Dr. Karl Probst - der kleine Scharlatan

Nicht nur Veganer argumentieren ideologisch
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fromme Helene
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Re: Dr. Karl Probst - der kleine Scharlatan

Beitragvon fromme Helene » Do 14. Mai 2015, 17:36

Oh, unsichtbare Schlacken. Ich hab ein unsichtbares rosa Einhorn in der Garage.
Das Gute - dieser Satz steht fest -
Ist stets das Böse, was man läßt!

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Max P
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Re: Dr. Karl Probst - der kleine Scharlatan

Beitragvon Max P » Do 14. Mai 2015, 18:29

fromme Helene hat geschrieben:Oh, unsichtbare Schlacken. Ich hab ein unsichtbares rosa Einhorn in der Garage.

Gar nicht wahr. Ich habs nämlich gesehen.
Ich bin der festen Überzeugung!

nulpe

Re: Dr. Karl Probst - ein erstklasiger Arzt

Beitragvon nulpe » Do 14. Mai 2015, 18:50

Nur mal auf die Schnelle zum letzten Absatz.
Mintha hat geschrieben:Aber wenn du Wikipedia zur "Entshlackung" zitierst, dann bitte zitiere auch das:
"Bei anderen Stoffen ist ihre schädliche Anhäufung im Körper nachgewiesen, wie Cholesterin und Kalk für Arteriosklerose, Uratkristalle für Gicht, Proteine für Amyloidose und Alzheimer-Krankheit oder Immunkomplexe für einige Formen der Glomerulonephritis und Vaskulitis. betrifft:"

Dumm gelesen: bei diesen eingelagerten Stoffen handelt es sich nicht um Schlacken, insbesondere um keine, die man mit naturheilkundlichen Maßnahmen "ausleiten" kann
Und was sonstige Schlacken betrifft, die du noch nicht gesehen hat, glaube ich jedenfalls, dass etwas, was man nicht mit bloßem Auge sieht, dennoch vorhanden sein kann.

Auch unter dem Mikroskop nicht
Auch mag es vieles geben, das noch nicht nachgewiesen wurde oder werden konnte.

z. B. Ufos
Jedenfalls ist es schon merkwürdig, dass die meisten Menschen beim Fasten sehr starke, zum Teil richtig üble "Ausdünstungen" haben.
Das weiß jeder, der schon mal Erfahrung mit Fasten gemacht hat. Für mich - als Laie - ist das schon ein Beweis dafür, dass da gerade etwas "Schlechtes" den Körper verlässt. Also muss doch davor dort etwas "eingelagert" gewesen sein.

Dann lass dir von einem Fachmann sagen, dass man - wenn man beim Fasten riecht . sich schon in eine prinzipiell unnatürliche Situation begeben hat. Infolge Glukosemangels (bei Diabetikern auch bei Insulinmangel) ist der Körper gezwungen, Ernergie aus Eiweiß und Fettabbau zu beziehen (was bez. des Herzens auch mal tödlich sein kann); dabei ensteht eine Ketoazidose (Dabei soll doch Azidose so ungesund sein) und Ketonköper. Und diese stinken.
Und meines Wissens ist es sogar wissenschaftlich erwiesen, dass man auch über die Haut Schadstoffe ausscheidet, z.B. beim Schwitzen. Deswegen wird ja auch das Saunabaden empfohlen.

Dein Wissen ist falsch: Schweiß besteht zu 99 Prozent aus Wasser und sonst vor allem Elektrolyte, wie Na+, Cl−, K+, Lactat und Aminosäuren sowie Harnstoff enthält. Daneben befinden sich im Schweiß noch Lactat, Zucker und Ascorbinsäure in geringen Konzentrationen. Die Pheromone, die auch nur an bestimmten Stellen entstehen lassen wir mal außen vor. Das alles kann der Mensch, wenn er es muss, tausendmal besser über die Nieren ausscheiden.
Es stirbt auch keiner, den man am Schwitzen hindert, solange die Thermoregulation anders gewährleistet wird.
Dass der Mensch wie nur wenige Tier so gut schwitzen kann ist offensichtlich als evolutionärer Vorteil zur Ausdauerjagd entstanden

Und wenn du deine Gifte in der Sauna lassen könntest, würden sich die Anderen sehr beschweren und die Saunen müssten vom Gesundheitsamt geschlossen werden.
Nee, die Sauna ist deshalb gesund, weil sie kurzzeitig die Körpertemperatur ansteigen lässt, allerdings sollte man keine schwereren Herz-Kreislauferkrankungen und keine akuten Infektionen haben.

