WARUM ICH MEIN KIND TROTZ UNTERVERSORGUNG LAUT ARZT ROH-VEGAN ERNÄHRE

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Donnervogel
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Re: WARUM ICH MEIN KIND TROTZ UNTERVERSORGUNG LAUT ARZT ROH-VEGAN ERNÄHRE

Beitragvon Donnervogel » Di 7. Mär 2017, 08:26

+1
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Aber fuchtle damit bitte nicht in der Öffentlichkeit rum.
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Henry ne.

Re: WARUM ICH MEIN KIND TROTZ UNTERVERSORGUNG LAUT ARZT ROH-VEGAN ERNÄHRE

Beitragvon Henry ne. » Di 7. Mär 2017, 19:39

So, ich vermelde, dass der Brief im gelben Kasten steckt. Besagter Kollege hat eine massive Eigendynamik entwickelt, ich habe ihn letztlich nur aufmerksam gemacht, der Rest ist ihm zu verdanken. Briefmarke habe ich allerdings spendiert. Kann ich sicher bei Klaus einreichen.
Nee ernsthaft, mein Kollege kann sich deutlich besser ausdrücken, ich habe ihn drauf gestoßen, den Rest hat er getan. Ich musste auf den Acker, höre morgen hoffentlich mehr.

Gästin

Re: WARUM ICH MEIN KIND TROTZ UNTERVERSORGUNG LAUT ARZT ROH-VEGAN ERNÄHRE

Beitragvon Gästin » Di 7. Mär 2017, 19:52

Der vom Donnerstag hat geschrieben:
Grimm hat geschrieben:
Vor allem für unsere Besucher aus Belgien :grin: hier noch ein Rezept von ihr für "rohköstliche Pommes", die durch Dörren bei 42 Grad "wirklich so weich, knusprig und würzig wie Pommes" schmecken sollen: http://morerawfood.de/blog/2017/03/04/avocado-pommes/


allein, das Wort "Pommes" bringt mich schon auf die Palme
Pommes=Äpfel
zum Rest: :X


lass die Pommes für circa 6-8 Stunden bei 42 Grad Celsius in deinem Dörrautomat trocknen


Was saugt eigentlich so ein Teil an Strom? :rolleyes:

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Re: WARUM ICH MEIN KIND TROTZ UNTERVERSORGUNG LAUT ARZT ROH-VEGAN ERNÄHRE

Beitragvon Donnervogel » Di 7. Mär 2017, 20:02

Gästin hat geschrieben:Was saugt eigentlich so ein Teil an Strom? :rolleyes:

Zwischen 500 Watt bei einem Mittelklassegerät und 1000 Watt beim Spitzenreiter im Stromschlucken. (Quelle)
Nehmen wir also mal ein Mittelklasseteil und gehen von 7 Stunden Dörrzeit aus, dann ist man mit ca. 3,5 Kilowattstunden pro Dörrvorgang dabei.
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Gästin

Re: WARUM ICH MEIN KIND TROTZ UNTERVERSORGUNG LAUT ARZT ROH-VEGAN ERNÄHRE

Beitragvon Gästin » Di 7. Mär 2017, 20:56

Henry ne. hat geschrieben:So, ich vermelde, dass der Brief im gelben Kasten steckt. Besagter Kollege hat eine massive Eigendynamik entwickelt, ich habe ihn letztlich nur aufmerksam gemacht, der Rest ist ihm zu verdanken. Briefmarke habe ich allerdings spendiert. Kann ich sicher bei Klaus einreichen.
Nee ernsthaft, mein Kollege kann sich deutlich besser ausdrücken, ich habe ihn drauf gestoßen, den Rest hat er getan. Ich musste auf den Acker, höre morgen hoffentlich mehr.


DANKE! Es geht ja hier um ein Kind mit einer ersichtlicher Veganer Mangelernährung!

