Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

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Plumbum
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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Plumbum » Sa 9. Sep 2017, 18:03

Wenn es in normalen tk-truhen im handel liegt und man ist mit kindern unterwegs, ist das natürlich nix, wirüber man sich freut...aber nun gut, mit entsprechenden sachen wird man ja öfter konfrontiert.

DG ne

Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon DG ne » So 10. Sep 2017, 11:33

Jedenfalls habe ich endlich verstanden, worum es bei diesen Gender Studies geht: die Wissenschaft, die untersucht, wer sich wie und warum diskriminiert fühlen könnte. Und wer auf welches Klo geht.

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Plumbum
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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Plumbum » So 10. Sep 2017, 13:15

Na ja, eigentlich nicht.

DG ne

Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon DG ne » So 10. Sep 2017, 16:29

Plumbum hat geschrieben:Na ja, eigentlich nicht.


Naja, eigentlich vielleicht nicht, aber tatsächlich eben schon.

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Max P
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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Max P » So 10. Sep 2017, 21:08

DG ne hat geschrieben:
Plumbum hat geschrieben:Na ja, eigentlich nicht.

Naja, eigentlich vielleicht nicht, aber tatsächlich eben schon.

Nein. Genderforschung hatte ursprünglich den durchaus ernsthaften und berechtigten Ansatz, Geschlechterrollen zu untersuchen, was auf einigen Lehrstühlen vielleicht auch heute noch gemacht wird. Erst später entwickelte sich da vieles ins Absurde.
Warum das so kam, wäre vielleicht wiederum der Erforschung wert - ein Lehrstuhl zur Untersuchung von Genderlehrstühlen sozusagen. :devil:
Ich bin der festen Überzeugung!

DG ne

Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon DG ne » Mo 11. Sep 2017, 11:07

Max P hat geschrieben:
DG ne hat geschrieben:
Plumbum hat geschrieben:Na ja, eigentlich nicht.

Naja, eigentlich vielleicht nicht, aber tatsächlich eben schon.

Nein. Genderforschung hatte ursprünglich den durchaus ernsthaften und berechtigten Ansatz, Geschlechterrollen zu untersuchen, was auf einigen Lehrstühlen vielleicht auch heute noch gemacht wird. Erst später entwickelte sich da vieles ins Absurde.
Warum das so kam, wäre vielleicht wiederum der Erforschung wert - ein Lehrstuhl zur Untersuchung von Genderlehrstühlen sozusagen. :devil:



Meine Definition ist auch keine historische, sondern eine aktuelle. :grin:

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Max P
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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Max P » Mo 11. Sep 2017, 13:16

Ist jetzt nicht soo überraschend: Mehrheit lehnt Gendersprache ab.
Ich bin der festen Überzeugung!

Gästin

Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Gästin » Mi 4. Okt 2017, 22:43

Ich habe nach langer Zeit mal wieder bei Frau Hornscheidt vorbeigeschaut:

http://www.lannhornscheidt.com/

Ich verstehe mich als entzweigendernd. Das heißt: ich verstehe mich weder als Mann noch als Frau und lebe auch nicht als Frau oder Mann. Dies lebe ich auch darüber, dass ich neue Sprachformen für mich wähle. Diese fordern die Vorstellung von Zweigeschlechtlichkeit heraus. Momentan benutze ich die Endung –ecs und das Pronomen ecs als Bezugnahme 3. Person Singular.
Ecs steht für Exit Gender, das Verlassen von Zweigeschlechtlichkeit. Diese Formen haben Lio Oppenländer und ich zusammen uns ausgedacht.
Ein Beispielsatz: „Lann liebt es mit anderen zu diskutieren. Ecs lädt häufig dazu ein, einen Roman zu besprechen. Lann ist Lesecs von vielen Romanen.“
Die Endung kann an den Stamm von Personenbezeichnungen angehängt werden: Schreibecs, Schwimmecs, Musikecs. Die Form drückt aus, dass die Person, die so bezeichnet wird, sich als entzweigendernd versteht, als nicht weiblich oder männlich. Die Form ist identisch in allen Fällen. Ein Beispielsatz: „Lann und ecs Freundecs haben ecs Rad bunt angestrichen.“


Habe ich das Mimimi der ewig gestrigen DerDieDas-Befürworter verpasst?

Oder hat davon tatsächlich noch keinecs Schweinecs Notiz genommen? :???:

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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Plumbum » Mi 4. Okt 2017, 22:47

Ojee :gaga:

DG ne

Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon DG ne » Mi 4. Okt 2017, 22:57

Hui, die kleine Antje und ihr Freund Lio sassen im Sandkasten und haben sich eine eigene Sprache ausgedacht...

Wie niedlich!

Moment ... Haben die etwa MEINE STEUERGELDER für diesen Scheiss vergeudet? :devil: :devil: :devil:

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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Plumbum » Mi 4. Okt 2017, 23:08

Jap :rolleyes:

Einar n.e.

Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Einar n.e. » Mi 4. Okt 2017, 23:40

Also mir ist es vollkommen egal, wie sie sich mit ihren Freunden und Bekannten unterhält, Hauptsache, sie zwingt nicht irgendwelchen Studenten ihren Sprachwahn und ihre Ideologie auf.

