lustiges Pleiteraten mit Andreas "Bär" Läster

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Wann wird das XOND wieder schließen?

Umfrage endete am Fr 30. Sep 2016, 12:17

Noch vor Weihnachten diesen Jahres
1
2%
Zum Jahreswechsel 2016/2017
7
13%
Innerhalb des ersten Quartals 2017
15
27%
Innerhalb des zweiten Quartals 2017
9
16%
Innerhalb des dritten Quartals 2017
5
9%
Innerhalb des vierten Quartals 2017
2
4%
Irgendwann nach dem 1.1.2018
1
2%
Gar nicht, Andi findet einen dummen dem er den Laden vorher verkauft
1
2%
Niemals, Andi wird noch am Tag der veganen Umstülpung sagen können: XOND läuft!
2
4%
Ich will es gar nicht wissen, hauptsache Igitte :zöpfli: fängt dort nicht an der Kasse an zu arbeiten
13
23%
 
Abstimmungen insgesamt: 56

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MonatsVorbeigucker
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Re: lustiges Pleiteraten mit Andreas "Bär" Läster

Beitragvon MonatsVorbeigucker » Mo 10. Apr 2017, 11:32

Zauberkiste hat geschrieben:.... Allerdings ist es interessant, das keine der Schund Xond-GmbH's bisher einen Jahresabschluss im Bundesanzeiger veröffentlicht haben.
Bisschen Schonfrist haben die Vorzeige-Veganer noch:

Neueintragungen
27.10.2015
HRB 754398: XOND VerwaltungsGmbH, Stuttgart, Naststraße 37, 70376 Stuttgart. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 02.09.2015. Geschäftsanschrift: Naststraße 37, 70376 Stuttgart. Gegenstand: Geschäftsführung und Vertretung der XOND Gastronomie Betriebsgesellschaft mbH & Co. KG, Sitz Stuttgart, als deren persönlich haftende Gesellschafterin. Stammkapital: Stammkapital: 25.000,00 EUR.

und
Neueintragungen
27.10.2015
HRB 754398: XOND VerwaltungsGmbH, Stuttgart, Naststraße 37, 70376 Stuttgart. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 02.09.2015. Geschäftsanschrift: Naststraße 37, 70376 Stuttgart.


Ich unterstelle mal, daß das Geschäftsjahr also Ende Oktober 15 begann (bis 10/2016) und man hat 12 Monate nach Ende des GJ Zeit, seinen Verpflichtungen nachzukommen.

Dem nichtmitlesenden Bärchen sei gesagt: am 28.10.17 schauen sicher einige Interessierte im Bundesanzeiger nach - und dann heißt es: runter mit den veganen Hosen :grin:



:anbet: :anbet: :anbet:

Drei Fragen:
1.) Wo hast Du das denn her, weil, ich dachte solche Anfragen kosten immer 10, 20 Euro oder so?
2.) Wo ist denn der Unterschied zwischen der 1. und 2. GmbH? Sind das wirklich zwei verschiedene?
3.) Wer sagt denn, dass der Inhaber nicht soviel (und solange) Kohle reinstecken darf, wie er/sie Bock hat? Oder geht es nur darum spaßeshalber zu wissen, wie viel Verlust er eingefahren hat?

Trotzdem Danke & Respekt!
Alex Green, Experte auf dem Klo "Ich find halt wichtig nicht darauf zu hören was die Ärzte sagen, sondern ich würde einfach mal die Realität betrachten"

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Gilles
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Re: lustiges Pleiteraten mit Andreas "Bär" Läster

Beitragvon Gilles » Mo 10. Apr 2017, 11:59

+1
Andreas Bär Läsker - der Donald Trump des Veganismus

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Zauberkiste
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Re: lustiges Pleiteraten mit Andreas "Bär" Läster

Beitragvon Zauberkiste » Mo 10. Apr 2017, 22:01

MonatsVorbeigucker hat geschrieben:
Drei Fragen:
1.) Wo hast Du das denn her, weil, ich dachte solche Anfragen kosten immer 10, 20 Euro oder so?
2.) Wo ist denn der Unterschied zwischen der 1. und 2. GmbH? Sind das wirklich zwei verschiedene?
3.) Wer sagt denn, dass der Inhaber nicht soviel (und solange) Kohle reinstecken darf, wie er/sie Bock hat? Oder geht es nur darum spaßeshalber zu wissen, wie viel Verlust er eingefahren hat?

