anthropozentrische Antispeziezisten

Pro und Contra, vegane und tierrechtslerische Philosophien, etc.
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RächerDerVerderbten
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anthropozentrische Antispeziezisten

Beitragvon RächerDerVerderbten » So 26. Aug 2012, 17:17

Grad im PSIRAM - Beitrag von Abe81 gefunden , hoffentlich noch kein alter Hut ( Juni 2012 )

http://jungle-world.com/artikel/2012/26/45762.html

Human - Animal Studies ( HAS ) is für mich neu , Heiko Werning schreibt richtig gut , isser hier vielleicht ein Begriff ?

" ... und so wird aus dem gegen jede Diskriminierung von jedergeschöpf Kämpfenden rasch der propere, neokoloniale Rechthaber und Besserwisser, der den primitiven Völkern im Rest der Welt erklärt, was moralisch hochwertig ist ..."

" Angesichts dieser Logik mag man sich kaum vorstellen, wie ein überzeugter Antispeziesist eigentlich psychisch klarkommt in dieser Welt. Denn wer möchte tagein, tagaus nur von Mördern umgeben sein, von Geiselnehmern und Sklavenhändlern, wer hält es aus, wenn sich sogar die eigenen Verwandten und Freunde dieser Verbrechen schuldig gemacht haben und es nicht einmal bereuen, sondern schon wieder das Messer wetzen? Schön kann das eigentlich nicht sein."

Werd wohl wieder öfter Jungle World lesen müssen wenn die da solche Autoren haben , den Artikel halt ich glatt für Blog - würdig :rock:
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W.O.L.F.
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Re: anthropozentrische Antispeziezisten

Beitragvon W.O.L.F. » So 26. Aug 2012, 22:45

RächerDerVerderbten hat geschrieben:" Angesichts dieser Logik mag man sich kaum vorstellen, wie ein überzeugter Antispeziesist eigentlich psychisch klarkommt in dieser Welt. Denn wer möchte tagein, tagaus nur von Mördern umgeben sein, von Geiselnehmern und Sklavenhändlern, wer hält es aus, wenn sich sogar die eigenen Verwandten und Freunde dieser Verbrechen schuldig gemacht haben und es nicht einmal bereuen, sondern schon wieder das Messer wetzen? Schön kann das eigentlich nicht sein."

Genau das frage ich mich auch immer wieder! :???: Ähnlich auch bei den Chemtrailern (und ähnlich gelagerten Verschwörungstheorien): Wenn ich meinte, ich würde in einer Welt leben, in der eine absolut übermächtige weltumspannende Verschwörung mit Regierungsunterstützung einen Großteil der Menschheit umbringen will - wie kann man dann auch nur in irgendeiner Form mit seinem Alltag weiter machen?

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RächerDerVerderbten
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Re: anthropozentrische Antispeziezisten

Beitragvon RächerDerVerderbten » So 26. Aug 2012, 22:58

W.O.L.F. hat geschrieben: wie kann man dann auch nur in irgendeiner Form mit seinem Alltag weiter machen?


Tscha , Einsame Grösse zeigen , oda ( wie ich ) feige wider besseren Wissens vor dem dumpfen Mob kapitulieren und mitspielen :grin:
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W.O.L.F.
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Re: anthropozentrische Antispeziezisten

Beitragvon W.O.L.F. » So 26. Aug 2012, 23:26

Was aber im Fall der Chemtrailer ja bedeutet sich in seinen eigenen (und aller Menschen die du magst) Tod zu fügen - da würde ich nicht mit dem Mob konform gehen wollen! ;)

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Claus
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Re: anthropozentrische Antispeziezisten

Beitragvon Claus » Mo 27. Aug 2012, 11:48

Wie kann man eigentlich als halbwegs intelligenter Mensch Chemtrailer und Veganer in einen Topf werfen? Die Tatsache, dass zwei Philosophien kontrovers sind, reicht doch nicht aus, sie in eine gemeinsame Schublade zu stecken. Diese Art der Polemik widerspricht eklatant der angeblich so differenzierten Denkweise in diesem Forum.

