Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

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VeganerIn

Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon VeganerIn » So 4. Feb 2018, 11:41

Ach Leute, Leute...

Eigentlich ist doch alles klar: FeminisMUSS!

Feminismus ist so unvermeidlich wie Veganismus. Stellt euch doch dem Fortschritt nicht in den Weg, sonst werdet ihr überrannt. Tretet zur Seite und verkriecht euch in eure Höhle und lasst dem Fortschritt seinen Lauf.

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Kenny
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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Kenny » So 4. Feb 2018, 11:49

Max P hat geschrieben:Mutwillige Veralberung von Verfassungsorganen: Diese Kartoffel*innenpetition stand aber immerhin offiziell zu Abstimmung.

Leider befürchte ich dass im umgekehrten Fall, also Kartoffelnamen überwiegend männlich und es werden mehr weibliche Namen gefordert, jede Femineuse unter ihrem Stein hervorgekrochen käme und mit überschnappender Stimme hier SO FORT eine Veränderung eingefordert hätte. ;)

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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon jac.daco » So 4. Feb 2018, 12:03

Was ich an dieser Petition nicht verstehe, die neuen Sorten haben doch alle in der Regel weibliche NamInnen. Das Umbenennen der alten Sorten könnte schwierig werden. Zumal viel mehr als bis 10 Sorten dürften heute eh nicht gehandelt werden. Die muß man schon selber anbauen. Etwas was ich dem Antragsteller nicht zu traue.
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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon BöserWolf » So 4. Feb 2018, 12:15

Benennen wir doch einfach Linda in Lindner um.

PS: Schade. Ich wollte hier das Unicode-Zeichen für Kartoffel einsetzen, es ist aber unzulässig.

https://emojipedia.org/potato/
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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Holzbock » Fr 9. Feb 2018, 10:18

Da hilft nur Kopfschütteln - alleine die Überschrift ist dermaßen schwachsinnig, denn es geht um eine Differenz von 7 %, keine Ahnung in wessen Realität das "viel weniger" ist.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/uber ... 92463.html
Wieso Uber-Fahrerinnen viel weniger verdienen

Weibliche Uber-Fahrer verdienen laut einer Studie weniger als ihre männlichen Kollegen, obwohl der Bezahl-Algorithmus angeblich geschlechtsneutral ist.
Warum ist das so?



:mauer: :mauer: :mauer:
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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Kenny » Fr 9. Feb 2018, 10:46

Nachdem ich heute im Fernsehen sah dass demnächst der Deutsche Alexander Gerst Kommandant der ISS werden soll, kam mir gleich der Gedanke: wie lange wird es wohl dauern bis die Forderung kommt, diese Touristin, die als Astronautin LARPend zur ISS geschickt werden soll (wenn denn die Kohle dafür zusammengeschnorrt werden kann), könne stattdessen doch den Dschop machen, weil jetzt mal Frau an der Reihe und so.
:rofl:

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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Plumbum » Fr 9. Feb 2018, 11:31

Holzbock hat geschrieben:Da hilft nur Kopfschütteln - alleine die Überschrift ist dermaßen schwachsinnig, denn es geht um eine Differenz von 7 %, keine Ahnung in wessen Realität das "viel weniger" ist.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/uber ... 92463.html
Wieso Uber-Fahrerinnen viel weniger verdienen

Weibliche Uber-Fahrer verdienen laut einer Studie weniger als ihre männlichen Kollegen, obwohl der Bezahl-Algorithmus angeblich geschlechtsneutral ist.
Warum ist das so?



:mauer: :mauer: :mauer:



Nun ja, da es diese lohnlücke bei vielen sachen gibt, sind 7% auf das ganze Berufsleben bezogen tatsächlich viel weniger. Und ich find es immer noch seltsam, dass das so mit einem "na nun hab dich mal nicht so, das bissel" abgetan wird. Bei 20.000 jahresgehalt beispielsweise sind das bereits 1400 euro. Das ist der unterschied zwischen "in den urlaub fahren oder nicht", "neuer fernseher oder nicht" usw. Und das nur für ein jahr. Von (auf D bezogen) gegebenen Nachteilen bei der Sozialversicherung, weil sich sowas ja fortsetzt, sprech ich da noch nicht mal.

