Wie lange hält Attilas neue Zuschuß-Fressbude?

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MonatsVorbeigucker
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Wie lange hält Attilas neue Zuschuß-Fressbude?

Beitragvon MonatsVorbeigucker » Mi 19. Apr 2017, 16:48

neuer Thread von hier

MonatsVorbeigucker hat geschrieben:
Quarry hat geschrieben:https://m.facebook.com/AttilaHildmannOfficial/photos/a.309816819060323.67767.115883448453662/1527895167252476/?type=3


Bin ab heute auch Gastronom. Hab gerade mal meinen ersten Laden gekauft 55 qm



"Gastrofläche mit Aussenbereich in der Schillerstr. 71 in Berlin-Charlottenburg Dort biete ich euch feinsten veganen Foodporn an. Neueröffnung 1. Mai um 17 Uhr Bis dahin renovier ich ein bisschen und führe Bewerbungsgespräche. Suche Köche und Servicekräfte. Bewerbung unter snackbar@attilahildmann.de

Was soll auf die Karte? Welche Standorte wollt ihr noch? Wer kommt zur Eröffnung? "

Ist jedenfalls fix. Läsker so geht das. Nicht Jahre lang planen.



Als ich mich angemeldet hatte und zwei Tage später die 1500 Euro auf dem Konto hatte, dachte ich erst, AV wäre geil. Aber als dann gestern die Patrone mit meinem Namen und dem blinzelnden Schweinchen im Briefkasten lag ... naja :( jetzt isses zu spät.

Leider liegt das überhaupt nicht vor meiner Haustür, sondern ich musste extra hunderte Kilometer mit meinem neuen SUV nach Berlin fahren (trotzdem Dake für den SUV).

Hier also der Lagebericht:

Schräg gegenüber ist noch alles unter Kontrolle :wurst:
direktlink

seitlich von rechts
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frontal
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seitlich von links
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Schild: Eröffnung am 01.05.2017 um 17 Uhr
direktlink


Beschreibung: Kleines Mini-"Restaurant" in der Schillerstr 71. Berlin Charlottenburg. Seitenstraße in der Nähe der Wilmersdorfer Straße (Einkaufpassage, Fußgängerzone). Eröffnung in dem pleite gegangenem, veganen "Restaurant" "Dilipasha" laut Schild am 01.05.2017.

Erfahrungsgemäß läßt es sich auf zwei Fragen reduzieren:

Frage1: Wird die Klitsche wirklich am 01.05.2017 eröffnen (ganz schön eng mit der Renovierung in zwei Wochen)?

Frage 2: Wie lange hat Attila Bock, das Showprojekt zu finanzieren?
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Re: Wie lange hält Attilas neue Zuschuß-Fressbude?

Beitragvon MonatsVorbeigucker » Mi 19. Apr 2017, 17:39

PS wenn ein Mod dazu bereit ist, die bisherigen Kommentare zu Attis neuem Fresstempel ab hier anzuhängen müßte man sie nicht unter eben genanntem Link nachlesen. Ansonsten ... latte (echte Milch, statt Soja).
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Gästin

Re: Wie lange hält Attilas neue Zuschuß-Fressbude?

Beitragvon Gästin » Mi 19. Apr 2017, 21:52

Wieso sollte Attilas Fressbude kein Erfolg werden? :???:
Immerhin hat er schon Erfahrung in Sachen Imbissbuden-Cuisine:

Klassiker

Karl Heinz

Re: Wie lange hält Attilas neue Zuschuß-Fressbude?

Beitragvon Karl Heinz » Mi 19. Apr 2017, 22:04

Wenn die Preise so gesalzen sind,wie in seinem Shop.
Ob die Klientel die bereit ist knapp 5 Euro für 290ml Vegane Bolognese zu berappen so groß ist wage ich dann doch zu bezweifeln.

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Re: Wie lange hält Attilas neue Zuschuß-Fressbude?

Beitragvon Das Höchste der Geflügel » Mi 19. Apr 2017, 22:07

Gästin hat geschrieben:Wieso sollte Attilas Fressbude kein Erfolg werden? :???:
Immerhin hat er schon Erfahrung in Sachen Imbissbuden-Cuisine:

Klassiker



:rofl: :rofl: :rofl: :devil:
geschmack wie gesagt nicht so dolle, und dass das keine hochwertigen inhaltsstoffe sind, ist auch klar, aber das erwartet man bei nem ersatzprodukt auch nicht. (c)Bambi

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Re: Wie lange hält Attilas neue Zuschuß-Fressbude?