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Ted Crilly
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Re: anthropozentrische Antispeziezisten

Beitragvon Ted Crilly » Mo 27. Aug 2012, 12:00

wir weichen ab...
Der Text hat Klasse!
________________________________________________________
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W.O.L.F.
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Re: anthropozentrische Antispeziezisten

Beitragvon W.O.L.F. » Mo 27. Aug 2012, 20:54

Claus hat geschrieben:Wie kann man eigentlich als halbwegs intelligenter Mensch Chemtrailer und Veganer in einen Topf werfen? Die Tatsache, dass zwei Philosophien kontrovers sind, reicht doch nicht aus, sie in eine gemeinsame Schublade zu stecken. Diese Art der Polemik widerspricht eklatant der angeblich so differenzierten Denkweise in diesem Forum.

Ähm - ich hab die beiden Gruppen doch gar nicht in einen Topf geworfen! Ich habe nur angemerkt, dass ich mich ebenfalls frage wie man wenn man sich beinahe ausschließlich von Mördern, Geiselnehmern und Sklavenhändlern umgeben wähnt (wie es Antispeziesisten laut eigener Aussage sehen) einen Alltag leben soll (ich könnte das psychisch glaube ich nicht) und dass dieses "Alltags-Problem" ähnlich bei den Chemtrailern vertreten ist. Wieso habe ich damit deiner Meinung nach die beiden Gruppen in einen Topf geworfen? Die Parallele "wie soll man mit dieser psychischen Belastung einen Alltag leben" ist doch wohl offensichtlich, trotzdem heißt das ja nicht, dass die Gruppen demselben Wahn frönen würden... :???:

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RächerDerVerderbten
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Re: anthropozentrische Antispeziezisten

Beitragvon RächerDerVerderbten » Mo 27. Aug 2012, 23:00

Ehe der gelungene Text im Orkus verschwindet , noch ein Zitat :

" So erheben sich die Antispeziesisten über das gesamte Tierreich, und damit auch über die übergroße Mehrheit ihrer eigenen Artgenossen. Sie lehnen es ab, Tiere zu töten oder zu unterdrücken, um Nutzen für den Menschen daraus zu ziehen. Sie finden es jedoch in Ordnung, dasselbe aus moralischen Gründen zu tun – solange es ihre eigene Moral ist. An diesem Dilemma ändert sich auch dann nichts, wenn diese Moral theoretisch überhöht und als neue Forschungsdisziplin propagiert wird. "
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blubb

Re: anthropozentrische Antispeziezisten

Beitragvon blubb » Di 28. Aug 2012, 02:55

Der Fortschritt im Kopf der Leute, in diesem Forum, spiegelt sich in der Reaktion, auf das gute Handeln der vegan lebenden Menschen, wider.

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Claus
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Re: anthropozentrische Antispeziezisten

Beitragvon Claus » Di 28. Aug 2012, 10:50

W.O.L.F. hat geschrieben:
Claus hat geschrieben:Wie kann man eigentlich als halbwegs intelligenter Mensch Chemtrailer und Veganer in einen Topf werfen? Die Tatsache, dass zwei Philosophien kontrovers sind, reicht doch nicht aus, sie in eine gemeinsame Schublade zu stecken. Diese Art der Polemik widerspricht eklatant der angeblich so differenzierten Denkweise in diesem Forum.

Ähm - ich hab die beiden Gruppen doch gar nicht in einen Topf geworfen! Ich habe nur angemerkt, dass ich mich ebenfalls frage wie man wenn man sich beinahe ausschließlich von Mördern, Geiselnehmern und Sklavenhändlern umgeben wähnt (wie es Antispeziesisten laut eigener Aussage sehen) einen Alltag leben soll (ich könnte das psychisch glaube ich nicht) und dass dieses "Alltags-Problem" ähnlich bei den Chemtrailern vertreten ist. Wieso habe ich damit deiner Meinung nach die beiden Gruppen in einen Topf geworfen? Die Parallele "wie soll man mit dieser psychischen Belastung einen Alltag leben" ist doch wohl offensichtlich, trotzdem heißt das ja nicht, dass die Gruppen demselben Wahn frönen würden... :???:


Naja, zumindest wurden die beiden Gruppierungen in einem Atemzug genannt. Im übrigen: Sieht sich nicht JEDER denkende Mensch mit unangenehmen Realitäten konfrontiert, die er in seinem täglichen Leben mehr oder weniger verdrängen muss, um seinen Weg weiter zu beschreiten? Ob man Tierverwertung nun als schlimm ansieht oder nicht, ist da doch nur das Tüpfelchen auf dem i.

