So, ich habs geschafft

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Vormund n.e.

Re: So, ich habs geschafft

Beitragvon Vormund n.e. » Mo 17. Jul 2017, 22:39

... wie groß ist nach Deiner Lebenserfahrung die Wahrscheinlichkeit für "peace on earth"?

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Bloedmann
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Re: So, ich habs geschafft

Beitragvon Bloedmann » Di 18. Jul 2017, 07:01

Vormund n.e. hat geschrieben:... wie groß ist nach Deiner Lebenserfahrung die Wahrscheinlichkeit für "peace on earth"?

Auf der Titanic in der Oberklasse herrschte Frieden und das Orchester spielte schön auf.
WER SAHNE WILL MUSS KÜHE SCHÜTTELN!

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Plumbum
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Re: So, ich habs geschafft

Beitragvon Plumbum » Di 18. Jul 2017, 17:11

fromme Helene hat geschrieben:
Hab gross geerbt :rock: Wers nicht glaubt, der frage Hans Olo, der hat ein paar Erbstückchen abbekommen....

Ich melde mich wieder, wenns Projekt gescheitert ist. Wer vorbeikommt kann es sich ansehen und kriegt nen Kaffee. :kaffee:


Helene... tu dir aber selbst den Gefallen und denk mal über die Anmerkungen Richtung Selbstaufgabe nach!

Nochmal zwei deiner zitate....

Keine Ahnung, wie andere Eltern das machen, wenn die Kinder weg sind und der Partner auch, bei mir bleib ein Loch, das nur durch Alkohol gefüllt werden konnte. Jetzt habe ich wieder Menschen, die mich brauchen, jetzt lebe ich wieder.


Und wenn ein alter Mensch wie ich drauf geht, aber dafür 6 Kinder eine Zukunft haben, dass soll das so sein


Und da gabs auch früher noch anderes, was in ähnliche Richtungen geht. Das ist echt nicht gesund.

Was sagen deine Freunde dazu?

spambot ne

Re: So, ich habs geschafft

Beitragvon spambot ne » Di 18. Jul 2017, 18:48

Warum könnt ihr Plunzen das nicht mit Helene über PN besprechen, wenn euch doch sooooo viel an Helene liegt?

Helene meine Fromme, alles gute für dich, was auch immer passiert. :kiss:

Gästin

Re: So, ich habs geschafft

Beitragvon Gästin » Di 18. Jul 2017, 23:03

Plumbum hat geschrieben:Nochmal zwei deiner zitate....

Keine Ahnung, wie andere Eltern das machen, wenn die Kinder weg sind und der Partner auch, bei mir bleib ein Loch, das nur durch Alkohol gefüllt werden konnte. Jetzt habe ich wieder Menschen, die mich brauchen, jetzt lebe ich wieder.


Vielleicht noch etwas dazu. Ich denke, das ist ein recht bewusster Versuch, sich zu "therapieren". Wenn es funktioniert- o.k. Aber wenn nicht, kann das einen dann umso härter treffen, denn man hat ja so unglaublich viel da rein gesteckt.
Ich würde mich also lieber trotzdem mit der Situation und dem "Loch" auch mit therapeutischer Hilfe beschäftigen, um auf jeden Fall gewappnet zu sein.
Damit Probleme zu haben, dass z.B. die Kinder aus dem Haus sind ist auch überhaupt nicht selten.

Ein Helfersyndrom könnte auch mit reinspielen. Bestimmte Faktoren im Leben können dazu führen, und Menschen glauben dann z.B. dass sie nur wertvoll sind, wenn sie helfen und andere ihnen dankbar sind. Es ist nicht gesund, weil es z.B. dazu führen kann, dass sie sich überfordern.

https://www.psychotipps.com/helfersyndrom.html


Es kann sehr hilfreich sein, sich mit einigen Dingen bewusst auseinanderzusetzen.