Beitragvon MonatsVorbeigucker » Mi 19. Apr 2017, 22:28

Gästin hat geschrieben:Wieso sollte Attilas Fressbude kein Erfolg werden? :???:
Immerhin hat er schon Erfahrung in Sachen Imbissbuden-Cuisine:

Klassiker


:rofl: :grin: Das war, glaube ich, von ihm ernstgemeint, oder?

Aber im ernst: In der Ecke ist m.W. noch jedes rein vegetarisch-veganes "Restaurant" (wie zum Geier soll man das titulieren?) den Bach runtergegangen. Da gibt's weit und breit nichtmal Touris, die sich dort zufällig hinein verirren könnten. Friedrichshain und Prenzelberg liegen am anderen Ende der Stadt. Kein guter Standort.

Atti, falls du das liest: mach die halbe Speisekarte antivegan. Wenn nicht: Ich tippe auf Ende 2018 oder 2019. Da wirds dir dann zu blöd.
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Re: Wie lange hält Attilas neue Zuschuß-Fressbude?

Beitragvon Kenny » Mi 19. Apr 2017, 23:00

Gästin hat geschrieben:Wieso sollte Attilas Fressbude kein Erfolg werden? :???:
Immerhin hat er schon Erfahrung in Sachen Imbissbuden-Cuisine:

Klassiker

Sein Litschi-Desert war da deutlich weniger aufwendig :grin:
Dose Litschis aufmachen, in Schälchen umfüllen, fertig. Und das ganze auch noch ernst gemeint.

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Re: Wie lange hält Attilas neue Zuschuß-Fressbude?

Beitragvon MonatsVorbeigucker » Mi 19. Apr 2017, 23:14

Alex Green, Experte auf dem Klo "Ich find halt wichtig nicht darauf zu hören was die Ärzte sagen, sondern ich würde einfach mal die Realität betrachten"

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Re: Wie lange hält Attilas neue Zuschuß-Fressbude?

Beitragvon MonatsVorbeigucker » Mi 19. Apr 2017, 23:43

P.S. nicht, dass mir das von der Sache her nicht völlig egal wäre, sondern weil er mit seiner angeblich ernährungsbedingten Schlankheit ständig rumgeprahlt hatte ...
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Re: Wie lange hält Attilas neue Zuschuß-Fressbude?

Beitragvon Das Höchste der Geflügel » Do 20. Apr 2017, 10:00



Ja, scheint mir auch so... :lolli:

Allerdings liegt das wohl am Fotograf... der hat den Attila einfach falsch fotografiert... :gaga:

Wie wir ja bei Schlag den Star gesehen haben, ist/war er auch körperlich nicht in Bestform... :devil:
geschmack wie gesagt nicht so dolle, und dass das keine hochwertigen inhaltsstoffe sind, ist auch klar, aber das erwartet man bei nem ersatzprodukt auch nicht. (c)Bambi

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Re: Wie lange hält Attilas neue Zuschuß-Fressbude?

Beitragvon Kenny » Do 20. Apr 2017, 10:22

Das Höchste der Geflügel hat geschrieben:


Ja, scheint mir auch so... :lolli:

Allerdings liegt das wohl am Fotograf... der hat den Attila einfach falsch fotografiert... :gaga:

Wie wir ja bei Schlag den Star gesehen haben, ist/war er auch körperlich nicht in Bestform... :devil:


Das lag nur daran dass der Overall zu schwer war. :ks:

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Das Höchste der Geflügel
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Re: Wie lange hält Attilas neue Zuschuß-Fressbude?

Beitragvon Das Höchste der Geflügel » Do 20. Apr 2017, 10:27

ja, genau! :rofl:

Deswegen will er doch auch ein eigenes Modelabel gründen! :lolli:
geschmack wie gesagt nicht so dolle, und dass das keine hochwertigen inhaltsstoffe sind, ist auch klar, aber das erwartet man bei nem ersatzprodukt auch nicht. (c)Bambi

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Re: Wie lange hält Attilas neue Zuschuß-Fressbude?

