Nochn Gedicht!

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Nieselpriem
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Nochn Gedicht!

Beitragvon Nieselpriem » Sa 14. Sep 2013, 23:18

Ich weiß, es gibt bereits einen Thread gleichen Namens. Aber ich finde, man muss die ganzen lyrischen Ergüsse der AV-User einfach mal sammeln. Das muss der Nachwelt auf jeden Fall erhalten bleiben. :grin:

Die Reihenfolge ist chronisch unchronologisch und folgt keinem erkennbaren Muster, ist somit also vegan. Ok, fangen wir an...

BöserWolf hat geschrieben:Beim Vorbereiten des Sonntagsbratens musste ich an Igitte denken und mir wurde lyrisch zumute:

Wie angekündigt schon seit Tagen
will Gitte heute Früchte jagen.
In dunklen Tann, im heitren Hag
sie etwas Leckres finden mag.
Damit die Früchte sie nicht sehen
tarnt sie sich mit Lodengrühen
Ein Jägerhütchen zieret keck
den Hinterkopf und das Genäck.

Nicht Fuchs, nicht Reh', nicht Dachs nicht Hirsch
suchet sie auf dieser Pirsch.
Ein roter Apfel soll es sein
den sie als Beute bringet heim.
Geschossen in des Waldes Mitte
vom Baum herunter für Igitte.
Das ist der Plan, so will sie's machen,
die Natter, unser Urkostdrachen.

Sie kommt zu einem lichten Hain:
"Hier riecht es gut, hier muss was sein."
Sie spähet hin, sie spähet her,
ob hier wohl nicht ein Apfel wär.
Ein Apfel wächst - man glaubt es kaum -
auch mal auf einem Apfelbaum.
Nach Apfelbäumen sucht ihr Blick.
Sieh da! Dort steht ein solches Stück.

Im Astwerk dort hängt leuchtend rot
ein Äpfelchen, Potz Sapperlot.
Daneben, nur entfernt ein wenig
ein Vögelchen, vom Zaun der König.
Her mit der Flinte, Kimme, Korn,
den Abzug hinten, Lauf nach vorn.
Es kracht der Schuss, das Schrot, das prasselt.
Igitte hat den Schuss vermasselt.

Der Apfel hängt noch, leuchtend rot.
Jedoch der König, der ist tot.
Igitte spricht: "Der Schuss war leidlich.
Der Tod des Vogels unvermeidlich.
Es starb sehr schnell, das Vögelein,
das wird ja wohl kein Tierleid sein."
So ist das nun mal mit vegan:
Nach den Opfern kräht kein Hahn.

Sie tritt nun an den Baum heran,
streckt aus die Hand und pflücket dann
den Apfel mit geübtem Griff.
Horch, war da nicht ein Pfiff?
Ein Jägersmann, ganz jung und knackich
(Igitte wünscht, er wäre nackich.)
Er nähert sich der Gitte schnelle
Igitte kriegt die Warzenschwelle.

"Frau Rondholz, macht ihr Früchtehunter?"
fragt der Jungspund frech und munter.
"Treffen müsst ihr, nicht nur schiessen.
Dann könnt die Beute ihr geniessen.
Ich zeig Euch jetzt, wie man das macht.
Passt schön auf und gebet acht."
Er nimmt den Apfel von Igitten
setzt ihn auf ihres Hauptes Mitten.

"Ich zeig' Euch jetzt, es geht ganz schnell,
wie es gemacht der Wilhelm Tell."
Her mit der Flinte, Kimme, Korn,
den Abzug hinten, Lauf nach vorn.
Es kracht der Schuss, das Schrot, das prasselt.
Der Jäger hat den Schuss vermasselt.
Der Apfel, der ist unbeschädigt.
Doch unsre Natter ist erledigt.

Ein Schuss, gezielet nur sehr kläglich
ist der Gesundheit unzuträglich.
Igitte ist im Urkosthimmel
und streichelt jetzt dem Franz den Pimmel.
Das Urkostforum ist verwaist,
die Hand, die überm Löschknopf kreist,
ruht steif und kalt tief in der Erden.
Mein Gott, was soll aus Deutschland werden?

Geneigte Leser, Früchtehunter,
glaubt es mir, ich schreib es munter:
Du brauchst nicht nach dem Obst zu jagen,
auch musst Du nicht bei Orkos fragen.
Leckres Obst, es ist schon da.
Geh' einfach mal nach Edeka.


BöserWolf hat geschrieben:Was mich nach langer Zeit mal wieder zu einem Dichti animiert hat. Also (Hust, Räusper, Ahem, ich fang jetzt an):

Wenn einem die Rosette brennt
er ganz geschwind zum Doktor rennt.
Nur unsre LadyMarmelade
ist sich für sowas viel zu schade.
Im Forum fragte sie um Rat,
bereit zu jeder Urkosttat.
So schrub sie, ohn' sich zu genieren:
"Mir brennt der Arsch bei Defäkieren.
Ich aß nur Obst, kein Fleisch kein Brot,
gehe ich jetzt trotzdem tot?"
Es meldet sich erst Dan, der Kluge:
"Ich hab die Lösung für die Fuge.
Hast Du im Spundloch kleine Risse
so brennts bei jedem Rumgeschisse."
Die Steinzeitfrau schreibt: "Komm, nimm Heilerde.
Denn die verdünnt den Saft der Merde!"
Horst E. schreibt nur: Der Rest vom Weizen,
Gluten ists, was den Arsch tut reizen.
Ich habe das vom Doktor Probst
und der empfiehlt: Iss ganz viel Obst.
Und tu' die Wildis nicht vergessen!
Nicht wischen, nein, die sollst Du essen!"
Doch nichts tut helfen, wirklich schade,
der armen LadyMarmelade.

Ein Rat von mir, oh armes Weib:
Kühle ab den Hinterleib!
Ein Schneeball ists, der bringt Dir Kühlung
für deine hintere Gefühlung.
Umkost er zärtlich die Rosette,
er Kühlung schenkt, der Gute, Nette.
Und wenn Du dann nach der Verrichtung
noch Hitze spürst an Deiner Dichtung
Ein Zapfen ists, gemacht aus Eis,
keck eingeführt und bist Du leis,
so hörst Du die Rosette stöhnen:
"Ach, tut mein Frauchen mich verwöhnen"
Im ganzen Darm klingts lange noch:
"Unser Frauchen lebe hoch!"


