Sammelthread Zeitungsmeldungen

Pro und Contra, vegane und tierrechtslerische Philosophien, etc.
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Donnervogel
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Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon Donnervogel » So 12. Nov 2017, 06:57

Woran man einmal mehr sieht, was für feige Arschlöcher Watson und sein Sea-Deppert-Club sind. :angry:
Vermutlich kamen die Spenden in der letzten Zeit nur spärlich, und dieses menschenverachtende Gesocks wollte sich wieder mal ins Gespräch bringen. (P€TA macht's vor.) Dafür den Jungen zu instrumentalisieren, ist einfach nur erbärmlich... aber typisch Tierrechtler. :rolleyes:
Veganismus ist wie ein Penis.
Es ist okay, wenn Du ihn hast.
Und es ist okay, wenn Du drauf stolz bist.
Aber fuchtle damit bitte nicht in der Öffentlichkeit rum.
Und wenn Du versuchst, meine Kinder damit zu penetrieren, kriegst Du mächtig Ärger mit mir!

Skepsis

Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon Skepsis » So 12. Nov 2017, 13:03

Donnervogel hat geschrieben:Woran man einmal mehr sieht, was für feige Arschlöcher Watson und sein Sea-Deppert-Club sind. :angry:
Vermutlich kamen die Spenden in der letzten Zeit nur spärlich, und dieses menschenverachtende Gesocks wollte sich wieder mal ins Gespräch bringen. (P€TA macht's vor.) Dafür den Jungen zu instrumentalisieren, ist einfach nur erbärmlich... aber typisch Tierrechtler. :rolleyes:

Genau so ist's. Hat South Park in der üblichen charmanten Art schon vor ein paar Jahren schön dargestellt. Ist zwar nicht eine ihrer wirklich starken Episoden, aber Watson ist gut getroffen (und sein Ende recht explizit).

Die ganzen Spackos, die auf diesen Zug aufspringen, sind doch vom gleichen Schlag wie Dumminick und glauben, jeder hat ein Veganz (oder zumindest einen Edeka) um's Eck oder kann mit KompolostTM seine Kartoffeln zu üppigster Ernte bringen.

Gruß

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Gilles
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Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon Gilles » So 12. Nov 2017, 17:05

Waton ist ganz sicher nicht der Typ, der im arschkalten Winter überlegt hat, wie er seine Lieben durchbringen kann - und an der Realität verzweifelt ist.

Durch diesen 16-jährigen Jungen ist evtl. ein ganzes Dorf nichtdem Mangel ausgeliefert gewesen.

Ich halt absolut nichts von der japanischen und norwegischen Walfängerei - aber hier ist das für mich persönlich absolut tolerabel. Trotz Dynamitlanzen - immerhin stirbt das Tier dadurch schneller.

Sie werden sich sicher nicht mehr nehmen, als sie brauchen, mangels Lager - und Handelsmöglichkeit.

Und,... der wichtigste Faktor:

Diese Leute wissen nichts über die Umwelt - wie auch?

Der Kapitalismus hat ihre Lebensgrundlage zerstört.

Ich bin kein Linker, kann aber - hoffe ich - gut differenzieren.

Das war nur meine Meinung, normal würde ich schreiben "just my two cents", aber seit Läskers unerträglicher Arschlochpräsenz im Net hasse ich Anglizismen.

Amen.
Andreas Bär Läsker - der Donald Trump des Veganismus

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Max P
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Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon Max P » So 12. Nov 2017, 17:52

Gilles hat geschrieben:Ein Junge und sein Wal - und das Arschloch Paul Watson:

https://www.stern.de/panorama/weltgesch ... 91180.html

Ich finde das auch nicht prickelnd, da es nur noch 10.000 Grönlandwale gibt, die 200 Jahre alt werden können.

Das gibt Watson aber nicht das Recht, das Leben dieser sehr armen Leute zu versauen :mauer:

Leute wie dieser Watson sind misanthropische Arschlöcher. :angry:
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Holzbock
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Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon Holzbock » Mo 13. Nov 2017, 21:51

Schade, dass wir nicht einfach einige vegane Texte hier einreichen können - das wären gute Siegeschancen

http://www.spiegel.de/lebenundlernen/un ... 77261.html
"Gesamtwerk aus Faulheit und schlechter Recherche"

Was kommt heraus, wenn man über Nacht und ohne Literatur eine Hausarbeit schreibt? Genau: außerordentliches akademisches Scheitern. Eine Berliner Studentin hat für diese "Leistung" einen Preis bekommen.

...