Trotzdem Danke & Respekt!


1. Im Registerportal sind einige Daten öffentlich und kostenlos einsehbar, genauso im Bundesanzeiger. Alles online abrufbar. Ist interessant, wenn man mal über seine Lieferanten bisschen rechererchiert.

2. Ich sehe gerade, da habe ich die Selbe doppelt rein. Das ist die zweite:

HRA 731515: XOND Gastronomie Betriebsgesellschaft mbH & Co. KG, Stuttgart, Hauptstätter Straße 31, 70173 Stuttgart. (Betrieb von Fast-Food-Restaurants und anderen Aktivitäten im Bereich Gastronomie und Vertrieb von Zubehör.).


Na ja, mit dem Geflecht aus Gesellschaften haben sie sich bisschen abgesichert.
Die hier oben, die XOND Gastronomie Betriebsgesellschaft mbH & Co. KG betreibt den veganen Fressschuppen das "Restaurant".
Als haftende Gesellschaft haben die beiden Pleitiers größten Musikmänädscher die XOND VerwaltungsGmbH eingesetzt.

Man kann es so sagen: Bevor das Finanzamt der Gabi ans Bein pinkeln kann, muss erst noch die andere GmbH abgewickelt werden.

Und eben drauf gestoßen:
Für die Messe haben sie eine dritte Gesellschaft gegründet, bzw einen GmbH-Mantel genutzt und den Gesellschaftszweck geändert :D

Veröffentlichungen

Datum Firma Bekanntmachung
19.04.2016 XOND Messe und VeranstaltungsGmbH Stuttgart HRB 739038 19.04.2016
20.01.2016 STROMJAGD GmbH Stuttgart HRB 739038 20.01.2016
19.10.2011 STROMJAGD GmbH Stuttgart HRB 739038 24.10.2011


Neueintragungen

19.10.2011


STROMJAGD GmbH, Stuttgart, Naststraße 37, 70376 Stuttgart. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 25.08.2011. Geschäftsanschrift: Naststraße 37, 70376 Stuttgart. Gegenstand: Die Entwicklung, Erstellung, Vermarktung, Vertrieb und Betrieb eines Portals unter der Marke "Stromjagd" und weiterer Marken, sowie allen damit in Zusammenhang stehenden Leistungen, insbesondere aber nicht ausschließlich das Erstellen von Produkten, Lösungen, Inhalten und Konzepten zur Förderung des Portals, das Eingehen von Kooperationen und Partnerschaften, sowie damit verbundene Vertriebs-, Beratungs-, Projektmanagement-, Marketing- und Koordinationsdienstleistungen. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Tenné, Jan, Stuttgart, *15.06.1970, einzelvertretungsberechtigt mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.


Veränderungen

20.01.2016


HRB 739038: STROMJAGD GmbH, Stuttgart, Naststraße 37, 70376 Stuttgart. Bestellt als Geschäftsführer: Läsker, Gabriele, Stuttgart, *25.05.1963, einzelvertretungsberechtigt mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Nicht mehr Geschäftsführer: Tenné, Jan, Stuttgart, *15.06.1970.


Veränderungen

19.04.2016


HRB 739038: STROMJAGD GmbH, Stuttgart, Naststraße 37, 70376 Stuttgart. Die Gesellschafterversammlung vom 04.04.2016 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in §§ 1 Ziffer 1 (Firma) und 2 (Gegenstand des Unternehmens) beschlossen. Firma geändert; nun: XOND Messe und VeranstaltungsGmbH. Gegenstand geändert; nun: Die Organisation und Durchführung von Messen sowie weiteren Veranstaltungen inklusive der damit verbundenen Marketingmaßnahmen wie Vermarktung, Sponsoring, Promotion und Werbedienstleistungen sowie Workshops, Kochshows und mediale Auftritte bzw. Konzepte.


