Idee ist heftig, aber gut, gerade weil sie so pietätlos daher kommt. Was auf dem Mittelmeer seit Monaten passiert hat mit Pietät und Menschenwürde schon lange nichts mehr zu tun.
"Die Tiere müssen zu ihrem Schutz anwaltlich vertreten werden und das gleiche Recht auf Lebenschancen bekommen wie jeder Mensch nach dem Grundgesetz."
Prof. Dr. Ewald Rumpf

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Gargamel
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Re: War einmal ein Revoluzzer...

Beitragvon Gargamel » Mo 22. Jun 2015, 22:37

Max P hat geschrieben:
Gargamel hat geschrieben:@Max
Wenn das nich solche Spaßbremsen mit dem sprichwörtlichen Stock im Hintern wären könnte
das durchaus sein.

Das Thema ist ja nun mal nicht gar nicht spaßig. Es kann natürlich sein, dass die Künstler ihre Aktion suboptimal umgesetzt haben oder ihre persönlichen Eitelkeiten ins Kraut haben schießen lassen, dass weiß ich nicht.




Ok Kunst is ja ein sehr dehnbarer Begriff aber im Kern war das einfach ne Standarddemo mit ner menge unangenehmer Gestalten. Leute die schon im Namen ihrer Organisation (Zentrum für politische Schönheit)
quasi die Deutungshoheit für sich beanspruchen sind einfach nur Gutmenschen auf Egotrip.
Das Flüchtlingsprobem ist natürlich ernst und es muss auch gelöst werden aber sicher nicht von solchen
Besserwissern.
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Re: War einmal ein Revoluzzer...

Beitragvon Zaunkönigleberpastete » Mi 7. Okt 2015, 19:19

Auch wenn der Reichstag nach wie vor von der BRD-GmbH annektiert ist - immerhin haben die Reichsdeppen es geschafft, im Brandenburger Landtag zum Thema zu werden:

http://www.tagesspiegel.de/berlin/klage ... 05188.html
Das Finanzgericht Berlin-Brandenburg in Cottbus wird zunehmend von sogenannten Reichsbürgern mit irrsinnigen Verfahren torpediert und in seiner Arbeit behindert. Das berichtete der Vizepräsident des Gerichts, Thomas Stapperfend, im Rechtsausschuss des Brandenburger Landtags. Seit zwei Jahren steige die Zahl der Klagen von Reichsbürgern, die die Existenz der Bundesrepublik und ihrer Behörden nicht anerkennen. Etwa fünf Prozent der 5300 Verfahren pro Jahr gingen auf Reichsbürger zurück.
[...]
„Die Verfahren werden recht intensiv begründet, selten hat eine Begründung unter 15 bis 20 Seiten.“ Derlei seien die Richter „nicht gewohnt“.
[...]
Die Reichsbürger werden von den Sicherheitsbehörden als eine Art rechtsextremistische Sekte eingestuft, einige gelten einfach als Verschwörungstheoretiker und Esoteriker, andere als klar rechtsextrem. In Brandenburg gibt es rund 200 Reichsbürger

Ein Reichsbürger verlangte vor Gericht etwa, dass alle seine seit dem Jahr 1956 ergangenen Steuerbescheide aufgehoben werden. „Da kommt an Streitwert einiges zusammen“, sagte Stapperfend. Zumal die Betroffenen meist schon Firmen hatten, aber wirtschaftlich selten erfolgreich waren und mehrere Insolvenzen hinter sich hatten.
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Gästin

Re: War einmal ein Revoluzzer...

Beitragvon Gästin » Mi 7. Okt 2015, 19:48

Noch mal zum
Zentrum für politische Schönheit
http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/7419006/1000-plastikinseln-gegen-den-tod-im-mittelmeer.html

Immerhin keine Zwischennetzmaulhelden.


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