[abgetrennt] leichte Schläge auf den Esel fördern das persönliche Wohlbefinden

Pro und Contra, vegane und tierrechtslerische Philosophien, etc.
Forumsregeln
Bitte benehmt euch halbwegs! Wenn ihr einen Beitrag gar nicht ertragen könnt, meldet ihn mit dem Ausrufezeichen rechts oben im Beitrag und begründet, was wieso gelöscht werden soll. Oder schickt uns eine Mail an kontakt at antiveganforum.com.
Benutzerinavatar
Quarry
Robbentöterin
Beiträge: 2851
Registriert: Mi 16. Apr 2014, 14:34

Re: [abgetrennt] leichte Schläge auf den Esel fördern das persönliche Wohlbefinden

Beitragvon Quarry » Di 12. Sep 2017, 08:53

Pulled Porkle hat geschrieben:Da ich ganz zufällig über sein Facebook Profil gestolpert bin,

Linkservice?
Oh Captain, my Captain.

Andreas Bär Läsker - der Donald Trump des Veganismus. XOND Rocks. :kotz:

Pulled Porkle

Re: [abgetrennt] leichte Schläge auf den Esel fördern das persönliche Wohlbefinden

Beitragvon Pulled Porkle » Di 12. Sep 2017, 13:05

Linkservice?


Mit Rücksichtnahme auf Palmelses minderjährige Kinder werde ich den Link nicht posten. Innerhalb von 10 Minuten googeln kann mal wirklich alle persönlichen Daten abrufen wie z.b. Geburtsdatum, Wohnadresse, Arbeitgeber, Hochzeitstag, Telefonnummern, Verwandte etc. Und es ist ein öffentliches Forum hier, es gibt schlechte Menschen mit schlechten Absichten (damit meine ich natürlich nicht dich persönlich). Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass ein Informatiker so mit seinen und den Daten seiner Familie umgeht.

DG ne

Re: [abgetrennt] leichte Schläge auf den Esel fördern das persönliche Wohlbefinden

Beitragvon DG ne » Di 12. Sep 2017, 14:02

Pulled Porkle hat geschrieben:
Linkservice?


Mit Rücksichtnahme auf Palmelses minderjährige Kinder werde ich den Link nicht posten. Innerhalb von 10 Minuten googeln kann mal wirklich alle persönlichen Daten abrufen wie z.b. Geburtsdatum, Wohnadresse, Arbeitgeber, Hochzeitstag, Telefonnummern, Verwandte etc. Und es ist ein öffentliches Forum hier, es gibt schlechte Menschen mit schlechten Absichten (damit meine ich natürlich nicht dich persönlich). Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass ein Informatiker so mit seinen und den Daten seiner Familie umgeht.


Zumindest gibt's hier noch Leute mit Anstand. Möchte nicht wissen was passiert wäre, hätte sich ein Antiveganer / Jäger / Metzger / Bauer bei einer beliebigen veganen / tierschützerischen / tierrechtlichen Veranstaltung ähnlich benommen.

Benutzerinavatar
Quarry
Robbentöterin
Beiträge: 2851
Registriert: Mi 16. Apr 2014, 14:34

Re: [abgetrennt] leichte Schläge auf den Esel fördern das persönliche Wohlbefinden

Beitragvon Quarry » Di 12. Sep 2017, 15:48

Oha. So dämlich ist das Eselchen auch noch. Nee der Link gehört dann nun wirklich nicht hierhin.
Oh Captain, my Captain.

Andreas Bär Läsker - der Donald Trump des Veganismus. XOND Rocks. :kotz:

Benutzerinavatar
theodoravontane
Lammschächterin
Beiträge: 3443
Registriert: Do 8. Mai 2014, 22:03

Re: [abgetrennt] leichte Schläge auf den Esel fördern das persönliche Wohlbefinden

Beitragvon theodoravontane » Di 12. Sep 2017, 15:51

Quarry hat geschrieben:Oha. So dämlich ist das Eselchen auch noch. Nee der Link gehört dann nun wirklich nicht hierhin.

Definitiv nicht. Wobei ich mich schon gefragt habe, wo die Infos herkamen, mit denen er so leicht zu identifizieren war. Hier kann's ja kaum gewesen sein, denn außer "wääää, ich bin Lehrer, Mathe! Informatik! wäääää, antivegane Logik" kam von ihm hier ja kaum was …
Und bei Nachbars lese ich nicht mit, die sind mir zu vegan.

Einar n.e.

Re: [abgetrennt] leichte Schläge auf den Esel fördern das persönliche Wohlbefinden

Beitragvon Einar n.e. » Di 12. Sep 2017, 16:16

Jepp, persönliche Daten gehören hier nicht hin.
Es geht ja um die Thematik.