Also geht der vegane Schuppen an der B14 den Bach runter, gibt es noch eine Gesellschaft, mit der die Marke XOND weiter betrieben werden kann. Dann gibts die nächste GmbH unter einer anderen Adresse mit einem leicht abgeänderten Namen oder er verramscht den Namen als Franchise.

Und sein Messeabenteuer ist über die dritte Gesellschaft "abgesichert".
Eigentlich ganz Schlau, denn geht eines in die Hose, kann man mit den anderen weitermachen und es fällt eigentlich nur auf, wenn man im Handelsregister und Bundesanzeiger bisschen liest.

3. Als Einzelunternehmer kannst du soviel zuschießen, wie du Lustig bist. Aber selbst da setzt das Finanzamt irgendwann Grenzen bei der Absetzbarkeit von Ausgaben.
Bei einer Kapitalgesellschaft ist es komplizierter. Ich vermute mal, das sie immer wieder Kapitalerhöhungen beschließen, also eine Nachschuß-Pflicht für die Gesellschafter, um die Insolvenzverordnung zu umgehen.
Die Gesellschafter einer Kapitalgesellschaft werden übrigens nicht im HR eingetragen, im Gegensatz zu Personengesellschaften.
Auch wer Xond lebt, wird sterben.

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MonatsVorbeigucker
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Re: lustiges Pleiteraten mit Andreas "Bär" Läster

Beitragvon MonatsVorbeigucker » Mi 12. Apr 2017, 13:31

Trotz Gefahr mich zu wiederholen:

:anbet: :anbet: :anbet:

Nochmal vielen Dank für die Recherche, superinteressant!

Ich selber nehm da z.Zt. zwei Erkenntnisse mit:

1.) Das Krautfunding war nachweissbar Abzocke, denn die Einlagen für die GmbHs überschreiten die damals angestrebten 80k €. Heißt, er brauchte das Geld nicht.

(Nebenerkenntnis: Er könnte den Restbetrag selber aufgestockt haben, weil die Provision an den Krautfunder geringer war als jenes, was seine Stiefellecker ihm schon in den Rachen geworfen hatten und was bei Nichterreichen der 80k für Bierlaster "verloren" gewesen wäre)

2.) Was ich schon sehr lange sage: Es geht bei dieser Pommesbude SchUND wenig um Wirtschaftlichkeit (allerdings nehme ich schon an, daß es ihm oder ihr in den nächsten Jahren irgendwann zu blöd wird)
Alex Green, Experte auf dem Klo "Ich find halt wichtig nicht darauf zu hören was die Ärzte sagen, sondern ich würde einfach mal die Realität betrachten"

DG ne

Re: lustiges Pleiteraten mit Andreas "Bär" Läster

Beitragvon DG ne » Mi 12. Apr 2017, 13:45

Bei einer Kapitalgesellschaft ist es komplizierter. Ich vermute mal, das sie immer wieder Kapitalerhöhungen beschließen, also eine Nachschuß-Pflicht für die Gesellschafter, um die Insolvenzverordnung zu umgehen.


Nachdem einer der beiden Gesellschafter bereits ausstieg, wahrscheinlich weil er sich die Geldverbrennungsmaschine nicht länger leisten wollte, liegt nahe, dass der Imbiss nurmehr aus Imagegründen über Wasser gehalten wird.

Vielleicht wirft die Messe genug ab, um die Verluste der Imbiskette auszugleichen. Nichts desto trotz ein komplexes Firmengeflecht für das bisschen Umsatz. Und dabei sinnlos: sinkt die eine Firma, werden die anderen über kurz oder lang nachfolgen.

Übrigens genügt eine Einlage von 12.500€ schon für die Gründung einer 25.000€ GmbH. Aber es mommt noch besser: einmal eingezahlt, überprüft niemand mehr so recht den Verbleib des Stammkapitals, das Geld kann also wieder abgezogen werden (zB könnte sich jemand dafür verbürgen, die "Bürgschaft" verbleibt in den Büchern, und mit dem Cash kann die nächste GMbH gegründet werden. Die Summe des Stammkapitals der verschiedenen Gesellschaften sagt also nichts über den tatsächlichen Kapitalbedarf bzw. dessen Verwendung.