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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon BöserWolf » Do 5. Okt 2017, 00:48

ECS
Definition

ECS ist eine Abkürzung für:

Economy-Class-Syndrom
endogenes Cannabinoid-System


http://flexikon.doccheck.com/de/ECS

Ein treffendes Beispiel dafür, was die Leute meinen, wenn sie sagen: Ich möchte auch was von dem Zeug, das du geraucht hast.
Das Leben ist einfach zu kurz, um es durch Urkost zu verlängern!

Kein Geist ist in Ordnung, dem der Sinn für Humor fehlt. (J.E. Coleridge)

Wer lästert so spät noch in Degerloch: Es ist der Läsker, der lästert noch.

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Holzbock
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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Holzbock » Do 5. Okt 2017, 10:15

BöserWolf hat geschrieben:... Ein treffendes Beispiel dafür, was die Leute meinen, wenn sie sagen: Ich möchte auch was von dem Zeug, das du geraucht hast.

Nö, danke - von der/die/das Zeugs das die/das/der Tante/in/r raucht, wirklich nicht.


:/
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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Max P » Do 5. Okt 2017, 10:21

Rasiert ecs sich?
Ich bin der festen Überzeugung!

DG ne

Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon DG ne » Do 5. Okt 2017, 10:22

Gästin hat geschrieben:
Habe ich das Mimimi der ewig gestrigen DerDieDas-Befürworter verpasst?

Oder hat davon tatsächlich noch keinecs Schweinecs Notiz genommen? :???:


das muss der Frau Hornscheidt eingefallen sein, als sie Schluckauf hatte...

Gästin

Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Gästin » Do 5. Okt 2017, 13:47

http://www.lannhornscheidt.com/ hat geschrieben:Prof.ecs Dr.ecs


Jedenfalls scheint Profx schon wieder out zu sein. Bedeutet das, dass wir uns auch in Zukunft an regelmäßigen Upgrades freuen können? :kaffee:

Bei der HU Berlin wird das Lann aber noch als profanes Prof. Dr. geführt. Die werden sich doch nicht um das Drucken von neuen Visitenkarten und Türschildern herumdrücken wollen?

Edit: Sie drücken sich.
https://www.gender.hu-berlin.de/de/zentrum/personen/ma/1682130 hat geschrieben:Lann Hornscheidt arbeitet seit dem 1. Dezember 2016 nicht mehr an der HU.

:)

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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Holzbock » Do 5. Okt 2017, 16:30

Was denn, was denn, Friederike Schmitz steht dem freien Arbeitsmarkt seit kurzem zur Verfügung und auch *hicks* ecs irgendwas wird nicht mehr mit Steuergeldern gepäppelt?
Ist die öffentliche Hand so knapp bei Kasse oder lernen die endlich was dazu?


:rock:
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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Plumbum » Fr 6. Okt 2017, 20:21

Ist in dem Zusammenhang auch mal interessant, weil es zeigt, dass manche Sachen doch soziokukturell sind, also mit gender zu tun haben, anstatt mit biologie, wie man vermutet hatte

http://www.geo.de/wissen/17469-rtkl-for ... edium=Post

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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Plumbum » Fr 6. Okt 2017, 20:26


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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Vormund » Sa 7. Okt 2017, 09:18

Plumbum hat geschrieben:Ist in dem Zusammenhang auch mal interessant, weil es zeigt, dass manche Sachen doch soziokukturell sind, also mit gender zu tun haben, anstatt mit biologie, wie man vermutet hatte

http://www.geo.de/wissen/17469-rtkl-for ... edium=Post


Ist m.E. nicht ganz neu, die unterschiedliche Sprachhöhe in unterschiedlichen Kulturen wurde schon registriert ... ;)
"Tierschützer" ist ein billig zu habendes Label moralischer Selbstermächtigung. (Eckhard Fuhr, Die Welt 11.02.14)

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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Plumbum » Sa 7. Okt 2017, 09:31

Grins...umso erstaunlicher ist aber, dass man im alltag den vorstellungen begegnet, dass das biologisch bedingt ist.

Einar n.e.

Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Einar n.e. » Sa 7. Okt 2017, 09:33

Hmm ... wäre interessant, zu prüfen, ob es Untersuchungen zur Stimmhöhe ostdeutscher Frauen aus den letzten 50 Jahren gibt.
Meine Schuldirektorin und meine erste, noch aus der DDR übergebliebene, Chefin hatten jedenfalls ziemlich tiefe Stimmen :grin:

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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Plumbum » Do 12. Okt 2017, 15:33

http://www.spektrum.de/news/wie-wissens ... ng/1511235

Mal interessant, da gerade die wissenschaftlichkeit der Gender studies hier schon öfter mal diskutiert wurde

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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Lachsbrötchen_mit_Ei » Do 12. Okt 2017, 16:11

Plumbum hat geschrieben:Ist in dem Zusammenhang auch mal interessant, weil es zeigt, dass manche Sachen doch soziokukturell sind, also mit gender zu tun haben, anstatt mit biologie, wie man vermutet hatte

http://www.geo.de/wissen/17469-rtkl-for ... edium=Post



Ach, zeigt es dass?

Ich hatte nur gelesen, dass da jemand meint, dass das so sei .... . Wobei ich einräume, dass das sicher aus Sicht von gender studies ein gelungener wissenschaftlicher Beleg ist ...
Wer aber, ..., seine Liebe der Menschheit entzieht und sie an Hund oder Katze wendet, begeht zweifellos eine schwere Sünde, eine soziale Sodomie sozusagen, die ebenso ekelerregend ist wie die geschlechtliche.

Konrad Lorenz


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