Ist das Kunst oder kann das weg?

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Zaunkönigleberpastete
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Ist das Kunst oder kann das weg?

Beitragvon Zaunkönigleberpastete » Sa 14. Mär 2015, 00:45

http://www.sueddeutsche.de/digital/inte ... -1.2390433
Mit einer Webcam überträgt der Künstler Florian Mehnert die Live-Aufnahmen einer Laborratte. Am 24. März wird eine Waffe scharf gestellt, und die Zuschauer können die Ratte erschießen.

"Natürlich rechne ich mit Protesten", sagt Mehnert. Er hofft, dass Tierschützer sein Experiment zum Anlass nehmen, auf ihre eigenen Anliegen aufmerksam zu machen und etwa Versuche an Labortieren zu thematisieren. "Eine Ratte stirbt im Dienste der Kunst. Mir wäre es auch lieber, wenn das nicht nötig wäre. Aber die Menschen sind heutzutage so dermaßen abgestumpft, da muss die Kunst eine Grenzüberschreitung begehen.

Das Experiment belaste ihn durchaus, sagt Mehnert. "Das alles vorzubereiten, war nicht nur eine technische, sondern auch eine emotionale Herausforderung.
:rolleyes:

Ich habe seit Wochen mindestens eine Ratte irgendwo im (nach draußen offenen) Gewölbekeller. Geht in keine Falle; vergiften möchte ich nicht wegen der unangenehmen Duftnote. Wer will, kann gerne vorbeikommen und das Drecksvieh erschießen. Ganz ohne Internet. Und ohne "emotionale Herausforderung".

Hier noch der Link zur Installation des "Künstlers": http://11days.florianmehnert.de
»Fleischkonsum macht aggressiv und fördert Verblödung, macht stumpf und hart.« Christian Vagedes

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RächerDerVerderbten
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Re: Ist das Kunst oder kann das weg?

Beitragvon RächerDerVerderbten » Sa 14. Mär 2015, 07:49

weils dazu passt, geht um das Einknicken vor Tierrechts- Populismus:

Durch diese zögerliche Haltung der Befürworter von Tierversuchen können Tierrechtsgruppen die mediale Berichterstattung dominieren und falsche Vorstellungen verbreiten. Forschungseinrichtungen geraten dadurch in die Defensive und schotten sich ab, sodass sie den Medien, der Politik und der Öffentlichkeit verdächtig erscheinen und mitunter regelrechte Feindschaft auf sich ziehen.

Das Schweigen der Forscher hat es den Tierrechtsgruppen viel zu lange erlaubt, den öffentlichen Diskurs über Tierversuche zu bestimmen. Ihr kombinierter Ansatz aus emotionalen Botschaften und pseudo-wissenschaftlichen Behauptungen war leider sehr erfolgreich – siehe die Kreiter-Kampagne. Sie tragen ihre Argumente verstärkt in die Öffentlichkeit und zeigen dabei sowohl Gespür für Publicity als auch die Entschlossenheit, gehört zu werden. Beides fehlt weiten Teilen der Forschungsgemeinschaft leider völlig.

Als Grund für ihre Passivität geben die Forschungseinrichtungen an, eine offensive Werbung für ihre Standpunkte würde sie und ihre Angestellten zu Zielscheiben der Tierrechtsaktivisten machen.
(...)
Stellen wir uns doch einmal vor, dass die Proteste und Kampagnen gegen den Transport von Versuchstieren vor 30 Jahren stattgefunden und ihr Ziel vollständig erreicht hätten. Welche wissenschaftlichen Entdeckungen und Erkenntnisse, die in den letzten 30 Jahren aus der Forschung an Primaten gewonnen wurden, hätten wird dann heute nicht?
(...)
Wir können es nicht zulassen, dass Forschung, die Leben verbessern und Leben retten kann, von Tierrechtsaktivisten blockiert wird.


http://www.novo-argumente.com/magazin.p ... el/0001820
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Bloedmann
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Re: Ist das Kunst oder kann das weg?

Beitragvon Bloedmann » Sa 14. Mär 2015, 14:48

Zu meinem besseren Verständnis. Muß ich genau in dem Augenblick abdrücken wo das Vieh direkt vor der Flinte herumlungert?

Gibt's Übungslevel? :devil:
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tori
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Re: Ist das Kunst oder kann das weg?

Beitragvon tori » Sa 14. Mär 2015, 16:07

Grundsätzlich ist es mir egal, ob jemand eine Laborratte killt. Ich frage mich aber, was das an sich mit Kunst zu tun hat.
Liebe Eso-Deppen und Aluhut-User,

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RächerDerVerderbten
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Re: Ist das Kunst oder kann das weg?