Beitragvon Rageboy » Do 20. Apr 2017, 10:32

MonatsVorbeigucker hat geschrieben:Aber im ernst: In der Ecke ist m.W. noch jedes rein vegetarisch-veganes "Restaurant" (wie zum Geier soll man das titulieren?) den Bach runtergegangen. Da gibt's weit und breit nichtmal Touris, die sich dort zufällig hinein verirren könnten. Friedrichshain und Prenzelberg liegen am anderen Ende der Stadt. Kein guter Standort.


Hildmanns Problem wird nicht Gästemangel sein, jedenfalls nicht zu Anfang. Er hat einen guten Namen in der veganen Szene und weit darüber hinaus (noch). In einer Stadt wie Berlin gibt's genug Veganer und selbst andere Gäste werden Wege in Kauf nehmen, um "beim Hildmann" zu speisen. Das kann allerdings auch zum Problem werden (1).

Deutlich schwieriger wird es werden, geeignete Köche zu finden - und da liegt der Hase im Pfeffer.
Der Anteil von Veganern an der Bevölkerung (!) nur bei etwa 0,1 %. (2) Vegane Köche, vor allem ausgebildete, gibt es praktisch keine, vielleicht eine Handvoll in der gesamten Republik. (3)
Dass muss nicht unbedingt ein Problem sein: "Kein Koch isst sein eigenes Menü." (4)
Hildmann wird sich allerdings damit abfinden müssen, dass seine Köche vielleicht gut vegan kochen, selbst aber keine Veganer, ja noch nicht einmal Vegetarier sind. Der Gedanke, ein Koch müsse bestimmte persönliche Eigenschaften haben, um eine bestimmte Küche zu beherrschen, ist sowieso eine naive Vorstellung. Man muss ja auch kein Wiener, ja nicht einmal Europäer sein, um ein gutes Schnitzel zubereiten zu können. (5)

Mindestens einen gelernten Koch wird er für sein ambitioniertes Programm aber brauchen, und sei es nur für die Küchenleitung. (6)
(Gut) kochen können viele, professionell kochen ist ein anderes Paar Schuhe - selbst in einem kleinen Lokal. Es ist eine romantische (und falsche) Vorstellung, die Fähigkeiten eines professionellen Kochs lägen nur darin, dass er in den Pötten rührt und über eine dicke Rezeptsammlung verfügt. Bestandshaltung, Vorbereitung, Organisation, Effizienz, Schnelligkeit, Küchenhygiene und schließlich die Wirtschaftlichkeit sind andere Baustellen. (7)
Hinzu kommt, dass das Mittagsgeschäft ganz andere Voraussetzungen mit sich bringt, als das Abendgeschäft.

Wer viel arbeitet, der muss auch ordentlich essen - das gilt auch für Köche. Und oft genug will man als Koch gerade das essen, was man seinen Gästen gar nicht anbietet (8). Wie wird das aber aussehen, wenn sich der Koch in Hildmanns veganem Restaurant sich mal ein paar Spiegeleier brät oder gar ein Steak - und sei es nur mitgebrachte Ware? Früher oder später wird das in seinem Laden passieren und da der klein ist, wird es zu der Situation kommen, dass Gäste dies mitbekommen.
Wie wird Hildmann damit umgehen (können)? Noch brisanter aber: Wie werden seine Gäste damit klar kommen (können)? Das vegane Klientel ist nicht unbedingt für Toleranz bekannt - und im Internet ist das Maul, sofern nicht gänzlich eingeschnappt, schnell aufgerissen.

In einem Interview mit dem Eigentümer eines veganen Restaurants (größeren, ich meine, es wäre Hamburg gewesen) sagte dieser ganz freimütig: Meine Köche sind keine Veganer. Das ist verdammt ehrlich - und m.E. die einzige Weise, wie man damit umgehen kann. Hildmann ist gut beraten, diesen Weg mehr oder weniger von Anfang an zu beschreiten. Denn von einem Gastronomen erwartet man auch: Professionelle Toleranz (und Diskretion), denn man hat es in der Gastronomie mit vielen unterschiedlichen und oft eigenwilligen Menschen zu tun.
Ob sich eine solche Gratwanderung am Markt durchsetzen kann, wird sich erst noch zeigen müssen.