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Re: anthropozentrische Antispeziezisten

Beitragvon Gästin » Di 28. Aug 2012, 11:28

blubb hat geschrieben:blubb..blubb..blubb..blubb..blubb..blubb


B 12 Mangel ?

Gästin

Re: anthropozentrische Antispeziezisten

Beitragvon Gästin » Di 28. Aug 2012, 13:30

Claus hat geschrieben:Naja, zumindest wurden die beiden Gruppierungen in einem Atemzug genannt.


Lol, gibt es da irgendwelche grammatisches Berührungsverbote? Vielleicht doch lieber mal auf den Inhalt achten? Cehmtrailer sind keine

Claus hat geschrieben:Im übrigen: Sieht sich nicht JEDER denkende Mensch mit unangenehmen Realitäten konfrontiert, die er in seinem täglichen Leben mehr oder weniger verdrängen muss, um seinen Weg weiter zu beschreiten? Ob man Tierverwertung nun als schlimm ansieht oder nicht, ist da doch nur das Tüpfelchen auf dem i.


Die Einsicht/Einbildung, von Massenmördern umgeben zu sein, die keinerlei Reue zeigen und immer so weitermachen werden, ist wohl kaum eine beliebige unangenehme Realität wie sagen wir die Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt oder das Ozonloch. Gleiches gilt für den Wahn, wir würden alle systematisch von den Chemtrailern vergiftet.

Es geht hier um Antispeziesisten, nicht um irgendwelche beliebigen Tierschützer, Vegetarier oder Veganer (welche erst du erwähnt hast), die was gegen einige oder alle Arten von Tiernutzung haben. Für die ist Fleisch Mord und Milch Blut, Punkt. Und 99% ihrer Mitmenschen sind Massenauftragsmörder. Die wären auch schwer beleidigt, wenn du diesen Glauben als "Tüpfelchen auf dem I" kleinredest.

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Re: anthropozentrische Antispeziezisten

Beitragvon W.O.L.F. » Di 28. Aug 2012, 21:09

Claus hat geschrieben:Naja, zumindest wurden die beiden Gruppierungen in einem Atemzug genannt.


Ja, durch die Erwähnung einer gemeinsame Eigenschaft (Frage nach Alltag, wenn sich eigentlich in einer permanenten Extremsituation wähnt) beider Gruppen - ich glaube immer noch nicht, dass das was mit "in einem Topf werfen" zu tun hat! Dürfte ich den in zwei Sätzen (also nicht in einem Atemzug) auf das ähnliche Problem beider Gruppen in dieser Hinsicht hinweisen? :rolleyes:

Claus hat geschrieben:Im übrigen: Sieht sich nicht JEDER denkende Mensch mit unangenehmen Realitäten konfrontiert, die er in seinem täglichen Leben mehr oder weniger verdrängen muss, um seinen Weg weiter zu beschreiten? Ob man Tierverwertung nun als schlimm ansieht oder nicht, ist da doch nur das Tüpfelchen auf dem i.


Hat der Gast eigentlich schon geschrieben, aber trotzdem: Unangenehme Realitäten mit denen ich mich täglich konfrontiert sehe sind nicht von dieser Monströsität! Vielleicht könnte man die Unausweichlichkeit des eigenen Todes als annähernd ähnlich unangenehme Realität sehen, die man normalerweise im Alltag eher verdrängt. Aber die psychische Belastung, wenn ich mich konstant von Mördern umgeben sähe oder glauben würde ein weltweites Programm zur Dezimierung der Bevölkerung auf 6 Millionen würde laufen, wäre für mich persönlich schon enorm!

Mir ist klar, dass du - obwohl Veganer - dich nicht von Mördern umgeben siehst (hoffe ich zumindest), aber es geht in dem Text (wie Gast ja auch schon schrub) um Antispeziesten und die betonen sehr wohl dauernd, dass sie das genau so sehen (alle Vegetarier/Onmis um sie herum SIND für die Mörder). Entweder meinen die das dann doch nicht so ernst wie immer betont (dann könnten sie aber ihre "Philosophie" der Tierrechte wegschmeißen), oder ich frage mich tatsächlich, wie man mit so einer Einstellungen einen Alltag leben kann.