Dass frauen bei uber weniger verdienen, weil sie im durchschnitt unerfahrener sind und weniger schnell fahren und weniger lange dabei bleiben, ist aber tatsächlich mal kein nachteil aufgrund des geschlechtes. Vielleicht springen schlichtweg die meisten frauen früher ab, weil es woanders lukrativere jobs gibt als ausgerechnet uber.

Das einzige, was interessant ist, ob das system auch die überschreitung von geschwindigkeitslimits belohnt...dann würde fehlerhaftes männliches risikoverhalten belohnt werden und sollte es so sein, könnte man darüber diskutieren, ob das ok ist. Und die frage ist zudem, warum männer öfter in lukrativeren gebieten sind, wie das zustande kommt. Könnte aber mit der unerfahrenheit zusammen hängen, also etwas, was einem männlichen anfänger vielleicht auch passiert.

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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Max P » Fr 9. Feb 2018, 12:00

Holzbock hat geschrieben:Da hilft nur Kopfschütteln - alleine die Überschrift ist dermaßen schwachsinnig, denn es geht um eine Differenz von 7 %, keine Ahnung in wessen Realität das "viel weniger" ist.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/uber ... 92463.html
Wieso Uber-Fahrerinnen viel weniger verdienen

Weibliche Uber-Fahrer verdienen laut einer Studie weniger als ihre männlichen Kollegen, obwohl der Bezahl-Algorithmus angeblich geschlechtsneutral ist.
Warum ist das so?

:mauer: :mauer: :mauer:

Wenn die Differenz tatsächlich auf dem reinen Geschlechtsunterschied beruhen würde, wäre es in keiner Weise zu rechtfertigen. Sieben Prozent mehr oder weniger ist auch keine Kleinigkeit, zumal bei ohnehin geringen Löhnen. Aber der Artikel wägt die Gründe für die Differenz ja dann auch sachlich ab. Von daher sehe ich für dein Kopfschütteln keinen Anlass.
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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Kenny » Fr 9. Feb 2018, 12:09

Plumbum hat geschrieben:Und die frage ist zudem, warum männer öfter in lukrativeren gebieten sind, wie das zustande kommt. Könnte aber mit der unerfahrenheit zusammen hängen, also etwas, was einem männlichen anfänger vielleicht auch passiert.

Spügel hat geschrieben:- Männer fahren öfter in lukrativeren Gegenden, wo beispielsweise die Wartezeiten auf neue Fahrgäste niedriger sind als anderswo.

Wenn jemand - durch Erfahrung - weiss zu welcher Zeit er an welcher Stelle der Stadt ohne große Wartezeit entweder eine lukrative Langstrecke oder viele Kurzstrecken hintereinander bekommt hat natürlich mehr Fahrten in Zeit X. Wenn jemand stattdessen in seiner Suburb rumgoldelt wird es weniger Touren geben. Wenn jemand weiss wann und wo ein Event zu Ende geht und zur Zeit dort ist um eine oder mehrere Touren aufzugabeln wird mehr Fahrten haben als jemand der planlos durch die Gegend eiert. Unterscheidet sich aber nicht wirklich von regulären Taxifahrern.

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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Holzbock » Fr 9. Feb 2018, 14:44

Max P hat geschrieben:... Von daher sehe ich für dein Kopfschütteln keinen Anlass.