Beitragvon RächerDerVerderbten » Sa 14. Mär 2015, 16:28

Wer sagt, daß die Ratte gekillt wird (außer ihm :rolleyes: )

Da steht m.E. das Tierschutzgesetz davor (Wirbeltier, kein vernünftiger Grund), und der Tierschmuser- Haß, den er sich zuzöge, seine Groupie würden kreischig werden, wer sich son populistisch aufgeladenes Thema wie Tierversuche für seine "Kunst" aussucht, macht sich doch nicht unbeliebt. :kaffee:
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Max P
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Re: Ist das Kunst oder kann das weg?

Beitragvon Max P » Sa 14. Mär 2015, 19:14

tori hat geschrieben:Grundsätzlich ist es mir egal, ob jemand eine Laborratte killt. Ich frage mich aber, was das an sich mit Kunst zu tun hat.

Nichts. Ich vermute aber eh, dass die Aktion gar nicht stattfinden wird, sondern der (von dieser Aufmerksamkeitshure erhoffte) Wirbel im Vorfeld die eigentliche "Kunst" sein soll. Wie auch immer, die Antwort auf die Eingangsfrage liegt auf der Hand: Das kann weg.
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Bloedmann
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Re: Ist das Kunst oder kann das weg?

Beitragvon Bloedmann » So 15. Mär 2015, 08:26

Als Bastler wäre vielleicht nur interessant gewesen wie der das technisch hätte realisieren wollen. Wenn das Kunst sein soll geht mir so'n Quatsch eh am Allerwertesten vorbei.

Und ja ok. Arme Ratte. Katzenbabys sind viel leichter zu treffen.
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Quarry
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Re: Ist das Kunst oder kann das weg?

Beitragvon Quarry » So 15. Mär 2015, 09:11

Ich frag mich bei der Aktion was denn mit seiner WBK danach passiert. Oder wird die Aktion vorher abgebrochen wegen dem Verstoss gegen das Waffengesetz, oder ist es doch eher wahrscheinlich das die Puste nicht echt ist und er sich jetzt die Hände reibt, dass ihn nun mehr als eine Handvoll Leute kennen.
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Der vom Donnerstag
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Re: Ist das Kunst oder kann das weg?

Beitragvon Der vom Donnerstag » So 15. Mär 2015, 12:00

hat das irgendwer mal gelesen, vor dem Ablästern, was der Typ selbst dazu schreibt?
The art experiment "11 Days" is an exploration of the consequences of remote monitoring and the use of remote-controlled, armed drones.
Comprehensive monitoring precedes drone usage and relies significantly on private data obtained from mobile phones. By monitoring the movement profile of a target subject it can be know where to send deadly drones.
In the media, violence and such are displayed on a daily basis, dulling down our resistance to, and lowering our inhibitions for these activities.
Meanwhile numerous shooter games are expertly staged to initiate aggression and the willingness to kill. Through Gamification, soldiers are successfully recruited and trained.
Drones reduce an actual attack threshold, simulating that of a game and giving rise to a culture of "targeted killing“

"11 DAYS" stages an armed drone’s mission, and shows what it is:
The targeted killing as Gamification and the consequence of total surveillance.
A laboratory rat will be continuously monitored via a live webcam stream. When the countdown of 11 days arrives, on 25 March, 2015 at 19:00 (CET), a remote controlled weapon will be armed. A rat may then be killed via any smart phone or computer on the Internet.
http://11days.florianmehnert.de/about.html

Der Ansatz gefällt mir. Die Umsetzung, das ist m.M. das speziell provokante, obwohl ... in Zeiten von Guantanamo... who the fuck is that rat? :lolli:

edit:
1895, Reichskanzler Hohenlohe über Hanneles Himmelfahrt: " ... ein grässliches Machwerk, sozialdemokratisch-realistisch, unheimlich, nervenangreifend, überhaupt einfach scheusslich. Wir gingen nachher zu Borchardt, um uns durch Champagner und Krebse wieder in eine menschliche Stimmung zu versetzen." :azn:

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Quarry
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Re: Ist das Kunst oder kann das weg?

Beitragvon Quarry » So 15. Mär 2015, 13:46

Was ist mit der WBK des Typen. Die Aktion um dem Gedanken kann ich nachvollziehen. Doch eine WBK wird er nicht auf´s Spiel setzen. Also ist das mMn nur dummes provozierendes Zeuch.
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Max P
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Re: Ist das Kunst oder kann das weg?

