Die (ach)so gesunden und umweltfreundlichen Fleischersatzalternativen

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Obelix ne

Re: Die (ach)so gesunden und umweltfreundlichen Fleischersatzalternativen

Beitragvon Obelix ne » So 11. Feb 2018, 07:28

"Der Magen einer Sau, die Gedanken einer Frau und der Inhalt einer Worscht bleiben ewig unerforscht."


:devil: Besser ist das...

Wieder hier n.e.

Re: Die (ach)so gesunden und umweltfreundlichen Fleischersatzalternativen

Beitragvon Wieder hier n.e. » So 11. Feb 2018, 08:12

Sie checkt es wirklich nicht, oder? Also nochmal ganz langsam.... Erstens, ist das Industriemüll, den ich so sicher nicht kaufen würde, Wurst kauft man beim Metzger, da ist dann auch deutlich weniger Müll drin. Zweitens, die Zutatenliste bei Vurst wäre immer noch länger, da überall wo in den von dir genannten Produkten "Fleisch" steht, "hochverarbeitete Ersatzpampe aus merkwürdigen Feldfrüchten" stehen muss.

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Donnervogel
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Re: Die (ach)so gesunden und umweltfreundlichen Fleischersatzalternativen

Beitragvon Donnervogel » So 11. Feb 2018, 08:21

Nein, checkt Bambi nicht.
Wie schon gesagt: Für viele Veggies - so auch für Bambi - ist die Ernährung eine Art Wettbewerb, bei dem er/sie/es die Ersatzreligion Veganismus unbedingt gegen die pöhsen Omnis verteidigen muss. Das sorgt für eine ideologisch initiierte Betriebsblindheit. Solche Leute sind für mich genauso wenig ernstzunehmen wie eine Entschuldigung von PeTA für das "versehentliche" Töten eines Haustieres, die Krankengeschichten von Jupp oder die Witze von Fips Asmussen. :rolleyes:
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Und es ist okay, wenn Du drauf stolz bist.
Aber fuchtle damit bitte nicht in der Öffentlichkeit rum.
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Hans

Re: Die (ach)so gesunden und umweltfreundlichen Fleischersatzalternativen

Beitragvon Hans » So 11. Feb 2018, 14:43

Donnervogel hat geschrieben:
Hans hat geschrieben:Schweigen scheint keine Alternative zu sein, wenn das Thema uninteressant und doof ist.

Fleisch ist doch aus der Sicht von Veggies auch uninteressant und doof.

Über Fleisch diskutieren und Fleisch an sich sind nicht dasselbe. Wenn einen ein Thema interessiert, z. B. deutsche Außenpolitik in Afghanistan, dann muss man deutsche Außenpolitik in Afghanistan noch lange nicht gut finden. So kompliziert ist das eigentlich nicht. :gruebel:

DG ne

Re: Die (ach)so gesunden und umweltfreundlichen Fleischersatzalternativen

Beitragvon DG ne » So 11. Feb 2018, 15:43

Hans hat geschrieben:
Donnervogel hat geschrieben:
Hans hat geschrieben:Schweigen scheint keine Alternative zu sein, wenn das Thema uninteressant und doof ist.

Fleisch ist doch aus der Sicht von Veggies auch uninteressant und doof.

Über Fleisch diskutieren und Fleisch an sich sind nicht dasselbe. Wenn einen ein Thema interessiert, z. B. deutsche Außenpolitik in Afghanistan, dann muss man deutsche Außenpolitik in Afghanistan noch lange nicht gut finden. So kompliziert ist das eigentlich nicht. :gruebel:


Und Veganer haben vom einen genauso wenig Ahnung wie vom anderen... :rofl:

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Gilles
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Re: Die (ach)so gesunden und umweltfreundlichen Fleischersatzalternativen

Beitragvon Gilles » So 11. Feb 2018, 16:15

Tscha, Sohnemann ist Fleischermeister, hat im Lüneburger Land seinen eigenen Kleinbetrieb.

Das, was der macht, ist einfach ein ehrliches Produkt zu fairen Preisen. Oft nicht mal teurer als Supermarkt-Ware.

