Der VEBU macht ernst - ab 2040 nur noch halbe Schnitzel

Promi Watch
Forumsregeln
Bitte benehmt euch halbwegs! Wenn ihr einen Beitrag gar nicht ertragen könnt, meldet ihn mit dem Ausrufezeichen rechts oben im Beitrag und begründet, was wieso gelöscht werden soll. Oder schickt uns eine Mail an kontakt at antiveganforum.com.
Nirgendwo Mitglied

Re: Der VEBU macht ernst - ab 2040 nur noch halbe Schnitzel

Beitragvon Nirgendwo Mitglied » Do 12. Okt 2017, 03:23

DG ne hat geschrieben:Wieso Trick? Ist doch ganz offensichtlich: dem Verein kann die Nutzung der Marke in Rechnung gestellt werden.


Und da spielt das Finanzamt dann auch einfach so mit? Immerhin würden in einem solchen Fall ja Mitgliedsbeiträge und Spendengelder quasi für eine künstlich erzeugte Dienstleistung (Scheingeschäfte) verschwendet werden.

Bis zur Umbennennung zu ProVeg Deutschland e.V. ging übrigens alles noch mit rechten Dingen zu, denn sowohl die Wortmarke VEBU als auch die Domain vebu.de befanden sich da im Besitz des Vereins.

Nirgendwo Mitglied

Re: Der VEBU macht ernst - ab 2040 nur noch halbe Schnitzel

Beitragvon Nirgendwo Mitglied » Do 12. Okt 2017, 03:35

Mich würde ja mal interessieren, welche Rolle der Vorsitzende Thomas Schönberger mittlerweile überhaupt noch im Verein spielt. Gibt's hier womöglich mitlesende ProVeg-Mitglieder, die vielleicht mal etwas aus'm Nähkästchen plaudern wollen?

GastXXL

Re: Der VEBU macht ernst - ab 2040 nur noch halbe Schnitzel

Beitragvon GastXXL » Do 12. Okt 2017, 07:56

Dass Sebastian Joy in seinem Verein offensichtlich Dinge tut, auf die wohl kaum ein anderer Geschäftsführer jemals käme, ist nach Sicht der Dinge wohl kaum bestreitbar, aber es wird wohl unheimlich schwierig werden, ihm da irgwendwelche Gesetzesbrüche nachweisen zu können.

Das größte Glück veganer/tierrechtlerischer Vereine, die es mit der eigenen Moral nicht ganz so ernst nehmen, ist halt immer noch, dass Kritik von den eigenen Mitgliedern nicht zu befürchten ist und sich die Öffentlichkeit für ihre Aktivitäten nun mal nicht interessiert. Bestes Beispiel dafür ist ja immer noch Vagedes' Fake-Verein: Obwohl seit Jahren bekannt ist, dass es sich bei der VGD nur noch um ein reines Wirtschaftsunternehmen handelt, passiert rein gar nix. Und diejenigen, die sich dazu normalerweise am ehesten zu Wort melden müssten, nämlich die führenden Köpfe der V-/TR-Szene, halten dazu wie immer geflissentlich die Fresse. Wäre ich Tierrechtler, würde ich mich wohl erst einmal um den Dreck innerhalb der eigenen Szene kümmern wollen, weil ich nämlich große Angst davor hätte, dass mir dieser irgendwann mal um die eigenen Ohren fliegt. Und weil in dieser Richtung nun mal rein gar nix passiert, wird es wohl auch die nächsten 20 Jahre immer wieder Leute eines Schlages Joys geben, die diese vegane/tierrechtlerische Schlaftränigkeit geschickt für sich auszunutzen wissen.

Vereinsvorstand

Re: Der VEBU macht ernst - ab 2040 nur noch halbe Schnitzel

Beitragvon Vereinsvorstand » Do 12. Okt 2017, 08:53

Nirgendwo Mitglied hat geschrieben:
DG ne hat geschrieben:Gar nicht skurril, sondern ein völlig legaler Weg, Vereinsgelder in die eigene Tasche zu verschieben.