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Rageboy
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Re: So, ich habs geschafft

Beitragvon Rageboy » Di 18. Jul 2017, 23:26

Gästin hat geschrieben: Ein Helfersyndrom könnte auch mit reinspielen.


Ach, Unsinn. Jemand findet für sich in einer späteren Lebensphase eine soziale Aufgabe, ich verstehe nicht, warum man das wieder schlecht reden muss. Menschen, die immer nur quatschen und nie etwas tun, haben wir schon genug.
Herr, lass mich ein guter Mensch sein. Aber bitte nicht sofort.

Gästin

Re: So, ich habs geschafft

Beitragvon Gästin » Mi 19. Jul 2017, 00:07

Es geht überhaupt nicht darum, etwas schlecht zu reden. Es ist ein Anstoß, sich mal mit gewissen Dingen, wie z.B. (aber nicht nur) dem Helfersyndrom zu beschäftigen, denn das ist nicht gesund.
Und es gibt hier Hinweise darauf, dass ein normaler und gesunder Rahmen überschritten wird- nicht nur für sich selbst, sondern auch für die Kinder, z.B. wenn allen der Friseur gestrichen wird.
Kritische Rückmeldungen können wichtig sein. Denn Menschen sehen manchmal erst wenn es so richtig kracht, dass es ein Problem gibt. Aber dann ist u.U. schon viel kaputt gegangen und das muss ja nicht sein.

Und hier gibt es eben verschiedene Äußerungen, die die Alarmglocken schrillen lassen. Wenn jemand z.B. meint, dass seine Existenz nicht so wichtig sei, obwohl eigene Kinder da sind, die gerade erst aus dem Haus sind, also vielleicht noch Teenager sind, oder kaum älter, dann ist das auch nicht normal. Und es ist keine gute Idee sowas zu ignorieren oder kleinzureden. Wenn man solche Gedanken hat, sollte man einen Therapeuten aufsuchen.

Gästin

Re: So, ich habs geschafft

Beitragvon Gästin » Mi 19. Jul 2017, 00:28

Rageboy hat geschrieben:Jemand findet für sich in einer späteren Lebensphase eine soziale Aufgabe


Das hier ist aber etwas, das weit über einen normalen und gesunden Rahmen hinausgeht. Das wurde hier in verschiedenen Postings von verschiedenen usern erörtert.
Es ist z.B. auch nicht normal, Kindern mit einer Bürgschaft für 8 Personen für ihre Zukunft einen Mühlstein um den Hals zu legen, und womöglich auch noch zu glauben, dass das eine prima Idee sei.

Von Rechtfertigungen hier hat niemand etwas, darum geht es nicht. Es geht darum, bestimmte Dinge für sich ernsthaft zu hinterfragen, und sich auch fachlichen Rat zu holen. Das kann in Umbruchszeiten sowieso eine sehr gute Idee sein.
Bei der Caritas oder der Diakonie gibt es z.B. oft Beratungsstellen mit qualifiziertem Personal (oft kostenlos), wo man mal Familiengedöns und sonstiges, das einen beschäftigt, mit jemandem besprechen kann.

Noch ein Gast

Re: So, ich habs geschafft

Beitragvon Noch ein Gast » Do 20. Jul 2017, 14:46

Gästin hat geschrieben:
Rageboy hat geschrieben:Jemand findet für sich in einer späteren Lebensphase eine soziale Aufgabe


Das hier ist aber etwas, das weit über einen normalen und gesunden Rahmen hinausgeht. Das wurde hier in verschiedenen Postings von verschiedenen usern erörtert.
Es ist z.B. auch nicht normal, Kindern mit einer Bürgschaft für 8 Personen für ihre Zukunft einen Mühlstein um den Hals zu legen, und womöglich auch noch zu glauben, dass das eine prima Idee sei.