BöserWolf hat geschrieben:So, ich habe das Dichtie mal korrigiert und auf einen realistischen Stand gebracht:

Der Hochsitz (Böser Wolf)

Das Wetter war klar, als der ALFer bei Nacht
die Lichtung erforschte, auf Deckung bedacht.
Der Wind blies am Hochsitz ganz leise vorbei.
Kein Jäger, kein Förster und auch Polizei.
Die Stille bedrückend, doch bald gibts ein Feuer,
der ALFer spürt Schmerzen, es sind seine Eier.

Die Zugluft, sie kann hier Organe verletzen.
Die Lippen (so spröd) will er grade benetzen.
Wo ist der Kanister, gefüllt mit Benzin,
wo tat ich denn nur mein Feuerzeug hin?
Es gluckert der Sprit, das Holz wird benetzt.
Der Hochsitz wird brennen, ich zünde ihn jetzt.

Jetzt lege ich Feuer, ihr werdet schon sehn
der Hochsitz wird brennen, in Flammen er stehen.
Die Hose voll Zündstoff, die Jacke ganz feucht,
Ich stehe in Flammen, ein Unglück, mir deucht.
Der Augapfel schmilzt, die Haare tun brennen,
da hilft auch kein verzweifeltes Rennen.

Ich stehe ich Flammen, was soll ich bloß tun?
Die Feuerwehr schläft, die Sanis tun ruhn.
Ich stehe in Flammen, es tut schrecklich weh,
Ich berste vor Schmerzen, von Kopf bis zum Zeh.
Oh Mama verzeih mir, ich war ein Idiot,
jetzt ist es zu Ende, ja das ist der Tod.

Verbrennt Protein, so entsteht COZwei.
Reine Chemie- was ist schon dabei?


BöserWolf hat geschrieben:Duftet er nach Durian
fängt bei ihr die Starre an.
Die Gitte sich nach vorne neigt
der Gatte sie von hinten geigt.
Ist das Liebeswerk vollbracht,
sagen sie sich "Gute Nacht".
Tun ganz schnell noch eine rauchen
denn das kann man jetzt gebrauchen.


BöserWolf hat geschrieben:Frankie, komm bald wieder, bald wieder ins Netz.
Frankie, schimpfe wieder, verbreite die Hetz'.
Wir machen uns Sorgen, Sorgen um Dich,
Denk auch AaaVau, AaaVau sorgt sich!

Frankie, machs nie wieder, so 'nen Umzug.
Frankie, bleibe lieber bei Luhug und Trug.
Du schaffst es ja doch nicht, Du bist zu doof.
Bleib bei den Schafen auf Deinem Hof.

Frankie, lass' die Scripte, das Java in Ruh'.
Sie sind viel stärker, stärker als Du!
Wenn wir auch spotten, lachen über Dich,
Wir sind das AaaVau und Aavau sorgt sich!


BöserWolf hat geschrieben:Nacktbilder von Franz inspirieren mich immer zu einem Dichti. Ich hatte ja kürzlich gefragt, ob Franz ein himmelblaues Skrotum hat, so wie es die grünen Meerkatzen ihr eigen nennen. Ich fang dann mal an. Ähem. Räusper.

Der Franz, im Lederkleid der Liebe
gehorcht nur einem, seinem Triebe.
Ganz nackt, der Unterwäsche bar,
tritt er vor seiner Jünger Schar.
"Ich will jetzt" sprach er "Euer Votum.
wie findet ihr den Sack, mein Skrotum?
Hellblau, das ist die Farb' vom Himmel
und kontrastiert sehr gut zum Pimmel,
der rot im meiner Mitte baumelt,
bei jedem Schritt ganz trotzig taumelt."
Die Frauen kreischen und erbleichen,
die Jugend heult zum Steinerweichen.
Die Männer werden gelb vor Neid,
ist man doch selbst noch nicht so weit,
sein eigen so etwas zu nennen
und mit Gitte dann zu pennen.

"Die Urkost macht den Sack ganz blau,
den Pimmel rot,fragt meine Frau."
Und dann packt Franz, diese Kannalje
ein Weib ganz lüstern um die Tallje.
"Ich könnt' ein Weib, so wie Igitten,
gleich jetzt beglücken in der Mitten.
Oder ne Jungfrau, jung und knackig.
Sie soll sich melden, aber zackig."
Der Jünger Schar ist nicht begeistert,
wie Franz so seine Geilheit meistert.
Sie rufen: "Ach, wir tun es jetzt erst merkern,
wir ham das Haus noch voll Handwerkern."
Zerstreuen sich, schnell wie der Wind.
Der Franz der ist allein geschwind.

Enttäuscht sinkt Franz jetzt in den Stuhl:
"Die Weiber weg, ich bin nicht schwul.
Hier sitz ich nun, ich armer Tor
und bin so geil als wie zuvor."
Ein Muskel, der im Genital
in Schranken hält des Pippis Strahl
seine Kraft ist nun von hinnen,
sieh da, da tut das Pippi rinnen.
So bleibt von Franz im schönen Kisslegg
ein Polsterstuhl mit einem - Pissfleck.