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Fleisch ist mein Gemüse
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Re: Dr. Karl Probst - der kleine Scharlatan

Beitragvon Fleisch ist mein Gemüse » Do 14. Mai 2015, 18:55

Und was sonstige Schlacken betrifft, die du noch nicht gesehen hat, glaube ich jedenfalls, dass etwas, was man nicht mit bloßem Auge sieht, dennoch vorhanden sein kann.
Auch mag es vieles geben, das noch nicht nachgewiesen wurde oder werden konnte.
Jedenfalls ist es schon merkwürdig, dass die meisten Menschen beim Fasten sehr starke, zum Teil richtig üble "Ausdünstungen" haben.
Das weiß jeder, der schon mal Erfahrung mit Fasten gemacht hat. Für mich - als Laie - ist das schon ein Beweis dafür, dass da gerade etwas "Schlechtes" den Körper verlässt. Also muss doch davor dort etwas "eingelagert" gewesen sein.


Der Körpergeruch beim Fasten entsteht durch die Veränderung der Stoffwechsellage: bei der vermehrten Verstoffwechselung von Fett und Eiweiß entsteht Aceton – und das müffelt. http://de.wikipedia.org/wiki/Heilfasten

Die Meinung, den "verschlackten" Körper von "Giften" oder "Negativem" reinigen zu müssen, halte ich für ziemlich neurotisch. Analfixiert heißt das glaub ich bei den Psychos... :baeh:
"Die Tiere müssen zu ihrem Schutz anwaltlich vertreten werden und das gleiche Recht auf Lebenschancen bekommen wie jeder Mensch nach dem Grundgesetz."
Prof. Dr. Ewald Rumpf

nulpe

Re: Dr. Karl Probst - der kleine Scharlatan

Beitragvon nulpe » Do 14. Mai 2015, 19:38

Also ein schöneres Exemplar von "Confirmation Bias" gepaart mit einem Dunning-Kruger-Effekt ist mir in letzter Zeit nicht mehr untergekommen.

Ausnahme vielleicht der unvergessliche Unantastbarkeit

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Fleisch ist mein Gemüse
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Re: Dr. Karl Probst - der kleine Scharlatan

Beitragvon Fleisch ist mein Gemüse » Do 14. Mai 2015, 20:13

Dieser ganze Eso-Alternativmedizinkram ist einfach "magisches Denken": Ich leite einige böse, giftige "Schlacken" mittels "Heilfasten" aus, ernähre mich nur noch von Grünzeug und schon habe ich meinen Körper im Griff, werde steinalt und niemals krank.
Klingt wie Voodoo, ist es auch. :devil:
Und es verkennt völlig die absolute Willkürlichkeit, mit der viele Erkrankungen, insb. Krebs, zuschlagen – selbst bei Menschen, für die die bekannten Risikofaktoren nicht zutreffen.
Kompensation eigener Ohnmacht mittels Aufbau eines Größenselbst... Gehört ins Alter zwischen 3 und 5 Jahren, wenn Kinder flunkern und sich dessen nicht bewusst sind. Von erwachsenen Menschen könnte man sich allerdings durchaus mehr erwarten.
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Re: Dr. Karl Probst - der kleine Scharlatan

Beitragvon noch so eine » Do 14. Mai 2015, 20:58

Mintha hat geschrieben:Glaubenskrieg


Aber Hallo :facepalm:

Die Wissenschaft unterliegt keinem Glauben. Sie unterliegt der reinen Vernunft. In der Wissenschaft wird verifiziert bzw. falsifiziert. Eine Behauptung wird aufgrund von schlüssigen Indizien, z.B. die durch Experimente und Versuchsanordnungen gewonnen werden, akzeptiert und als Gültig anerkannt. Durch ihre Wiederholbarkeit sind solche Indizien verifizierbar. Widersprechen die Indizien durch die Wiederholung der Behauptung, wird diese eben falsifiziert und somit nicht akzeptiert. Es zählt letztendlich der verifizierte Beweis. Da glaubt man nicht irgendwas.

Beim Glauben wird von einer Behauptung ausgegangen, die von vornherein den Anspruch auf Gültigkeit erhebt und als Tatsache hingestellt wird, ohne den Beleg dafür zu erbringen bzw. erbringen zu können. Es gibt keine Indizien, die man durch Versuchsanordnungen wiederholen kann, sprich, Glaubenserkenntnisse entstehen aus Erzählungen, Erlebnissen, Anekdoten. Diese lassen sich nicht reproduzieren und daher sind sie auch alles andere als verifizierbar.