Von Rechtfertigungen hier hat niemand etwas, darum geht es nicht. Es geht darum, bestimmte Dinge für sich ernsthaft zu hinterfragen, und sich auch fachlichen Rat zu holen. Das kann in Umbruchszeiten sowieso eine sehr gute Idee sein.
Bei der Caritas oder der Diakonie gibt es z.B. oft Beratungsstellen mit qualifiziertem Personal (oft kostenlos), wo man mal Familiengedöns und sonstiges, das einen beschäftigt, mit jemandem besprechen kann.


Es gibt in der Psychologie nichts Unseriöseres als Ferndiagnosen. Das wird dir jeder gute Psychologe bestätigen können. Das funktioniert nicht bei Donald Trump (dem einige "Auskenner" aus der Ferne Demenz oder Größenwahn unterstellt haben, was im Deutschlandfunk schön zerlegt wurde), und auch nicht bei Helene.

Gästin

Re: So, ich habs geschafft

Beitragvon Gästin » Do 20. Jul 2017, 15:06

Es geht auch überhaupt nicht um Ferndiagnosen. Sondern um einen Denkanstoß, Dinge zu hinterfragen. Und die eine oder andere Information kann dazu hilfreich sein. Es kann auch interessant sein, sich mit manchen Dingen bewusst auseinanderzusetzen. So manche unserer Verhaltensweisen, die wir entwickeln, entstehen aus Erfahrungen, die wir gemacht haben. Perfektionismus entsteht z.B. in der Kindheit.

Gästin

Re: So, ich habs geschafft

Beitragvon Gästin » Do 20. Jul 2017, 15:17

Wenn jemand z.B. meint, dass seine Existenz nicht so wichtig sei, obwohl Kinder da sind, die gerade mal aus dem Haus sind, also nicht so alt sein können, dann ist das ein Alarmsignal. Und zwar ein ernstes. Das festzustellen, und nahezulegen, einen Therapeuten aufzusuchen hat rein gar nichts mit Ferndiagnosen zu tun, sondern mit Verantwortungsgefühl. Hinter so etwas könnte z.B. eine Depression stecken oder anderes. Das kann man hier tatsächlich nicht feststellen und das will auch keiner. Deshalb der wiederholte Rat, eine fachkundige Person aufzusuchen.

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Rageboy
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Re: So, ich habs geschafft

Beitragvon Rageboy » Fr 21. Jul 2017, 12:38

Gästin hat geschrieben:Wenn jemand z.B. meint, dass seine Existenz nicht so wichtig sei, obwohl Kinder da sind, die gerade mal aus dem Haus sind, also nicht so alt sein können, dann ist das ein Alarmsignal. Und zwar ein ernstes. Das festzustellen, und nahezulegen, einen Therapeuten aufzusuchen hat rein gar nichts mit Ferndiagnosen zu tun, sondern mit Verantwortungsgefühl. Hinter so etwas könnte z.B. eine Depression stecken oder anderes. Das kann man hier tatsächlich nicht feststellen und das will auch keiner. Deshalb der wiederholte Rat, eine fachkundige Person aufzusuchen.


Pfft ... Helene kann mit ihrem Eigentum anstellen, was sie für richtig hält. Denn es ist ihr Haus und nicht das ihrer Kinder. Letztere werden sich leider damit abfinden müssen, dass sie auf ihr Erbe warten müssen, bis die Altvorderen das Zeitliche segnen. :grin:

Die Freiheit der Person, mit ihrem Eigentum anstellen zu können was sie will, ist ein hohes Gut. Genauso wie die Freiheit der Person vor willkürlichem Freiheitsentzug. Diese Freiheiten werden durch das Gesetz geschützt und es existieren - zu Recht - hohe Hürden, einer Person diese Freiheiten zu nehmen.
Der "Umweg über die Psychiatrie" kann der Versuch sein, einer Person diese Freiheiten zu nehmen, wenn man mittels BGB und StGB nichts erreichen kann. Man erklärt eine Person einfach für unzurechnungsfähig und hebelt damit den Schutz der bürgerlichen Freiheiten aus.
Herr, lass mich ein guter Mensch sein. Aber bitte nicht sofort.