SPIEGEL ONLINE: Anna, Sie haben sich mit Ihrer Hausarbeit "Influencer Marketing - Wie YouTube Videos beeinflussen [sic]" gegen 54 Kandidaten durchgesetzt: Keine andere wissenschaftliche Arbeit sei so schlecht und dabei so dreist wie Ihre, schreibt die Jury. Womit haben Sie denn geglänzt?

Anna L.: Mit allem. In meinem Literaturverzeichnis waren hauptsächlich komische Angaben aus dem Internet, ich hatte keine einzige Literaturquelle, ich glaube, ich habe auch Zitierfehler gemacht. Die Bewertung der Hausarbeit habe ich mir gar nicht erst angeguckt, weil ich wusste, dass es einfach nur grottig ist.

...

SPIEGEL ONLINE: Ja, die Begründung der Jury ist nicht wirklich schmeichelhaft: "Das Literaturverzeichnis ist vermutlich das schlimmste an diesem Gesamtwerk aus Faulheit, schlechter Recherche und der Gabe eines Ficks auf wissenschaftliche Standards", sagt etwa Jury-Mitglied Tom Kraftwerk, der sich als Langzeitstudent einen Namen gemacht hat. Eine angemessene Kritik?



:devil:
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BöserWolf
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Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon BöserWolf » Di 14. Nov 2017, 22:17

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/bluthochdruck-usa-senken-richtwerte-fuer-blutdruck-a-1177880.html

Weil ein hoher Blutdruck schwere Krankheiten auslösen kann, haben US-Ärzte jetzt strengere Grenzwerte festgelegt. Das macht viele Gesunde zu Kranken. Deutschland wird wohl nachziehen - wie sinnvoll ist das?


In Deutschland gelten noch andere Werte: Hierzulande hat ein Patient Bluthochdruck, wenn seine Werte bei 140/90 mmHg und darüber liegen. Wer seit Montag in den USA neu zu den Bluthochdruckkranken zählt, würde in Deutschland als "hochnormal" bezeichnet werden.
Das Leben ist einfach zu kurz, um es durch Urkost zu verlängern!

Kein Geist ist in Ordnung, dem der Sinn für Humor fehlt. (J.E. Coleridge)

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DG ne

Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon DG ne » Di 14. Nov 2017, 22:51

Na dann werden wir bald Nachrichten über die sprunghaft steigende Zahl von Fällen mit Bluthochdruck lesen und die Öffentlichkeit wird rätseln, woran das liegen könnte.

Lösung: Fleisch, Zucker, Alk etc.pp. Alles verbieten!

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BöserWolf
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Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon BöserWolf » Di 14. Nov 2017, 22:58

Als nächstes wirds dann wohl der Blutzucker sein.
Das Leben ist einfach zu kurz, um es durch Urkost zu verlängern!

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DG ne

Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon DG ne » Di 14. Nov 2017, 23:08

Leute, kauft Pharma-Aktien. Investiert in Krankheiten, die erst noch definiert werden!

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Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon theodoravontane » Di 14. Nov 2017, 23:22

DG ne hat geschrieben:Leute, kauft Pharma-Aktien. Investiert in Krankheiten, die erst noch definiert werden!

Vermutlich ist das mit den Aktien der Grund, warum Veganismus noch nicht als Krankheit anerkannt ist. Es gibt so wenige Kranke. Da lohnt es sich eher, die paar religiös Verblendeten(*) in vegane Sonderprogramme/-kassen zu drängen und zu schröpfen als daß man Milliarden in die Forschung steckt, nur damit der Fleischabsatz leicht steigt. Die CMA macht insofern alles richtig :devil:

*) Nichts gegen religiöse Speisevorschriften, gegen die Regeln der Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters und anderer Weltreligionen habe ich nichts einzuwenden …

Einar n.e.

Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon Einar n.e. » Mi 15. Nov 2017, 06:56

theodoravontane hat geschrieben:Nichts gegen religiöse Speisevorschriften ...


Kleine Einschränkung:
Mag ein jeder essen, was er will, mag er sich an Regeln halten oder nicht, das ist mir völlig egal, sofern er nicht anderen Leuten vorzuschreiben gedenkt, dass sie sich gefälligst auch an seine Regeln zu halten haben.


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Max P
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Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon Max P » Mi 15. Nov 2017, 18:47


Das Bild suggeriert irgendwie, dass Schweine mit Flammenwerfern getötet werden. So manche (geistig) 13jährige wird daraufhin tränenüberströmt wiegen gehn. :shocked:
Ich bin der festen Überzeugung!

