Kein Vorbild - Waffenrecht in den USA

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Liebling der Götter
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Re: Kein Vorbild - Waffenrecht in den USA

Beitragvon Liebling der Götter » Sa 10. Okt 2015, 19:28

Kostnix hat geschrieben:
Skittles hat geschrieben:Was geht uns eiegntlich das Waffenrecht in den USA an und was hat das mit Veganern und Tierrechtlern tun?!


Vielleicht steht hier auch "Politik und Gesellschaft" drüber? :grin:


Und darüber noch "Off Topic". :grin:
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noch so eine
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Re: Kein Vorbild - Waffenrecht in den USA

Beitragvon noch so eine » Sa 10. Okt 2015, 19:34

ZDF Dokumentation Titel: "Ein Land erschießt sich selbst - Amerikas tödliche Liebe zu den Waffen" (veröffentlicht 2013)
"Veganismus ist eine bizarre Variante des moralischen Parasitismus. Er schmarotzt bei der Norm, dem Selbsterhaltungsinteresse des Menschen Vorrang einzuräumen, indem er dieses Schmarotzen selber zur Norm macht." Klaus Alfs

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Quarry
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Re: Kein Vorbild - Waffenrecht in den USA

Beitragvon Quarry » Sa 10. Okt 2015, 19:40

Skittles hat geschrieben:AV ist kein politisches Forum. Das amerikanische Waffenrecht hier zu thematisieren hat weder einen topaktuellen Anlass noch einen Bezug zu unserer Gesellschaft hier in Mitteleuropa. Und null Bezug zu Veganismus und Tierrechtsspinnerei.



So ein Mist aber auch, wo bin ich denn hier gelandet?->
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Liebling der Götter
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Re: Kein Vorbild - Waffenrecht in den USA

Beitragvon Liebling der Götter » Sa 10. Okt 2015, 19:44

noch so eine hat geschrieben:Ein Land erschießt sich selbst -


Naja, wenn man erst mal versucht hat mit den Waffen-Fanatikern in den USA zu diskutieren (z.B: yellowbullet.com)
relativiert sich die Dramatik dieser Aussage.
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Re: Kein Vorbild - Waffenrecht in den USA

Beitragvon noch so eine » Sa 10. Okt 2015, 19:47

Liebling der Götter hat geschrieben:
noch so eine hat geschrieben:Ein Land erschießt sich selbst -


Naja, wenn man erst mal versucht hat mit den Waffen-Fanatikern in den USA zu diskutieren (z.B: yellowbullet.com)
relativiert sich die Dramatik dieser Aussage.


Das ist der Titel der Doku, nicht meine Aussage. ;)
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Re: Kein Vorbild - Waffenrecht in den USA

Beitragvon Liebling der Götter » Sa 10. Okt 2015, 19:52

noch so eine hat geschrieben:Das ist der Titel der Doku, nicht meine Aussage. ;)


Ja, ich weiss. Ich meinte das eher so generell. :devil:
"Unsere Aufgabe ist monumental. Wir sind Veganer, wir sind die Ahnen einer neuen Welt. Wir brauchen alle die wir kriegen und halten können…." Veganes Auge

Fleischnazi n.a.

Re: Kein Vorbild - Waffenrecht in den USA

Beitragvon Fleischnazi n.a. » Mo 26. Okt 2015, 11:34

Angesichts der HYPERAGRESSIVITÄT deutscher Automobilistern bin ich froh, dass diese nicht auch noch eine Pistole haben.
Es passiert mir immer öfters dass einer Komplett austickt.

Neulich fuhr ich mit meiner Freundin nach FFM, Überholte auf der AB gerade LKW, da drängelte schon der Hintermann extrem, beim Passieren hing der Beifahrer mit dem gesamten Oberkörper aus dem Fenster, er schrie, brüllte und fuchtelte mit den Fäusten. - Wie gesagt das ist voll normal.

Auch wenn ich link 150 bis 200 fahre hat man mittlwerweile trotz fetter karre einen Audi, oder Daimler im Heck der auf wenige CM auffärt. Getreu dem motto ich fahre dich TOT!!!
Daher fahre ich mittlerweile enstpannt rechts, und in der mitte, und da fällt einem dann auch wie oft es extrem knapp ist. ich sehe immer öfters automobilisten, die dann auf 2 spuren fahren um so den "schleicher" ~mit 150 links weg zu nötigen.