Pulled Porkle

Re: [abgetrennt] leichte Schläge auf den Esel fördern das persönliche Wohlbefinden

Beitragvon Pulled Porkle » Di 12. Sep 2017, 17:15

Theodoravotane hat geschrieben:
Wobei ich mich schon gefragt habe, wo die Infos herkamen, mit denen er so leicht zu identifizieren war. Hier kann's ja kaum gewesen sein, denn außer "wääää, ich bin Lehrer, Mathe! Informatik!


Habs mal etwas rausgekürzt. Doch, hat er alles hier gegeben :grin: Habe ich schon oft bei Menschen mit Profilneurose erlebt; die plappern und plappern über sich selbst bis man am Ende alle Infos hat, die man wissen will, ohne je danach gefragt zu haben.

Eselsuchtier

Re: [abgetrennt] leichte Schläge auf den Esel fördern das persönliche Wohlbefinden

Beitragvon Eselsuchtier » Di 12. Sep 2017, 21:58

G E aus H, jetzt in HL an der EPS ?

...war dann nicht ganz so schwer

Benutzerinavatar
Die schwarze Acht
Grillsportlerin
Beiträge: 251
Registriert: So 10. Mai 2015, 11:33

Re: [abgetrennt] leichte Schläge auf den Esel fördern das persönliche Wohlbefinden

Beitragvon Die schwarze Acht » Mi 13. Sep 2017, 14:49

Watt'n hier los? Einer ruft Rumpelstilzchen und schon ist für die Palmelse eine Drei-Sterne-Meldung fällig? Tja, wer hätte ahnen können, dass es so einfach ist...
Radikale Veganer sind ja nicht deshalb bescheuert, weil sie Veganer sind, sondern weil sie radikal sind. (Quelle)

Wenn man heute als junger Mensch auffallen will, dann muss man schon Fische vor dem Ertrinken retten, oder Veganer werden. (Quelle)

Benutzerinavatar
Palmesel
Schnitzelfreak
Beiträge: 234
Registriert: So 20. Aug 2017, 11:08

Re: [abgetrennt] leichte Schläge auf den Esel fördern das persönliche Wohlbefinden