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Re: WARUM ICH MEIN KIND TROTZ UNTERVERSORGUNG LAUT ARZT ROH-VEGAN ERNÄHRE

Beitragvon Detfred » Di 7. Mär 2017, 21:22

Henry ne. hat geschrieben:So, ich vermelde, dass der Brief im gelben Kasten steckt. Besagter Kollege hat eine massive Eigendynamik entwickelt, ich habe ihn letztlich nur aufmerksam gemacht, der Rest ist ihm zu verdanken. Briefmarke habe ich allerdings spendiert. Kann ich sicher bei Klaus einreichen.
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Hut ab! Ich drück die Daumen.
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Re: WARUM ICH MEIN KIND TROTZ UNTERVERSORGUNG LAUT ARZT ROH-VEGAN ERNÄHRE

Beitragvon Donnervogel » Di 7. Mär 2017, 21:26

+1
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Re: WARUM ICH MEIN KIND TROTZ UNTERVERSORGUNG LAUT ARZT ROH-VEGAN ERNÄHRE

Beitragvon Das Höchste der Geflügel » Di 7. Mär 2017, 21:38

Henry ne. hat geschrieben:So, ich vermelde, dass der Brief im gelben Kasten steckt. Besagter Kollege hat eine massive Eigendynamik entwickelt, ich habe ihn letztlich nur aufmerksam gemacht, der Rest ist ihm zu verdanken. Briefmarke habe ich allerdings spendiert. Kann ich sicher bei Klaus einreichen.
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:taetschel: gut gemacht!

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Re: WARUM ICH MEIN KIND TROTZ UNTERVERSORGUNG LAUT ARZT ROH-VEGAN ERNÄHRE

Beitragvon Kassandra » Mi 8. Mär 2017, 09:10

Henry ne. hat geschrieben:So, ich vermelde, dass der Brief im gelben Kasten steckt.


Wenn ihr mal in Nürnberg seid, sagt Bescheid. Wegen Bier ausgeben und so.
Das ist schön bei den Deutschen: Keiner ist so verrückt, dass er nicht einen noch Verrückteren fände, der ihn versteht.
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Re: WARUM ICH MEIN KIND TROTZ UNTERVERSORGUNG LAUT ARZT ROH-VEGAN ERNÄHRE

Beitragvon Donnervogel » Mi 8. Mär 2017, 10:02

Kassandra hat geschrieben:
Henry ne. hat geschrieben:So, ich vermelde, dass der Brief im gelben Kasten steckt.

Wenn ihr mal in Nürnberg seid, sagt Bescheid. Wegen Bier ausgeben und so.

Macht zwei Bier draus. Bin auch in Nürnberg. ;)
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Re: WARUM ICH MEIN KIND TROTZ UNTERVERSORGUNG LAUT ARZT ROH-VEGAN ERNÄHRE

Beitragvon Moderator3 » Mi 8. Mär 2017, 16:08

Die abgetrennten Off-Topic-Beträge zu Pommes Fritten und Youtube in alten Browsern finden sich im Laberforum.

Beim nächsten Mal gibt es ohne Vorwarnung Nacktbilder von Igitte. :haudrauf:

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Re: WARUM ICH MEIN KIND TROTZ UNTERVERSORGUNG LAUT ARZT ROH-VEGAN ERNÄHRE

Beitragvon Habra » Mi 8. Mär 2017, 20:32

Das Höchste der Geflügel hat geschrieben:
Henry ne. hat geschrieben:So, ich vermelde, dass der Brief im gelben Kasten steckt. Besagter Kollege hat eine massive Eigendynamik entwickelt, ich habe ihn letztlich nur aufmerksam gemacht, der Rest ist ihm zu verdanken. Briefmarke habe ich allerdings spendiert. Kann ich sicher bei Klaus einreichen.
Nee ernsthaft, mein Kollege kann sich deutlich besser ausdrücken, ich habe ihn drauf gestoßen, den Rest hat er getan. Ich musste auf den Acker, höre morgen hoffentlich mehr.


:taetschel: gut gemacht!

Bleibt zu hoffen, dass es hilft und Konsequenzen gezogen werden.


Man kann nur hoffen, dass sich die schwedischen Jugendämter - oder die für den Schutz von Kindern zuständigen Behörden in Schweden - nicht so leicht von irgendwelchen Rechtsbeiständen beeindrucken lassen wie manche der hiesigen Jugendämter. Und die dann auch dafür sorgen, dass die Kleine der rohkostliebenden und selbstverliebten Mutter in vernünftigem Maße ernährt wird. Es muss ja nicht unbedingt Fleisch sein, aber eine ausgewogene Ernährung auch mit Eiweiß aus tierischer Herkunft ist eben im Kindesalter enorm wichtig. Mein Neffe z.B. ist zur Zeit selbst auf einer Art Vegantrip, aber dessen Kinder essen normal, d.h. auch Fleisch, Fisch und Milchprodukte. (Allerdings frei von Eiern, der Kleine hat zur Zeit noch eine Allergie gegen Hühnereiweiß, angeblich legt sich so was wieder, wenn das Kind etwas älter ist.)
Warum diese Tussi nun vegan und rohköstlich lebt, konnte ich aus den wenigen Viedeos nicht unbedingt erschließen und auf deren Internetseite wollte ich mich auch nicht unnötig lange aufhalten. Wird der Tierschutz vorgeschoben, eine womögliche Gesundheitsförderung oder gar der Klimaschutz, wobei letzteres in ihrem Fall idiotisch wäre, oder ist sie von Schweden nach Los Angeles per Bahn, Ruderboot oder zu Fuss gelangt?
Aber sie bestätigt wenigstens meine gesamten Vorurteile: Sie machte irgendwas Hippes, fühlt sich zum Coaching (also irgendwas mit Denglisch) berufen, ist liiert mit einem Modeschaffenden, hat mehr Zeit als Arbeit und reist gerne in irgendwelche Städte, die gerade oder schon immer in Mode sind.