Ich hatte Fahrer die stiegen aus, ich bin vor einer SCHULE!!! zu langsam gefahren, also mich überholt, angehalten und fäusteschwingend auf die fahrbahn gestiegen.

in der oberklasse ist es normal einen Totschläger griffbereit zu haben, kollege ist meschaniker, viele haben da eine waffe.

wenn die jetzt noch schiessen könnten, das dt. volt würde sich abmurkeln

DauergrillerIn
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Re: Kein Vorbild - Waffenrecht in den USA

Beitragvon DauergrillerIn » Mo 26. Okt 2015, 11:57

Fleischnazi n.a. hat geschrieben:Angesichts der HYPERAGRESSIVITÄT deutscher Automobilistern bin ich froh, dass diese nicht auch noch eine Pistole haben.
Es passiert mir immer öfters dass einer Komplett austickt.

Neulich fuhr ich mit meiner Freundin nach FFM,

Im Rhein-Main Gebiet ticken die Leute des öfteren aus, das hat eher was mit Hitze und Überarbeitung zu tun als mit dem Auto. Habe einige Jahre dort gelebt und bilde mir ein das beurteilen zu können. [color=#FF0000]

Überholte auf der AB gerade LKW, da drängelte schon der Hintermann extrem, beim Passieren hing der Beifahrer mit dem gesamten Oberkörper aus dem Fenster, er schrie, brüllte und fuchtelte mit den Fäusten. - Wie gesagt das ist voll normal.

Ist mir in über 20 Jahren nicht einmal passiert. Es drängt sich die Überlegung auf, dass das Problem vielleicht nicht beim "Drängler" lag?

Auch wenn ich link 150 bis 200 fahre hat man mittlwerweile trotz fetter karre einen Audi, oder Daimler im Heck der auf wenige CM auffärt. Getreu dem motto ich fahre dich TOT!!!
Daher fahre ich mittlerweile enstpannt rechts, und in der mitte, und da fällt einem dann auch wie oft es extrem knapp ist. ich sehe immer öfters automobilisten, die dann auf 2 spuren fahren um so den "schleicher" ~mit 150 links weg zu nötigen.

Ich hatte Fahrer die stiegen aus, ich bin vor einer SCHULE!!! zu langsam gefahren, also mich überholt, angehalten und fäusteschwingend auf die fahrbahn gestiegen.

Wenn dir das öfter passiert, bekräftigt es den obigen Verdacht eher als dass es ihn zerstreut.


in der oberklasse ist es normal einen Totschläger griffbereit zu haben, kollege ist meschaniker, viele haben da eine waffe.

Wo "meschanikert" der denn? Wo man sein voll krasse BMW tunen lässt?

wenn die jetzt noch schiessen könnten, das dt. volt würde sich abmurkeln


Musst halt schneller schiessen als fahren...
" Leben ohne Tod ist nicht denkbar. Wer das erkennt und das Töten annimmt ist zwar kein besserer Mensch als andere, doch er ist ein mündiger Mensch, ein Erwachsener in der Gesellschaft von Kindern, die den Tod leugnen."
Nicht Andreas Bär Läsker

Fleischnazi n.a.

Re: Kein Vorbild - Waffenrecht in den USA

Beitragvon Fleischnazi n.a. » Mo 26. Okt 2015, 13:46

aha, da grillt heizt wohl jemand gerne auf der Autobahn?

Man wird doch mit Richtgeschwindigkeit +15 bis 20 km/h überholen dürfen, dauer keine minute.
Trotzdem war es dem Hintermann zu viel, und nein ich bin ihm nicht vors auto gezogen.

Den obrigen verdacht so so, da verdächtige ich eher dich einE BleifußkandidatIn zu sein,
Fahr einfach mal 100 km mit 120 bis 130.
Da halte ich mich natürlich an das wichtigste der 11 gebote. Dem Rechtsfahrgebot. Trotzdem kann man beobachten dass links mit viel zu wenig abstand sehr hohes tempo gefahren wird.

und dass man vor einer Schule mit Kindern vorsicht walten lässt und sich an das tempoölimit ist doch klar, dem hintermann wurde es zu viel. - Das wäre mein Alptraum, ein Kind TOTZUFAHREN. Aber manchem ist das egal.

und der kolleg abreitet bei Audi. wiegesagt da hat man dann eine halterrung und es war halt auffällig wieviele das so machen.

oder man hat einen golfschläger dabei, das gilt dann als sportutensil und ist nicht verdächtig oder die schwere MagLite.