Beitragvon Palmesel » Mi 13. Sep 2017, 20:07

theodoravontane hat geschrieben:Nun denn, gutes Gelingen und brave, gelehrsame Schüler.
Vielen Dank! Ich hab praktisch nur volljährige Schüler, und die Informatiker sind dazu noch ruhige Zeitgenossen.
theodoravontane hat geschrieben:Pro-Tip: Es geht um Tiere und Menschen und 16 bis vierunddrölfzig Fantastilliarden Kilo verbrauchtem Grünzeug pro Kilogramm Fleisch und die Deppen in Afrika, die das spärliche Grünzeug an Tiere verfüttern statt hunderte Kilo guter Menschennahrung selbst zu essen. Dämmert es?
Habe eine Idee... aber ich muss ein bisschen raten.
theodoravontane hat geschrieben:Die haben nix zu essen, also essen sie Tiere. Geht ja gar nicht anders, denn das, was die Tiere fressen, ist für Menschen gar nicht im notwendigen Maße verwertbar.
Gilt für Weidevieh, also etwa ein Viertel des Fleisches am Markt. Ok.
theodoravontane hat geschrieben:Dort. Hier jedoch könnte der hochentwickelte Veganer absolut problemlos genau das weggekaufte Tierfutter verwerten, was er aber nicht tut,
Die Veganer haben gar nicht dem Marktmacht, irgendwem was wegzukaufen (wir erinnern uns: 1% Anteil in Mitteleuropa, das macht gegen die Weltbevölkerung... einen Fliegenklacks).
theodoravontane hat geschrieben:sondern statt dessen Soja futtert, das wie Manna vom Himmel fällt oder am Bodensee wächst.
In Frankreich und Österreich vor allem. Am Bodensee? Keine Ahnung, wenn Du es sagst...
theodoravontane hat geschrieben:Und selbst das nehmen wir den armen Schweinen in Afrika noch weg.
Soja aus Afrika? Nein, das Futtersoja wird zu 80% in USA, Brasilien und Argentinien angebaut.
theodoravontane hat geschrieben:Alles so logisch und stringent und zum kotzen, wenn man dran denkt, daß ein erwachsener Mensch so eine Scheiße glauben mag.
Wem sagst Du das...?
theodoravontane hat geschrieben:Also, dann überlegen wir mal:
Wir, die Omnis, essen tierische Produkte. Zu deren Produktion werden Futtermittel angebaut, die nach veganer Lesart (fast) allein verantwortlich für die Regenwaldabholzung sind. Weiter ist das ein Grund für den Hunger in der Dritten Welt. Soweit richtig?
Meiner Auffassung nach nicht. Der Hunger in der Dritten Welt hat politische Gründe. Ich habe die von Dir erwähnte Argumentation schon von Veganern gehört, aber ich halte trotzdem nichts davon. Der einzige Grund, so zu argumentieren, ist, wenn man als Veganer den Unfug vorgesetzt bekommt, dass eine vegane Ernährung den Welthunger eskalieren würde. Das ist aus demselben Grunde Nonsens.
theodoravontane hat geschrieben:Veganer behaupten, man könnte nicht alle Menschen mit tierischen Produkten ernähren, mit dem, was den Tieren verfüttert wird aber sehr wohl. Richtig?
Nicht ganz. Wenn alle Menschen soviel Fleisch essen wollten, wie der typische Deutsche, dann würde uns ein Planet sicher nicht dazu reichen. Anders herum würden die Ackerflächen, die derzeit weltweit in Monokulturen Tierfutter produzieren, weit mehr Menschen ernähren, als es die dort produzierten Tiere könnten. Natürlich gibt es auch Ackerfrüchte, die für die menschliche Nahrung nicht taugen oder deren Qualität dazu nicht reicht. In einer veganen Welt wären sie die Basis für pflanzlichen Dünger. Es bleiben aber die Verteilungsprobleme und die Spekulationen mit Nahrungsmitteln, die eine angemessene Verteilung auf die bedürftigen Menschen verhindern.
theodoravontane hat geschrieben:Sollte das soweit korrekt wiedergegeben sein, dann beantworte mir bitte die Frage, warum gerade in den ärmsten Ländern die Menschen Tiere halten, die ihnen ja eigentlich das gute Grünzeug wegfressen müssten und sie ohne Tierhaltung, dafür mit direkter Aufnahme der pflanzlichen Nahrung doch um den Faktor 16 (oder je nach veganer Quelle 12, oder 20, oder …) mehr zu essen haben müssten.
Die ärmsten Länder der Welt liegen allesamt in Afrika. Dort sind die Böden kaputt, deshalb wächst da nix vernünftiges mehr. Allan Savory setzt auf Großherden zur Revitalisierung, andererseits weist ein Herr Jones vom JRC der Überweidung eine Hauptverantwortung für den Status quo zu (https://www.welt.de/wissenschaft/umwelt ... rikas.html). Die Idee der streifenden Großherden geht also, so verlockend sie technisch für die Revitalisierung der Böden erscheint, in Afrika offenbar an den politischen Möglichkeiten und damit an dem Kern der Problematik vorbei. Oder nicht? Es scheint sich um ein zu komplexes Thema zu handeln, als dass ein Laie, wie ich, Dir eine einfache Antwort geben könnte.
Aber dies ist rein akadamisch: mit Veganismus in Mitteleuropa hat all das nix zu tun.
theodoravontane hat geschrieben:Ist es vielleicht nicht doch so, daß etwas, das ein Tier verwerten kann, noch lange nicht für den Menschen taugt? Und ist es dann nicht sinnvoll, die für den Menschen nicht verwertbaren Pflanzen durch ein Tier doch noch essbar zu machen?
Es gibt solche Produkte, wie oben erwähnt. Da müsste man jetzt aufrechnen. Die Landwirte erklären eine Produktion ohne Tiere gerne für unmöglich bis machbar, aber töricht. Die Landwirte, die biovegane Landwirtschaft betreiben, sind bislang nur in kleiner Zahl. In Afrika, darauf deutet einiges hin, waren die modernen landwirtschaftlichen Methoden offenbar kein Garant für nachhaltigen Erfolg (http://lv-twk.oekosys.tu-berlin.de/proj ... m5-twk.htm). Was wir also jetzt schon sagen können: es gibt auf diese Fragen eine Menge von Einflüssen. Es liegt nahe, dass die Antworten ebenfalls keine einfachen Antworten sind, die am Bratwurstgrill aus dem Ärmel geschüttelt werden können.
theodoravontane hat geschrieben:Er sagt ja selbst, er sei nicht schulpflichtig, was er aber wäre, wäre er verbeamtet.
Das, worin Beamte, wie ich, aufgehen, heisst aber nun mal nicht Schulpflicht, sondern Dienstpflicht.