Sollte es "krachen", könnte es natürlich teuer werden und es wäre mit Konsequenzen, ggfs. auch strafrechtlichen, zu rechnen. Aber solange man nich zubuttern kann, ist alles im grünen Bereich. Vielleicht auch das ein Grund,weshalb der Imbis nich "läuft".

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Zauberkiste
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Re: lustiges Pleiteraten mit Andreas "Bär" Läster

Beitragvon Zauberkiste » Mi 12. Apr 2017, 23:37

DG ne hat geschrieben:Nachdem einer der beiden Gesellschafter bereits ausstieg, wahrscheinlich weil er sich die Geldverbrennungsmaschine nicht länger leisten wollte, liegt nahe, dass der Imbiss nurmehr aus Imagegründen über Wasser gehalten wird.

Vielleicht wirft die Messe genug ab, um die Verluste der Imbiskette auszugleichen. Nichts desto trotz ein komplexes Firmengeflecht für das bisschen Umsatz. Und dabei sinnlos: sinkt die eine Firma, werden die anderen über kurz oder lang nachfolgen.

Sollte es "krachen", könnte es natürlich teuer werden und es wäre mit Konsequenzen, ggfs. auch strafrechtlichen, zu rechnen. Aber solange man nich zubuttern kann, ist alles im grünen Bereich. Vielleicht auch das ein Grund,weshalb der Imbis nich "läuft".


Na ja, da die Gesellschaft, die die Freßbude betreibt, eine GmbH & Co KG ist, hat er sich schon ein wenig abgesichert. Er muss geahnt haben, das seien Idee der veganen Fastfood-Umstülpung ein Griff ins Klo ist :grin:
Zitat:
Die Abkürzung GmbH & Co. KG steht für eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung & Compagnie Kommanditgesellschaft, was in Deutschland eine Sonderform der Kommanditgesellschaft (KG) darstellt. Die GmbH & Co. KG ist also eine Personengesellschaft, bei der allerdings im Unterschied zur üblichen Kommanditgesellschaft der persönlich haftende Gesellschafter keine natürliche Person, sondern eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) ist.

GmbH & Co. KG und Haftung
Mit dieser gesellschaftsrechtlichen Konstruktion lassen sich die Haftungsrisiken für die hinter der Gesellschaft stehenden Personen ausschließen oder zumindest stark begrenzen. Bei dieser Sonderform der Kommanditgesellschaft ist die entsprechende GmbH der persönlich haftende Gesellschafter, den man daher auch als Komplementär-GmbH bezeichnet. Die anderen Rechtspersonen, also meist die Gesellschafter der GmbH, werden als Kommanditisten bezeichnet.


Wo er eben aufpassen muss, sind die Vorschriften zur Insolvenz-Verordnung.
Sollte es da allerdings krachen und es ist etwas nicht ganz koscher abgelaufen, dann sollten die Koffer schon gepackt und die One-Way-Tickets in ein Land ohne Auslieferungsabkommen gebucht sein. :devil:
Auch wer Xond lebt, wird sterben.

Pansenfresser

Re: lustiges Pleiteraten mit Andreas "Bär" Läster

Beitragvon Pansenfresser » Fr 14. Apr 2017, 11:48

Klar sichert er sich ab. Nachdem er das Pilum abgewrackt hat weiss er ja was in etwa auf ihn zukommt

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Re: lustiges Pleiteraten mit Andreas "Bär" Läster

Beitragvon Grimm » Di 27. Jun 2017, 20:44

Nur mal kurz, diese Woche geht Q2/2017 zu Ende, Xond ist immer noch da, und 32 von 56 Wählern sind dann draußen (eigentlich sogar 45 von 56, die Itteoption gildet ja nicht). :ks:

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Re: lustiges Pleiteraten mit Andreas "Bär" Läster

Beitragvon antivegan.at » Mi 28. Jun 2017, 13:33

Ja, ich glaube, viele von uns waren zu optimistisch.

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Re: lustiges Pleiteraten mit Andreas "Bär" Läster

Beitragvon Ted Crilly » Fr 30. Jun 2017, 06:36

Shit, zu knapp. Hatte 2. Quartal getippt, da hat er sich gerade noch auf Knien und Brustwarzen über die Linie geschleppt.