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Claus
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Re: anthropozentrische Antispeziezisten

Beitragvon Claus » Mi 29. Aug 2012, 10:23

Man verdrängt doch nicht nur die Unausweichlichkeit des eigenen Todes. Was ist mit der allgemeinen Vergänglichkeit? Bleibt von mir irgendwas für die Ewigkeit? Ist es nicht im Grunde irrelevant, ob ich lebe oder nicht? Ist es meine Existenz wirklich wert, dass für ihr Andauern Menschen (nicht nur Tiere) leiden? Und so weiter und so fort. JEDER verdrängt so einiges. Und wer das leugnet, verdrängt halt auch das Verdrängen.
Übrigens noch mal: Ich bin kein Veganer. Ich ernähre mich nur VORWIEGEND vegan. Meine Mitmenschen tun das größtenteils nicht, und ich mag sie trotzdem. Und ich finde es auch sinnvoll, Medikamente erst an Tieren zu testen, bevor man sie in Menschen stopft.

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W.O.L.F.
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Re: anthropozentrische Antispeziezisten

Beitragvon W.O.L.F. » Mo 3. Sep 2012, 23:35

Claus hat geschrieben:Man verdrängt doch nicht nur die Unausweichlichkeit des eigenen Todes. Was ist mit der allgemeinen Vergänglichkeit? Bleibt von mir irgendwas für die Ewigkeit? Ist es nicht im Grunde irrelevant, ob ich lebe oder nicht? Ist es meine Existenz wirklich wert, dass für ihr Andauern Menschen (nicht nur Tiere) leiden? Und so weiter und so fort. JEDER verdrängt so einiges. Und wer das leugnet, verdrängt halt auch das Verdrängen.

Also zumindest die Dinge die du jetzt aufzählst verdränge ich eher nicht, sondern habe mich eher arrangiert oder diese für mich akzeptiert. Oder würdest du auch schon von Verdrängung sprechen, wenn man sich diese Tatsachen nicht dauernd ins Bewußtsein holt? Verdrängung sehe ich eigentlich nur dann, wenn etwas "ungelöst" bleibt und daher bei jedem neuen Bewußtwerden wieder problematisch wird und daher schnell erneut verdrängt werden muss. Wir könnten jetzt aber gerne über jedes der obigen Themen ausgiebig diskutieren, ohne dass mir das unangenehm wäre, weil ich mich halt mit alldem schon ausgiebig beschäftigt und für mich damit (vorerst?) Frieden geschlossen habe. Verdränge ich dann, nur weil ich nicht täglich, stündlich, dauernd darüber erneut nachgrübele?

Anders könnte ich aber mir nicht vorstellen, wie ich mit dem Gedanken "um mich herum nur Mörder" oder "eine übermächtige Verschwörung möchte mich und alle die ich kenne umbringen" bei geistiger Gesundheit einen Alltag(!) leben sollte - und nur darum ging es mir...

Claus hat geschrieben:Übrigens noch mal: Ich bin kein Veganer. Ich ernähre mich nur VORWIEGEND vegan. Meine Mitmenschen tun das größtenteils nicht, und ich mag sie trotzdem. Und ich finde es auch sinnvoll, Medikamente erst an Tieren zu testen, bevor man sie in Menschen stopft.

Hat ja jetzt auch keiner behauptet, dass DU Antispeziesist seist (und ich achte dann demnächst auch darauf dich nicht mehr Veganer zu nennen, sondern "Fast"-Veganer ;) ), sondern ich hab doch sogar geschrieben, dass ich glaube, dass du dieses Problem (dich von Mördern umgeben zu sehen) nicht hast...

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Schmalzkeksin
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Re: anthropozentrische Antispeziezisten

Beitragvon Schmalzkeksin » Di 9. Jan 2018, 15:26

Dieser Thread gehört mal abgestaubt und gelüftet :grin: : Philosophische Betrachtung des Antispeziesismus nichts Neues aber durchaus lesenswert *find*
:rolleyes: bin keine Signatur, ich putz hier nur:
Was ich nicht verstehe, verleumde ich. Vielleicht geht es dann weg.


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