Gästin hat geschrieben:Lustig: Palmesel ist zu doof, zwischen Lehrer und Schule zu unterscheiden.
Wenn Du Schule für kastige Wesen hältst, denen manchmal Münder, Ohren oder Arme wachsen, dann schaust Du wohl zu viele Animes. Was Schule soll, dass setzen Lehrer um - wer auch sonst?
Gästin hat geschrieben:Tatsächlich kommt nur: "Ich bin der Herr über eure Benotung!" Wer den Jugendjagdschein inne hat oder den Bauernhof von den Eltern übernehmen möchte, braucht sich nicht einbilden, bei der Palmelse fair benotet zu werden.
Na super... hast Du noch ein paar Klischees auf Lager? Ich bewerte nichtschriftliche Kompetenzen nach zu Bildungsganganfang ausgegebenen und besprochenen Bewertungsrastern und checke jede Note, also alle Zwischennoten im Schuljahr und die Vor-/ bzw. Endnoten im Einzelgespäch mit den Schülern gegen. Mir hat in meinen kurzen fünf Jahren Lehrerfahrung noch nie irgendein Schüler ungerechte Bewertung vorgeworfen. Jedes Feedback ging bislang in die entgegengesetzte Richtung.
Gästin hat geschrieben:Palmelse hat sein Text- und Rechtsverständnis hier hinreichend dargelegt. Danach hält er es für seine Pflicht, Kinder vegan zu indoktrinieren. Zum Veganismus gehört der Hass auf Jäger und Bauern. Also ist es seine gesetzliche Pflicht, Gesinnungsnoten zu vergeben. Klare vegane Logik.
Nur mal so: wie viele Veganer kennst Du eigentlich persönlich? Die vegane Präsenz im Internet kann, wie Du weißt, über die Verhältnisse im RL hinwegtäuschen. Das gilt auch in dieser Hinsicht. Ich kenn ja nun einige, aber deren hervortretende Merkmale sind Freundlichkeit und Empathie.


Pulled Porkle hat geschrieben:Das ist ja mal ein interessanter Artikel. Für die Palmelse auf jeden Fall lesenswert:https://www.wp.de/staedte/arnsberg/lehrer-verharmlost-holocaust-und-arbeitet-jetzt-zuhause-id11583706.html
Ja, von dem Kollegen habe ich schon gelesen. Und der hat sich auf ein öffentliches Rednerpult gestellt, und ist noch im Dienst. Sollte Dir bestätigen, was ich Dir schon sagte: es gibt keinen Grund zur Besorgnis.
Pulled Porkle hat geschrieben:Ich glaube die Palmelse wollte ein wenig Subversion betreiben. (...) dass er eigentlich ein wenig leckgeschlagenes U-Boot der V-Partei ist, und Verehrer von Animal Peace und Konsorten. Ich persönlich finde es bezeichnend, dass deren Mitglieder so unterwegs sind.
Du glaubst wirklich, ich wollte Antiveganer überzeugen? Ich würde glauben, hier gäbe es Menschen, die so indoktriniert sind, dass sie ein antiveganes Forum füllen, und doch so flexibel, neugierig und der Überzeugungskraft sachlich besserer Argumente zugänglich, dass sie plötzlich in Konsequenz einer Diskussion einen veganen Lebensweg einschlagen? Echt? Na gut... ich werte das Mal als Kompliment an den Eindruck, den ich wohl in Sachen Optimismus und Idealismus mache. Aber leider: nein, das war nicht meine Erwartung. Und mal so: sind Dir hier schon viele V-Parteiler über den Weg gelaufen? Selbst, wenn Du annimmst, ich wäre einer: warum glaubst Du dann, Du könntest von mir auf die schließen? Ist Verallgemeinerung bei Dir schon zum Zwang geworden? Ich finde die V-Partei tatsächlich gut, denn sie ist die einzige Partei, die Tierrechte im Programm hat. Aber über die brauchen wir hier nicht zu reden, denn für Euch alle ist die sowieso keine Wahlalternative (falls aber doch, dann lass uns dazu lieber in die Wahl-Plauderecke umziehen).
Pulled Porkle hat geschrieben:Mit Rücksichtnahme auf Palmelses minderjährige Kinder werde ich den Link nicht posten. Innerhalb von 10 Minuten googeln kann mal wirklich alle persönlichen Daten abrufen wie z.b. Geburtsdatum, Wohnadresse, Arbeitgeber, Hochzeitstag, Telefonnummern, Verwandte etc. Und es ist ein öffentliches Forum hier, es gibt schlechte Menschen mit schlechten Absichten (damit meine ich natürlich nicht dich persönlich). Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass ein Informatiker so mit seinen und den Daten seiner Familie umgeht.
Das ist sehr rücksichtsvoll von Dir, Dankeschön. Wo hast Du mein Geburtsdatum her? Das finde ich nicht, und erinnere mich auch nicht, wo ich das veröffentlicht hätte - Geburtstagsglückwünsche muss ich nämlich eher nicht haben. Tatsächlich sind meine Kinder mitunter sehr leichtfertig mit ihren Daten umgegangen, da war ich kein gutes Vorbild.
Pulled Porkle hat geschrieben:Doch, hat er alles hier gegeben :grin: Habe ich schon oft bei Menschen mit Profilneurose erlebt; die plappern und plappern über sich selbst bis man am Ende alle Infos hat, die man wissen will, ohne je danach gefragt zu haben.
Nachdem extra für mich von der Administration ein Faden als Plattform gebaut wurde, wäre alles andere doch sehr undankbar gewesen, findest Du nicht?