Anmerkung zu den deutschen Jugendämtern:
Egal, was diese tun, sie sind immer die Bösen: Nehmen sie ein Kind aus der Familie, zerstören sie die Zukunft des Kindes und der Familie, lassen sie das Kind bei der Familie und das Kind erleidet einen Schaden, dann haben sie kläglich versagt, weil sie das Kind nicht aus der Familie genommen haben. Und um sich gegen Rechtsanwälte, die den (in diesen Fällen vermögenden aber unfähigen) Eltern Beistand leisten, zu wehren, da haben die meisten Mitarbeiter keinen Nerv mehr dazu. Das Pendant zur Rohkostmami, die vegane Mami, hatte ja bereits ausreichend Unterstützung auf Grund des väterlichen Geldes. :mauer:

Merapi
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Re: WARUM ICH MEIN KIND TROTZ UNTERVERSORGUNG LAUT ARZT ROH-VEGAN ERNÄHRE

Beitragvon Merapi » Mi 8. Mär 2017, 23:30

Das Kind hat Glück, dass seine Mutter narzisstisch genug ist, ihren Wahn im Netz breitzutreten und damit ungewollt Hilfe zu erlangen. Wie viele aber mögen still vor sich hin veganieren und ihre Kinder schädigen, ohne dass jemand einschreitet. Manchmal mag ich einfach nur sagen: "Lass sie machen"
Ich hätte doch Psychiater werden sollen. Da bekommt man wenigstens Geld, wenn man sich mit Irren befasst.

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Kassandra
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Re: WARUM ICH MEIN KIND TROTZ UNTERVERSORGUNG LAUT ARZT ROH-VEGAN ERNÄHRE

Beitragvon Kassandra » Sa 11. Mär 2017, 11:32

Maria hat etwas zu beichten.

Spoileralarm: Es geht nicht um die gefährliche Mangelernährung ihrer Tochter, sondern um die längere Wartezeit für einen Rohkostkurs für die erlauchte Gemeinde.

Selbstverständlich ist sie auch Impfgegnerin.

Irgendwo in der Hölle laufen bereits erste Wetten, wann ein entkräftetes, mangelernährtes Kind durch das Fallbeil einer impfpräventablen Krankheit gefällt wird. Hatten wir ja schon lange nicht mehr.

Falls mich wer sucht, bin gerade kräftig am Abkotzen.
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Re: WARUM ICH MEIN KIND TROTZ UNTERVERSORGUNG LAUT ARZT ROH-VEGAN ERNÄHRE

Beitragvon Der vom Donnerstag » Sa 11. Mär 2017, 15:54

:X
in Schweden, es gibt aktuell keine Impfpflicht
allein, es wird jeder als asozial angesehen, der nicht impft, es gibt dort so eine Art passive Impfpflicht
frag mich gerade, wie die :zensiert: in USA durch kommt, USA hat Impfpflicht ( wobei, es unterscheidet sich dort, je nach Bundesstaat, und religiotische Anti-Impfer haben auch gute Karten oft :angry: )

Idiotenwatch

Re: WARUM ICH MEIN KIND TROTZ UNTERVERSORGUNG LAUT ARZT ROH-VEGAN ERNÄHRE

Beitragvon Idiotenwatch » Mo 13. Mär 2017, 13:10

Gästin hat geschrieben:
Henry ne. hat geschrieben:So, ich vermelde, dass der Brief im gelben Kasten steckt. Besagter Kollege hat eine massive Eigendynamik entwickelt, ich habe ihn letztlich nur aufmerksam gemacht, der Rest ist ihm zu verdanken. Briefmarke habe ich allerdings spendiert. Kann ich sicher bei Klaus einreichen.
Nee ernsthaft, mein Kollege kann sich deutlich besser ausdrücken, ich habe ihn drauf gestoßen, den Rest hat er getan. Ich musste auf den Acker, höre morgen hoffentlich mehr.