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Skittles
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Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon Skittles » Mi 6. Dez 2017, 07:33

Wie viel Rindfleisch sich "nachhaltig" erzeugen ließe

Ihre Definition von nachhaltig ist freilich sehr eng: Sie verstehen darunter eine Rinderhaltung, die ganz mit dem Gras auf Weideland und landwirtschaftlichen Abfällen auskommt, aber kein eigens angebautes Futter (wie Soja) benötigt. Allein für die Produktion dieses Futters werden in den USA rund 32 Millionen Hektar Ackerland ver(sch)wendet, das man sich bei einer nachhaltigen Produktion ebenso ersparen würde wie den dafür nötigen Dünger und das Wasser.


Genau. Denkt denn keiner an das ganze verschwendete Wasser? Und den Dünger?!
Und selbstverständlich wird das ganze Soja ja ausschließlich für Tierfutter angebaut.

Unfassbar, was da für Milchmädchenrechnungen als ernsthafte Forschung präsentiert werden.

:facepalm:
Ich bin der Geist, der stets verneint!
Und das mit Recht; denn alles, was entsteht,
Ist wert, daß es zugrunde geht;
Drum besser wär's, daß nichts entstünde.
So ist denn alles, was ihr Sünde,
Zerstörung, kurz, das Böse nennt,
Mein eigentliches Element.

Gästin

Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon Gästin » Mi 6. Dez 2017, 08:23

Skittles hat geschrieben:Unfassbar, was da für Milchmädchenrechnungen als ernsthafte Forschung präsentiert werden.

http://derstandard.at/2000069073543/Wie-eine-nachhaltigereRindfleischerzeugung-moeglich-waere?ref=article hat geschrieben:Würde man mit dem Zufüttern aufhören, lassen sich nur mehr 45 Prozent der Rindfleischmenge erzeugen. Weniger Rind bedeutet freilich auch, dass man das Weideland von rund 270 auf 135 Millionen Hektar halbieren könnte. Damit ließen sich dann immer noch 43 Prozent der aktuell produzierten Rindfleischmenge herstellen.

Falls die obsolete Hälfte des aktuellen US-amerikanischen Weidelands im Death Valley oder in Nordalaska liegt, wird diese Rechnung zumindest in sich schlüssig. :kaffee:

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GegenGegen
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Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon GegenGegen » Do 7. Dez 2017, 02:32

VEGAN UND VEGETARISCH: NEUE PRÜFZEICHEN FÜR LEBENSMITTEL.

"Bevor Produkte das Zeichen erhalten, durchlaufen sie ein umfassendes Prüfprogramm. Mindestens einmal jährlich ist eine Wiederholung erforderlich."

Ein Träumchen... Aktienfonds bei SGS. Derweil die/der omnivore Hobby-Köchin/Koch geradewegs in die Gemüseabteilung schritt, eine Steckrübe packte und sprach 'Heute jibbet keen Fleisch!' ... und sich ihrer Sache sicher war, prüft ein anderer Herkunft, Anbauweise, verwendete Dünger und das Gewissen des Supermarkthändlers. Oder auch nicht.

Auf jeden Fall ein neues Siegel :blumen:
Gehen lernt man durch Stolpern.

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GegenGegen
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Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon GegenGegen » Do 7. Dez 2017, 02:47

Verdammt, ich habe es gendermäßig verk@ckt! "und sich ihrer Sache sicher war".
Nehme ich auf mein Gehäupt, wenn es scheitern sollte :,(
Gehen lernt man durch Stolpern.

bambi

Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon bambi » Do 7. Dez 2017, 22:15

Essstörungen sind bei Vegetariern nicht häufiger

Vegetarier und Veganer legen oft einen gesteigerten Wert auf Qualität und gesundheitlichen Nutzen ihrer Nahrungsmittel.
Von nachrichten.at, 06. Dezember 2017 - 00:04 Uhr

Daher wäre es möglich, dass diese Menschen häufiger als andere unter ernährungsbedingten psychischen Störungen leiden. Das haben türkische Forscher jetzt in einer kleinen Studie untersucht.

Sie überprüften insbesondere, ob Menschen, die sich für eine fleischlose Ernährung entschieden haben, eher Symptome einer Orthorexie zeigen. "Orthorexia nervosa" bezeichnet eine psychische Störung, die sich in dem extrem ausgeprägten Drang äußert, nur möglichst gesunde Lebensmittel zu konsumieren. Die Ergebnisse lieferten jedoch keinen Hinweis auf einen solchen Zusammenhang, berichten die Wissenschafter im Fachblatt "Archives of Psychiatric Nursing". An der Studie beteiligten sich 62 Männer und Frauen im Alter von durchschnittlich 33,5 Jahren. Die Hälfte davon bestand zu etwa gleichen Teilen aus Vegetariern und Veganern. Die meisten davon lebten seit ein bis fünf Jahren, fünf Personen von Geburt an, ohne Fleisch zu konsumieren. Etwas mehr als die Hälfte der Probanden nannte ethische Gründe für ihre Ernährungsweise.