BöserWolf, Lektorat Weißwurschtis hat geschrieben:Zu Franz, dem Konzen lobesam
'ne neue Braut geflogen kam.
Aus fernen Landen in sein Bett.
Der Franz der findet das sehr nett.
"Das Weib" so ruft er, ist ein Knüller!
Ich brauch' jetzt Tinte auf den Füller!
Geht´s heut Nacht dann auf das Ganze,
nun dann versagt die Kraft der Pflanze.
Fleisch muss her, das bringt mir Kraft
zum Härten meines Penisschafts." (oder "zu Härten meinen Penisschaft")
Doch ist der Kühlschrank öd und leer,
die Truhe gibbet auch nichts her.
Die letzte Braut vergaß zu kaufen
das Fleisch, den Käse, was zu saufen.
"Ich geh' jetzt in die Alte Post,
denn dort serviert man Hausmannskost!"
Auf der Strasse wie ein Blitzen
sieht man unsren Franz jetzt flitzen
ins Gasthaus von dem Herren Meier,
denn dort, da gibt es Spiegeleier,
Leberkäse, Würfelspeck,
der Franz der putzt das alles weg.
Er rüsselt, schmatzt, es läuft der Speichel.
"Sieh, da dehnt sich schon die Eichel."
Der Franz, der fühlt sich pudelwohl.
Ich denk' das macht der Alkohol.
Er schwankt nach Haus und peilt die Lage:
Oh Gott, das Weibchen hat die Tage.

Vergnüglich ist das Herrenreiten
Es geht nicht immer, nur beizeiten.


BöserWolf hat geschrieben:Zu Franz, dem Konzen lobesam
'ne neue Braut geflogen kam.
Aus fernen Landen in sein Bett.
Der Franz der findet das sehr nett.
"Das Weib" so ruft er, ist ein Knüller!
Ich brauch' jetzt Tinte auf den Füller!
Gehts heut Nacht dann auf das Ganze,
nun dann versagt die Kraft der Pflanze.
Fleisch muss her, das bringt mir Kraft
zum Härten meinen Penisschaft."
Doch ist der Kühlschrank öd und leer,
die Truhe gibbet auch nichts her.
Die letzte Braut vergaß zu kaufen
das Fleisch, den Käse, was zu saufen.
"Ich geh' jetzt in die Alte Post,
denn dort serviert man Hausmannskost!"
Auf der Strasse wie ein Blitzen
sieht man unsren Franz jetzt flitzen
ins Gasthaus von dem Herren Meier,
denn da, da gibt es Spiegeleier
Leberkäse, Würfelspeck,
der Franz der putzt das alles weg.
Er rüsselt, schmatzt, es läuft der Speichel.
"Sieh, da dehnt sich schon die Eichel."
Der Franz, der fühlt sich pudelwohl.
Ich denk' das macht der Alkohol.
Er schwankt nach Haus und peilt die Lage:
Oh Gott, das Weibchen hat die Tage.

Vergnüglich ist das Herrenreiten
Es geht nicht immer, nur beizeiten.


BöserWolf hat geschrieben:Bei großen Anlässen wird mir immer ganz lyrisch zumute. Deshalb ein neues Dichti, hoffe es gefällt:


Der Franz, zum Richter muss er rollen,
angezeigt von seiner Ollen.
Befahl er ihr doch, Ehepflichten
in Stellung 13 zu verrichten.
Vorgebeugt und auf den Knieen:
Das hat sie ihm noch nicht verziehen.
Er soll sie auch getreten haben,
'ne reife Leistung für den Knaben.
In den Bauch, ganz kräftig rein.
Dieses alte Machoschwein.

"Den Konz" so sprach der Richter "pack' ich,
zeigte er sich mir doch nackisch.
Der Kerl, der ist im Kopf dement.
Das steht fest so wie der Zement.
Ab in die Klappse mit dem Knaben,
damit die was zum Lachen haben!"

Franz Konz, der rollt zum Richterpult
voller Wut und Ungeduld.
"Im Wald, da war es regnerisch.
So sportelte im Hause ich.
Ich dachte dabei an Brigitte
dann setzt es automatisch Tritte.
Doch meine Gattin stand im Wege
bei des Körpers Kräftepflege.
So kriegte sie in ihre Mitten
drei bis vier von meinen Tritten.
Es war nicht Absicht, ein Unglück.
Glaubt mir, es war Missgeschick."

Nun sportelt Franz, man glaubt es kaum
in Justitias heil'gem Raum.
Dehnt sich, reckt sich,
wirft die Falten,
streckt die Beine, diese alten.
Der Richter zieht die Stirn in Falten.
"Schluss damit, und zwar sofort!
Hier ist kein Platz für Greisensport."

"Herr Richter, hört, vor allen Dingen
kann ich eines, ich kann singen!"
Der Judex greifet untern Fisch.
Im Pult, da liegt ein fauler Fisch,
dem Alten um die Ohrn zu schlagen,
sollte er zu singen wagen.

"Hört, mein Weib, das darf ich treten.
Zahlte ich doch viel Moneten
an den Menschenhändlering,
der vermittelt mir das Ding.
Wollt ihr mir etwa verwehren
meine Gattin zu begehren?
Ihr herrschaftlich den Hengst zu machen?
Mongolenfick und solche Sachen?"

"Seid umschlungen, Milliönchen.
Mein Geld ist nicht für Frau und Söhnchen.
Schaust in die Röhre, liebe Frau
denn mein Geld, das kriegt AV.
Die jahrelang mich schon begleiten,
gar trefflich mit Igitte streiten.
Ihr Tagewerk vergnügt verrichten
und huldigen mir mit Gedichten."

Ins Penthaus von der CMA
da kommt ein Server, siehe da
aus purem Gold: Der Scheck ist da!
Aus Platin sind die Transistoren.
Der Vorstand hat es auserkoren.
Das Geld steht bei AV im Buch,
der Dichter nagt am Hungertuch.


BöserWolf hat geschrieben:Ein Spontan-Dichti, quasi als Erklärung für ihre Notgeilheit:

Festgerammelt in der Gitten
steckt der Stiel, aus Ton gebrannt.
Abgebrochen in der Mitten
geknickt von ihrer heißen Hand.


Ich stelle hiermit an unseren geschätzten Kollegen Hirschkuh den Antrag, BöserWolf in den Rang des CMA-Hofpoeten zu erheben und ihm die übliche, monatliche Bonuszahlung zukommen zu lassen.

Bloedmann hat geschrieben:Eine spontane Replik:

Bist von Sinnen, machst sie weiter heiß,
sei gefragt was soll der Scheiß?!
Soll die Alte doch ruhig toben,
am Urkotzsex gibts nichts zu loben.