Anmerkungen:
(1) Wer hoch fliegt, der kann bekanntlich tief fallen. Die heutige Zeit der Internetbewertungen verzeiht keine Fehler mehr. Wenige negative Bewertungen reichen, um für längere Zeit einen schlechten Ruf zu haben. Wir erinnern uns an das Beispiel des "Dandy Diner": Erst musste zur Eröffnung die Berliner Polizei wegen eines Menschenauflaufs zur Eröffnung sogar die Straße absperren, dann hagelte es negative Bewertungen und schließlich war nach nur einem halben Jahr dann Schluss.
(2) "Laut der neuen Nationalen Verzehrsstudie II (NVS II) bezeichnen sich in Deutschland insgesamt nur 1,6 % der 14- bis 80-Jährigen als Vegetarier (2,2 % der Frauen und 1,0 % der Männer). Vegan ernähren sich demnach ca. 0,1 % (MRI 2008)." Quelle: DGE, Vegane Ernährung: Nährstoffversorgung und Gesundheitsrisiken im Säuglings- und Kindesalter
(3) Wie auch? Ein Koch zeichnet sich schließlich dadurch aus, eine große Bandbreite an Speisen abdecken zu können und nicht durch Spezialistentum. Es ist ein wenig so, als suche man einen Künstler, der nur mit roter Farbe auf Fichtenbretter malt.
(4) Zitat von Karl Lagerfeld auf die Frage, warum er nicht seine eigenen Kreationen trage.
(5) Und denken wir an die ganzen ausländischen Mitarbeiter, die in Küchen gewöhnlich so arbeiten, dann ist das in der Praxis oft auch so. Hier in München gibt es einen, der macht einen der besten Schweinsbraten der Stadt - und ist selbst Türke und isst überhaupt kein Schwein.
(6) Oder einen Autodidakten, der aufgrund langjähriger Erfahrung einen über vergleichbaren Wissensstand verfügt.
(7) Nur ein Beispiel: Übliche Kochbücher sind fast ausschließlich für den Haushalt konzipiert. Man kann sie verwenden, muss aber i.d.R. den Inhalt für die Gastronomie neu interpretieren. Das hat weniger etwas mit den Mengen zu tun, sondern vielmehr mit den Abläufen.
(8) Nicht, weil letzteres von schlechter Qualität wäre, sondern weil es einem zum Hals heraus hängt.
Herr, lass mich ein guter Mensch sein. Aber bitte nicht sofort.

Stellopan
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Re: Wie lange hält Attilas neue Zuschuß-Fressbude?

Beitragvon Stellopan » Do 20. Apr 2017, 10:57

Attilas Bekanntheitsgrad dürfte Segen und Fluch zugleich sein. Der Laden wird die Massen aus Fans und Neugierigen anlocken, allerdings dürfte deren Erwartungshaltung gegenüber dem Starveganer groß sein. Wird diese enttäuscht oder auch nur unzureichend bedient, werden die Gäste ihre negativen Googlebewertungen entsprechend prompt abgeben. Das löst dann ein negatives Echo in der Öffentlichkeit aus und so weiter und so fort...

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Re: Wie lange hält Attilas neue Zuschuß-Fressbude?

Beitragvon Rageboy » Do 20. Apr 2017, 11:13

Stellopan hat geschrieben:Attilas Bekanntheitsgrad dürfte Segen und Fluch zugleich sein. Der Laden wird die Massen aus Fans und Neugierigen anlocken, allerdings dürfte deren Erwartungshaltung gegenüber dem Starveganer groß sein. Wird diese enttäuscht oder auch nur unzureichend bedient, werden die Gäste ihre negativen Googlebewertungen entsprechend prompt abgeben. Das löst dann ein negatives Echo in der Öffentlichkeit aus und so weiter und so fort...


Eben.
Es gilt heutzutage die (alte) Erfahrung mehr denn je: Ein Laden, der von Anfang an kracht, ist meist nicht von langer Dauer. Besser ist es, ruhiger zu beginnen und das Geschäft langsam, aber solide aufzubauen. Zumal man den Eindruck haben muss, dass Hildmann seine gastronomischen Hausaufgaben noch nicht gemacht hat. Offenbar hat er ja noch nicht einmal die geeigneten Mitarbeiter. Ein ordentlich ausgearbeitetes und ausentwickeltes Konzept ist die nächste Baustelle. Er wäre gut beraten, sich einen weiteren Monat Zeit zu lassen - um Mitarbeiter zu finden, um mit diesen gemeinsam ein Programm zu entwickeln, welches auch im ersten Ansturm Bestand haben kann.
Herr, lass mich ein guter Mensch sein. Aber bitte nicht sofort.