Stellopan hat geschrieben:So ungesund ist der Döner nicht: https://www.google.de/amp/amp.tagesspie ... 93278.html Allemal besser als ein Veggischnitzel würde ich meinen.
Wieso? Die Nase vorn haben dort Falafel, und die sind sogar vegan, wenn man die Joghurtsoße weglässt.


hanne hat geschrieben:Wenn du dir ein Haustier anschaffst, ist es sehr wahrscheinlich, daß du irgendwann in die Situation kommst, über Leben und Tod zu entscheiden.
Wenn das Vieh alt und krank ist und immer kränker wird, mußt du dir überlegen, ob es sich noch ein paar Monate quälen oder du es zügig einschläfern läßt.
Bist du dann vegan oder einsichtig?
Beides wohl. Vegan bedeutet, Tierleid zu vermeiden, und schließt ein, ein Tier zu töten, um ihm Qualen zu ersparen, so, wie man es auch bei einem Menschen tun würde, den man liebt. Das ist kein Widerspruch zum Veganismus. Nun kannst Du sagen, ich also etwas Falsches gesagt, aber das wäre spitzfindig, denn der Kontext war bislang ja ein ganz anderer, und um alle möglichen Fehldeutungen auszuschließen, müsste ich ja noch viel mehr schreiben. Dabei mute ich Euch ohnehin schon genug Text zu, imho...


Quarry hat geschrieben:Oha. So dämlich ist das Eselchen auch noch. Nee der Link gehört dann nun wirklich nicht hierhin.
Komm schon - das weisst Du doch nicht erst seit jetzt?


Eselsuchtier hat geschrieben:G E aus H, jetzt in HL an der EPS ? ...war dann nicht ganz so schwer
Hast Du tatsächlich dafür hier einen neuen Account registriert? Dann fühl ich mich jetzt geehrt... oder was? :gruebel:


Die schwarze Acht hat geschrieben:Watt'n hier los? Einer ruft Rumpelstilzchen und schon ist für die Palmelse eine Drei-Sterne-Meldung fällig? Tja, wer hätte ahnen können, dass es so einfach ist...
Jaaa! :blumen: (Was ist eine Drei-Sterne-Meldung?)
Ich bin nur verantwortlich für das, was ich sage - nicht für das, was du verstehst.

Pulled Porkle

Re: [abgetrennt] leichte Schläge auf den Esel fördern das persönliche Wohlbefinden

Beitragvon Pulled Porkle » Mi 13. Sep 2017, 20:40

Palmeelse hat geschrieben:
Das ist sehr rücksichtsvoll von Dir, Dankeschön. Wo hast Du mein Geburtsdatum her? Das finde ich nicht, und erinnere mich auch nicht, wo ich das veröffentlicht hätte - Geburtstagsglückwünsche muss ich nämlich eher nicht haben. Tatsächlich sind meine Kinder mitunter sehr leichtfertig mit ihren Daten umgegangen, da war ich kein gutes Vorbild


Ich werde jetzt nicht auf die anderen Punkte eingehen, es macht für mich keinen weiteren Sinn darüber zu diskutieren. Jedoch mal unter Eltern: Es ist bekanntlich nie zu spät, als gutes Beispiel seinen Kindern voranzugehen und auch mal ein Gespräch bzgl. Medienkompetenz zu führen. Wenn meine Teennie-Tochter allerdings ein Foto in (veganer?) Corsage mit (veganen?) Lederhandschuhen, dass schon stark in den schmuddelerotischen Bereich fallen kann, öffentlich auf Facebook posten würde, mache ich Gebrauch von meiner elterlichen Authorität. Sprich: "Nimm sofort das Photo raus, damit ziehst du Pädophile an!