Berghai hat geschrieben:Schreikrampf im Morgentau.

Hier liegt es nun, das goldene Kalb.
Mein Herz.
Totgeschrien aus Siam.
So grün ist die Wiese.

Die Birke strahlt.
2 Köpfe, 3 Arme, so sei es.
Hirn, öffne dich.
Die Milch wird sauer.

Schreie! Schreie! Schreie!


Fleischeslüstling hat geschrieben:Lasst die Alte jubelieren
sich mit dem Jüngling verlustieren
frische Haut auf welkem Mund
hält sicherlich viel mehr gesund
als das Grünzeug aus dem Garten
das begünstigt keinen "Harten"
die Jugend steckt halt voller Kraft
Seniorenstift hat's hingerafft
nun eil er sich
beglück die Mutter
lang geht es nicht
mit Hasenfutter


Donnervogel hat geschrieben:In der Pfanne, braun und knusprig,
liegt des Franzens Leberkäs'.
Vielleicht wär's dem Fleischkäs' lieber,
wenn ihn doch ein Andrer äß'.

In des Franzens Mund verschwinden
will kein Fleischkäs' von Format.
Aber, ach, es fragt ihn keiner,
weshalb Franz es dennoch tat.

Spiegelei und Leberkäse
ruhen in des Magens Gruft.
Wenn man lauscht, dann kann man hören,
wie Schwein und Huhn nach ihnen ruft.


Donnervogel hat geschrieben:Treibt man Kühe auf die Weide,
ach, das ist doch wirklich toll.
Weil die Kühe Klos nicht kennen,
kacken sie die Weide voll.

Außerdem ist noch die Weide
(als Widawa) auch ein Fluss,
der durch Polen seinen Weg nimmt
und den man nicht kennen muss.

Van der Weide der spielt Jazz, und
Adam Weide war Soldat.
Unsrer Weide Dichterkünste
sind von primitiver Art.

Schaurig klingt der Weide Dichtkunst,
reimt sich nur mit größter Not.
Schiller würd die Haar' sich raufen,
wäre er nicht längst schon tot.

Aber wenn man dies erwähnet,
wird die Weide wohl laut schrei'n
und durch exzessives Schmollen
nur mehr Trauerweide sein.


Donnervogel hat geschrieben:Ein Maidlein namens Alperstedt
die fand das Tierleid gar nicht nett.
Sie wollt nicht essen Fleisch und Ei,
auch Käse war ihr einerlei.
Deshalb beschloss sie, dass ihr Mann
und sie soll'n gehen rasch vegan.
Der Ärmste tat es auch, oho.
Da war die liebe Anja froh.

Und doch geschah's, (sie litt darunter)
dass bald ihr Freund, vergnügt und munter,
beschloss, dem Irrsinn abzuschwören
und wieder auf den Bauch zu hören.
Er aß drum wieder fleißig Käs'
und sprach: "Leck mich doch am Gesäß!
Mit Tofu und mit Bambusrohr
lockst' mich nicht hinter'm Ofen vor."

Bei Facebook klagt die Anja nun
und fragt die Leut: "Was soll ich tun?
Mein Alter stopft sich Käse rein!
Das darf doch gar nicht wirklich sein!
Er interessiert sich auch nich'
für Tierleid, Tierrecht und für mich.
Dass er nicht mehr vegan will gehn,
das kann ich niemals nicht verstehn."

Man sprach zur Uniformen-Braut:
"Wer Andren ihre Lust versaut
an Käse, Honig, Fleisch und Ei,
dem geht die Liebe oft entzwei.
Schau Dir nur die Brigitte an,
die hat auch wieder keinen Mann.
Lass es Dir eine Lehre sein:
Wer Zwang ausübt, der bleibt allein."


JoesFleischsalat hat geschrieben:DER EWIGE VEGANER

Was schleicht dort zu mitternächtlicher Stunde?
Mit herbivoren Hauern gar schröcklich bewährt
macht es im Reich der Pflanzen seine Runde
Ist Nosferatu wiedergekehrt?

- doch nein, es schlägt mit grimmigen Blicke seine Zähne
in die Borke von Mutter Apfelbaum, die dicke
gierig saugt es den Lebenssaft und raubt den
kindlichen Äpflein ihre Lebenskraft

Noch schlimmer bestellt ist es zum Unglücke
für des Veggies eigene Sippe
in finsteren Höhlen dekoriert mit großen V´s
siehts mit der Ernährung ziemlich mau aus.

Anämie, Mängel und Depression
gehören dort zum guten Ton
Denn von seinen sinistren Raubzügen aus Containern bringt der gute Veggiemann
wohl nichts, was man als kindgerecht bezeichnen kann.

Es fehlt an Calcium, Vitaminen und vor allem B12
- Ergebnis: neurologische Schäden hoch DRÖLF1!!!1
Die Veggiemama siehts gelassen
das wird schon ins vegange Weltbild passen!
Mängel sind das nicht! Das steht so im ADA-Bericht!

Mene,Mene, Menetekel! Ich prophezeie euch ihr Verbrecher (wie lustig, dass das tatsächlich mit "V" geschrieben wird! :grin: )
der Ekel vor dem Kuhsaft, der euren Kindern so zu schaffen macht
wird sich gegen euch kehren, und Wehe, euch Graslutschern,
Baumknutschern und Tierrevoluzzern!
Wenn sich die Halbstarken sich nicht um Mamas selbstgekochtes Ethiksüppchen scheren!

Ich bin so frei -auf AV darf ichs sein- und denke dies ist schon
für den Veggie eine Realitätskonfrontation
Die Geister die man rief - und sein sie noch so ethisch-vegan-
nach denen kräht in der Pubertät kein Hahn!

Es ist auch gar nicht cool sich auf Schienen anzuketten
um Völkermörder vor der Bundeswehr zu retten!
Und -bei allem veganen Händeringen- Tofu könnt ihr dorthin stecken wo die
Durian und die Wildis aus Igittes *zensiert* dringen!
Gott seis geklagt, denn sie tun wirklich nicht schmecken!
Götz von Berlichingen wird den Wohlstandsmaden dann ein Liedchen singen
"Sage deinem Fürsten er könne mich mal am Arsche lecken!"