Gästin

Re: So, ich habs geschafft

Beitragvon Gästin » Fr 21. Jul 2017, 17:27

Rageboy hat geschrieben:
Der "Umweg über die Psychiatrie" kann der Versuch sein, einer Person diese Freiheiten zu nehmen,


Es scheint in diesem Bereich noch sehr viele Vorurteile zu geben. Wenn jemandem empfohlen wird, zu einem Therapeuten zu gehen, dann hat das mit Psychiatrie nichts zu tun, und schon gar nicht mit Entmündigung- die Hürden dafür sind sehr hoch.

Psychotherapie ist etwas völlig anderes als Psychiatrie- das sind zwei getrennte Bereiche. Psychiater haben eine medizinische Ausbildung und arbeiten mit Medikamenten.
Psychotherapeuten sind oft Psychologen (manchmal auch Ärzte mit Zusatzqualifikation) und arbeiten mit Gesprächen. Viele Probleme haben ihre Ursache in Lebenserfahrungen- oft in der Kindheit- z.B. wenn jemand als Kind gelernt hat, dass er nur etwas Wert ist, wenn er dies und das tut. Es kann sehr sinnvoll sein, sich mit so etwas auseinanderzusetzen.

Der Punkt in Bezug auf das Erbe ist, dass auch Bürgschaften vererbt werden. Möchtest Du oder vielleicht jemand anderes eine Bürgschaft für eine 8- Köpfige Familie erben? Ich finde, dass man Kindern so eine hohe finanzielle und psychische Bürde nicht mit auf den Lebensweg geben kann, ich finde das verantwortungslos. Steuern können sich schnell ändern, z.B. Erbschafts- oder Vermögenssteuern, und ruckzuck ist viel weniger Geld da als geplant. Und man weiß sowieso nicht, was das Leben noch so für jemanden bereit hält. Das könnte auch schon ohne eine zusätzliche Last schwer genug sein.

In meinem von Dir zitierten Posting ging es aber um etwas komplett anderes: um die Aussage, dass die eigene Existenz nicht so wichtig sei. Sinngemäß, dass es ja nicht so schlimm sei, wenn man draufgeht.
Wenn ein Mensch eine solche Aussage trifft, dann sollten die Alarmglocken klingeln. Besonders wenn Kinder da sind, die vielleicht noch im Teeniealter oder wenig älter sind. Die würden den Tod ihrer Mutter ganz sicher nicht locker wegstecken. Da liegt eine völlig verzerrte Wahrnehmung der Realität vor. Und der Überlebensinstinkt ist normalerweise einer der stärksten Instinkte des Menschen überhaupt- gerade wenn Kinder da sind. Wenn der gestört ist, ist ein Problem da. Wenn jemand auf einem Brückengeländer steht, und meint, dass sein Leben nicht wichtig sei, lässt man dem ja auch Hilfe zukommen.

Ich denke, dass recht offensichtlich ist, dass hier ein Mensch in einer Krise steckt. So etwas kommt im Leben nun mal vor, und ist normal. Und da sollte man sich dann professionelle Hilfe suchen. Wenn schon nicht für sich selbst, dann wenigstens für die Kinder. Denen gegenüber haben die Eltern die allererste Verantwortung. Eine viel größere als gegenüber Flüchtlingen oder anderern Personen.

Gästin

Re: So, ich habs geschafft

Beitragvon Gästin » Fr 21. Jul 2017, 17:36

Hier mal ein Beispiel dafür, was auch Thema einer Psychotherapie sein könnte (willkürlich ausgewählt, sowas hängt selbstverständlich immer vom Einzelfall ab). Nur um mal einen Eindruck zu bekommen, was da gemacht werden könnte.