Alternativ- und Pseudo"medizin" erheben diesen Anspruch auf Wahrheit ihrer Behauptungen ohne entsprechende nachhaltige Beweise. Man kann es glauben oder nicht.
Evidenzbasierte Medizin beruht auf Forschung mit oben erwähnter Beweisführung, sie unterliegt somit wissenschaftlicher Vorgehensweisen und somit der Vernunft. Es gibt einen Beweis. Der ist real und existiert. Da braucht man nicht glauben, denn das ist Erkenntnis.

Von daher ist das Argument des Glaubenskrieges hinfällig. Oder besser gesagt einseitig.

Wer glaubt, verlässt den Pfad der Vernunft.
"Veganismus ist eine bizarre Variante des moralischen Parasitismus. Er schmarotzt bei der Norm, dem Selbsterhaltungsinteresse des Menschen Vorrang einzuräumen, indem er dieses Schmarotzen selber zur Norm macht." Klaus Alfs

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tori
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Re: Dr. Karl Probst - der kleine Scharlatan

Beitragvon tori » Do 14. Mai 2015, 22:49

@Mintha, wenn Du den von mir genannten Goldstandard nicht anerkennst, dann ist das Dein gutes Recht. Es gilt trotzdem, dáß durch so realisierte Studien ein Erkenntnisgewinn entsteht, der bei den von Dir genannten Anekdoten NICHT entsteht.
Es bringt jetzt nichts, über Studiendesign zu diskutieren, außerdem paßt das nicht ins Thema.
Es bleibt dabei, daß die von Dir anekdotisch genannten Heilerfolge nicht verallgemeinerungsgeeignet sind.
--
Naturheilkunde gut und schön, aber was ist mit den genannten Scharlatanerie-Methoden? Dunkelfeldmikroskopie? Darmreinigung? All das unwirksame Zeug?
Liebe Eso-Deppen und Aluhut-User,

Seid versichert: das Leuchten in Euren Augen ist nur das Licht der Sonne, welches durch Eure hohle Birne scheint.
von @ nochsoeine

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Einar
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Re: Dr. Karl Probst - der kleine Scharlatan

Beitragvon Einar » Fr 15. Mai 2015, 09:59

Mintha hat geschrieben:# Einar
Du schreibst: "Natürlich können Menschen irren und sich von falschen Ideen und falschen Freunden lossagen.
Sieht man davon irgendwas bei Probst?"

Wo sollte er es denn deiner Meinung nach tun? Auf so nem Deppenforum wie dem hier vielleicht?


Sehr witzig.
Er würde ja gern widerrufen, aber weiß nicht, wo ...
Ich schmeiß mich weg.

Mintha hat geschrieben:Und apropos Neid. Werde doch mal biotte etwas präziser: Was hast du denn erreicht, was Probst erreicht hat?
Hast du dich auch habilitiert auf irgendeinem Gebiet?


Was hat denn der Probst erreicht?
Einen hübschen Psiram-Eintrag hat er erreicht und muss sich mit Paramedizin und Vorträgen über Wasser halten, wenn er denn nicht gerade schmollend in Bolivien weilt.
Hab ich Gott sei Dank nicht nötig.

Und natürlich habe ich es auch nicht nötig, mich Dir gegenüber zu rechtfertigen :rofl:

Tori hat dazu schon gesagt, was zu sagen ist:
"Dir dürfte übrigens gänzlich unbekannt sein, welche Bildungswege und Abschlüsse (und daraus folgend) die Berufswege der User hier sind, denn nicht jeder schreibt darüber...."
Einfach eins mit 'nem Baseballschläger auf die Fresse und schon ist Ruhe.
(Veganerin Tina R Hoermann bei Läsker über Normalköstler)
viewtopic.php?f=5&t=11160&start=6200#p371409

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noch so eine
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Re: Dr. Karl Probst - der kleine Scharlatan

Beitragvon noch so eine » Fr 15. Mai 2015, 11:25

Einar hat geschrieben:[
Mintha hat geschrieben:Und apropos Neid. Werde doch mal biotte etwas präziser: Was hast du denn erreicht, was Probst erreicht hat?
Hast du dich auch habilitiert auf irgendeinem Gebiet?


Was hat denn der Probst erreicht?
Einen hübschen Psiram-Eintrag hat er erreicht und muss sich mit Paramedizin und Vorträgen über Wasser halten, ...