DG ne

Re: Wie lange hält Attilas neue Zuschuß-Fressbude?

Beitragvon DG ne » Do 20. Apr 2017, 18:10

Verkauft der nicht vor allem veganes Fertigfutter? Das aufzuwärmen und im Lokal anzubieten kann ja nicht so schwierig sein. Motto: den ganzen Scheiss, den Ihr hier vorgesetzt bekommt, könnt Ihr auch zu Hause aufwärmen. Und wie toll das hier aussieht!
Dafür braucht er auch keine Köche, nur Leute, die nett anrichten können.

Ausserdem sind Veganer alles, nur keine Goumets. Der wuppt das schon.

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Re: Wie lange hält Attilas neue Zuschuß-Fressbude?

Beitragvon Donnervogel » Do 20. Apr 2017, 18:12

DG ne hat geschrieben:Verkauft der nicht vor allem veganes Fertigfutter? Das aufzuwärmen und im Lokal anzubieten kann ja nicht so schwierig sein.

Sag das nicht. Damit hat schon der Lästerbär enorme Probleme. :ks:
Veganismus ist wie ein Penis.
Es ist okay, wenn Du ihn hast.
Und es ist okay, wenn Du drauf stolz bist.
Aber fuchtle damit bitte nicht in der Öffentlichkeit rum.
Und wenn Du versuchst, meine Kinder damit zu penetrieren, kriegst Du mächtig Ärger mit mir!

DG ne

Re: Wie lange hält Attilas neue Zuschuß-Fressbude?

Beitragvon DG ne » Do 20. Apr 2017, 19:16

Donnervogel hat geschrieben:
DG ne hat geschrieben:Verkauft der nicht vor allem veganes Fertigfutter? Das aufzuwärmen und im Lokal anzubieten kann ja nicht so schwierig sein.

Sag das nicht. Damit hat schon der Lästerbär enorme Probleme. :ks:


Sag das nicht. Bin heute um 14.00 Uhr da vorbei gefahren, und die Bude war voll! Also, mit Luft. Gäste waren keine drin.

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Re: Wie lange hält Attilas neue Zuschuß-Fressbude?

Beitragvon MonatsVorbeigucker » Do 20. Apr 2017, 21:10

Rageboy hat geschrieben:...
brilliante Analyse, ernsthaft :anbet:
...


Hört sich wirklich logisch & zutreffend an! Bis auf diesen einen Satz, wo mir das Bauchgefühl sagt, daß das möglicherweise anders sein wird:

Rageboy hat geschrieben:Hildmanns Problem wird nicht Gästemangel sein, jedenfalls nicht zu Anfang. Er hat einen guten Namen in der veganen Szene und weit darüber hinaus (noch). In einer Stadt wie Berlin gibt's genug Veganer und selbst andere Gäste werden Wege in Kauf nehmen, um "beim Hildmann" zu speisen.


:ks: Naja *hust* Prof. Dr. Küchenpsychologe würde die Berliner Seele eher so beschreiben: Der Durchschnitts-Berliner ist ein müffeliger Stinker, den Hipster zutiefst anwidern. Wohlgerkt: Der (u.a. vegane) Durchschnittberliner, welcher 80% der zahlenden Kundschaft ausmachen dürfte. Prominenz läßt ihn nicht nur kalt, sondern bietet die Möglichkeit, sich über sie zu stellen "...ach dieser Hildmann, den kenn' ich, was für'n Arsch!".

Dauerhaft angesagte, funktionierende Läden sind die, wo der Berliner das Gefühl hat, daß es ein Geheimtipp ist. Am besten irgendwas hinter einer kleinen Tür draußen ohne Schild , wo etwas richtig Geiles hinter angeboten wird. Voll Underground und so, aber gleichzeitig wirklich gute Qualität. Bloß zu sagen "ich bin geil" ohne es zu sein, darauf fällt der Berliner i.d.R. nicht rein (das bleibt den Touristen überlassen)! Einmal verkackt, warten hinter der nächsten Ecke zehn neue Läden, als nächstes angesagt zu sein.