Benutzerinavatar
Palmesel
Schnitzelfreak
Beiträge: 234
Registriert: So 20. Aug 2017, 11:08

Re: [abgetrennt] leichte Schläge auf den Esel fördern das persönliche Wohlbefinden

Beitragvon Palmesel » Mi 13. Sep 2017, 21:13

Pulled Porkle hat geschrieben:Ich werde jetzt nicht auf die anderen Punkte eingehen, es macht für mich keinen weiteren Sinn darüber zu diskutieren. Jedoch mal unter Eltern: (...)
Diese Tochter ist längst nicht mehr minderjährig und war noch nie vegan (wenn wir dieselbe meinen... Lederhandschuhe? Ich glaube, nein.) Aber das ist alles ziemlich... OT. Egal: Danke für die Unterstützung!
Ich bin nur verantwortlich für das, was ich sage - nicht für das, was du verstehst.

Einar n.e.

Re: [abgetrennt] leichte Schläge auf den Esel fördern das persönliche Wohlbefinden

Beitragvon Einar n.e. » Mi 13. Sep 2017, 21:15

Palmesel hat geschrieben:
Du glaubst wirklich, ich wollte Antiveganer überzeugen? Ich würde glauben, hier gäbe es Menschen, die so indoktriniert sind, dass sie ein antiveganes Forum füllen, und doch so flexibel, neugierig und der Überzeugungskraft sachlich besserer Argumente zugänglich, dass sie plötzlich in Konsequenz einer Diskussion einen veganen Lebensweg einschlagen?


Kannste noch so oft schreiben, ist und bleibt trotzdem Quatsch.

Wir unterscheiden uns nur dadurch von den anderen 99 Prozent unserer unveganen Mitmenschen, dass wir uns über verblendete rVegs und die Auswüchse Eurer Ideologie lustig machen.
Nix Indoktrination, nur Normalköstler, die sich von Euch nicht indoktrinieren lassen.

Und das mit den sachlich besseren Argumenten ist ja wohl ein Witz (mal ganz davon abgesehen, dass normale, ausgewogene Ernährung keiner Argumente bedarf).

Stellopan
Schnitzelfreak
Beiträge: 244
Registriert: Fr 7. Okt 2016, 10:53

Re: [abgetrennt] leichte Schläge auf den Esel fördern das persönliche Wohlbefinden

Beitragvon Stellopan » Mi 13. Sep 2017, 21:40

"Nicht ganz. Wenn alle Menschen soviel Fleisch essen wollten, wie der typische Deutsche, dann würde uns ein Planet sicher nicht dazu reichen. Anders herum würden die Ackerflächen, die derzeit weltweit in Monokulturen Tierfutter produzieren, weit mehr Menschen ernähren, als es die dort produzierten Tiere könnten."

Das glaube ich kaum. Das angebaute Obst, Gemüse, Getreide hätte längst nicht dieselbe Nährstoffdichte, wie das durch die Ackerfläche produzierte Tier. Zudem kann auch ein Veganer nur Teile der Pflanze verzehren, während Vieh alles verwerten kann. Ich weiß nicht, ob du jemals selbst Gemüse angebaut hast; zum Teil ist es wirklich kläglich, welch kleiner Teil einer Pflanze letztlich gegessen werden kann.
Ich bin immer erschrocken, was für Unmengen an Nahrungsmaterial eine vegane Ernährung erfordert, wenn ich mir mal auf youtube ein " what I eat in a day Video" angetan habe. So viel Futter muss ich mir (zum Glück) nicht reinstopfen. Das Umwandeln jetziger Anbauflächen für Viehfutter in Anbauflächen nur für Menschen reichte niemals aus, zumal, wie du ja sicher weißt nur 1/3 aller Agrarflächen als Anbauflächen taugen.
Australien ist hier ein gutes Beispiel, denn Klima und Böden dort reichen größtenteils nur für die Viehzucht.

Pulled Porkle

Re: [abgetrennt] leichte Schläge auf den Esel fördern das persönliche Wohlbefinden

Beitragvon Pulled Porkle » Mi 13. Sep 2017, 22:47

Palmelse hat geschrieben:
Diese Tochter ist längst nicht mehr minderjährig und war noch nie vegan (wenn wir dieselbe meinen... Lederhandschuhe? Ich glaube, nein.) Aber das ist alles ziemlich... OT. Egal: Danke für die Unterstützung!


Aber gerne doch. Das besagte Foto ist aus 2014. Ganz grob geschätzt war das Mädel da 15. Aber ich weiss, OT.

DG ne

Re: [abgetrennt] leichte Schläge auf den Esel fördern das persönliche Wohlbefinden

Beitragvon DG ne » Mi 13. Sep 2017, 23:06

Palmesel hat geschrieben:
Du glaubst wirklich, ich wollte Antiveganer überzeugen? Ich würde glauben, hier gäbe es Menschen, die so indoktriniert sind, dass sie ein antiveganes Forum füllen, und doch so flexibel, neugierig und der Überzeugungskraft sachlich besserer Argumente zugänglich, dass sie plötzlich in Konsequenz einer Diskussion einen veganen Lebensweg einschlagen?