Was hat Probst noch erreicht? Den Staatsschutz, die Kripo und die Steuerfahndung im Haus. Ich glaube nicht, dass die sich bei ihrem "Hausbesuch" behandeln lassen wollten. :grin:
Ist irgendwer darauf neidisch? :devil:
"Veganismus ist eine bizarre Variante des moralischen Parasitismus. Er schmarotzt bei der Norm, dem Selbsterhaltungsinteresse des Menschen Vorrang einzuräumen, indem er dieses Schmarotzen selber zur Norm macht." Klaus Alfs

nulpe

Re: Dr. Karl Probst - der kleine Scharlatan

Beitragvon nulpe » Fr 15. Mai 2015, 13:20

Mintha hat geschrieben:Und apropos Neid. Werde doch mal biotte etwas präziser: Was hast du denn erreicht, was Probst erreicht hat?
Hast du dich auch habilitiert auf irgendeinem Gebiet?

Die Habilitation ist nix wert, wenn man dann nicht eine Lehrberechtigung an irgendeiner Universität erhält. Manchmal ist es auch ein schmückendes Beiwerk für einen Chefarzt in einer Klinik, - aber dann in dem Fach, in dem man sein wissenschaftliches Engagement gezeigt hat. Ich würde mir von jemand, der sich in HNO habilitiert hat, nicht unbedingt an den Hämorrhoiden operieren lassen, obwohl da ja noch einige Ähnlichkeiten bestehen.
Auf jeden Fall haben seine sehr frühen wissenschaftlichen Beiträge nichts mit den jetzt ausgeübten obskuren Praktiken zu tun.

Urkost_2
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Re: Dr. Karl Probst - ein erstklassiger Arzt

Beitragvon Urkost_2 » Di 19. Mai 2015, 09:55

Mintha hat geschrieben:Was Probst allein in Bolivien als Arzt für die Menschen dort Gutes getan hat, habe ich mit eigenen Augen gesehen und auch erlebt - ohne dass er in den Dritte-Welt-Land daran groß verdient hätte. Macht das erst mal nach.
An den Taten/Früchten erkennt man die Menschen.


Genau - wie sagt schon der große Menschenfreund Probst:
Probst hat geschrieben:Wenn man als Ausländer hierher kommt, dann muss man in der Lage sein, sich selber zu versorgen, denn Freundschaften zu Bolivianern gibt es nur in der Erwartung von Barem. Hier gilt in Tat und Wahrheit das bekannte Wort: Nur Bares ist Wahres."


Mintha hat geschrieben:Dr. Probst hatte immer eine Kassenzulassung in Deutschland, bis er nach Bolivien ging. Das weiß ich noch von früher her.
Er hat sich in Erlangen in Orthopädie habilitiert (dafür muss man übrigens sehr viel in der Fachzeitliteratur veröffentlichen).
Er wollte dann aber Allgemeinarzt werden und blieb das auch. Er hat keinen Facharzt, wenn er den gewollt hätte, hätte er
ihn aber sicher mit Leichtigkeit gemacht. Denn was ist im Vergleich dazu die Habilitation (nicht nur laut Wikipedia):
[...]
Kann hiereiner so was vorrweisen ??? Wohl kaum.


Natürlich - warum nicht? Soll das hier ein Längenvergleich männlicher primärer Geschlechtsmerkmale werden?

Insofern ist es auch äußerst (!!!) bezeichnend, dass Ihr selbstverständlich nicht darauf eingeht, dass es sogar für die Methoden, die Probst anwendet, einen von der Bundesärztekammer geschaffenen Facharztitel gibt und somit die Behandlungsmethoden sogar von der Bundesärztekammer mitgetragen werden. Blöd, was?
Meine private Krankenversicherung hat mir übrigens immer alle angeblichen Scharlatan-Behandlungen bei Dr. Probst erstattet. Komisch...


In Deutschland bezahlen private Krankenversicherungen auch andere nicht-wirksame Verfahren wie die Homöopathie.

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Berghai
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Re: Dr. Karl Probst - der kleine Scharlatan

Beitragvon Berghai » Mi 25. Nov 2015, 20:20

Wie es aussieht, hat sich jemand daran gestört, dass Probst (der mich iwie an die Undertaker aus den Lucky-Luke-Heften erinnert) hier als "kleiner Scharlatan" bezeichnet wurde.

Ok, dann werde ich ihn zukünftig nur noch als "großen Scharlatan" titulieren.
Kniet nieder und huldigt dem Admin! Denn er ist gottgleich und anbetungswürdig!
Möge der Bratensaft, der Mettigel und die Heilige Blutwurst mit ihm sein!