Aber Kind wie kannst du von Franz dem Ersten so in dieser Weise sprechen!
Vater und Mutter lebt wohl - noch ein Löffel unausgegorener und/oder urköstlicher Veggie-Weisheiten und ich muss brechen!
sprichts, und eilte schon zu den Omnis
und verabredet sich übers Mobiltelefon
"Herta, Jupp und Heinz! Stellt euch vor die vegane Essstörung ist jetzt nicht mehr meins!"

Verschwunden sind die Zipperlein
auch die Freunde laden ihn zum einzig wahren King wieder gerne ein
bei Doppelwhopper mit extra Käse und Habanero
wird aus der blassen Hühnerbrust (ja, sehr vegan! :grin: )
ein richtiger Caballero
er verbreitet nämlich keinen Veggiefrust!

Die Geschicht ist nun zu Ende
dem ewigen, bigotten Veggie spielt nichts mehr in die Hände -
und ich hör jetzt lieber auf zu Dichten sonst verdonnert mich
Klaus zu Sonderschichten.


Nulpe hat geschrieben:Die Leberwurst
Du fragst, warum die hausgemachte Wurst
mancher Bauern man so achte,
dass - man behauptet frank und frei -
sie besser als vom Metzger sei!
Mein Freund, das kann ich Dir erklären,
ich hoffe gern, Du lässt Dich lehren:
Dem Metzger war seit alter Zeit
ein hoher Grundsatz - Reinlichkeit.
Sein Arbeitsraum ist hell und proper,
er sorgt dafür mit Bürst’ und Schrobber,
und ganz besonders frisch und rein
muss allererst der Kessel sein.
Hingegen: Wo der Bauer schlachtet -
das hab’ ich manchmal schon beachtet! -
da kocht man Fleisch vom Schwein und Bock
im Pott, wo vorher Unterrock
nebst Hemd und Hos’ und Socken schäumte
und Kuhstallgrün den Rand besäumte!
Und solch’ Aroma als Extrakt das bleibt der Metzgerzunft versagt!


Tier hat geschrieben:Ich habe ein Gedicht, selbst vefasst und voller Gefühl :grin:

Das Schwein - fröhlich grunzend in meinem Bette
Das Ferkel - frisch entbunden auf meiner Toilette
Die Kuh - frisch gemolken durch das Kalb

Das Rind - herrlich zart duftend, doch jetzt halb in halb
Fleisch - wir brauchen Fleisch

Die Menschen sind grausam - sie töten mein Ferkel
Die Menschen sind doof - sie essen das Schwein
Die Menschen sind unethisch - sie nehmen die Milch
Was übrig bleibt - Menschen der dritten Welt
hungernd schreien sie wie die Kuh nach dem Kalb
Und dennoch esst ihr die Tiere - zerstückelt, halb in halb

Warum nur - hurtz - esst ihr die Ferkel
Was haben Euch denn die Ferkel getan
Sehet Euch doch an dieses klein' süße Ferkel - und sehet es steht voll auf vegan!


Enduro hat geschrieben:Nein, das Reh ...
es ist nicht tot, das Reh
Es liegt dort unterm Apfelbaum und schläft nur, schläft nur
es ist nicht tot das Reh
Es liegt da im Hinterhof und wartet, wartet
Auf Dich, auf mich - es ist nicht tot das Reh
Er hat sich nur sehr gut versteckt und wartet, wartet
In mir, in Dir - es ist nicht tot das Reh...


Der kleine Menschenfreund hat geschrieben:Wenn zwei Hunde Knochen kochen

Neulich sah ich einen Hund
nagen an einem Knochen.
Er brauchte dazu keinen Grund.
Ein Hund kann ja nicht kochen.
Er kaute und leckte voller Gier.
Ich sah ihm zu, dem frohen Tier.
Was muß es ihm gut schmecken!
Sonst würd es nicht so lecken.

Ich hatte Hunger, mußte warten
und kannte nicht den Grund.
So saß ich da, in jenem Garten
und wär lieber der Hund.
Fühlt er wie ich, schmeckt er wie ich?
Fragte ich mich innerlich.
Einige Menschen sagten mir
ein Tier fühlt ganz genau wie wir.

Muß es sich Gedanken machen,
ob es recht ist oder nicht,
während es knabbert leckere Sachen?
- Ist nicht seine Pflicht.
Wenn wir gleich sind vor dem Herrn,
denn wir essen beide gern,
kann ich es mir schenken
drüber nachzudenken.

Mein Hintern war schon plattgesessen,
da stand mein Freund vor mir
und fragte: "Hast du schon gegessen?
-Habe Hunger wie ein Tier!"
Wir verließen die Parkbank.
Ich nahm aus dem Kühlschrank
den nächstbesten Knochen
um Brühe zu kochen.


(c) Der kleine Menschenfreund

Überarbeitung nach Droste:

Knochen kochen

Neulich sah ich Hund.
Nagte einen Knochen.
Brauchte keinen Grund.
Hund kann ja nicht kochen.
Leckte voller Gier.
Beobachtete Tier.
Muß ihm gut schmecken,
würd sonst nicht so lecken!

Hatte Hunger, mußte warten,
kannte nicht den Grund.
So saß ich im Garten,
wär lieber der Hund.
Denkt er wie ich?
Fragte ich mich.
Menschen sagten mir
Tier fühlt so wie wir.

Muß es Sorgen machen,
obs recht ist, ob nicht?
Frißt leckere Sachen,
-nicht seine Pflicht.
Sind gleich vor dem Herrn?
Essen beide gern.
Kann es mir schenken
nachzudenken.

Hintern plattgesessen.
Stand Freund vor mir.
"Schon gegessen?"
"Hab Hunger wie Tier!"
Verließen die Parkbank,
nahm aus dem Kühlschrank
nächstbesten Knochen
um Brühe zu kochen.


