Dr. Karl Probst - der kleine Scharlatan

Nicht nur Veganer argumentieren ideologisch
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theodoravontane
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Re: Dr. Karl Probst - der kleine Scharlatan

Beitragvon theodoravontane » Mo 27. Nov 2017, 23:28

Dr. Schiwago hat geschrieben:Sein "Mittelchen" sind Schwefel und Natriumcarbon. Kostet 8 EUR das KILO bei Ebay.

Natriumcarbonat:
CHEMISCHE CHARAKTERISIERUNG
Nicht brennbarer Stoff.
Leicht löslich in Wasser.
Hygroskopisch.
Wässrige Lösung reagiert stark alkalisch.
Von dem Stoff gehen akute oder chronische Gesundheitsgefahren aus.

WIRKUNGSWEISEN
Hauptwirkungsweisen:
akut:
Reizwirkung auf Augen und Schleimhäute [435]
chronisch:
Schädigung der Nasenschleimhäute, [435] Hautschäden [419]

TECHNISCHE SCHUTZMASSNAHMEN – HANDHABUNG
Arbeitsraum - Ausstattung/Belüftung:
Gute Be- und Entlüftung des Arbeitsraumes vorsehen.
Laugenbeständigen Fußboden vorsehen.
Waschgelegenheit am Arbeitsplatz vorsehen.
Augenbrausen vorsehen. Standorte auffallend kennzeichnen.

Handschutz:
Die Verwendung beständiger Schutzhandschuhe wird empfohlen.
Hautschutzsalben bieten keinen so wirksamen Schutz wie Schutzhandschuhe. Deshalb sollten geeignete Schutzhandschuhe so weit wie möglich bevorzugt werden.

ENTSORGUNG
Gefährlicher Abfall nach Abfallverzeichnis-Verordnung (AVV).
Wenn eine Verwertung nicht möglich ist, müssen Abfälle unter Beachtung der örtlichen behördlichen Vorschriften beseitigt werden.

Schwefel:
CHEMISCHE CHARAKTERISIERUNG
Brennbarer Stoff, schwer entzündbar.
Die Schmelze ist leicht zu entzünden.
Praktisch unlöslich in Wasser.
Nicht flüchtig.
Von dem Stoff gehen akute oder chronische Gesundheitsgefahren aus.

WIRKUNGSWEISEN
Hauptwirkungsweisen:
akut:
Reizwirkung von Stäuben auf die Augen; Reizungen und entzündliche Veränderungen an den Schleimhäuten des Atemtraktes;[07636]
nach Ingestion hoher Dosen: gastrointestinale Störungen, Atemnot, ZNS-Depression und Kollaps[07742]
chronisch:
Hautschäden (meist irritativ, selten allergisch bedingt),[07934]
Atemstörungen, Effekte auf das ZNS und Herz-Kreislaufsystem[07742]
Akute Toxizität:
In die Augen gelangter S.-Staub verursacht erfahrungsgemäß Reizungen (und Augenschädigungen, s.u.), die auf eine Reduktion zu Schwefelwasserstoff (H2S) zurückgeführt werden. Tierexperimente sind nicht verfügbar.

Hinweise für den Arzt:
Vergiftungsfälle sind sowohl aus dem beruflichen Umgang als auch aus unsachgemäßer Anwendung S.-haltiger Dermatika und Gesundheitspflegemittel bekannt.[99983]

TECHNISCHE SCHUTZMASSNAHMEN – HANDHABUNG
Arbeitsraum - Ausstattung/Belüftung:
Lüftungsmaßnahmen auf die anderen verwendeten Stoffe abstimmen.
Besteht die Möglichkeit der Freisetzung von Stäuben, ist eine Be- und Entlüftung des Arbeitsraumes vorzusehen.
Waschgelegenheit am Arbeitsplatz vorsehen.
Beim Umgang mit größeren Mengen Notbrausen vorsehen.

Ja, alles total locker, nur weil ein gemeingefährlicher Irrer das behauptet …

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theodoravontane
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Re: Dr. Karl Probst - der kleine Scharlatan

Beitragvon theodoravontane » Mo 27. Nov 2017, 23:41

Nachtrag: von oben gesagtem ganz ab: Wasserstoff, Stickstoff und Kohlenstoff sind für sich auch alle ganz knuffig, könnte man drin baden … aber Cyanwasserstoff (HCN) wünsche ich nicht mal Dir Deppen … das wäre nämlich die finale Lösung Deiner Störung. Und Du sollst doch noch die Chance bekommen, etwas zu lernen.