Wir lernen: wer nach Kinderreimen lebt, hat immer die sachlich bessere Argumente .... :rofl: :rofl: :rofl:

"Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andren zu!"

Benutzerinavatar
Palmesel
Schnitzelfreak
Beiträge: 234
Registriert: So 20. Aug 2017, 11:08

Re: [abgetrennt] leichte Schläge auf den Esel fördern das persönliche Wohlbefinden

Beitragvon Palmesel » Do 14. Sep 2017, 14:22

Stellopan hat geschrieben:Das glaube ich kaum. Das angebaute Obst, Gemüse, Getreide hätte längst nicht dieselbe Nährstoffdichte, wie das durch die Ackerfläche produzierte Tier.
Die Nährstoffdichte von Obst und Gemüse ist i. A. hoch gegenüber der von Fleisch, weil sie in Nährstoffmenge pro Kalorie bemessen wird, wodurch alle fetten und kalorischen Lebensmittel schlecht abschneiden. Die Energiedichte der Lebensmittel, die bei Fleisch sehr hoch ist, muss also ebenfalls betrachtet werden, soweit ich es verstehe. Eine Studie, die diese Aspekte in Korrelation betrachtet, mit dem Flächenverbrauch in Verbindung setzt und dann pflanzliche Nahrungsmittel und Fleisch gegenüberstellt, habe ich nicht gefunden. Ich finde also auf die Schnelle keine Quelle, um Deinen Glauben unmittelbar zu widerlegen. Das müsste aber nichts aussagen, denn die Existenz Gottes kann ich auch nicht widerlegen, sie lässt sicher aber ebensowenig beweisen. In der WWF-Studie "Fleisch frisst Land" von 2014 wird die Analyse dieser Phänomene als komplexe und noch junge Wissenschaft eingestuft. Es könnte daher also auch sein, dass überzeugende Daten noch nicht gefunden bzw. erforscht wurden. Fußt Dein Glaube auf einer Quelle, die Du mir angeben oder verlinken könntest, oder ist dies mehr eine grobe Einschätzung?
Ich bin nur verantwortlich für das, was ich sage - nicht für das, was du verstehst.

DG ne

Re: [abgetrennt] leichte Schläge auf den Esel fördern das persönliche Wohlbefinden

Beitragvon DG ne » Do 14. Sep 2017, 14:36

Die Spendensammler vom WWF sind - wie alle NGO's - keine besonders seriöse Quelle, wenn auch weniger schlecht als Newkirks persönlicher Egobooster und Millionen-Einsammelverein, P€TA.

Benutzerinavatar
Palmesel
Schnitzelfreak
Beiträge: 234
Registriert: So 20. Aug 2017, 11:08

Re: [abgetrennt] leichte Schläge auf den Esel fördern das persönliche Wohlbefinden

Beitragvon Palmesel » Do 14. Sep 2017, 14:39

DG ne hat geschrieben:Die Spendensammler vom WWF sind - wie alle NGO's - keine besonders seriöse Quelle, wenn auch weniger schlecht als Newkirks persönlicher Egobooster und Millionen-Einsammelverein, P€TA.
Sie haben die Studie ja nicht gemacht, sondern nur beauftragt, und es sind mal definitiv keine Vegetarier oder Veganer. Hast Du denn eine passende Quelle?
Ich bin nur verantwortlich für das, was ich sage - nicht für das, was du verstehst.

DG ne

Re: [abgetrennt] leichte Schläge auf den Esel fördern das persönliche Wohlbefinden

Beitragvon DG ne » Do 14. Sep 2017, 14:54

irgendeintypderseinetochterhalbnacktiminternetzeigt hat geschrieben:Die ärmsten Länder der Welt liegen allesamt in Afrika. Dort sind die Böden kaputt, deshalb wächst da nix vernünftiges mehr. Allan Savory setzt auf Großherden zur Revitalisierung, andererseits weist ein Herr Jones vom JRC der Überweidung eine Hauptverantwortung für den Status quo zu (https://www.welt.de/wissenschaft/umwelt ... rikas.html). Die Idee der streifenden Großherden geht also, so verlockend sie technisch für die Revitalisierung der Böden erscheint, in Afrika offenbar an den politischen Möglichkeiten und damit an dem Kern der Problematik vorbei. Oder nicht? Es scheint sich um ein zu komplexes Thema zu handeln, als dass ein Laie, wie ich, Dir eine einfache Antwort geben könnte.
Aber dies ist rein akadamisch: mit Veganismus in Mitteleuropa hat all das nix zu tun.