(c) Der kleine Menschenfreund


Kennt zufällig jemand den Verfasser? hat geschrieben:Mäht der Bauer Bambis tot, schmeckt mans nicht im Roggenbrot,
auch für Hase, Igel, Maus geht die Ernte tödlich aus,
dieses Schicksal teilen viele nicht ganz so süße Kuscheltiere,
Virus, Laus, Bakterienstamm sind halt nicht so süß wie ein Lamm,
freilich hat das Leid vom Huhn mit diesen Opfern nichts zu tun,
schließlich weiß doch jedes Kind, dass Federviecher Einsteins sind,
können rechnen, schreiben, lesen,
nur der Mensch das schlechte Wesen,
denkt bei Pute, Rind und Schwein,
an Brust, an Steak, an Schnitzel fein,
drum folge der veganen Ethik und höre Schlunz` und Öchims Predigt,
Veganer haben immer Recht,
denn Omnis sind in Ethik schlecht,
und wenn du mal nicht weiter weißt, hilft die Klausel der Unvermeidbarkeit,
denn diese Klausel - wie ihr wisst - der Ablassbrief fürs Töten ist.


amiplempe hat geschrieben:Wer kriecht so spät durch Kraut und Rüben ?
der Hummel ist´s und will nach drüben.

Kommt an am Zaun mit Müh und Not,
Strom war drauf - nu isser tot !


tollwütiger Tafelspitz hat geschrieben:Der Braunloch-Wildinator

Zartgrün sich reckt in Frühlingsluft
doch was ist dies entsetzlich Duft?
Warum der Himmel plötzlich dunkel?
Fragt ängstlich Baby-Frühlingsrunkel.

Und "Platsch" und "Püüh" senkt sich
herab ein Arsch mit grausig Brüllen.
Dem Runkelchen wird Angst und bang,
bald Kringel es umhüllen.

Zartgrün verreckt in Vettelbraun.
"Wach auf, s`ìst nur ein böser Traum"
so schreit das Amselweib vom Zaun
Das Runkelkind tut sich umschaun.

Streckt`s Blätterkleidchen freudig aus,
dem Sonnenstrahl entgegen.
Doch weh, der bösen Kringelfrau
ist dieses nicht entgangen.

Schon kommt sie hurtig angestampft
um Runkelkind zu fangen.
Da macht`s kaschmier, kawonnz, pardauz
die Vettel liegt breit auf der Schnauz.

Im Walde ächzen lachend Eichen,
das Runkelkind kam heil davon.
Kann endlich seine Blätter baden
in Teichen warmer Frühlingsluft.

Die Kringelei ward zum Verderb
der Vettelfrau die rannt`von hinnen
bekringelt mit dem eig`nen Kot
von vorgestern - tut mächtig schrinnen.



Das war jetzt erstmal alles, was ich bei einer groben Sichtung gefunden haben. Es muss aber noch viel mehr geben, bild ich mir jedenfalls ein. Alles was ihr sonst noch an dichtenden Kollegen findet, bitte hier verewigen. :grin: :grin:

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Donnervogel
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Beiträge: 7503
Registriert: So 19. Feb 2012, 11:55

Re: Nochn Gedicht!

Beitragvon Donnervogel » So 15. Sep 2013, 08:42

Klingt jetzt zwar wie Eigenwerbung, aber an die Dinge, die ich selbst geschrieben hab, erinnere ich mich eben am Besten. :embarrassed:

Donnervogel hat geschrieben:Ein Jäger würd gern Fleisch genießen,
und sich im Wald ein Rehlein schießen.
Er liebt auch Wildschwein, Has' und Hirsch,
drum macht er sich gleich auf die Pirsch,
begibt zum Ansitz sich im Wald.
Dank Jägerhut wird ihm nicht kalt.
Der Hochsitz ist recht schnell bestiegen,
bei sich hat er die Büchse liegen.

Es sitzt der Waidmann lautlos an,
als plötzlich er was hören kann:
Ein Krachen, Schaben und auch Knacken.
"Da wird doch keine Wildsau kacken?",
fragt sich der Jäger und erblickt
ein Bild, das ihn gar nicht entzückt:
Es packt ein Glatzkopf, ei der Daus,
am Hochsitz eine Säge aus.

"Was soll der Mist?", ruft laut der Jäger.
"Halt bloß das Maul, Du Wilderleger!"
schreit da der Andere zurück,
"Ich säg Dich ab jetzt, Stück für Stück.
Das Tiere-Schießen kannst' vergessen,
das Wild ist nicht für Dich zum Essen.
Mit mir, da sollst Dich nicht leg' an!
Die Jagd ist Tierleid! Go vegan!"

Der Jäger denkt: "Was für ein Trottel!
Noch dümmer gar als Heidis Model!"
Und ruft ihm zu: "Sag mal, wie passt
der große Vogel, den Du hast,
eigentlich ins Vegankonzept?
Das ist auch Tierleid, aufgepeppt!"

Der Glatzkopf, der erschrickt nicht schlecht.
Da hat der Jäger ja wohl recht:
Der Vogel sitzt im Kopf gefangen
und muss im engen Hohlraum bangen.
Flugs wirft er seine Säge weg,
rennt nach Uphusum heim ganz keck,
und fängt dort lauthals an zu husten
um diesen Vogel rauszupusten.
Dabei kam zwar kein Vogel raus,
jedoch kotzt sich der Glatzkopf aus.
Und zu der Lunge schwarzem Teer
kam noch viel Unsinn nebenher.

Dass diese Story wirklich stimmt
sieht man, wenn man das Fratzbuch nimmt,
und prüft, wie da der Glatzkopf motzt
und Blödsinn in das Netzwerk rotzt:
Menschenverachtend, aggressiv,
niemals lag das Niveau so tief.
Doch hockt der Blaukopf nun zuhaus
und ist so aus den Wäldern raus.
Und dieser Umstand, der ist geil.
Drum, lieber Jäger, Waidmanns Heil.


Donnervogel hat geschrieben:Es war noch dunkel, als ich durch Buttenwiesen zur Arbeit rannt’.
Da war ein Masthof, vor dem ein großer Viehtransporter stand.
Gar keine Zeit, doch mir war kalt, drum ging ich rein.
Da stand ein Mann mit roter Jacke und mit wirrem Haar,
und als der sprach, merkte ich gleich, dass der echt irre war.
Als er mich sah, packte er mich und lud mich ein.