Beitragvon Max P » So 15. Mär 2015, 14:27

Der vom Donnerstag hat geschrieben:Der Ansatz gefällt mir. Die Umsetzung, das ist m.M. das speziell provokante, obwohl ... in Zeiten von Guantanamo...

Überwachung, Drohnen, ferngesteuertes Töten etc... Sorry, aber um zu wissen, dass es das gibt und dass man sich darüber Sorgen machen sollte, braucht es keine derartigen Aktionen.

who the fuck is that rat? :lolli:

Eine Ratte ist eh kein Wer. Trotzdem folge ich hier dem deutschen Tierschutzgesetz, das es für illegal erklärt, ein Tier ohne vernünftigen Grund zu töten. Und den sehe ich hier nicht.
Ich bin der festen Überzeugung!

nulpe

Re: Ist das Kunst oder kann das weg?

Beitragvon nulpe » So 15. Mär 2015, 14:29

Wird so ausgehen wie mit Schrödingers Katze.
Bei der weiß ja auch kein Schwein, ob sie noch lebt, tot ist, oder teils - teils.
Inzwischen müsste sie ja wohl längst verhungert sein - oder wird die regelmäßig gefüttert?

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Einar
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Re: Ist das Kunst oder kann das weg?

Beitragvon Einar » So 15. Mär 2015, 16:23

Ist jede Form der Selbstdarstellung Kunst?
Ich hab ja keine Ahnung (Kunstbanause), find aber, dass sowas weg kann.
Einfach eins mit 'nem Baseballschläger auf die Fresse und schon ist Ruhe.
(Veganerin Tina R Hoermann bei Läsker über Normalköstler)
viewtopic.php?f=5&t=11160&start=6200#p371409

Teratornis

Re: Ist das Kunst oder kann das weg?

Beitragvon Teratornis » So 15. Mär 2015, 16:26

Gähn, alle Jahre wieder.

Ist doch sowas von 2000 die Aktion.
Damals ist wenigstens noch ein Goldfisch gestorben. Aber danach haben die Weicheier immer einen Rückzieher gemacht.
2012 wollte man einem Hammel köpfen, was dann ein einziger PR-Gag war. Und jetzt wirds halt eine Ratte, wobei die Wumme garantiert nicht geladen ist, eine Platzpatrone drinnen ist oder sie "zufällig" eine Fehlfunktion hat/die Internetverbindung abbricht.

Wie wäre es mal mit einer Antiveganen Alternative? Ingrid Newkirk oder Edmund Haferbeck werden auf den Rübenschneider geschnallt. Mal gucken wie dann abgestimmt wird, wenn auf der Website noch die Untaten von PeTa mehrsprachig angeschrieben sind und das ganze weltweit bekanntgemacht wird... :devil: :devil: :devil:

Schönen Gruß

Teratornis

Der vom Donnerstag
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Re: Ist das Kunst oder kann das weg?

Beitragvon Der vom Donnerstag » So 15. Mär 2015, 18:23

Max P hat geschrieben:
Der vom Donnerstag hat geschrieben:Der Ansatz gefällt mir. Die Umsetzung, das ist m.M. das speziell provokante, obwohl ... in Zeiten von Guantanamo...

Überwachung, Drohnen, ferngesteuertes Töten etc... Sorry, aber um zu wissen, dass es das gibt und dass man sich darüber Sorgen machen sollte, braucht es keine derartigen Aktionen.

who the fuck is that rat? :lolli:

Eine Ratte ist eh kein Wer. Trotzdem folge ich hier dem deutschen Tierschutzgesetz, das es für illegal erklärt, ein Tier ohne vernünftigen Grund zu töten. Und den sehe ich hier nicht.


Deine Meinung, OK. Für mich, erstens, Ratte=Ungeziefer. 2., das Schicksal davon, berührt mich genau Null. Das Schicksal von den Loitz in Guantanamo, hingegen, sowas interessiet mich sehr und die haben mein Mitgefühl.
Das "who" schrub ich btw, als sarkastische Anspielung in Kontext mit Guantanamo, wo Loitz die evt. unschuldig sind, behandelt werden wie es Ungeziefer gebührt, aber nicht Menschen, nicht in die Wiege der Demokratie. (was ist das smilie für sarkasmus hier?)
Teratornis hat geschrieben:Gähn, alle Jahre wieder.

Wie wäre es mal mit einer Antiveganen Alternative? Ingrid Newkirk oder Edmund Haferbeck werden auf den Rübenschneider geschnallt. Mal gucken wie dann abgestimmt wird, wenn auf der Website noch die Untaten von PeTa mehrsprachig angeschrieben sind und das ganze weltweit bekanntgemacht wird... :devil: :devil: :devil:


gute Idee :cool:

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Re: Ist das Kunst oder kann das weg?