Nach Provokation auf der Autobahn: Schlägerei folgt auf dem Rastplatz

http://www.express.de/koeln/polizei-bem ... 89036.html

Als sich beide Fahrer auf einem Rastplatz trafen, eskalierte der Streit. Erst berührten sich die Stoßstangen der Autos (auch hier schoben sich die Fahrer die Schuld gegenseitig zu), dann stieg der 53-Jährige auch noch aus. Er wollte den 19-Jährigen zur Rede stellen. Der blieb dagegen verschanzt im Auto sitzen. Vor lauter Wut schlug der 53-Jährige gegen die Audi-Scheibe.
Das Maß war auch für den 19-Järhigen erreich: Er stieg aus, Fäuste flogen, die Wagenheberstange des Audis auch. Mit einem Schlag landete der Jüngere sogar einen Volltreffer und verpasste dem Mercedes-Fahrer eine blutende Kopfwunde.


A 656 bei Mannheim: Messerstecher auf der Autobahn
Die Insassen eines Opel-Corsa wurden ausgebremst, geschlagen und einer dann auch noch mit einem Messer verletzt

q:http://www.rnz.de/nachrichten/metropolregion/polizeibericht-metropolregion_artikel,-A-656-bei-Mannheim-Messerstecher-auf-der-Autobahn-_arid,135153.html
Ein Opel, in dem ein 27- und einem 28-jähriger Mann fuhren, wurde gegen 1.10 Uhr vom Fahrer eines anderen Autos geschnitten und musste eine Vollbremsung hinlegen. Zuvor habe es aus dem unbekannten Fahrzeug, vermutlich einem dunklen Mercedes-Benz, Rufe und Handzeichen gegeben. Nach dem der Corsa stand stiegen die beiden Männer aus und es kam mit vier Personen aus dem anderen Fahrzeug zu einer Prügelei auf der Autobahn. Zwei Männer hatten laut Polizeibericht sofort auf die Corsa-Insassen eingeschlagen. Ein weiterer Täter habe ein Messer gezückt und damit den 28-Jährigen verletzt.


also völlig normal

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Einar
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Re: Kein Vorbild - Waffenrecht in den USA

Beitragvon Einar » Mo 26. Okt 2015, 16:28

Wir bekamen es Freitag beim Überholen einer LKW-Kolonne auf der Autobahn (ca. 150 km/h) mit einem Drängler zu tun, geschätzt 2 oder 3 Meter Abstand, Lichthupe. Völlig sinnlos, da wir sowieso nicht einscheren konnten.
Dienstag hat uns einer auf einer 100er-Strecke, die wir mit ca. 110 km/h befuhren, rechts (also auf dem Standstreifen) überholt, zeigte uns dabei den Vogel und ist dann sofort, sich quer zwischen uns und anderen Fahrzeugen durchmatschend, auf die dritte Fahrbahn gewechselt, wo er andere Fahrer bedrängte.

Meine Frau und ich haben auch das Gefühl, dass Aggressivität und Blödheit im Straßenverkehr zunehmen.
Einfach eins mit 'nem Baseballschläger auf die Fresse und schon ist Ruhe.
(Veganerin Tina R Hoermann bei Läsker über Normalköstler)
viewtopic.php?f=5&t=11160&start=6200#p371409

Vormund n.e.

Re: Kein Vorbild - Waffenrecht in den USA

Beitragvon Vormund n.e. » Mo 26. Okt 2015, 17:58

... die Amis haben das Problem durch eine generelle Geschwindigkeitsbeschränkung gelöst.

Whs. deswegen haben nur deshalb ein paar überlebt, trotz z.T. freiheitlicherer Waffengesetze als in D.
:rolleyes:

DauergrillerIn ne.

Re: Kein Vorbild - Waffenrecht in den USA

Beitragvon DauergrillerIn ne. » Mo 26. Okt 2015, 18:13

Ich bin sicher kein Raser, habe erst vor ein paar Monaten meinen bayerischen Kilometerfresser durch einen Wagen ersetzt, der deutlich langsamer auf der Autobahn unterwegs ist, sich dafür aber dort wohlfühlt, wo Strassen aufhören. Statt 160-180 bei freier Piste sind es jetzt gemütliche 120-140. Habe aber trotzdem keine negativen Erfahrungen gemacht. Liegt aber vielleicht daran, dass ich das mittlerweile völlig tiefenentspannt sehe. Drängler? Soll'n se doch. Stau ist nur hinten doof, vorne geht's. Und rechtsfahren ist keine Schande.