Das ist ein sehr interessanter Artikel über Perfektionismus, in dem auch erklärt wird, wie er entsteht, und was daran problematisch ist.

https://www.psychotipps.com/perfektioni ... inden.html

Sich mit solchen Dingen auseinanderzusetzen kann für einen Menschen hilfreich und befreiend sein. In einer Therapie geht es darum, den Menschen zu stärken. Das ist nichts wovor man Angst haben muss- im Gegenteil- da wird jemandem der Rücken gestärkt und geholfen, besser durch eine Krise zu kommen.

Fopper ne

Re: So, ich habs geschafft

Beitragvon Fopper ne » Mo 24. Jul 2017, 19:41

Dank an einar und Lavendelder.

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Gilles
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Re: So, ich habs geschafft

Beitragvon Gilles » Di 25. Jul 2017, 16:15

"Helfersyndrom" ist aber völlig übertrieben.

Man kann alt oder gelangweilt sein, man sucht sich ne Aufgabe, dadurch macht das Leben eventuell wieder Sinn, oder es wird halt kompliziert.

So oder so ists ein Abenteuer, dessen Ende völlig offen steht, aber gerade sowas macht das Leben spannend und nicht langweilig.

Ich selbst habe in meinen jüngeren Jahren das Risiko gesucht, auch gefunden, prächtige Leute und Arschlöcher kennengelernt, ich hätte zeitweise jeden Tag draufgehen können, aber letztlich war es eine Lebenserfahrung.

Dagegen ist das, was Helene macht, harmlos.
Andreas Bär Läsker - der Donald Trump des Veganismus

Gästin

Re: So, ich habs geschafft

Beitragvon Gästin » Di 25. Jul 2017, 17:08

Mensch, Leute, wenn jemand sagt, dass es nicht schlimm ist, wenn er draufgeht, dann ist das nicht harmlos, sondern ein Alarmsignal.
Wenn jemand seinen Kindern so etwas Grundlegendes wie den Friseurbesuch streicht, dann ist das ebenfalls ein Signal, dass da bei grundsätzlichen Dingen etwas durcheinandergeraten ist. Gerade wenn man hilft, ist es wichtig, gesunde Grenzen zu haben. Und dazu gehört, dass man es weder sich selbst noch seiner Familie an grundlegenden Dingen fehlen lässt. Dazu gehört grundlegende Pflege.
Eine gute Selbstfürsorge ist wichtig, es kann verschiedene Gründe haben, dass jemand keine gute Selbstfürsorge hat, so etwas wird z.B. auch in Therapie besprochen. Gerade wenn man anderen hilft, muss man dafür sorgen, dass man selbst eine gute Basis hat.

Es gibt verschiedene Dinge, die Alarmsignale sind, und man tut echt niemandem einen Gefallen, wenn man Dinge schönredet, und jemand vielleicht damit davon abhält, das Gespräch mit einer Fachperson zu suchen.
Das kann sowieso sinnvoll sein, wenn man so ein großes Projekt am Laufen hat. Wenn man gleich mit 8 Personen zusammenzieht ist es recht wahrscheinlich, dass das nicht immer einfach sein wird. Wenn man sowieso angschlagen ist, ist es um so ratsamer, eine Fachperson im Rücken zu haben, mit der man sich dann besprechen kann.

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Re: So, ich habs geschafft

Beitragvon Detfred » Di 25. Jul 2017, 17:25

Gästin hat geschrieben:Gerade wenn man anderen hilft, muss man dafür sorgen, dass man selbst eine gute Basis hat.
[...]
Wenn man gleich mit 8 Personen zusammenzieht ist es recht wahrscheinlich, dass das nicht immer einfach sein wird.


Übrigens auch im Interesse der zukünftigen Mitbewohner. Für die wird das nämlich ebenfalls nicht einfach, wenn die Hausdame angeschlagen ist. Das muss von keiner Seite bös gemeint sein. Aber Stimmungen und Gemütslagen übertragen sich, mit unter Umständen etwas merkwürdigen Effekten.
Nichts ist so klar und selbstverständlich wie das wahnhafte Erleben.


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