Wie sieht es jetzt in der Veganszene aus? Ehrlich gesagt ... keine Ahnung? Wird Atti eher als jemand wahrgenommen, der einer "von ihnen" darstellt, oder als jener ekelhaft angeberische Tierqual-Ledersitz-Porschefahrer, welcher er ist? Wie gesagt, Hippster sind i.a. eher unbeliebt, erst recht wenn sie nicht zum gleichen, vertrauten Rudel gehören.

Streichen können wir die Möglichkeit, dass es ein Touristen-Schuppen wird. Das passt vom Standort nicht.

Und wird er richtig geiles, einmaliges Fressen anbieten können, das nicht nur so betitelt wird, sondern es auch ist? Nunja ... das Motto lautet bis jetzt "hey Loidde, isch hab mal eben einen Laden gekauft, ich geiler Hecht ich! Isch hab zwar Null Plan was isch anbiete, aber das wird dann voll die hammergeile Eröffnung in zwei Wochen !!!!" Öhjm jah ... bestimmt ...

Klar, am Anfang werden erstmal einige Kunden vorbeischauen. Aber wird der Laden dauerhaft (sic) "richtig geiles Pornfood" anbieten können, für das es sich lohnt durch die halbe Stadt zu gurken, um dann einem angeberischem Mainstream Tierqual-Lederarsch Kohle in seinen großmäuligen Wichtigtuer-Rachen zu schmeißen? Mehrfach? Und das, wo vorher bestimmt zehn sicher mind. gleichwertige, wiegähne Alternativen bei einer wahrscheinlich sympatherischeren Person erreichbar sind?

Hhm ... wir werden sehen. :grin:

Mal schauen, ob noch Licht brennt und sich schon was getan hat. :D
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Re: Wie lange hält Attilas neue Zuschuß-Fressbude?

Beitragvon Holzbock » Do 20. Apr 2017, 21:34

Der ist ja noch schneller beim Rückwärtsgang als Andi: Seinen Fresstempel hat er jetzt offiziell zur "Snackbar" mit Softeismaschine zurückgestuft

https://www.facebook.com/AttilaHildmann ... ED&fref=nf

Attila Hildmann - 4 Std. ·
Hab gerade ne Softeismaschine für meine Snackbar gekauft
Am 1. Mai gibts lecker Burger, Pasta Bolognese, Softeis und Matchashakes. 17 Uhr Eröffnungsparty Schillerstr. 71, 10627 BERLIN Charlottenburg



Gibt es eigentlich in West-Berlin (was immer das auch sein soll?) ein Arbeitsverbot für vegane Köche? Oder was fürn Quark quasseln die da zusammen?

https://www.facebook.com/AttilaHildmann ... 7413617918
Attila Hildmann - 8 Std. ·

"Der wohl bekannteste Veganer Deutschlands wird Gastronom. Nach acht insgesamt 1,6 millionenfach verkauften Kochbüchern hat Attila Hildmann nun einen kleinen Laden in Berlin Charlottenburg gekauft.
Das Eröffnungsdatum steht bereits: am 1. Mai um 17 Uhr will er damit loslegen, seinen Gästen "feinstes veganes Foodporn" zu servieren.
Bis dahin will er renovieren und Bewerbungsgespräche führen - Köche und Servicepersonal braucht er noch. Diese müssen "hochmotiviert sein, sich mit meinen Rezepten auskennen und in West-Berlin arbeiten dürfen", so Hildmann. Es soll wohl auch nicht der einzige Standort bleiben."



Und wer noch etwas zum Erbrechen sucht, sollte sich diese beiden Gefälligkeitstexte nicht entgehen lassen, wenn der eine auch schon von 2014 ist

http://www.nikos-weinwelten.de/beitrag/ ... es_berlin/

http://www.nikos-weinwelten.de/beitrag/ ... interview/


:kotz: :kotz: :kotz:
"Früher war nicht alles besser - ich habs nur besser verstanden" Torsten Sträter

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Re: Wie lange hält Attilas neue Zuschuß-Fressbude?

Beitragvon Rageboy » Do 20. Apr 2017, 21:51

Softeismaschine? Comeback der 70er, oder was?
Snackbar? Burger?
Spinnt der?
Wen will er denn damit hinter dem Ofen hervorlocken? Mit DEM Programm ist die nächste Pleite doch schon vorprogrammiert.
Da muss schon mehr kommen, selbst in der gastronomischen Wüstenei Berlin.
Herr, lass mich ein guter Mensch sein. Aber bitte nicht sofort.