Wer das mit abgepackten Massenprodukten, ob vegan oder nicht, vergleichen will, hat echt den Arsch offen.
Andreas Bär Läsker - der Donald Trump des Veganismus

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Re: Die (ach)so gesunden und umweltfreundlichen Fleischersatzalternativen

Beitragvon Donnervogel » So 11. Feb 2018, 16:38

Hans hat geschrieben:Über Fleisch diskutieren und Fleisch an sich sind nicht dasselbe. Wenn einen ein Thema interessiert, z. B. deutsche Außenpolitik in Afghanistan, dann muss man deutsche Außenpolitik in Afghanistan noch lange nicht gut finden. So kompliziert ist das eigentlich nicht. :gruebel:

Siehst Du. Und wenn es einen annervt, dass irgendwelche geschmacksverirrten Vollpfosten echtes Fleisch durch irgendeinen Fastfood-Mist ersetzen - oder sollte ich "substituieren" sagen? - wollen, dann schweigt man dazu eben auch nicht. Wenn es einem Menschen auf den Senkel geht, dass ideologisch verblendete Dünnbrettbohrer ihm vorschreiben möchten, was er zu essen hat und was nicht, dann wäre Schweigen ebenfalls die falsche Art der Diplomatie. Wenn die Veggies ihre Ernährungsweise ganz offensichtlich zu einer (Ersatz-)Religion erheben, dann kann das natürlich angesprochen werden. Und wenn man das anspricht, und das Bambi sich dann nur auf eine halbgare Aussage bezüglich Wurst (was es damit auf sich hat, wurde bereits von anderen Leuten erwähnt) zurückzieht, kann diese Verhaltensweise ebenfalls Erwähnung finden. Damit wirst Du leben müssen.

Wie Du schon richtig sagst: So kompliziert ist das eigentlich nicht. Das müssten sogar Bambi und Du begreifen. :grin:
(Andererseits: Bambi versteht noch ganz andere Dinge offensichtlich nicht, bzw. will sie nicht verstehen. Daher habe ich da wenig Hoffnung.)
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Hans

Re: Die (ach)so gesunden und umweltfreundlichen Fleischersatzalternativen

Beitragvon Hans » So 11. Feb 2018, 22:02

Donnervogel hat geschrieben:
Hans hat geschrieben:Über Fleisch diskutieren und Fleisch an sich sind nicht dasselbe. Wenn einen ein Thema interessiert, z. B. deutsche Außenpolitik in Afghanistan, dann muss man deutsche Außenpolitik in Afghanistan noch lange nicht gut finden. So kompliziert ist das eigentlich nicht. :gruebel:

Siehst Du. Und wenn es einen annervt, dass irgendwelche geschmacksverirrten Vollpfosten echtes Fleisch durch irgendeinen Fastfood-Mist ersetzen - oder sollte ich "substituieren" sagen? - wollen, dann schweigt man dazu eben auch nicht.

Wer lesen kann sieht, dass hier veganisierte Alternativen zu fleischhaltigem Convenience-Gedöns mit ebendiesem verglichen wurde. Würde man mit einem naturbelassenen Stück Fleisch vergleichen, dann würde auf veganer Seite naheliegenderweise ebenfalls nicht Convenience-Gedöns "an den Start gehen", sondern z. B. Linsen, Kichererbsen oder dergleichen. Den Vergleich könnte man wohl machen, aber das wurde im Ausgangspost nicht gemacht.
Dass ihr AVler krankhaft veganen Convenience-Schrott mit heile-Welt-rosa-Brille-Fleisch vergleichen wollt finde ich etwas seltsam. Habt ihr so viel Angst vor korrekten Vergleichen? :devil:

Wie Du schon richtig sagst: So kompliziert ist das eigentlich nicht. Das müssten sogar Bambi und Du begreifen. :grin:

Bambi hat jedenfalls im Gegensatz zu euch kapiert, was hier im Ausgangspost womit verglichen wurde.
Ob Vergleiche von Schrott mit Schrott Sinn machen ist eine andere Frage.

Einar n.e.

Re: Die (ach)so gesunden und umweltfreundlichen Fleischersatzalternativen

Beitragvon Einar n.e. » So 11. Feb 2018, 22:09

Hans hat geschrieben: Würde man mit einem naturbelassenen Stück Fleisch vergleichen, dann würde auf veganer Seite naheliegenderweise ebenfalls nicht Convenience-Gedöns "an den Start gehen", sondern z. B. Linsen, Kichererbsen oder dergleichen.


:irre:

DG ne

Re: Die (ach)so gesunden und umweltfreundlichen Fleischersatzalternativen

Beitragvon DG ne » So 11. Feb 2018, 22:52

Hans hat geschrieben:Bambi hat jedenfalls im Gegensatz zu euch kapiert, was hier im Ausgangspost womit verglichen wurde.
Ob Vergleiche von Schrott mit Schrott Sinn machen ist eine andere Frage.


Jeder der lesen kann wird schnell feststellen, dass im Ausgangspost Wurst mit Vurst und Käse mit dem veganen Pendant, Analogkäse verglichen wurde. Bei Anwendung veganer Logik wird also Fleisch nicht etwa mit veganem Fleischimitat verglichen, sondern mit Linsen, Kichererbsen und dergleichen.