DANKE! Es geht ja hier um ein Kind mit einer ersichtlicher Veganer Mangelernährung!



Hier geht es wohl eher um eine ersichtliche Rechtschreib- und Sprachstörung.

Idiotenwatch

Re: WARUM ICH MEIN KIND TROTZ UNTERVERSORGUNG LAUT ARZT ROH-VEGAN ERNÄHRE

Beitragvon Idiotenwatch » Mo 13. Mär 2017, 13:17

Henry ne. hat geschrieben:So, ich vermelde, dass der Brief im gelben Kasten steckt. Besagter Kollege hat eine massive Eigendynamik entwickelt, ich habe ihn letztlich nur aufmerksam gemacht, der Rest ist ihm zu verdanken. Briefmarke habe ich allerdings spendiert. Kann ich sicher bei Klaus einreichen.
Nee ernsthaft, mein Kollege kann sich deutlich besser ausdrücken, ich habe ihn drauf gestoßen, den Rest hat er getan. Ich musste auf den Acker, höre morgen hoffentlich mehr.



Großartige Zivilcourage. Du zeigst eine offensichtlich gebildete, intelligente und fürsorgliche Mutter an, die ihr offensichtlich gut ernährtes, cleveres Kind mit hochwertiger Kost großzieht? Klingel doch mal in deiner beliebigen Nachbarschaft und zeig alle Eltern an, die ihre Kinder mit TV-Dinner, Fastfood, Süßigkeiten und ähnlichem Müll großziehen. Schon mal was von Diversität gehört, Ihr Trottel? Dass vegane Ernährung tausendmal besser als Junkfoodernährung ist, wird sich doch wohl auch bis zu euch in den Hinterwald rumgesprochen haben, gott-o-gott.

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Re: WARUM ICH MEIN KIND TROTZ UNTERVERSORGUNG LAUT ARZT ROH-VEGAN ERNÄHRE

Beitragvon Donnervogel » Mo 13. Mär 2017, 14:22

:gaehn:
Veganismus ist wie ein Penis.
Es ist okay, wenn Du ihn hast.
Und es ist okay, wenn Du drauf stolz bist.
Aber fuchtle damit bitte nicht in der Öffentlichkeit rum.
Und wenn Du versuchst, meine Kinder damit zu penetrieren, kriegst Du mächtig Ärger mit mir!

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Re: WARUM ICH MEIN KIND TROTZ UNTERVERSORGUNG LAUT ARZT ROH-VEGAN ERNÄHRE

Beitragvon Stellopan » Mo 13. Mär 2017, 14:32

Idiotenwatch hat geschrieben:
Henry ne. hat geschrieben:So, ich vermelde, dass der Brief im gelben Kasten steckt. Besagter Kollege hat eine massive Eigendynamik entwickelt, ich habe ihn letztlich nur aufmerksam gemacht, der Rest ist ihm zu verdanken. Briefmarke habe ich allerdings spendiert. Kann ich sicher bei Klaus einreichen.
Nee ernsthaft, mein Kollege kann sich deutlich besser ausdrücken, ich habe ihn drauf gestoßen, den Rest hat er getan. Ich musste auf den Acker, höre morgen hoffentlich mehr.



Großartige Zivilcourage. Du zeigst eine offensichtlich gebildete, intelligente und fürsorgliche Mutter an, die ihr offensichtlich gut ernährtes, cleveres Kind mit hochwertiger Kost großzieht? Klingel doch mal in deiner beliebigen Nachbarschaft und zeig alle Eltern an, die ihre Kinder mit TV-Dinner, Fastfood, Süßigkeiten und ähnlichem Müll großziehen. Schon mal was von Diversität gehört, Ihr Trottel? Dass vegane Ernährung tausendmal besser als Junkfoodernährung ist, wird sich doch wohl auch bis zu euch in den Hinterwald rumgesprochen haben, gott-o-gott.


Wieso eine offensichtlich gebildete und intelligente Mutter? Mir war neu, dass man Intelligenz und Bildungsgrad anhand von Videos quasi objektiv per Ferndiagnose bestimmen kann. Wirklich bemerkenswert dieses Talent. Und woher kommt diese Vorverurteilung und Stereotypisierung? Weshalb nur sollten Eltern einer beliebigen Nachbarschaft die eigenen Kinder mit Junkfood oder TV belasten? Sicher, weil sie per se als Nichtveganer Schlechtes tun und herabgewürdigt gehören. Tja, Fragen über Fragen...