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Re: Wie lange hält Attilas neue Zuschuß-Fressbude?

Beitragvon Gilles » Fr 21. Apr 2017, 04:52

Ich kannte mal nen Laden, der hatte einfach nur Spaghetti mit verschiedenen Soßen.

Lief richtig gut.
Andreas Bär Läsker - der Donald Trump des Veganismus

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Re: Wie lange hält Attilas neue Zuschuß-Fressbude?

Beitragvon Plumbum » Fr 21. Apr 2017, 08:50

Unabhängig davon, dass rageboys ausführungen hand und fuss haben, halte ich trotzdem die lage für problematisch. Nahe beim witwen und waisenbezirk ist ja nun sowas von nix hip. :D die entsprechende kundschaft muss unter umständen ne stunde unterwegs sein (denn auch die touris sind ja dann meist eher in den hostels von prenzlberg bis warschauer verteilt) und wer nimmt das in kauf, wenn er dazwischen prenzlberg, friedrichshain, kreuzberg und mitte hat und ansonsten nichts von interesse in der gegend ist. Da ist man doch schon x mal über passende läden gestolpert, da zieht doch auch der name "hildmann" nicht mehr.

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Re: Wie lange hält Attilas neue Zuschuß-Fressbude?

Beitragvon MonatsVorbeigucker » Fr 21. Apr 2017, 11:05

Holzbock hat geschrieben:Gibt es eigentlich in West-Berlin (was immer das auch sein soll?) ein Arbeitsverbot für vegane Köche? Oder was fürn Quark quasseln die da zusammen?

https://www.facebook.com/AttilaHildmann ... 7413617918
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"Der wohl bekannteste Veganer Deutschlands wird Gastronom. Nach acht insgesamt 1,6 millionenfach verkauften Kochbüchern hat Attila Hildmann nun einen kleinen Laden in Berlin Charlottenburg gekauft.
Das Eröffnungsdatum steht bereits: am 1. Mai um 17 Uhr will er damit loslegen, seinen Gästen "feinstes veganes Foodporn" zu servieren.
Bis dahin will er renovieren und Bewerbungsgespräche führen - Köche und Servicepersonal braucht er noch (1). Diese müssen "hochmotiviert sein, sich mit meinen Rezepten auskennen und in West-Berlin arbeiten dürfen (2)", so Hildmann. Es soll wohl auch nicht der einzige Standort bleiben (3)."



Zu 1.) :gaga: Logo, mal eben auf der linken Arschbacke gutes Personal finden, am besten veganes (siehe Rageboy) :gaga:

2.) Arbeitserlaubnis für Westberlin? Passierschein in den Westen? Oh, oh, Das wird schwierig :gaga: :gaga: :gaga: (oder war das ein Versprecher und sollte keißen: keine Schwarzarbeit?)

3.) Hauptsache die weltweite XOND und Hildi-Ladenkette schließen sich später nicht zusammen und übernehmen die Weltherrschaft :gaga:


Gilles hat geschrieben:Ich kannte mal nen Laden, der hatte einfach nur Spaghetti mit verschiedenen Soßen.

Lief richtig gut.


Gibt's den Laden heute noch? Grundsätzlich ist da nichts gegen einzuwenden, nur dann müssen Preis, Standort und Qualität stimmen. Am Ernst-Reuter-Platz neben der TU (also mit 30.000 Studenten) hatte das vor 2, 3 Jahren auch mal jemand versucht. Betonung auf hatte.

Vorgestern aß ich in einem Einkaufzentrum Berliner Currywurst mit Pommes und selbstgemachten Saucen. Richtig lecker! Nur ist das ein ewiger Klassiker, das war eine wirklich leckere Abwechslung mit kleinen Tomatenstücken drin, super Würzung und der Preis war normal. Ich wette den Laden wird es ewig geben.

Abschließend: Früher war Atti scheinbar bodenständiger. Sein Orthomol kam dann schon etwas abgehoben herüber, aber alles im grünen Bereich und wohl auch erfolgreich. Aber in der letzten Zeit scheint es mir, als wenn der Typ nicht mehr alle Latten am Zaun hat. Der mit seiner privaten Sölldner Armee und 1000 Plänen gleichzeitig in zwei Wochen.