Als Veganer wird selbst ein IQ-Test für Vorschüler zur Herausforderung.

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Re: Die (ach)so gesunden und umweltfreundlichen Fleischersatzalternativen

Beitragvon Donnervogel » Mo 12. Feb 2018, 00:38

Hans hat geschrieben:Wer lesen kann sieht, dass hier veganisierte Alternativen zu fleischhaltigem Convenience-Gedöns mit ebendiesem verglichen wurde. Würde man mit einem naturbelassenen Stück Fleisch vergleichen, dann würde auf veganer Seite naheliegenderweise ebenfalls nicht Convenience-Gedöns "an den Start gehen", sondern z. B. Linsen, Kichererbsen oder dergleichen. Den Vergleich könnte man wohl machen, aber das wurde im Ausgangspost nicht gemacht.
Dass ihr AVler krankhaft veganen Convenience-Schrott mit heile-Welt-rosa-Brille-Fleisch vergleichen wollt finde ich etwas seltsam. Habt ihr so viel Angst vor korrekten Vergleichen? :devil:

Okay, Du hast es auch nicht begriffen. Danke fürs Gespräch. :rolleyes:

Hans hat geschrieben:Bambi hat jedenfalls im Gegensatz zu euch kapiert, was hier im Ausgangspost womit verglichen wurde.
Ob Vergleiche von Schrott mit Schrott Sinn machen ist eine andere Frage.

Nein, hat Bambi nicht. Und der Vergleich wird obsolet, solange die vegane Seite nicht einmal in der Lage zu sein scheint, Vurst mit Wurst und Keese mit Käse in Relation zu setzen. Das ist im Grunde so, als würde Bambi sich für einen Hundert-Meter-Hürdenlauf anmelden wollen, bevor er/sie/es auch nur krabbeln kann. :irre:
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Was Hänschen nicht lernt

Re: Die (ach)so gesunden und umweltfreundlichen Fleischersatzalternativen

Beitragvon Was Hänschen nicht lernt » Mo 12. Feb 2018, 21:53

Hans hat geschrieben:Würde man mit einem naturbelassenen Stück Fleisch vergleichen, dann würde auf veganer Seite naheliegenderweise ebenfalls nicht Convenience-Gedöns "an den Start gehen", sondern z. B. Linsen, Kichererbsen oder dergleichen.


Das ist so nicht ganz richtig.

Das vegane Pendant zu Schweinefleisch und Geflügel ist ein Mix aus Futtergetreide, welches nicht lebensmitteltauglich ist, und Nebenprodukten der Lebensmittel- und Biospritindustrie.
Romantiker, die der guten alten Zeit nachtrauern, dürfen ihren veganen Fleischersatz auch gerne mit Speiseresten anreichern, die früher im Trog landeten, heutzutage aber meist im Klo runtergespült werden, um die Ratten in der Kanalistaion zu füttern.

Das vegane Pendant zu Rindfleisch ist Gras, Heu, Maissilage, entweder mit Dreck und Verdauungsendprodukten angereichert, oder um Mineralfutter ergänzt.

Hans

Re: Die (ach)so gesunden und umweltfreundlichen Fleischersatzalternativen

Beitragvon Hans » Di 13. Feb 2018, 12:23

DG ne hat geschrieben:
Hans hat geschrieben:Bambi hat jedenfalls im Gegensatz zu euch kapiert, was hier im Ausgangspost womit verglichen wurde.
Ob Vergleiche von Schrott mit Schrott Sinn machen ist eine andere Frage.

Jeder der lesen kann wird schnell feststellen, dass im Ausgangspost Wurst mit Vurst und Käse mit dem veganen Pendant, Analogkäse verglichen wurde.

Jeder, der eine Aneinanderreihung von Lettern buchstabengetreu wiedergeben kann ohne lesen zu können sieht das so wie du. Bambi wurde aber aufgefordert zu kochen. Das war im Wesentlichen das Argument dafür weshalb der Vergleich von Convenience-Schrott mit Convenience-Schrott unnütz sei.

Bei Anwendung veganer Logik wird also Fleisch nicht etwa mit veganem Fleischimitat verglichen, sondern mit Linsen, Kichererbsen und dergleichen.