"Stapener Schwein ist die beste Sau der Erde.
Komm, steig schon ein, und wenn ich dann traurig werde,
liegt es daran, daß so wenig Schweine wir befrein. Du mußt verzeihn.
Stapener Schwein wollte man braten und kochen.
Nun, das ist fein, bricht es sich bei uns die Knochen.
Denn Rüsselheim macht aus jeder Sau ein glücklich’ Schwein – ob groß, ob klein.”

Wir fuhren von Bayern aus los durch den anbrechenden Tag,
zu einem Ort, der ganz weit nördlich in Sachsen-Anhalt lag.
Einige Schweine brachen sich dabei das Bein.
Dort hinten in dem Transporter da war es zugig und recht kalt.
Gut sieben Stunden nach Stapen über Straßen durch Feld und Wald.
Ich klopft’ ans Fahrerhaus und schrie: “Ich bin kein Schwein!”

Stapener Schwein – Tierretter sind echt bescheuert,
laden mich ein (Das Benzin ist überteuert!)
und fahrn mit mir und den Schweinen quer durch’s ganze Land. Wie hirnverbrannt!
Stapener Schwein karren die durch die Republik.
Pietrain muss es sein! Reicht da nicht ein Mini-Pig?
Als Fleischesser stelln Dich diese Deppen an die Wand. Das hab ich erkannt.

Als wir ankamen, ertönte ringsum ein lautes “Hurra”.
Doch nicht nur das, auch die Nachbarn und das Fernsehn war’n schon da.
Die waren sauer, denn das Chaos war riesengroß.
Der Mann in der roten Jacke sprach von Leben und von Qualität:
“Jetzt erst mal retten, ist doch egal, wie’s den Viechern später geht!”
Ich schrie: “Verdammt, ich bin kein Schwein! Lasst mich jetzt los!”

Stapener Schwein – Diese Typen ha’m gelogen!
Reithallenpein, um nen warmen Stall betrogen!
Futter aufs Stroh, und das Wasser kommt nur aus dem Schlauch in den Schweinebauch.
Stapener Schwein, Fugen, Risse, breit wie Hände.
Dort zieht es rein, durch die kaputten Wände.
Gasheizung im Stroh ist bekloppt, das weißt Du sicher auch. Gibt ne Menge Rauch!

Ein Fernsehmann verstand rasch, dass ich kein Pietrain-Eber war
und riss mich fort von diesen Idioten, sonst wär ich noch da.
Diese Tierrechtler sind doch wirklich nicht mehr ganz dicht.
Nun werden ihnen beständig Steine in den Weg gelegt.
Weil die nicht wissen, wie man korrekterweise Schweine pflegt.
Spenden sammeln können sie, aber Schweine halten nicht!

Stapener Schwein, und die Gülle tränkt die Erde.
Spenden sind fein. Aber wenn ich wütend werde
denk ich bei mir: “Wieviel Spenden haben die verheizt – und nicht gegeizt?”
Stapener Schwein ist die ärmste Sau auf Erden,
Schnitzel kann’s nicht sein, allenfalls zu Tierleim werden.
Verschwendung ist es, die mich da – Du weißt schon, was das heißt! – bis auf’s Blut reizt.

Melodie: Udo Jürgens, “Griechischer Wein”
Text: Donnervogel


Donnervogel hat geschrieben:Willst Du einen dummen Köter,
der des Nachts kläfft wie ein Blöder?
Ist Dein Flohsack asozial,
und es ist Dir scheißegal?
Willst Du Tölen, die gern beißen
oder Dir ins Zimmer scheißen?
Bist Du dämlich und gemein?
Find' Dich in Uphusum ein!


Enduro hat geschrieben:Nach Schweinis Ex und Rattens freeze
wird jeder Tierfreund richtig fies
Drum glaubt nicht, was die schreiben hier
stattdessen miet' ein Tier von mir

rent-a-dog ltd. ehem. animal-central e.V.


Donnervogel hat geschrieben:Willst Du einen lieben Hund,
quietschfidel und kerngesund?
Der nicht in die Ecken kackt,
nicht am Netzwerkkabel nagt?
Willst Du einen, der verträglich
und das auch noch möglichst täglich?
Hast' auf Beißer keinen Bock?
Dann geh nie zu Rent-a-dog!


Donnervogel hat geschrieben:
Christian Vagedes hat geschrieben:Zumindest aber könnten und sollten Sie die Aktion erweitern und Fleischalternativen mit ins Konzept aufnehmen, dann aber auch den Song anpassen und verändern.

Dein Wunsch ist mir Befehl, Christian.
(Wenn Du's singen willst, gibt's hier die Karaokeversion vom Song.)

Es ist kalt,
doch das ist uns völlig gleich.
Auf nach Kissleg,
da wird uns die Birne weich.
Sagt auch die Mehrheit "Nein!"
schert das bei uns kein Schwein.
Wen kümmert schon Realität,
wenn man auf Veggie-Futter steht?

Kringelt Gitte mal im Schnee,
tut das in den Augen weh.
Wenn man Maria lästern lässt,
gibt uns das den Rest.
Stirbt in Stapen mal ein Schwein
schiebt der Franz sich das rein.
Und der Blaukopf hoch im Norden
kriegt für Menschenhass nen Orden.

Refrain:
Lass uns vegan gehn!
Wir sind auch blöd genug dafür!
Lass' vegan gehn!
Omnis sind ein Geschwür!
Wir woll'n vegan gehn!
Wir sind auch blöd genug dafür!
Wer braucht schon Bratwurst, Steak und so nen Mist - wenn man so dämlich ist!?

In München gibt's die Wiesnzeit,
für "vegan" sind die nicht bereit.
Die Mahnwache bei Tönnies, oh,
da gab es fast nicht mal ein Klo!
Chris träumt von ner veganen Welt,
doch hat kein Dixie hingestellt!
Wen kümmert schon Darmtätigkeit
wenn man nach Schlachthofschließung schreit?