P.S. Atti wenn du das liest: Nimm deine Orthomol! Dringend!
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Re: Wie lange hält Attilas neue Zuschuß-Fressbude?

Beitragvon Rageboy » Fr 21. Apr 2017, 11:24

Plumbum hat geschrieben:Unabhängig davon, dass rageboys ausführungen hand und fuss haben, halte ich trotzdem die lage für problematisch. Nahe beim witwen und waisenbezirk ist ja nun sowas von nix hip.


Meine Zeit in Berlin ist zwar schon > 20 Jahre vorbei, eine soooo schlechte Lage ist Charlottenburg dann auch wieder nicht. Es mag zwar nicht hip sein, ist aber ein gutbürgerlicher Bezirk mit der Folge, dass die Leute auch "n' büschen Asche" haben. Das Prinzip "Kleines Nachbarschaftscafé" kann funktionieren, zumal das Café offenbar auch draußen bestuhlt werden kann. Ein paar Faktoren, wie ordentliche, aber nicht zu teure Waren, abwechslungsreiches Programm, einfaches aber geschmackvolles Ambiente und letztlich persönliche Ausstrahlung sind natürlich zu berücksichtigen.

Gilles hat geschrieben:Ich kannte mal nen Laden, der hatte einfach nur Spaghetti mit verschiedenen Soßen.

Lief richtig gut.


Ohne die Lage jetzt genauer zu kennen, nehme ich an, dass es im näheren Umfeld das eine oder andere kleinere Unternehmen gibt. Erfahrungsgemäß haben die Mittags ein Problem, denn der "Liefer-Chinese" oder "-Italiener" hängt denen mittlerweile zum Hals heraus. Ein Mittagsrestaurant kann eine erwünschte Alternative sein, wenn:

- Der Weg dahin nicht zu weit ist (5 - max. 10 Min.)
- Es schnell geht
- Eine abwechslungsreiche Küche geboten wird
- Es nicht zu teuer ist
- Das Mittagsprogramm täglich ab 10.00 Uhr auf der Minimal-HP einsehbar ist ("Kollege, was, wo essen wir denn heute?")

Aber auch Gäste selbst größerer Firmen (= eigene Kantine) kann man gewinnen. Natürlich nicht über den Preis, aber der ist nicht immer der Punkt. Denn manchmal will einer mit einem anderen was bereden, und dafür bietet die Kantine nicht die nötige Privatsphäre.

In der Mittagsküche eines kleinen Restaurantbetriebes sind Nudeln praktisch unverzichtbar (Kosten, Preis, Tempo, Nachfrage). Sie können sogar die Grundsäule des Angebots stellen, ich halte es aber für einen Fehler, nichts anderes anzubieten. Denn Nudeln sind auch "was für Faule". Daher kochen Viele am Abend zuhause selbst Nudeln (oder Reis, für den gilt dasselbe), folgerichtig möchten die Gäste auch mal was anderes essen.
Außerdem sind's Deutsche - und die lieben die Kartoffel: Wenn sie gut (gemacht) ist.

Eine Mittagsküche soll heutzutage "gesund" sein. Fragen der Ernährung sind für die Menschen heute wichtiger geworden, wir sehen es hier jeden Tag im Netz.
Ein veganes Mittagsangebot kann durchaus diese Aspekte erfüllen, mit einer "Snackbar", Pulverküche und Autodidakten geht das allerdings nicht. Man braucht einen Koch dafür, und zwar einen ausgebildeten und einen saisonalen und günstigen Einkauf.
Warum nicht einmal Spargel in der Mittagsküche? Ist doch auch "vegan"!

Schwieriger sieht es mit anderen Produkten aus.
Eine italienische Kaffeemaschine ist heutzutage ein Muss, ein Soja-Cappuccino ist aber ein Verstoß gegen die Genfer Konventionen. Genauso veganer Kuchen, das ist dann einfach nicht darstellbar. Hildmann hat zwar bewiesen, dass er auch vegane Obstkuchen backen kann. Er wird aber schnell sehen, wie die nach nur einem Tag Lagerung aussehen, wenn er sie mal nicht verkauft. Gastronomie ist eben nicht privat, die Leute kommen und gehen und tun und lassen, was sie wollen.
Herr, lass mich ein guter Mensch sein. Aber bitte nicht sofort.


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