Aber ich schüttel ihn weiterhin, denn erstens, sehe ich die Überschrift in keinem Verhältnis zum Inhalt - Clickbait auf Teufel komm raus. Und zweitens waren in den Zeiten, in denen ich nicht unter schützenden Tarifen arbeitete, 7 % Lohnunterschied (nur unter Männern) an der Tagesordnung und man konnte dies durch höheren Einsatz oder Verhandlungsgeschick beim nächsten Gehaltsgespräch auch mal egalisieren.
Kein Grund, ein Lamento über Benachteiligung oder Bevorzugung anzustimmen, einfach eine Abweichung innerhalb der Statistik.


:catfight:
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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Plumbum » Fr 9. Feb 2018, 17:32

Kenny hat geschrieben:
Plumbum hat geschrieben:Und die frage ist zudem, warum männer öfter in lukrativeren gebieten sind, wie das zustande kommt. Könnte aber mit der unerfahrenheit zusammen hängen, also etwas, was einem männlichen anfänger vielleicht auch passiert.

Spügel hat geschrieben:- Männer fahren öfter in lukrativeren Gegenden, wo beispielsweise die Wartezeiten auf neue Fahrgäste niedriger sind als anderswo.

Wenn jemand - durch Erfahrung - weiss zu welcher Zeit er an welcher Stelle der Stadt ohne große Wartezeit entweder eine lukrative Langstrecke oder viele Kurzstrecken hintereinander bekommt hat natürlich mehr Fahrten in Zeit X. Wenn jemand stattdessen in seiner Suburb rumgoldelt wird es weniger Touren geben. Wenn jemand weiss wann und wo ein Event zu Ende geht und zur Zeit dort ist um eine oder mehrere Touren aufzugabeln wird mehr Fahrten haben als jemand der planlos durch die Gegend eiert. Unterscheidet sich aber nicht wirklich von regulären Taxifahrern.


Ich hab den spiegel schon genau gelesen ;) und deswegen ja selbst die mögliche Unerfahrenheit als Grund benannt. Es gibt allerdings auch andere mögliche gründe.... gesetzt den Fall (ich spekuliere!), dass das damit zusammenhängt, weil Frauen wegen der Kinderbetreuung oft nicht zu Zeiten und an Orten als Fahrer unterwegs sein können, wo die lukrativeren Fahrten gemacht werden, wäre das ein Nachteil zu Lasten der Frauen aufgrund des strukturellen Ungleichgewichts in der Kinderbetreuung, den sie aber woanders nicht finanziell aufgewogen bekommen. Das ist natürlich weder Angelegenheit des einzelnen Fahrers, noch Angelegenheit der Firma. Aber es sollte Anlass zum Nachdenken geben. Fakt ist aber, dass im Artikel keine definitiven Gründe stehen, warum Männer in lukrativeren Gebieten fahren. Ich hoffe jetzt, dass im Allgemeinen nicht davon ausgegangen wird, dass Frauen zu dämlich sind, genauso zu planen.

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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Plumbum » Fr 9. Feb 2018, 17:36

Holzbock hat geschrieben:
Max P hat geschrieben:... Von daher sehe ich für dein Kopfschütteln keinen Anlass.

Aber ich schüttel ihn weiterhin, denn erstens, sehe ich die Überschrift in keinem Verhältnis zum Inhalt - Clickbait auf Teufel komm raus. Und zweitens waren in den Zeiten, in denen ich nicht unter schützenden Tarifen arbeitete, 7 % Lohnunterschied (nur unter Männern) an der Tagesordnung und man konnte dies durch höheren Einsatz oder Verhandlungsgeschick beim nächsten Gehaltsgespräch auch mal egalisieren.
Kein Grund, ein Lamento über Benachteiligung oder Bevorzugung anzustimmen, einfach eine Abweichung innerhalb der Statistik.


:catfight:



Es ist aber schon ein Unterschied, ob die 7% zwischen Individuen oder im Durchschnitt zwischen zwei vergleichbaren Gruppen zustande kommen.