Pro-Probst/Pro-Wahrheit

Re: Dr. Karl Probst - der kleine Scharlatan

Beitragvon Pro-Probst/Pro-Wahrheit » Di 28. Nov 2017, 20:10

Was für eine Verunglimpfung der Person Dr. Dr. habil. Karl Probst. Entsetzlich wie hier ahnungslose Schmierfinken über Dinge schreiben,
die sie noch nicht einmal im Ansatz begriffen haben. Der gute Arzt hat mir zweimal aus der Klemme geholfen, als die Schulmedizin völlig
hilflos war und mich schon verloren gab. Einmal heilte mich seine Therapie von reumatoider polyathritis, nur wer diese Schmerzen und
geschwollenen Gelenke einmal selber über Jahre ausgehalten hat, weiß, wovon ich hier berichte. Während seine schulmedizinischen
Kollegen mir sagten, ich würde im Rollstuhl landen, brachte mich Probst auf den Weg der Heilung.
Fünfzehn Jahre lang war ich völlig gesund, als ich nach einer intensiven Stressphase bei der Anlegung meiner Dissertationsschrift an einem
Magengeschwür erkrankte. Die Gasteroenterologen sagten mir, ich sei nun ein Leben lang auf Medikamente angewiesen, was in meinem
Alter wenig aussichtsreich gewesen wäre. Auch hier hat der gute alte Dr. Probst mir mit seiner bis dahin wieder weiterentwickelten Therapie
mit zur Heilung verholfen. Zusatzpräparate musste ich überhaupt keine nehmen! Ganz im Gegenteil riet er mir dazu, keine zusätzlichen
Präparate einzunehmen, sonder die Therapie einfach lange genug durchzuhalten, mit großem Erfolg.
Man mag von ihm als Person denken was man will, aber Medizin kann er, mehr als jeder andere Arzt den ich bisher in meinem Leben angetroffen
habe.

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Max P
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Re: Dr. Karl Probst - der kleine Scharlatan

Beitragvon Max P » Di 28. Nov 2017, 20:16

Der Beitrag sieht aus wie irgendwo abkopiert und mitsamt der Originalformatierung hier reingeklatscht.

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Grimm
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Re: Dr. Karl Probst - der kleine Scharlatan

Beitragvon Grimm » Di 28. Nov 2017, 21:26

Hm, stimmt. Hab jetzt aber auch die Schnelle nichts gefunden.

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theodoravontane
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Re: Dr. Karl Probst - der kleine Scharlatan

Beitragvon theodoravontane » Di 28. Nov 2017, 22:15

Pro-Probst/Pro-Wahrheit hat geschrieben:Entsetzlich wie hier ahnungslose Schmierfinken über Dinge schreiben, die sie noch nicht einmal im Ansatz begriffen haben.

Stimmt. Zu S und Na2CO3 möchtest Du nichts sagen?

DG ne

Re: Dr. Karl Probst - der kleine Scharlatan

Beitragvon DG ne » Di 28. Nov 2017, 23:26

Pro-Probst/Pro-Wahrheit hat geschrieben: Der gute Arzt hat mir zweimal aus der Klemme geholfen, als die Schulmedizin völlig
hilflos war und mich schon verloren gab.


Blödsinn. du lügst.

nulpe

Re: Dr. Karl Probst - der kleine Scharlatan

Beitragvon nulpe » Mi 29. Nov 2017, 05:24

Pro-Probst/Pro-Wahrheit hat geschrieben:Fünfzehn Jahre lang war ich völlig gesund, als ich nach einer intensiven Stressphase bei der Anlegung meiner Dissertationsschrift an einem
Magengeschwür erkrankte. Die Gasteroenterologen sagten mir, ich sei nun ein Leben lang auf Medikamente angewiesen, was in meinem
Alter wenig aussichtsreich gewesen wäre.


Blödsinn: Man prüft auf Helicobacter. Falls positiv, wird dieser eliminiert.
Falls negativ wird für die Stressphase Protonenpumpenhemmer gegeben.
MICH hat allerdings meine Dissertationsschrift nicht gestresst.