Naheliegend ist ein Vergleich von Fertigprodukten mit Fertigprodukten. Das wurde im Eingangspost gemacht und das hat auch Bambi sinnigerweise getan. Es ist schon ziemlich deppert Bambis Vergleich von sehr nahe an Chicken Nuggets angelehntem Ersatzgedöns so zu kritisieren, wie ihr es tut.
Analog zu einem Vergleich von Convenience-Gedöns wäre nahelilegend "Zutaten, mit denen man kocht" mit "Zutaten, mit denen man kocht" zu vergleichen. Nicht so naheliegend ist der Vergleich von Convenience-Schrott mit schöngefärbten heile-Welt-Produkten, die es so gut wie gar nicht in der Form gibt. Aber auch das kann man natürlich machen, wenn man Angst vor korrekten Vergleichen hat. In diesem Sinne: Nur zu, tut, was ihr nicht lassen könnt. :devil:

Als Veganer wird selbst ein IQ-Test für Vorschüler zur Herausforderung.

Hier hast du eine Tüte Mitleid. :taetschel:

DG ne

Re: Die (ach)so gesunden und umweltfreundlichen Fleischersatzalternativen

Beitragvon DG ne » Di 13. Feb 2018, 13:46

Hans hat geschrieben:
DG ne hat geschrieben:
Hans hat geschrieben:Bambi hat jedenfalls im Gegensatz zu euch kapiert, was hier im Ausgangspost womit verglichen wurde.
Ob Vergleiche von Schrott mit Schrott Sinn machen ist eine andere Frage.

Jeder der lesen kann wird schnell feststellen, dass im Ausgangspost Wurst mit Vurst und Käse mit dem veganen Pendant, Analogkäse verglichen wurde.

Jeder, der eine Aneinanderreihung von Lettern buchstabengetreu wiedergeben kann ohne lesen zu können sieht das so wie du.


Ist das veganisch für "ich bin zu doof, mich unmissverständlich auszudrücken, also erwarte ich, dass alle fühlen, was ich denke."?

Hans hat geschrieben:Bambi wurde aber aufgefordert zu kochen.


Nicht im Ausgangspost, auf den du dich ja explizit beziehst.

Hans hat geschrieben:Das war im Wesentlichen das Argument dafür weshalb der Vergleich von Convenience-Schrott mit Convenience-Schrott unnütz sei.


Vielleicht erinnerst du dich: es ging um Fleischersatz. Also um Ersatz für Fleisch - da kann die Vegane Küche fast zwangsläufig nur Convenience-Kacke anbieten. Isso.

Bei Anwendung veganer Logik wird also Fleisch nicht etwa mit veganem Fleischimitat verglichen, sondern mit Linsen, Kichererbsen und dergleichen.

Naheliegend ist ein Vergleich von Fertigprodukten mit Fertigprodukten. Das wurde im Eingangspost gemacht und das hat auch Bambi sinnigerweise getan. Es ist schon ziemlich deppert Bambis Vergleich von sehr nahe an Chicken Nuggets angelehntem Ersatzgedöns so zu kritisieren, wie ihr es tut.


Wir (ich jedenfalls) kritisieren grundsätzlich Checken Nuggets als den qualitativ letzten Dreck, falls es dir nicht aufgefallen sein sollte. Bambis Argumentation läuft darauf hinaus, dass er sagt, es könnte ein veganes Drecksprodukt geben, das vielleicht nicht ganz so schlimm ist wie der letzte Dreck auf Fleischbasis. Da kann man schon mal an der geistigen Verhasstheit zweifeln, meinst du nicht?

Analog zu einem Vergleich von Convenience-Gedöns wäre nahelilegend "Zutaten, mit denen man kocht" mit "Zutaten, mit denen man kocht" zu vergleichen.


So wie Schnitzel und "veganes Schnitzel"?

Sister

Re: Die (ach)so gesunden und umweltfreundlichen Fleischersatzalternativen

Beitragvon Sister » Mo 16. Apr 2018, 15:52

“Fleisch ist doch aus der Sicht von Veggies auch uninteressant und doof“
Das “Produkt“ Fleisch schon, die Herkunft aber eben nicht.
Und außerdem habe ich noch nie von irgendwem gehört , Fleischersatzprodukte seien Gesund. Manche davon sind zwar nicht so schrecklich wie es hier propagiert wird, aber super Inhaltsstoffe haben manche von denen echt nicht. Muss sich halt jeder selbst überlegen ob er das essen will, genau wie bei anderen Fertigprodukten mit fragwürdigen Inhaltsstoffen. Ich kenne keinen Veganer der regelmäßig sowas isst, meistens sind das eher Vegetarier oder Leute die eben erst umgestellt haben.
Zum Geschmack kann ich nur sagen dass es da echt schlimmes Zeug gibt aber es gibt definitv auch Sachen die nicht schlecht schmecken.

Ich muss sagen ich finde die Idee eines Forums zum Austausch super, finde es aber doch schade wie hier teilweise miteinander umgegangen wird.


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