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Kostnix
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Re: Kein Vorbild - Waffenrecht in den USA

Beitragvon Kostnix » Mo 26. Okt 2015, 18:40

Vormund n.e. hat geschrieben:... die Amis haben das Problem durch eine generelle Geschwindigkeitsbeschränkung gelöst.


Du solltest doch diesen Pfui-Begriff nicht mehr verwenden! :grin: Der Deutsche akzeptiert die hirnbefreiteste Mülltrennung, die Vorratsdatenspeicherung und vieles mehr, aber beim Stichwort "Tempolimit" wird er zur Bestie.

@ Einar

Die Aggressivität im Straßenverkehr hat auch nach meiner Beobachtung zugenommen. Ich war lange Zeit berufsbedingt Vielfahrer. In diesen Jahren ist mir die Freude am Autofahren, die ich ursprünglich mal hatte, fast restlos abhanden gekommen. Eine ältere ARD-Reportage brachte es auf den Punkt: "Der Krieg auf der Autobahn".

Hm, alles OT
"Demokratie ist nicht so mein Ding. Ich bin eher für klare Strukturen" (R. Kassen)

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Forenstalker
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Re: Kein Vorbild - Waffenrecht in den USA

Beitragvon Forenstalker » Mo 26. Okt 2015, 18:55

So weit auseinander sind die Themen doch gar nicht? In beiden geht es um ein "kulturelles Freiheitsrecht" versus Regulierung wegen Selbst- und Fremdgefährdung.
"Everything you see in the internet is 100% true"
--Abraham Lincoln

nulpe

Re: Kein Vorbild - Waffenrecht in den USA

Beitragvon nulpe » Mi 11. Nov 2015, 21:00

Tut mir leid, dass ich diese Forenleiche ausgrabe, aber man kann ja nicht immer anwesend sein.

Um mal einen anderen Zusammenhang zu bemühen (eine saubere Statistik gibt es aber dazu nicht).
Die diversen Verschärfungen des Waffenrechtes seit 1972 (davor konnte jeder über 18 eine Schrotflinte nebst Munition bei Neckermann bestellen) gehen einher mit einer Zunahme der sog. Amokläufe.
Was sagt uns das: Hoffentlich nichts, - - - allerdings doch: Schärfere Waffengesetze bringen nicht automatisch mehr
Sicherheit.
Kleines Beispiel dazu: Großbritannien.

Zustände wie in den USA wünsche ich mir aber weiß Gott nicht.
...........
Zum Gewaltmonopol des Staates, mit dem ich sonst durchaus einverstanden bin, die Einlassungen eines Herrn Brennecke, damals hohes Tier im Innenministerium NRW und erklärter Hoplophob:

(Aus einem Kabinettsentwurf zum Waffengesetz vom 11.7.2001 - erdacht von einem Herrn Brennecke)
Zu § 8 (Bedürfnis, allgemeine Grundsätze)

.... Waffen sind demnach Gegenstände, die ihrem Wesen nach dazu bestimmt sind, zur Befolgung der Gesetze gegen Bürger eingesetzt zu werden ....

Quelle:
http://www.xn--rechtsanwlte-bb-8kb.de/fach2.htm

Irgend jemandem war diese Definition dann doch etwas zu heiß, sie war angeblich versehentlich hineingerutscht.
----------------------------------------------------------------

Nulpe, der diverse Meuchelpuffer legal sein eigen nennt.

Vormund n.e.

Re: Kein Vorbild - Waffenrecht in den USA

Beitragvon Vormund n.e. » Do 12. Nov 2015, 08:31

Nulpe, Du bist doch Zeitzeuge der Zeit vor 1972 - damals, als es in Helldeutschland wie heute noch in felix austria Schusswaffen für Volljährige erlaubnisfrei im Versandhandel gab.
Wie hast Du nur diese grässliche Zeit der ununterbrochenen Amokläufe und Schießereien auf den Straßen und Plätzen überlebt?

nulpe

Re: Kein Vorbild - Waffenrecht in den USA

Beitragvon nulpe » Do 12. Nov 2015, 09:26

Vormund n.e. hat geschrieben:Nulpe, Du bist doch Zeitzeuge der Zeit vor 1972 - damals, als es in Helldeutschland wie heute noch in felix austria Schusswaffen für Volljährige erlaubnisfrei im Versandhandel gab.
Wie hast Du nur diese grässliche Zeit der ununterbrochenen Amokläufe und Schießereien auf den Straßen und Plätzen überlebt?