Brigitte Rondholz Triumph der UrMethodik

Warrior

Re: Dr. Karl Probst - der kleine Scharlatan

Beitragvon Warrior » Mo 23. Jan 2017, 22:37

Hallo Kritiker, könnt ihr es besser ? :devil: :devil: :devil:

DG ne

Re: Dr. Karl Probst - der kleine Scharlatan

Beitragvon DG ne » Mo 23. Jan 2017, 22:57

Warrior hat geschrieben:Hallo Kritiker, könnt ihr es besser ? :devil: :devil: :devil:


Klar. Aber warum sollten wir? :kaffee:

nulpe

Re: Dr. Karl Probst - der kleine Scharlatan

Beitragvon nulpe » Di 24. Jan 2017, 23:28

Warrior hat geschrieben:Hallo Kritiker, könnt ihr es besser ? :devil: :devil: :devil:


Besser was?????
Quacksalbern?

Evidenzbasierte Medizin z.B. kann ich besser.

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theodoravontane
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Re: Dr. Karl Probst - der kleine Scharlatan

Beitragvon theodoravontane » Mi 25. Jan 2017, 04:26

Warrior hat geschrieben:Hallo Kritiker, könnt ihr es besser ? :devil: :devil: :devil:

Natürlich. Die sogenannte Schulmedizin ist ja nichts weiter, als auf Vermutungen basierende schwarze Magie. Die sogenannte Wissenschaft kann keine einzige Krankheit wirklich erklären. Bakterien, Viren, all das ist ja noch gar nicht BEWIESEN! Das behaupten die Schulmediziner in ihrer Unwissenheit und Hilflosigkeit nur.

Ich hingegen habe das Mantra der inneren Schwingung der äußeren, der kosmischen Welten für mich erkannt und kann somit zweifelsfrei erkennen, ob energetische Ungleichgewichte oder Störungen - zum Beispiel verursacht durch Zweifler in der näheren oder weiteren Umgebung - die Gesundheit meines Kunden negativ beeinflussen könnten.
Das befähigt mich, meinen Kunden ein Gefühl von Wohlbefinden vermitteln zu können, sie können davon profitieren, es kann sein, daß sie sich besser fühlen und selbst große Änderungen sind möglich.

Wenn Du also ein Problem hast, dann kannst Du mich wegen einer Sitzung kontaktieren. Dabei kann ich Dir möglicherweise helfen und ich werde sicher eine Rechnung stellen. Die Chancen auf die Möglichkeit einer Veränderung Deiner Situation sind gewaltig. Dieses Versprechen gebe ich hier und heute mit meinem guten Namen!
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Warrior, womit kann ich Dir das Geld aus der Tasche ziehen?

Einar n.e.

Re: Dr. Karl Probst - der kleine Scharlatan

Beitragvon Einar n.e. » Mi 25. Jan 2017, 06:57

Ja, Theo kann es besser.
Kann ich nur voller Dank bestätigen.

Malvine

Re: Dr. Karl Probst - der kleine Scharlatan

Beitragvon Malvine » Sa 14. Okt 2017, 10:18

So was Bösartiges hier zu verkünden, eine Schande

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theodoravontane
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Registriert: Do 8. Mai 2014, 22:03

Re: Dr. Karl Probst - der kleine Scharlatan

Beitragvon theodoravontane » Sa 14. Okt 2017, 23:43

Malvine hat geschrieben:So was Bösartiges hier zu verkünden, eine Schande

Bösartig, was ist denn hier bösartig?

Einar n.e.

Re: Dr. Karl Probst - ein erstklassiger Arzt

Beitragvon Einar n.e. » So 15. Okt 2017, 08:47

Malvine meint Minthas Beschimpfung der User hier:

Mintha hat geschrieben:... vulgär, wie ihr hier manche beschimpft,
... Fakten könnt ihr ... nicht verkraften. das passt halt nicht in euer beschränktes, selbstherrliches Weltbild und die neidtriefende Gesinnung (...)
Denn wer nicht euer beschränktes Weltbild teilt, der muss ja schon zwangsläufig fragwürdig, rechts, komisch, ungebildet, unwissend, ein Betrüger oder sonst was sein.
(wir würden) das typische Verhalten von Fanatikern, Denunzianten, Verfolgern und Schergen (zeigen) ... Man hört ja förmlich das "Kreuzigt ihn, kreuzigt !! - Geschrei von euch gegen Probst.
(...)
Wenn ihr Staatsanwälte wärt, wollte man euresgleichen jedenfalls besser nicht in die Hände fallen ....
Ihr selbst hättet mit euren Angriffen gut in totalitäre Staaten wie übrigens auch ins Dritte Reiches gepasst,


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