Klingt wie einer von Konz' 1000 ganz legalen Steuertricks, aber wenn du dich da tatsächlich auskennen solltest, erzähl doch mal mehr.


Ich bin auch Besitzer einer Wort - und Bildmarke eines Vereins. (den ich auch gegründet habe und dessen Inhalte für soziale Arbeit von mir konzipiert wurden)
Zwei Vereine nutzen dieses Wortmarke kostenlos. Es schützt vor Nachahmern und macht eine feindliche Übernahme - die durch "fehlerhafte" (Zustimmung für Eintritt in den Verein z.B. ) Satzungen möglich wäre - unmöglich.
Die Kosten für diese Eintragung (Anwalt und DPMA) trug der Verein durch eine zweckgebundene Spende(in der Überweisung auch so ausgewiesen), für die auch eine Spendenbescheinigung nach § 10b EkStG ausgestellt wurde.

Das Szenario ist auch so gekommen und ich konnte durch den Lizenzentzug zur Nutzung der Marke Dinge verhindern, die ein Großteil der Mitglieder nicht mittrugen. (Ich war in dem Moment nicht Vorstand).

Sowohl eine evtl. finanzielle Nutzung der Markenrechte( hätte für mich natürlich steuerliche Relevanz bzgl. des Einkommen), als auch das Eigentum meiner Person
sind steuerechtlich (trotz der Bezahlung via Spende) nicht zu beanstanden. (Hatte ich vorher direkt beim FA erfragt). Was nicht geht ist der Verbleib bei mir (Erben) bei Ableben. Dann müssen die Rechte an den Verein, bzw. Vorstand übertragen werden.

Immer gleich böses zu vermuten, ist nicht immer richtig :cool: Vereinsgründer sind (meist) mit Herzblut dabei, in unserem Falle habe ich mit dem Worst case gerechnet und dementsprechend Vorsorge getragen.

Nirgendwo Mitglied

Re: Der VEBU macht ernst - ab 2040 nur noch halbe Schnitzel

Beitragvon Nirgendwo Mitglied » Do 12. Okt 2017, 21:19

Vereinsvorstand hat geschrieben:Es schützt vor Nachahmern und macht eine feindliche Übernahme - die durch "fehlerhafte" (Zustimmung für Eintritt in den Verein z.B. ) Satzungen möglich wäre - unmöglich.


Oh weh, dann machen aber sehr viele große und sehr bekannte Vereine wohl so einiges falsch. Beispiel foodwatch.de: Denn dort sind Wortmarke und Domain blöderweiße immer noch im Besitz des Vereins. Gefährlich, gefährlich!?!

Vereinsvorstand

Re: Der VEBU macht ernst - ab 2040 nur noch halbe Schnitzel

Beitragvon Vereinsvorstand » Do 12. Okt 2017, 22:22

Nirgendwo Mitglied hat geschrieben:
Vereinsvorstand hat geschrieben:Es schützt vor Nachahmern und macht eine feindliche Übernahme - die durch "fehlerhafte" (Zustimmung für Eintritt in den Verein z.B. ) Satzungen möglich wäre - unmöglich.


Oh weh, dann machen aber sehr viele große und sehr bekannte Vereine wohl so einiges falsch. Beispiel foodwatch.de: Denn dort sind Wortmarke und Domain blöderweiße immer noch im Besitz des Vereins. Gefährlich, gefährlich!?!


Du wolltest doch wissen, ob "es" mit rechten Dingen zugeht: Post #
"übrigens alles noch mit rechten Dingen zu, denn sowohl die Wortmarke VEBU als auch die Domain vebu.de befanden sich da im Besitz des Vereins."