Wenn in derselben Firma am selben Standort bei komplett der gleichen Aufgabe und derselben Berufserfahrung alle Ingenieure aus dem Ruhrgebiet 7% mehr im Durchschnitt verdienen als die Ingenieure aus dem Schwabenland, dann ist es eben nicht mehr das individuelle Verhandlungsgeschick, sondern ein Indiz für Diskriminierung. Verhandlung ist schließlich nicht nur, was einer verlangt, sondern auch, was der andere zu geben bereit ist.

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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Max P » Sa 10. Feb 2018, 00:44

Holzbock hat geschrieben:Kein Grund, ein Lamento über Benachteiligung oder Bevorzugung anzustimmen, einfach eine Abweichung innerhalb der Statistik.

Zum einen siehe Plumbums Anmerkung dazu (Unterschied zwischen individuellen und Gruppenabweichungen), zum anderen stimmt der Artikel gerade kein Lamento an.
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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Kenny » So 11. Feb 2018, 18:15

https://frauenvolksbegehren.at/wp-conte ... -ziele.pdf

Das Frauenvolk begehrt vieles, aber ich bin mir sicher, beim Punkt
Sozial- und wirtschaftliche Maßnahmen, die eklatante Lohnunterschiede zwischen verschiedenen Arbeitsmarktsegmenten, Branchen und betrieblichen Hierarchien eindämmen und zu ausgewogenen Geschlechterverhältnissen in allen Branchen und auf allen Ebenen führen

wird wieder niefraud mehr Frauen in schmutzigen und anstrengenden Berufen sehen.

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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Plumbum » So 11. Feb 2018, 21:51

Kenny hat geschrieben:https://frauenvolksbegehren.at/wp-content/uploads/2018/01/frauenvolksbegehren2018-ziele.pdf

Das Frauenvolk begehrt vieles, aber ich bin mir sicher, beim Punkt
Sozial- und wirtschaftliche Maßnahmen, die eklatante Lohnunterschiede zwischen verschiedenen Arbeitsmarktsegmenten, Branchen und betrieblichen Hierarchien eindämmen und zu ausgewogenen Geschlechterverhältnissen in allen Branchen und auf allen Ebenen führen

wird wieder niefraud mehr Frauen in schmutzigen und anstrengenden Berufen sehen.


Solange Altenpfleger und Krankenpfleger sowie Reinigungspersonal frauendominiert sind, sollte man mit diesen Aussagen vorsichtig sein.

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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Holzbock » Mi 14. Feb 2018, 10:41

ProfX übernehmen siex

http://www.spiegel.de/lebenundlernen/sc ... 93206.html

Toilettenstreit
US-Erziehungsbehörde will Beschwerden von Transgendern ignorieren

Ein Transgender-Schüler fühlt sich als Mädchen, muss in seiner Schule aber auf die Jungentoilette: Um solche Fälle will sich das US-Erziehungsministerium nicht mehr kümmern.
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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Plumbum » Do 15. Feb 2018, 21:38


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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon jac.daco » Fr 16. Feb 2018, 16:05

Plumbum hat geschrieben:Mal zur auflockerung :D http://www.der-postillon.com/2018/02/baby-wort.html

Was heißt hier locker? Soweit sind wir nun schon gekommen. Das verdanken wir nur diesen linksgrünversifften Minderleistern in der Gesellschaft. Diese gelangweilten Gesellschaftsmitglieder weiblichen Geschlechts sollten sich lieber nützlich machen, Kind kriegen oder so. Klappt wohl nicht mit mit deren gegeelten genderweichgespülten PussisMännschen. :bmotz:
"Die Franzosen neigen dazu sehr dünne Steaks zu grillieren, die kaum 200 Gramm wiegen. Für mich ist das Aufschnitt."
„›Bekanntlich‹ ist ein Wort, das überall da Anwendung findet, wo man nicht genau Bescheid weiß.“

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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Fopper » Fr 16. Feb 2018, 17:42

Richtig!
Und während das Huhn zuhause Kinder ausbrütet, kann es auch den Garten pflegen.
Das gibt Luft um den Kerl mal wieder ordentlich malochen zu lassen. Ich denke mal 80 Stunden die Woche ist fair.