Aber wenn man schon einfache Zusammenhänge nicht begreift, kommt man leicht ins Schleudern und gerät an Quacksalber:
Natriumcarbonat (Soda) wird bei Magengeschwür nur noch von Scharlatanen verordnet.

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Gilles
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Re: Dr. Karl Probst - der kleine Scharlatan

Beitragvon Gilles » Mi 29. Nov 2017, 09:32

Chronische Polyarthritis ist eine Krankheit, mit der man stirbt, aber eben nicht daran.

Es kann lange ausbleiben, irgendwann kommts wieder. Ich hab das auch.

Heilbar ists nicht.

Dafür kann man bei einem Magengeschwür eine Menge machen, wie Nulpe schon schreibt.

Der Post da oben ist reiner Stuss :mauer:

Soda nehm ich zum Putzen, Kleben, Silber reinigen etc.
Andreas Bär Läsker - der Donald Trump des Veganismus

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Grimm
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Re: Dr. Karl Probst - der kleine Scharlatan

Beitragvon Grimm » Mi 29. Nov 2017, 12:39

nulpe hat geschrieben:
Pro-Probst/Pro-Wahrheit hat geschrieben:Fünfzehn Jahre lang war ich völlig gesund, als ich nach einer intensiven Stressphase bei der Anlegung meiner Dissertationsschrift an einem
Magengeschwür erkrankte. Die Gasteroenterologen sagten mir, ich sei nun ein Leben lang auf Medikamente angewiesen, was in meinem
Alter wenig aussichtsreich gewesen wäre.


Blödsinn: Man prüft auf Helicobacter. Falls positiv, wird dieser eliminiert.
Falls negativ wird für die Stressphase Protonenpumpenhemmer gegeben.
MICH hat allerdings meine Dissertationsschrift nicht gestresst.


Danke, nulpe. Wollte gestern schon was ähnliches Schreiben, obwohl nicht vom Fach. Vielleicht hat ihm ja nach der eigentlichen Behandlung des Magengeschwürs tatsächlich jemand gesagt, er könne weiter Pantoprazol oder sowas nehmen. Daraus macht der Probst- und Bombast-Fan hier, dass "die Schulmedizin völlig hilflos war und mich schon verloren gab". :irre:

Igor da Silva

Re: Dr. Karl Probst - der kleine Scharlatan

Beitragvon Igor da Silva » Mi 29. Nov 2017, 13:22

Hi Gilles,

dürfte ich, als langjähriger, aber stiller Mitleser, dem kürzlich eine chronische Polyathritis diagnostiziert wurde, mal fragen, wie Du diese, wenn sie auftritt, behandelst?

Beste Grüße,
Igor

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Gilles
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Re: Dr. Karl Probst - der kleine Scharlatan

Beitragvon Gilles » So 3. Dez 2017, 11:26

Anfangs Methotrexat, das hab ich nicht vertragen. :kotz:

Zuletzt wurde mir beim Anblick der Spritze schon übel, einmal musste ich mich ausgerevhnet in einer Autowaschanlage erbrechen :grin:

Dann Humira, auf Dauer hat die Wirkung nachgelassen, dann Enbrel, das brachte nicht viel.

Mittlerweise nehme ich nur noch 5 mg Prednisolon / Tag, dazu 20 mg Omeprazol.

Kündigt sich ein Schub an, geb ich mit 20mg Prednisolon Kontra und reduziere jeden Tag um 5mg.

Also bei Schub:

1. Tag 20
2. Tag 15
3. Tag 10

dann halt 5mg.

Das muss jeder selber für sich ermitteln, Cortison muss ausgeschlichen werden, machst es zu schnell, kommen die Entzündungen wieder. Der eine kann in 5mg Dosen runtergehen, andere halt 2-mg-weise.

Nimmt man davon zu viel, kann es u.a. zum Cushing-Syndrom führen, aber bei 5 mg ist das Risiko gering. Man sagt allgemein, daß die Grenze bei 7,5 mg liegt.

Wichtig ist:

Prednisolon möglichst früh am Morgen nehmen, zu dieser Zeit produziert der Körper sein eigenes "Cortison" - man überlistet seinen Körper so gewissermaßen.

Als Schmerzmittel habe ich Ibuprofen und zur Not Tramadol, ein Opioid, welches ich allerdings wegen den davon verursachten Schweißausbrüchen und dem tranigen Zustand äusserst ungerne nehme.