Das habe ich hinreichend beantwortet.
Was andere machen ist mir völlig wumpe.
(Es sei denn es dient, wie im Falle von Herrn Läsker oder anderen Missonierern, meiner Belustigung)

Die Domains unserer Vereine gehören auch mir, was Peta, Foodwatch, Greenpeace & Co machen is´mir - und damit sind wir ja wieder beim Thema:
WURST! :rolleyes:

Nirgendwo Mitglied

Re: Der VEBU macht ernst - ab 2040 nur noch halbe Schnitzel

Beitragvon Nirgendwo Mitglied » Do 12. Okt 2017, 23:55

Vereinsvorstand hat geschrieben:Du wolltest doch wissen, ob "es" mit rechten Dingen zugeht: Post #
"übrigens alles noch mit rechten Dingen zu, denn sowohl die Wortmarke VEBU als auch die Domain vebu.de befanden sich da im Besitz des Vereins."

Das habe ich hinreichend beantwortet.


Wir reden wohl irgendwie aneinander vorbei. Was aber auch nicht weiter schlimm ist, wenn du dich für das Treiben bei ProVeg eigentlich überhaupt nicht interessierst.

Frau Holle

Re: Der VEBU macht ernst - ab 2040 nur noch halbe Schnitzel

Beitragvon Frau Holle » Fr 13. Okt 2017, 06:40

Nirgendwo Mitglied hat geschrieben:Mich würde ja mal interessieren, welche Rolle der Vorsitzende Thomas Schönberger mittlerweile überhaupt noch im Verein spielt. Gibt's hier womöglich mitlesende ProVeg-Mitglieder, die vielleicht mal etwas aus'm Nähkästchen plaudern wollen?


Bin zwar kein Mitglied, aber was beim VEBU Sache ist, sieht man doch wohl auch so, oder etwa nicht? Schönberger ist zwar zumindest offiziell immer noch 1. Vorsitzender, aber die wichtigsten Entscheidungen werden bereits seit längerer Zeit sicherlich nur noch von Joy getroffen. Wenn man mal bedenkt, wie der VEBU noch vor gar nicht langer Zeit aufgetreten ist, kommt es einem ja mittlerweile vor, als handele es sich bei ihm nicht mehr um einen gemeinnützigen Verein, sondern immer mehr um ein reines Wirtschaftsunternehmen - und diese Wandlung wird wohl garantiert nicht von Schönberger in die Wege geleitet worden sein. Wenn man nicht wüsste, dass Schönberger wirklich existiert, könnte man hinter seinem Namen wohl auch getrost eine Strohpuppe vermuten. Aber nein, Schönberger lebt tatsächlich - man kriegt's halt nur immer seltener auch wirklich mit. Joy ist übrigens seit 2009 Geschäftsführer und stellvertretender Vorsitzender des VEBU - und scheint seitdem den Verein immer stärker an sich reißen zu wollen. Und dass eine Wortmarke samt Domain dann selbstverständlich auch auf seinen Namen registriert gehört, versteht sich doch wohl von selbst, oder?

Aufpasser

Re: Der VEBU macht ernst - ab 2040 nur noch halbe Schnitzel

Beitragvon Aufpasser » Fr 13. Okt 2017, 07:25

Innerhalb der Vegan- und Tierrechtsszene gehörten wohl so einige Vereine mal wirklich grundlegend durchleuchtet. Und ja, auf dieser Liste stünde der VEBU dann wohl ganz bestimmt nicht an letzter Stelle.

Witzig finde ich ja auch, wie Sebastian Joy sein neues ProVeg ernsthaft als überaus einflussreiche Kraft zu verkaufen versucht: "Unsere Mission: ProVeg verfolgt das Ziel, den globalen Konsum tierischer Produkte bis zum Jahr 2040 um 50 Prozent zu verringern" Frage dazu: Um genau wieviel Prozent hat der VEBU in den letzten zehn Jahren den Konsum von Tierischem allein in Deutschland noch mal genau verringern können? So gesehen kann man das angepeilte Ziel von 50 Prozent doch wohl nur noch als Größenwahn bezeichnen. Oder aber es dient einfach dazu, um die eigenen Follower geschickt bei Laune zu halten.