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Re: lustiges Pleiteraten mit Andreas "Bär" Läster

Beitragvon Donnervogel » Fr 30. Jun 2017, 06:46

Ich hab aufs vierte Quartal getippt. Wenn das XOND bis zum 30.09.2017 dicht macht, hab ich auch falsch getippt.
Allerdings könnte ich mir auch vorstellen, dass er die Totgeburt namens XOND noch zombie-like bis zur Messe Ende Oktober irgendwie am Un-Leben hält. Würde ja auch etwas doof aussehen: XOND-Messe, aber das XOND gibt's nimmer. ;)
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Gilles
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Re: lustiges Pleiteraten mit Andreas "Bär" Läster

Beitragvon Gilles » Fr 30. Jun 2017, 09:10

Wetten, daß ihm seine Olle die Zuschüsse gestrichen hat? :devil: :rofl:
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Ute Wohlrab
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Re: lustiges Pleiteraten mit Andreas "Bär" Läster

Beitragvon Ute Wohlrab » Fr 30. Jun 2017, 09:17

Gilles hat geschrieben:Wetten, daß ihm seine Olle die Zuschüsse gestrichen hat? :devil: :rofl:


Nunja, die Einsternebewertungen, die ich jetzt bei Google gefunden habe, nehmen zu. Und ich habe irgendwie das Gefühl, et bekommt ein Personalproblem, wenn die Leute da tagelang ohne jeglichen Kunden hinterm Tresen sitzen müssen. Da gibt es aufregendere Jobs. Zudem ist jetzt Sommer und alle wollen weg.
Manuela Frey Also wenn das Huhn das Ei legt und ein Hahn es dann befruchtet wird es ein Küken? Sorry aber ich hab mich noch nie damit beschäftigt

ANDI Läsker Ein Ei ist sozusagen eine externe Gebärmutter.
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Kenny
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Re: lustiges Pleiteraten mit Andreas "Bär" Läster

Beitragvon Kenny » Fr 30. Jun 2017, 12:17

Ute Wohlrab hat geschrieben:
Gilles hat geschrieben:Wetten, daß ihm seine Olle die Zuschüsse gestrichen hat? :devil: :rofl:


Nunja, die Einsternebewertungen, die ich jetzt bei Google gefunden habe, nehmen zu. Und ich habe irgendwie das Gefühl, et bekommt ein Personalproblem, wenn die Leute da tagelang ohne jeglichen Kunden hinterm Tresen sitzen müssen. Da gibt es aufregendere Jobs. Zudem ist jetzt Sommer und alle wollen weg.

Er hätte ja auch auch einfach mal 2 Monate Betriebsferien machen können - spart er an Personal und Strom deutlich mehr als er an Einnahmen dadurch verlieren würde. :grin:

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Ute Wohlrab
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Re: lustiges Pleiteraten mit Andreas "Bär" Läster

Beitragvon Ute Wohlrab » Fr 30. Jun 2017, 13:06

Kenny hat geschrieben:
Ute Wohlrab hat geschrieben:
Gilles hat geschrieben:Wetten, daß ihm seine Olle die Zuschüsse gestrichen hat? :devil: :rofl:


Nunja, die Einsternebewertungen, die ich jetzt bei Google gefunden habe, nehmen zu. Und ich habe irgendwie das Gefühl, et bekommt ein Personalproblem, wenn die Leute da tagelang ohne jeglichen Kunden hinterm Tresen sitzen müssen. Da gibt es aufregendere Jobs. Zudem ist jetzt Sommer und alle wollen weg.

Er hätte ja auch auch einfach mal 2 Monate Betriebsferien machen können - spart er an Personal und Strom deutlich mehr als er an Einnahmen dadurch verlieren würde. :grin:


Wenn da mal nicht der Vermieter dahintersteckt....
Manuela Frey Also wenn das Huhn das Ei legt und ein Hahn es dann befruchtet wird es ein Küken? Sorry aber ich hab mich noch nie damit beschäftigt

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DG ne

Re: lustiges Pleiteraten mit Andreas "Bär" Läster

Beitragvon DG ne » Fr 30. Jun 2017, 13:12

Sicher wird er diverse Tiefkühltruhen noch behalten können. Und gut gefüllt sind die ja. In sofern wird er auch noch die nächsten 10, 15 Jahre den Grandls auf dem Wasen beliefern können.