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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Max P » Fr 16. Feb 2018, 20:23

jac.daco hat geschrieben:
Plumbum hat geschrieben:Mal zur auflockerung :D http://www.der-postillon.com/2018/02/baby-wort.html

Was heißt hier locker? Soweit sind wir nun schon gekommen. Das verdanken wir nur diesen linksgrünversifften Minderleistern in der Gesellschaft. Diese gelangweilten Gesellschaftsmitglieder weiblichen Geschlechts sollten sich lieber nützlich machen, Kind kriegen oder so. Klappt wohl nicht mit mit deren gegeelten genderweichgespülten PussisMännschen. :bmotz:

Was hasst du, das Kind in dem obigen Beitrag berechtigt doch zu den schönsten Hoffnungen. Wenn es nicht allzu verbildet wird, wählt es vielleicht sogar mal AfD - sofern man, wenn es ins Wahlalter kommt, noch wählen kann. :lachen:

Fopper hat geschrieben:Richtig!
Und während das Huhn zuhause Kinder ausbrütet, kann es auch den Garten pflegen.
Das gibt Luft um den Kerl mal wieder ordentlich malochen zu lassen. Ich denke mal 80 Stunden die Woche ist fair.

Eben. Ging ja früher auch, z.B. unter jac.dacos eisernem Kanzler. Der hat sogar die Rente für Malocher erfunden - ab 65, das Alter, in dem man damals statistisch sowieso gestorben ist, zumal als Malocher. :cool:
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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Fopper » Fr 16. Feb 2018, 21:26

Max P hat geschrieben: ... Der hat sogar die Rente für Malocher erfunden ...

Erfunden?
Sagen wir mal so: Die links-, grün gab es noch nicht, versifften, ganz vorne die "Verräter", haben ihm keine Chance gelassen.
jac.daco`s Held hat nicht wirklich was auf die Kette gekriegt.

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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Max P » Fr 16. Feb 2018, 21:40

Fopper hat geschrieben:
Max P hat geschrieben: ... Der hat sogar die Rente für Malocher erfunden ...

Erfunden?
Sagen wir mal so: Die links-, grün gab es noch nicht, versifften, ganz vorne die "Verräter", haben ihm keine Chance gelassen.

Obwohl er sie doch verboten hatte! :polizei: Aber stimmt schon, so richtig leid taten ihm die Malocher nicht; ohne die Sozen (damals hatten die noch Wumms) wäre ihm der Sozialklimbim nicht eingefallen.

jac.daco`s Held hat nicht wirklich was auf die Kette gekriegt.

Das stimmt nicht. Immerhin ist er vom kleinen Krautjunker zum stinkreichen Fürsten avanciert.
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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Plumbum » So 4. Mär 2018, 13:18

Ich packs mal hier rein wegen gender, feminismus etc.

https://www.arte.tv/de/videos/071485-00 ... hte-haben/

Ist ganz interessant, wie gedanken zum schutz sich ins gegenteil verkehren können.

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Gilles
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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Gilles » Di 13. Mär 2018, 09:58

Ich halte diese Überkorrektheit einfach nur noch für Schwachsinn. Meinetwegen können sie alles, einschliesslich der Nationalhymne ändern und ins weibliche transformieren, und gut ist.

Finde übrigens gut, daß das Gericht dieser Spinnerin eine Absage erteilt hat:

https://www.n-tv.de/panorama/Sparkassen ... 32821.html
Andreas Bär Läsker - der Donald Trump des Veganismus

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Re: Genderisten machen die Uni Berlin unsicher

Beitragvon Max P » Di 13. Mär 2018, 10:11

Franzosen und Briten leben in Mutterländern, die Deutschen hingegen in einem Vaterland. Sollte man das nicht EU-einheitlich durchgendern und entdiskriminieren? Elternland? Kinderland? Legoland? Sowohlgeburtsalsaucheinwanderungsland?
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