Tja damals hatte man zwar, aber brauchte nicht unbedingt Schusswaffen, um furchtbare Dinge anzurichten: Ein Amokläufer bei Köln tötete 1964 sieben Kinder mit selbstgebautem Flammenwerfer (Gartenspritze) und Lanze und verletzte 22 weitere schwer.

Ich habe übrigens noch ein paar Schrotpatronen mit dem Aufdruck: Neckermann.

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Klaus Hirschkuh
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Re: Kein Vorbild - Waffenrecht in den USA

Beitragvon Klaus Hirschkuh » Do 12. Nov 2015, 10:17

Wer hat denn behauptet, die Ursache für Amokläufe liege bei den Waffen? :???:
Ich bremse nicht für Kapern und sonstiges Fischgedöns!
(c) Klaus Hirschkuh 2011
Das benutzen dieser Phrase ohne schriftliche Genehmigung stellt eine strafbare Handlung gem. §3b STFU dar.

Vormund n.e.

Re: Kein Vorbild - Waffenrecht in den USA

Beitragvon Vormund n.e. » Do 12. Nov 2015, 12:46

Klaus Hirschkuh hat geschrieben:Wer hat denn behauptet, die Ursache für Amokläufe liege bei den Waffen? :???:


Wie wird unser restriktives Waffenrecht begründet? Was waren die Anlässe der letzen Verschärfungen? :X

Der vom Donnerstag
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Re: Kein Vorbild - Waffenrecht in den USA

Beitragvon Der vom Donnerstag » Do 12. Nov 2015, 14:22

Vormund n.e. hat geschrieben:
Klaus Hirschkuh hat geschrieben:Wer hat denn behauptet, die Ursache für Amokläufe liege bei den Waffen? :???:


Wie wird unser restriktives Waffenrecht begründet? Was waren die Anlässe der letzen Verschärfungen? :X


same goes for Belgium ^^
dabei, wir hatten ein vergleichsweise sehr liberales Waffenrecht vorher
hierwird das gut beschrieben

btw, da war doch mal was aka die Ursache für die Amokläufe sind die pöhsen Computerspiele TM :lolli:

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Klaus Hirschkuh
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Re: Kein Vorbild - Waffenrecht in den USA

Beitragvon Klaus Hirschkuh » Do 12. Nov 2015, 15:29

Der vom Donnerstag hat geschrieben:btw, da war doch mal was aka die Ursache für die Amokläufe sind die pöhsen Computerspiele TM :lolli:

Nicht Computerspiele TM sondern Killerspiele TM :ks:
Ich bremse nicht für Kapern und sonstiges Fischgedöns!
(c) Klaus Hirschkuh 2011
Das benutzen dieser Phrase ohne schriftliche Genehmigung stellt eine strafbare Handlung gem. §3b STFU dar.

Ted Crilly ne

Re: Kein Vorbild - Waffenrecht in den USA

Beitragvon Ted Crilly ne » Do 12. Nov 2015, 15:32

...und satanische Heavy-Metal-Musik!

benutzerinname n.e.

Re: Kein Vorbild - Waffenrecht in den USA

Beitragvon benutzerinname n.e. » Do 12. Nov 2015, 21:37

Ted Crilly ne hat geschrieben:...und satanische Heavy-Metal-Musik!


...gugstsieda:

https://www.youtube.com/watch?v=1NOFSOeOBsk

Marilyn Manson is the answer! :devil:

:mauer: :mauer: :mauer:

benutzerinname n.e.

Re: Kein Vorbild - Waffenrecht in den USA

Beitragvon benutzerinname n.e. » Do 12. Nov 2015, 21:41


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Gilles
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Re: Kein Vorbild - Waffenrecht in den USA

Beitragvon Gilles » Sa 14. Nov 2015, 11:46

Klaus Hirschkuh hat geschrieben:Wer hat denn behauptet, die Ursache für Amokläufe liege bei den Waffen? :???:


+1

Es ist die heutige Gesellschaft.

Gerade in den USA und zunehmend hier wirds sozial kälter.
Andreas Bär Läsker - der Donald Trump des Veganismus


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