Wieder hier n.e.

Re: WARUM ICH MEIN KIND TROTZ UNTERVERSORGUNG LAUT ARZT ROH-VEGAN ERNÄHRE

Beitragvon Wieder hier n.e. » Mo 13. Mär 2017, 15:28

Igitte, bist du es?

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Re: WARUM ICH MEIN KIND TROTZ UNTERVERSORGUNG LAUT ARZT ROH-VEGAN ERNÄHRE

Beitragvon Detfred » Mo 13. Mär 2017, 22:10

Idiotenwatch hat geschrieben:TV-Dinner


Musste ich tatsächlich gurgeln. In welcher Schicht/Alterklasse verwendet man dies?

Aha. Laut wikipedia bin ich wohl zu jung.
A 1950s-style TV dinner. This type of meal was common until the mid-1980s

Also eher Igitte als Maria.
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Re: WARUM ICH MEIN KIND TROTZ UNTERVERSORGUNG LAUT ARZT ROH-VEGAN ERNÄHRE

Beitragvon Rageboy » Di 14. Mär 2017, 11:33

Idiotenwatch hat geschrieben:Großartige Zivilcourage. Du zeigst eine offensichtlich gebildete, intelligente und fürsorgliche Mutter an, die ihr offensichtlich gut ernährtes, cleveres Kind mit hochwertiger Kost großzieht?


Es sind sich praktisch alle Ernährungsmediziner, -wissenschaftler und Fachgesellschaften einig: Die vegane Ernährung ist für Kinder ungeeignet.
Genauso wie für alle, die einen erhöhten Proteinbedarf und/oder verringerte -aufnahme haben: Jugendliche und Heranwachsende, Schwangere, Rekonvaleszenten.
Die Rohkosternährung ist, wie sich mit der Gießener Rohkoststudie (rund 600 Teilnehmer) zeigen lässt, nicht einmal für den durchschnittlichen Erwachsenen geeignet.
Die Kombination aus beidem - und die daraus entstehenden weiteren Einschränkungen - ist bereits per Definition eine Mangelernährung. Das als "hochwertige Kost" zu bezeichnen entbehrt jeder Grundlage und ist, wenn es wider besseres Wissen passiert, ein Verbrechen.

Idiotenwatch hat geschrieben:Klingel doch mal in deiner beliebigen Nachbarschaft und zeig alle Eltern an, die ihre Kinder mit TV-Dinner, Fastfood, Süßigkeiten und ähnlichem Müll großziehen.


"Eltern, die ihre Kinder mit Fastfood ernähren" werden uns immer wieder als Negativbeispiel vorgehalten, aber ich könnte nicht sagen, in meinem längeren Leben auch nur jemals eine Familie gesehen zu haben, in der das die Regel gewesen wäre. Persönlich kann ich mir nicht vorstellen, dass dies so ohne weiteres möglich wäre. Kinder mögen zwar gern Pommes & Co. - genau so schnell hängt es ihnen aber auch zu den Ohren heraus und dann geht das Genöle los.
Aber selbst die abenteuerlichste Fastfood-Ernährung - die in unseren Tagen ja bereits auch eine ziemliche Bandbreite hat - ist bei genauerer Betrachtung noch besser als ihr übler Ruf. Sie mag zu fett und zu kohlenhydratreich sein, zu Mangelerscheinungen aber führt sie nicht.

Idiotenwatch hat geschrieben:Schon mal was von Diversität gehört, Ihr Trottel?


Persönliche Beleidigungen verbitten wir uns.

Idiotenwatch hat geschrieben:Dass vegane Ernährung tausendmal besser als Junkfoodernährung ist, wird sich doch wohl auch bis zu euch in den Hinterwald rumgesprochen haben, gott-o-gott.


Das ist sie eben nicht, roh-vegan erst recht nicht.
Ersteres zumindest nicht so ohne weiteres. "Ich bin dann mal Veganer" funktioniert selbst für Erwachsene nicht. Die vegane Ernährung erfordert ein umfangreiches Ernährungswissen, einen ausgearbeiteten Diätplan und die Disziplin, ihn einzuhalten. Selbst als (Ex-)Diätkoch und jahrzehntelangem Selbststudium in den Ernährungswissenschaften würde ich mich dieser Aufgabe nur ungern stellen. Im Zusammenhang mit Kindern würde ich sie verweigern.
Des Weiteren ist die Supplementierung von Vitamin B12 unumgänglich, für andere Vitamine und Mineralstoffe (Vitamin A und D, Eisen, Zink, Kalzium) anzuraten und regelmäßige Kontrollen der Werte notwendig.