Gast ohne Namen

Re: Der VEBU macht ernst - ab 2040 nur noch halbe Schnitzel

Beitragvon Gast ohne Namen » Fr 13. Okt 2017, 07:51

Was Joys Realitätsbezug betrifft, hier mal eine kleine Kostprobe, die ich auf der aktuellen ProVeg-Seite gefunden habe:

"Sebastian Joy ist CEO vom VEBU, einer europaweit führenden pro-veganen Organisation, Vorstandsmitglied der European Vegetarian Union (EVU) und Mitbegründer von CEVA. Er ist Kolumnist und Autor der deutschen Ausgabe von Jonathan Safran Foers preisgekröntem Buch Tiere essen sowie ein erfahrener Redner, angesehener Stratege und Dozent für Non-Profit-Management an der Berlin School of Economics and Law. Sebastian Joy gilt in den deutschsprachigen Medien als hochrangiger Experte und hat für seine erfolgreichen Kampagnen mehrere internationale Marketing- und Medienpreise erhalten. Er ist außerdem der Erfinder der weit verbreiteten Vitamin B12-Zahnpasta, sowie einer der weltweit größten veganen Messen, der VeggieWorld. Sebastian Joy wurde Vegetarier, als er 24 Jahre alt war. Drei Jahre später, nachdem er einen Artikel des australischen Philosophen Peter Singer gelesen hatte, hörte er komplett auf, tierische Produkte zu konsumieren. Er wohnt mit seiner Frau, Dr. Melanie Joy, in Berlin."

Gebt mir bitte Meldung, sobald ihr den ersten Fehler entdeckt habt.

Benutzerinavatar
Grimm
Lammschächterin
Beiträge: 3461
Registriert: Fr 16. Apr 2010, 12:51

Re: Der VEBU macht ernst - ab 2040 nur noch halbe Schnitzel

Beitragvon Grimm » Fr 13. Okt 2017, 09:49

Dozent für Non-Profit-Management an der Berlin School of Economics and Law

Erfindung. Diese Uni (die Hochschule für Wirtschaft und Recht, HWR) weiß nichts von Herrn Joy.

Sebastian Joy gilt in den deutschsprachigen Medien als hochrangiger Experte

Müsste ich den dann nicht dauernd im Fernsehen und in der Zeitung sehen und beim Dlf hören? Aber ich sehe gerade, bei Spiegel Online ist er vertreten, und zwar 2016 mit ein, zwei Sätzen in einem Artikel mit dem Titel Veggie-Boom lässt nach.

Erfinder der weit verbreiteten Vitamin B12-Zahnpasta

Gut dass er das mal sagt. Man wusste ja gar nicht, dass er auch Pharmazeut ist. Die meisten Anbieter von dem Zeug drucken übrigens vorsichtshalber dieses vom Hersteller (LOGOCOS Naturkosmetik AG) vorgegebene Statement ab:
Wirkung nicht ausreichend wissenschaftlich belegt. Regelmäßige ärztliche Untersuchungen empfohlen. Erste Studien (Am J Clin Nutr doi: 10.3945/ajcn.116.141978) deuten auf eine mögliche Wirkung hin.

Den erwähnten Artikel gibts als Volltext.

seiner Frau, Dr. Melanie Joy

Statt all dem Geprahle könnte er doch einfach sagen "ich bin der Macker von der berühmten Melanie Joy, DOKTOR Melanie Joy." Übrigens sieht die inzwischen aus wie eine jüngere Ausgabe von Britte Rondholz. Wo soll das hinführen? :shocked:

Not right

Re: Der VEBU macht ernst - ab 2040 nur noch halbe Schnitzel

Beitragvon Not right » So 22. Okt 2017, 13:40

Gast333 hat geschrieben:
Sherlock Holmes hat geschrieben:Gefunden auf der VEBU-Facebookseite:

Sandra Opitz: Leider verliert ihr in den FAQ kein einziges Wort darüber, wer denn nun eigentlich in Großbritannien, Polen und Spanien als jeweilige ProVeg-Vertretung aktiv wird. Klar ist ja bisher nur, dass aus dem VEBU ProVeg Deutschland wird. Wie sieht's aber in den drei anderen Ländern aus?