Beitragvon Max P » So 15. Mär 2015, 19:23

Der vom Donnerstag hat geschrieben:Das Schicksal von den Loitz in Guantanamo, hingegen, sowas interessiet mich sehr und die haben mein Mitgefühl.

Da sind wir uns einig. Trotzdem sehe ich nicht, dass Online-Rattenschießen irgendein humanitäres oder politisches Bewusstsein erhöhen könnte.
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Re: Ist das Kunst oder kann das weg?

Beitragvon RhKTl » So 15. Mär 2015, 19:33

Ratten, die erschossen werden, mit den Opfern von Drohnenangriffen gleichzusetzten, und sei es metaphorisch gemeint, zeugt von schlechtem Geschmack und Dummheit.
Tiere ohne Grund ("Kunst" ist kein Grund für mich) zu töten genauso. Das ist dumm. Und unwürdig.

Marcel

Re: Ist das Kunst oder kann das weg?

Beitragvon Marcel » So 15. Mär 2015, 19:44

@ Rhkti: 100 Points!
Da will jemand, mit noch unsinnigerer Aktion, Beuys nacheifern.

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Re: Ist das Kunst oder kann das weg?

Beitragvon Omnivor » So 15. Mär 2015, 19:59

Der vom Donnerstag hat geschrieben:Für mich, erstens, Ratte=Ungeziefer.


Laborratten sind Nutztiere, JFTR.
"Wie heißt der Stand, der der veganen Umstülpung den massivsten Widerstand entgegensetzt?" "Verstand."

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Re: Ist das Kunst oder kann das weg?

Beitragvon Max P » So 15. Mär 2015, 20:12

RächerDerVerderbten hat geschrieben:weils dazu passt, geht um das Einknicken vor Tierrechts- Populismus:
...
http://www.novo-argumente.com/magazin.p ... el/0001820

Passt eigentlich nicht zum Threadthema. Tierversuche sind eine völlig andere Nummer.
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Re: Ist das Kunst oder kann das weg?

Beitragvon RächerDerVerderbten » So 15. Mär 2015, 20:31

Er hofft, dass Tierschützer sein Experiment zum Anlass nehmen, auf ihre eigenen Anliegen aufmerksam zu machen und etwa Versuche an Labortieren zu thematisieren.
Brennende Fragen der Tierethik: "Dürfen wir Tiere duzen?" Klaus Alfs

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Re: Ist das Kunst oder kann das weg?

Beitragvon Max P » So 15. Mär 2015, 20:34

RächerDerVerderbten hat geschrieben:
Er hofft, dass Tierschützer sein Experiment zum Anlass nehmen, auf ihre eigenen Anliegen aufmerksam zu machen und etwa Versuche an Labortieren zu thematisieren.

Ok, hab ich übersehen. Er will also den Shitstorm.
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Re: Ist das Kunst oder kann das weg?

Beitragvon Klaus Hirschkuh » Mo 16. Mär 2015, 10:32

Wir können diesen Faden ja erstmal ruhen lassen. Zumindest so lange, bis ein Link zum Abdrücken verfügbar ist.
Ich bremse nicht für Kapern und sonstiges Fischgedöns!
(c) Klaus Hirschkuh 2011
Das benutzen dieser Phrase ohne schriftliche Genehmigung stellt eine strafbare Handlung gem. §3b STFU dar.

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Re: Ist das Kunst oder kann das weg?

Beitragvon Der vom Donnerstag » Mo 16. Mär 2015, 17:20

Max P hat geschrieben:
RächerDerVerderbten hat geschrieben:
Er hofft, dass Tierschützer sein Experiment zum Anlass nehmen, auf ihre eigenen Anliegen aufmerksam zu machen und etwa Versuche an Labortieren zu thematisieren.

Ok, hab ich übersehen. Er will also den Shitstorm.


+1

wobei, bin mir fast sicher, wenn der sich selber als "Opfer" präsentieren würde, statt diese Ratte zu nehmen, es würde weniger shitstorm geben :burka:

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Re: Ist das Kunst oder kann das weg?

Beitragvon Vormund » Mo 16. Mär 2015, 17:25

Nun, er könnte erst die Ratte killen und sich dann selbst stellen...
"Tierschützer" ist ein billig zu habendes Label moralischer Selbstermächtigung. (Eckhard Fuhr, Die Welt 11.02.14)


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