Das würde ich keinem Erwachsenen zumuten wollen, das aber seinem Kind aufzudrücken, ist geradezu ein krimineller Akt - gar nicht erst zu reden von der kulturellen Verarmung und sozialen Isolation, die dies zwangsläufig früher oder später mit sich bringt.
Herr, lass mich ein guter Mensch sein. Aber bitte nicht sofort.

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Re: WARUM ICH MEIN KIND TROTZ UNTERVERSORGUNG LAUT ARZT ROH-VEGAN ERNÄHRE

Beitragvon Rageboy » Di 14. Mär 2017, 12:15

Rageboy hat geschrieben:Aber selbst die abenteuerlichste Fastfood-Ernährung - die in unseren Tagen ja bereits auch eine ziemliche Bandbreite hat - ist bei genauerer Betrachtung noch besser als ihr übler Ruf. Sie mag zu fett und zu kohlenhydratreich sein, zu Mangelerscheinungen aber führt sie nicht.


Ach, und Nachtrag:
Kein Fastfoodfan stellt sich als Selbstdarsteller ins Internet und propagiert diese Küche mit sich und seinen Kindern.
Herr, lass mich ein guter Mensch sein. Aber bitte nicht sofort.

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Re: WARUM ICH MEIN KIND TROTZ UNTERVERSORGUNG LAUT ARZT ROH-VEGAN ERNÄHRE

Beitragvon Kassandra » Di 14. Mär 2017, 12:17

Passend zu Idiotenwatchs Gegreine hat Maria den Speiseplan ihrer Tochter online gestellt:

Frühstück: Kokosfleisch, Mango, Brombeeren; weil das Kind - Überraschung - noch Hunger hat, bekommt sie noch einen 50g Rohkostriegel mit Chiasamen und Kokosfleisch; als Getränk gibt's Kokoswasser

11 Uhr, Zwischenmahlzeit: 1x Banane

Mittag: 1x Avocado, 1x Mango, zum Dippen gibt's Algenflockenbrei, Erbsenschoten (hoffentlich nicht roh), paar Mandeln

15.30 Uhr, Zwischenmahlzeit: 1 halbe Banane

Abendessen: Kartoffeln (das Kind darf ab und zu Gekochtes essen), Pistazien, Reste der Mittagsmango, Erbsen, Paprika, Tomaten, Gurken, vegane Guacamole vom Vater.

Ach ja, der Vater ist mit von der Rohkost-Partie. Er spielt in den Videos nicht mit, wird jedoch erwähnt. Das Kind darf zwischendurch an den Säften des Vaters nippen, ansonsten sind Säfte tabu.

Zum Schluss noch ein paar Vakten:

- Kinder - zumindest Laurella - wollen von Natur aus nur Obst und Gemüse; auf dem Geburtstagsfest eines anderes Mädchens hat sie schließlich keine Kekse gewollt.
- Eisen ist eh nicht gut, weil man dadurch krankheitsanfälliger wird. Also trollt euch, ihr "Menschen-brauchen-Eisen"-Apologeten.

Kleiner optischer Eindruck: Kinder in diesem Alter haben bestimmt nicht so dünne, schüttere Haare. Das sieht schon fast nach Glatzenbildung aus.
Das ist schön bei den Deutschen: Keiner ist so verrückt, dass er nicht einen noch Verrückteren fände, der ihn versteht.
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Stellopan
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Re: WARUM ICH MEIN KIND TROTZ UNTERVERSORGUNG LAUT ARZT ROH-VEGAN ERNÄHRE

Beitragvon Stellopan » Di 14. Mär 2017, 13:32

Die Menge an Nahrung, die Laurella über den Tag verteilt letztlich zu sich nehmen muss, finde ich schon beachtlich. Bei Lebensmitteln mit größerer Nährstoffdichte würde das sicher anders aussehen.

Vom optischen Eindruck her fallen mir die wackeligen Bewegungen, insbesondere die Gangart des Kindes auf. Was die sprachliche Entwicklung angeht zeigt dieses Video m.E. wieder, dass diese nicht alteresgemäß ist. Mehr als (vermutlich schwedisch) ja/nein und Mama kommt da ja nicht.


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