http://www.nachrichten.at/nachrichten/g ... 14,2751803

DG ne

Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon DG ne » Do 7. Dez 2017, 22:21

bambi hat geschrieben:
Essstörungen sind bei Vegetariern nicht häufiger

Vegetarier und Veganer legen oft einen gesteigerten Wert auf Qualität und gesundheitlichen Nutzen ihrer Nahrungsmittel.
Von nachrichten.at, 06. Dezember 2017 - 00:04 Uhr

Daher wäre es möglich, dass diese Menschen häufiger als andere unter ernährungsbedingten psychischen Störungen leiden. Das haben türkische Forscher jetzt in einer kleinen Studie untersucht.

Sie überprüften insbesondere, ob Menschen, die sich für eine fleischlose Ernährung entschieden haben, eher Symptome einer Orthorexie zeigen. "Orthorexia nervosa" bezeichnet eine psychische Störung, die sich in dem extrem ausgeprägten Drang äußert, nur möglichst gesunde Lebensmittel zu konsumieren. Die Ergebnisse lieferten jedoch keinen Hinweis auf einen solchen Zusammenhang, berichten die Wissenschafter im Fachblatt "Archives of Psychiatric Nursing". An der Studie beteiligten sich 62 Männer und Frauen im Alter von durchschnittlich 33,5 Jahren. Die Hälfte davon bestand zu etwa gleichen Teilen aus Vegetariern und Veganern. Die meisten davon lebten seit ein bis fünf Jahren, fünf Personen von Geburt an, ohne Fleisch zu konsumieren. Etwas mehr als die Hälfte der Probanden nannte ethische Gründe für ihre Ernährungsweise.

http://www.nachrichten.at/nachrichten/g ... 14,2751803


Türkei? Ist das nicht da, wo politisch missliebige Wissenschaftler verschwinden?

Ist Erdogan Vegetarier?

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Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon BöserWolf » Do 7. Dez 2017, 22:37

Der stülpt um.
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Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon Kassandra » Mi 13. Dez 2017, 16:42

Tierschutzverein hält sich mit einem Roboter die Obdachlosen vom Leib - San Francisco zieht die Reißleine.

Willkommen in der Zukunft, oder so. Und das Ding muss doch schweineteuer gewesen sein, warum nicht einfach einen Sicherheitsdienst einstellen?
Das ist schön bei den Deutschen: Keiner ist so verrückt, dass er nicht einen noch Verrückteren fände, der ihn versteht.
~ Heinrich Heine ~

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Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon jac.daco » Mi 13. Dez 2017, 16:46

Weil du für einen rund um die Uhr Wachschutz Geld für drei Mann 24/7 aufbringen mußt. Selbst wenn die Wächter 12 Stundenschichten machen sollen.
"Die Franzosen neigen dazu sehr dünne Steaks zu grillieren, die kaum 200 Gramm wiegen. Für mich ist das Aufschnitt."
„›Bekanntlich‹ ist ein Wort, das überall da Anwendung findet, wo man nicht genau Bescheid weiß.“

Otto von Bismark,

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Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon HaPennyBacon » Mi 13. Dez 2017, 16:52

Die sehen aus wie die Daleks aus Dr.Who.
Roboter werden schneller schießen als Lucky Luke sein Schatten oder wie Stephen Hawking sagte, "Robots outsmart us"!

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Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon Kassandra » Mi 13. Dez 2017, 16:54

Gut, die 6 US-Dollar pro Roboter gegenüber dem Mindeststundenlohn von 14 US-Dollar pro Mensch sind ein Kostenargument, andererseits würde ich als Vorsitzende damit rechnen, dass mir sehr bald einer das Ding zu Schrott haut, zumal es auch genügend Normalos unheimlich sein dürfte, einen Roboter patrouillieren zu sehen. Aber vielleicht bin ich da zu pessimistisch.
Das ist schön bei den Deutschen: Keiner ist so verrückt, dass er nicht einen noch Verrückteren fände, der ihn versteht.
~ Heinrich Heine ~

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Re: Sammelthread Zeitungsmeldungen

Beitragvon BöserWolf » Mi 13. Dez 2017, 22:15

Menschen darf man nicht erschiessen - das sind sogar die Amis etwas eigen. Aber Robbies?
Das Leben ist einfach zu kurz, um es durch Urkost zu verlängern!

Kein Geist ist in Ordnung, dem der Sinn für Humor fehlt. (J.E. Coleridge)

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