Auch macht es bei längerer Einnahme süchtig und ein Entzug ist wie eine Woche schwere Grippe... einfach eklig.
Andreas Bär Läsker - der Donald Trump des Veganismus

Igor dankt

Re: Dr. Karl Probst - der kleine Scharlatan

Beitragvon Igor dankt » So 3. Dez 2017, 12:54

Vielen Dank für die ausführliche Info, Gilles.
Das hilft mir schon mal weiter. :)

Nichts ist wie es scheint

Re: Dr. Karl Probst - der kleine Scharlatan

Beitragvon Nichts ist wie es scheint » Do 11. Jan 2018, 09:58

... oder mal zu Dr. Probst gehen, Ursachen der Erkrankung erkennen und ausschalten und sich selber ein Bild machen - aus Erfahrung lernen?
Dass die Medikamentenmedizin Ursachen weder sucht noch beseitigt, darauf können wir uns einigen, oder?

Im übrigen fide ich Euren Umgangston beschämend. Das ist mir vom Lesen schon peinlich.
Bitte lasst das bei mir, ja?

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Kenny
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Re: Dr. Karl Probst - der kleine Scharlatan

Beitragvon Kenny » Do 11. Jan 2018, 10:11

Nichts ist wie es scheint hat geschrieben:... oder mal zu Dr. Probst gehen, Ursachen der Erkrankung erkennen und ausschalten und sich selber ein Bild machen - aus Erfahrung lernen?

Warum sollte sich ein vernünftiger Mensch vom Quacksalber bequacken lassen, nur um festzustellen, dass Quacksalberei eben genau das ist?
Dass die Medikamentenmedizin Ursachen weder sucht noch beseitigt, darauf können wir uns einigen, oder?

Lol, nope.
Im übrigen fide ich Euren Umgangston beschämend. Das ist mir vom Lesen schon peinlich.
Bitte lasst das bei mir, ja?

Wir sind hier nicht auf dem Ponyhof.

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Quarry
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Re: Dr. Karl Probst - der kleine Scharlatan

Beitragvon Quarry » Do 11. Jan 2018, 11:03

Oh Captain, my Captain.

Andreas Bär Läsker - der Donald Trump des Veganismus. XOND Rocks. :kotz:

Obelix ne

Re: Dr. Karl Probst - der kleine Scharlatan

Beitragvon Obelix ne » Do 11. Jan 2018, 12:32

Nichts ist wie es scheint hat geschrieben:Im übrigen fide ich Euren Umgangston beschämend. Das ist mir vom Lesen schon peinlich.
Bitte lasst das bei mir, ja?


Niemand zwingt dich, deinen Unfug hier abzulaichen, also: Nein :devil: :baeh:

HaPennyBacon

Re: Dr. Karl Probst - der kleine Scharlatan

Beitragvon HaPennyBacon » Do 11. Jan 2018, 13:01

Leute wie der Probst verstehen ihr Handwerk. Einfach mehr Scheiße produzieren und schon kommen mehr Fliegen.

Stellopan
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Re: Dr. Karl Probst - der kleine Scharlatan

Beitragvon Stellopan » Do 11. Jan 2018, 14:49

:kotz: :kotz: In diesem wundervollen Beitrag kann mann sich erklären lassen, wie das Schwefelpulver nach Probst einzunehmen ist.

https://youtu.be/U_SDqimtEzw

Mir wurde schon beim Zusehen schlecht. Es ist irre, was manche Leute im Namen ihres Gesundheitskultes auf sich nehmen.

Obelix ne

Re: Dr. Karl Probst - der kleine Scharlatan

Beitragvon Obelix ne » Do 11. Jan 2018, 15:16

Bah, ist die hässlich! :schreck:
Und das ohne Klickwarnung! :aufsmaul:

HaPennyBacon

Re: Dr. Karl Probst - der kleine Scharlatan

Beitragvon HaPennyBacon » Do 11. Jan 2018, 15:22

Obelix ne hat geschrieben:Bah, ist die hässlich! :schreck:
Und das ohne Klickwarnung! :aufsmaul:


Die Alte ist nicht nur hässlich sondern auch eine begnadete Tierquälerin. Eine Katze vegan zu ernähren ist wirklich unter aller Sau.
Hoffentlich kratzt diese dämliche Tussi möglichst bald ab.


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