VEBU - Vegetarierbund Deutschland: Liebe Sandra, wir arbeiten zur Zeit an unserer neuen Webseite. Dort wird man auf der Teamseite mehr über die jeweiligen Länder & Mitarbeiter erfahren. Liebe Grüße!


Sandra Opitz: Und wann wird die neue Webseite fertig sein? Und ja, etwas mehr Transparenz darüber, wer denn nun eigentlich in den drei anderen Ländern als jeweilige ProVeg-Vertretung aktiv werden wird, hätte wohl sicherlich bereits auch schon der FAQ-Sammlung gut zu Gesicht gestanden. Eines ist mir auch noch aufgefallen: Auf allen nationalen Webseiten werden als Gründer Melanie Joy, Tobias Leenaert und Sebastian Joy genannt, was natürlich den Eindruck erweckt, dass es sich bei ProVeg International samt ihrer nationalen Dependancen nicht etwa um einen Zusammenschluss mehrerer bereits bestehender Vereine/Orgas handelt, sondern um ein reines VEBU-Ding. Oder mit anderen Worten: Aus dem VEBU wird ProVeg International - und gleichzeitig sorgt man dafür, die nationalen Niederlassungen mit entsprechendem Personal zu bestücken. Ist das so in etwa richtig gedeutet?


Das Abblocken seitens des VEBU ist das eine, die fehlenden Wortmeldungen der VEBU-Jünger das andere. Und ich frage mich gerade, wovor man sich eigentlich mehr zu ekeln hat. Fakt scheint aber wohl folgender zu sein: Funktionieren tut das Verarschungsprojekt VEBU nun mal nur deshalb, weil ein Sebastian Joy seitens seiner Anhänger nicht die geringste Kritik zu befürchten hat. Kleinste Aktionen werden als riesengroße Erfolge gefeiert, während Dinge, die der VEBU eigentlich leisten müsste, den meisten Beifallklatschern sicherlich noch nie in den Sinn gekommen sind. Oder sind etwa irgendwelche öffentlichkeitswirksamen Auftritte Joys in den letzten Jahren zu verzeichnen gewesen? Nein, denn wenn der VEBU in Erscheinung tritt, findet das nun mal ausschließlich auf Eigenveranstaltungenm statt, also meilenweit von dem entfernt, was man für gewöhnlich als Diskursplätze bezeichnet. Und so betrachtet kann die Ankündigung, bis 2040 den Konsum tierischer Produkte um 50 Prozent verringern zu wollen, wohl nur als reiner Joke gelesen werden. Dass innerhalb der nächsten 23 Jahre eine solche Senkung tatsächlich stattfinden könnte, würde zwar sogar ich mir wünschen, aber selbstverständlich wird das dann wohl sicherlich nicht aufs Engagement des VEBU zurückzuführen sein. Papiertiger wie der VEBU mögen zwar clevere Spendeneintreiber sein - für wirkliche Veränderungen sorgen dann aber immer noch echte Macher.


Das ist nicht richtig. Joy war 2016 auf der Animal Rights Conference in Louxembourg, wo ihm von Friedrich Mülln ein totes Huhn ins Gesicht geworfen wurde. Melanie Joy hat einen wütenden Artikel darüber geschrieben.


Zurück zu „Neues von Veganerinnen und Tierrechtslerinnen“



Wer ist online?

Mitgliederinnen in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gästinnen