:facepalm:

Offenbar überfordert Savory den Palmesel. Daß Überweidung und stets auf den selben Grundstücken stehende Herden eines der Hauptprobleme bei der Ausbreitung von Wüsten sind, ist bereits seit Jahrzehnten bekannt - wie auch Allen Savory immer wieder bestätigt, auch in dem von mir verlinkten Video.

Das ist aber nicht zu verwechseln mit den gemanagten Großherden, die er vorschlägt.

Dass solch Differenzierung und Realitätsbezug jeden selbsternannten veganen Ethiker intellektuell überfordern - wie jedes Fachwissen - zeigt sich auch hier mit schöner Regelmäßigkeit.

Die Diskussion hier entspann sich aus der Sojaproduktion in Südamerika. Lustig, dass jetzt plötzlich nurmehr Mitteleuropa im Zentrum stehen soll.

Aber egal. Die Zukunft ist fleischlich. Oder sie findet nicht statt. Die vegane Ideologie ist am Ende.

Benutzerinavatar
Ted Crilly
Pelztierfarmerin
Beiträge: 4144
Registriert: Do 26. Apr 2012, 23:19

Re: [abgetrennt] leichte Schläge auf den Esel fördern das persönliche Wohlbefinden

Beitragvon Ted Crilly » Do 14. Sep 2017, 20:31

Palmesel hat geschrieben:...Nur mal so: wie viele Veganer kennst Du eigentlich persönlich? Die vegane Präsenz im Internet kann, wie Du weißt, über die Verhältnisse im RL hinwegtäuschen. Das gilt auch in dieser Hinsicht. Ich kenn ja nun einige, aber deren hervortretende Merkmale sind Freundlichkeit und Empathie. ...


https://www.youtube.com/watch?v=XVCtkzIXYzQ

Jaja, die vielgepriesene Empathie und Freundlichkeit unserer veganen Mittiergeschwister. Immer wieder berückend zu erleben.
Die hervortretenden Merkmale der Veganer, die ich so im RL kenne, sind eher große naive und unsichere Hilflosigkeit.
________________________________________________________
No vegan diet - no vegan powers...

DG ne

Re: [abgetrennt] leichte Schläge auf den Esel fördern das persönliche Wohlbefinden

Beitragvon DG ne » Do 14. Sep 2017, 20:56

Ted Crilly hat geschrieben:
Palmesel hat geschrieben:...Nur mal so: wie viele Veganer kennst Du eigentlich persönlich? Die vegane Präsenz im Internet kann, wie Du weißt, über die Verhältnisse im RL hinwegtäuschen. Das gilt auch in dieser Hinsicht. Ich kenn ja nun einige, aber deren hervortretende Merkmale sind Freundlichkeit und Empathie. ...


https://www.youtube.com/watch?v=XVCtkzIXYzQ

Jaja, die vielgepriesene Empathie und Freundlichkeit unserer veganen Mittiergeschwister. Immer wieder berückend zu erleben.
Die hervortretenden Merkmale der Veganer, die ich so im RL kenne, sind eher große naive und unsichere Hilflosigkeit.



... ahnungsfrei und meinungsstark ...

Pulled Porkle

Re: [abgetrennt] leichte Schläge auf den Esel fördern das persönliche Wohlbefinden

Beitragvon Pulled Porkle » Do 14. Sep 2017, 22:55

von DG ne hat geschrieben:

irgendeintypderseinetochterhalbnacktiminternetzeigt hat geschrieben


Die Anrede ist ein wenig daneben, findest du nicht? So wurde das hier nie gesagt!

DG ne

Re: [abgetrennt] leichte Schläge auf den Esel fördern das persönliche Wohlbefinden

Beitragvon DG ne » Do 14. Sep 2017, 23:03

Pulled Porkle hat geschrieben:
von DG ne hat geschrieben:

irgendeintypderseinetochterhalbnacktiminternetzeigt hat geschrieben


Die Anrede ist ein wenig daneben, findest du nicht? So wurde das hier nie gesagt!


Na und? Ich schrub bereits vor ein paar Tagen, dass er sich für mich disqualifiziert hat.

Pulled Porkle

Re: [abgetrennt] leichte Schläge auf den Esel fördern das persönliche Wohlbefinden

Beitragvon Pulled Porkle » Do 14. Sep 2017, 23:11

Trotzdem muss man keine Tatsachen verdrehen. Ich diskutiere auch nicht mehr mit der Palmelse, aber ich unterstelle auch keine falschen Aussagen. Du sagst jedesmal du bist raus und springst auf jede Äusserung an.?


Zurück zu „Allgemeine Diskussion“



Wer ist online?

Mitgliederinnen in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gästinnen