Schätze mal, der Vermoeter will den Laden jetzt sehr, sehr schnell geräumt sehen (ob er wohl jemals Miete gezahlt hat?). Wird also spannend, ob es zur Messe den Imbiss noch gibt. Von einem dürfen wir jedoch ausgehen: einen xond in einer anderen Adresse wird es zur Messe ganz sicher nicht geben. Und das ist auch gut so.

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theodoravontane
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Re: lustiges Pleiteraten mit Andreas "Bär" Läster

Beitragvon theodoravontane » Fr 30. Jun 2017, 13:16

Ute Wohlrab hat geschrieben:Wenn da mal nicht der Vermieter dahintersteckt....

Das war auch mein erster Gedanke. Läsker kann doch keine seiner großartigen Ideen für sich behalten. Wenn der letzte Woche schon gewusst hätte, daß er sich ein Objekt in 1A-Lage sichern und das Xond jetzt endlich zur weltumspannenden Kette machen wird, dann hätte er das gepostet.

Zumal er ja durchblicken lässt, daß es zwar sicher ist, daß der alte Laden zumacht, er aber nicht weiß, wo der neue aufmachen soll. Das klingt nach klassischem Rauswurf.

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Re: lustiges Pleiteraten mit Andreas "Bär" Läster

Beitragvon Ute Wohlrab » Fr 30. Jun 2017, 13:26

theodoravontane hat geschrieben:
Ute Wohlrab hat geschrieben:Wenn da mal nicht der Vermieter dahintersteckt....

Das war auch mein erster Gedanke. Läsker kann doch keine seiner großartigen Ideen für sich behalten. Wenn der letzte Woche schon gewusst hätte, daß er sich ein Objekt in 1A-Lage sichern und das Xond jetzt endlich zur weltumspannenden Kette machen wird, dann hätte er das gepostet.

Zumal er ja durchblicken lässt, daß es zwar sicher ist, daß der alte Laden zumacht, er aber nicht weiß, wo der neue aufmachen soll. Das klingt nach klassischem Rauswurf.


Ich schreibe ja hier unter Echtnamen, daher eben nur die sehr, sehr vage und vielleicht auch nur für mich selbst logische Schlußfolgerung :devil:
Manuela Frey Also wenn das Huhn das Ei legt und ein Hahn es dann befruchtet wird es ein Küken? Sorry aber ich hab mich noch nie damit beschäftigt

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DG ne

Re: lustiges Pleiteraten mit Andreas "Bär" Läster

Beitragvon DG ne » Fr 30. Jun 2017, 14:13

theodoravontane hat geschrieben:
Ute Wohlrab hat geschrieben:Wenn da mal nicht der Vermieter dahintersteckt....

Das war auch mein erster Gedanke. Läsker kann doch keine seiner großartigen Ideen für sich behalten. Wenn der letzte Woche schon gewusst hätte, daß er sich ein Objekt in 1A-Lage sichern und das Xond jetzt endlich zur weltumspannenden Kette machen wird, dann hätte er das gepostet.


Ja, natürlich. Die angebliche Gründung seiner "xond Deutschland GmbH" hat er ja auch siegessicher verkündet. Obwohl sich beim Handelsregister da bis heute nichts getan hat.

theodoravontane hat geschrieben:Zumal er ja durchblicken lässt, daß es zwar sicher ist, daß der alte Laden zumacht, er aber nicht weiß, wo der neue aufmachen soll. Das klingt nach klassischem Rauswurf.


Kann mir vorstellen, dass der den Termin vom Gerichtsvollzieher genannt bekam. Nun, wenn's xond schließt und die Möbel erstmal drin bleiben, können wir davon ausgehen, dass der Vermieter von seinem Pfandrecht gebrauch machte.

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Re: lustiges Pleiteraten mit Andreas "Bär" Läster

Beitragvon theodoravontane » Fr 30. Jun 2017, 14:16

DG ne hat geschrieben:Kann mir vorstellen, dass der den Termin vom Gerichtsvollzieher genannt bekam. Nun, wenn's xond schließt und die Möbel erstmal drin bleiben, können wir davon ausgehen, dass der Vermieter von seinem Pfandrecht gebrauch machte.

