Tierlistreichler wider die Asiatischen Horden

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RächerDerVerderbten
Vivisektöse
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Tierlistreichler wider die Asiatischen Horden

Beitragvon RächerDerVerderbten » Sa 12. Mär 2016, 17:42

Wurde ja des Öfteren schon Notiz von genommen, wenns um Asiaten und ihre Essgewohnheiten geht, platzt bei gemeinen Bambiknutschern auch noch der letzte Rest zivilisatorischer Lack ab, auf einmal tobt da ein wutheulender und blutrünstiger Mob.

Die Diskussion über Lebendexporte hat sich gewandelt: in ein übersimplifiziertes Moralmärchen, in dem auf der einen Seite die aufrichtigen, lämmchenliebenden Australier stehen und die barbarischen, Schafe missbrauchenden Asiaten auf der anderen.
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Man kommt an der unangenehmen Tatsache nicht vorbei, dass diese Protestler, von denen einige Fotos hochhielten, auf denen traurige, klagende Kälbchen mit dem Slogan „Rette mich!“ abgebildet waren, dafür kämpfen, sogenannte „australische Tiere“ vor niederträchtigen Asiaten zu retten.
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Dass im Gegensatz zu Australiern, die – laut Animals Australia – „Tiere lieben“ und „Grausamkeit verachten“, diese braun- oder gelbhäutigen Typen da drüben anders sind: Halsabschneider, Viehquäler, Hundemörder, brutal, grausam, barbarisch. Die Diskussionsforen auf der Internetseite von Animals Australia strotzen nur so von anti-asiatischen Kommentaren. „Diese Barbaren… sind noch nicht aus dem Mittelalter herausgekommen“, werden wir belehrt. Offensichtlich sind Asiaten oder Araber im Nahen Osten „absichtlich grausam“ – „je mehr Schmerzen sie den Tieren zufügen, desto besser gefällt es ihnen.“
(...)
In linken Kommentaren zum Walfang werden Japaner als „brutal grausam“, „barbarisch“ und „gefühllos“ dargestellt, was alles dazu beiträgt, das alte Vorurteil über Orientale als roboterhafte, hartherzige Halunken wiederzubeleben, im Vergleich zu uns emotional feinabgestimmten Westlern.
(...)
Der britische Sänger Morrissey, dessen Song „Meat is Murder“ aus dem Jahre 1985 ganze Schwadronen westlicher Jugendlicher in missionierende Vegetarier verwandelte, äußerte sich unlängst über die chinesischen Gewohnheiten bei der Behandlung von Tieren und beim Essen: „Man kann nicht anders, als das Gefühl zu bekommen, dass die Chinesen Untermenschen sind.“
(...)
Denn natürlich braucht jede dieser bambifizierten Schlachten ihre engelsgleichen Aushängeschilder – in diesem Fall rehäugige Lämmer – und ihre Bösewichte – in diesem Fall messerschwingende, sadistische Asiaten.


https://www.novo-argumente.com/artikel/ ... ign=buffer

Wir können ja aufgrund unserer schönen Augen noch darauf hoffen, nach der Umstülpung nur ins Umerziehungslager gesteckt zu werden, aber Leute mit der falschen Lidfalte (keine Rehaugen!) dürften da nicht so viel Glück haben. :rolleyes:
Brennende Fragen der Tierethik: "Dürfen wir Tiere duzen?" Klaus Alfs

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