Haben wir nicht eine Agentin vor Ort, die zu gegebener Zeit mal schauen kann, was sich da genau tut?

MonatsVorbeigucker n.e.

Re: lustiges Pleiteraten mit Andreas "Bär" Läster

Beitragvon MonatsVorbeigucker n.e. » Fr 30. Jun 2017, 15:20

theodoravontane hat geschrieben:Zumal er ja durchblicken lässt, daß es zwar sicher ist, daß der alte Laden zumacht, er aber nicht weiß, wo der neue aufmachen soll. Das klingt nach klassischem Rauswurf.


+1

@Zauberkiste Muss für solch einen Fall die GmbH nicht 25.000 € hinterlegen und wäre das bzgl der Geschäftsführerin nicht vollkommen illegal, wenn diese nicht mehr zur Verfügung stehen?!?

@Forum Vielleicht wird es Zeit mal zu definieren, wie viele Jahre / Monate Nicht-Wiedereröffnungszeit als Pleite gilt. Tatsächlich wird es voraussichtlich so laufen: Der Laden wird schließen, und der Umzug "läuft". Jedesmal wenn einer nachfragt, wird der Umzug die nächsten zwei, drei Jahren "laufen" bis irgendwann keiner mehr nachfragt.

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Re: lustiges Pleiteraten mit Andreas "Bär" Läster

Beitragvon Kenny » Fr 30. Jun 2017, 15:26

Ich schlage mal vor: 6 Monate nach Schließung. Als Schließung sollte gelten; der Tag seit dem das SCHUND nicht mehr für die Öffenlichkeit geöffnet ist, der Restaurantbetrieb also eingestellt ist (nicht das uns da die Zeit in der sich Gerichtsvollzieher, Gläubiger und Möbelpacker die Klinke in die Hand geben als "geöffnet" verkauft werden).

DG ne

Re: lustiges Pleiteraten mit Andreas "Bär" Läster

Beitragvon DG ne » Fr 30. Jun 2017, 15:31

MonatsVorbeigucker n.e. hat geschrieben:@Forum Vielleicht wird es Zeit mal zu definieren, wie viele Jahre / Monate Nicht-Wiedereröffnungszeit als Pleite gilt. Tatsächlich wird es voraussichtlich so laufen: Der Laden wird schließen, und der Umzug "läuft". Jedesmal wenn einer nachfragt, wird der Umzug die nächsten zwei, drei Jahren "laufen" bis irgendwann keiner mehr nachfragt.


Schätze mal, mit seiner Messe macht er noch ein paar Kröten, deshalb wird er die weiter betreiben. Daß der Imbiss pleite ist, dürfte jedem klar sein, selbst wenn er für die dann leere GmbH keine Insolvenz anmeldet. Muss er ja vielleicht nicht mal, und der Verlustvortrag dürfte steuerlich für ihn interessant sein.

Wir sollten jedenfalls in der nächsten Zeit regelmäßig in die Insolvenzbekanntmachungen rein schauen.

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Re: lustiges Pleiteraten mit Andreas "Bär" Läster

Beitragvon Ute Wohlrab » Fr 30. Jun 2017, 15:36

Wieso geht Ihr alle davon aus, daß die Messe so sicher ist? Würd mich jetzt schon wundern...
Manuela Frey Also wenn das Huhn das Ei legt und ein Hahn es dann befruchtet wird es ein Küken? Sorry aber ich hab mich noch nie damit beschäftigt

ANDI Läsker Ein Ei ist sozusagen eine externe Gebärmutter.
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DG ne

Re: lustiges Pleiteraten mit Andreas "Bär" Läster

Beitragvon DG ne » Fr 30. Jun 2017, 15:48

Ute Wohlrab hat geschrieben:Wieso geht Ihr alle davon aus, daß die Messe so sicher ist? Würd mich jetzt schon wundern...


Mit Messen kann man durchaus Geld verdienen. Wenn man sich nicht ganz blöd anstellt. .... hm .... bei näherer Überlegung haste ja recht.


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