Refrain:
Lass uns vegan gehn!
Wir sind auch blöd genug dafür!
Lass' vegan gehn!
Omnis sind ein Geschwür!
Wir woll'n vegan gehn!
Wir sind auch blöd genug dafür!
Wer braucht schon Bratwurst, Steak und so nen Mist - wenn man so dämlich ist!?

Lass uns vegan gehn!
Wir sind dafür auch blöd genug!
Lass' vegan gehn!
"Total vegan" ist ein Betrug.
Wir woll'n vegan gehn!
Wir sind dafür auch blöd genug!
Wer braucht schon Bratwurst, Steak und so nen Mist - wenn man so dämlich ist!?

Melodie: Jan Röschmann
Text: Donnervogel
Veganismus ist wie ein Penis.
Es ist okay, wenn Du ihn hast.
Und es ist okay, wenn Du drauf stolz bist.
Aber fuchtle damit bitte nicht in der Öffentlichkeit rum.
Und wenn Du versuchst, meine Kinder damit zu penetrieren, kriegst Du mächtig Ärger mit mir!

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Re: Nochn Gedicht!

Beitragvon Pharmafiosa » So 15. Sep 2013, 12:39

Herrlich... :rofl: :rofl: :rofl:
„Ich habe diese Menschensorte hinreichend kennengelernt und die Art, wie sie sich mit ihrem bisschen Weltanschauung als Individualitäten aufspielen, obwohl sie einander gleichen wie durchgepaust.“ Erich Mühsam

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Re: Nochn Gedicht!

Beitragvon Nieselpriem » So 15. Sep 2013, 15:07

Ä Draum! Ä äschdor Draum! :anbet: :blumen:

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Re: Nochn Gedicht!

Beitragvon mrsmurphy » So 15. Sep 2013, 15:08

Danke für's Sammeln!
Realität ist das, was nicht verschwindet, wenn man aufhört daran zu glauben.
(Phillip K. Dick)

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Re: Nochn Gedicht!

Beitragvon Der vom Donnerstag » So 15. Sep 2013, 18:13

:rofl: :rofl: :rofl: danke auch von mir, es entgeht mir ja doch soviel an Perlen sonst :rock: :wurst:

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Re: Nochn Gedicht!

Beitragvon Lachsbrötchen_mit_Ei » Di 17. Sep 2013, 19:33

Waaaaaaaaaaaaaaaaaaaahnsinn, der reine Wahnsinn!

da wage ich ja kaum meinen einen einsamen Versuch zu posten:

Der Dan , der ist ein schlauer Hund
im UKF wurds ihm zu bunt
Calandula schimpft dass die Funken stieben
AVler hätten ihn vertrieben
doch glauben kann ichs leider nicht
vielleicht ists ja bloss die Gicht
Egal, nun schreibt er keinen Mist
und die Zitrone hat sich ausgepisst
Wer aber, ..., seine Liebe der Menschheit entzieht und sie an Hund oder Katze wendet, begeht zweifellos eine schwere Sünde, eine soziale Sodomie sozusagen, die ebenso ekelerregend ist wie die geschlechtliche.

Konrad Lorenz

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Re: Nochn Gedicht!

Beitragvon Nieselpriem » Di 17. Sep 2013, 19:35

Lachsbrötchen_mit_Ei hat geschrieben:da wage ich ja kaum meinen einen einsamen Versuch zu posten

Passt! Vogonisch hatten wir bisher nur von veganer Seite. Du füllst damit also eine dringend notwendige Lücke. :grin:

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Re: Nochn Gedicht!

Beitragvon Donnervogel » Do 3. Okt 2013, 10:30

Gleich mal im passenden Thread sichern. (Original liegt hier.)

"In einem uns bekannten Land
vor gar nicht allzu langer Zeit.
War 'ne Tierrechtlerin bekannt,
über die lacht AV lang und breit.
Und diese Trine, die ich meine, nennt sich Maja.
Kleine, blonde Tierrechtstrine Maja...
Maja lebt in ihrer Welt,
versteht nur das, was ihr gefällt.
Für Straßenhunde flennt auch heute Trine Maja.
Niemals biss ein Hund ein Kind von Maja.
Kinder hatte niemals Maja...
Maja! (Maja!)
Maja! (Maja!)
Maaaajaaaa, erzähle uns vom Tier!"


Melodie: Karel Svoboda
Text: Donnervogel
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Und es ist okay, wenn Du drauf stolz bist.
Aber fuchtle damit bitte nicht in der Öffentlichkeit rum.
Und wenn Du versuchst, meine Kinder damit zu penetrieren, kriegst Du mächtig Ärger mit mir!

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Re: Nochn Gedicht!

Beitragvon Donnervogel » Fr 4. Okt 2013, 06:13

Die wahre Geschichte von Flauschi
oder: "Was auf Hof Butenland wirklich geschah"

Ein Habicht flog nach Butenland.
Er hatt' den Hof auch gleich erkannt
und stürzte sich, gleich einem Aar,
vom Himmel, weil er hungrig war.
Ein kleines Huhn, Flauschi genannt,
entdeckte mit Aug' und Verstand
des Greifen todbringenden Fall
und rannte wieder in den Stall.

Das Mutterhuhn sprach: "Ei der Daus,
warum gehst Du heut denn nicht raus?
Das Wetter ist so wunderschön,
da muss man nicht im Stalle stehn."
Das Flauschi rief nun, gar nicht froh:
"Oh, Mama, nein! Ich fürcht mich so!
Der Habicht wartet sicherlich
auf kleine Küken so wie mich."

Doch tönte statt Greifvogelschrei
ein lautes "Gack-Kickerikei!"
über den Butenland-Hof hin.
Da ward der Henne froh der Sinn.
"Lausch' hin", sprach sie zum Hühnerkind,
"und lerne, dass das Hühner sind,
die Du dort draußen hören kannst.
Nun raus und nicht im Stall verschanzt!"

Sie schob das Flauschi vor die Türe,
damit es doch Genuss erführe
durch unsrer Sonne warme Strahlen
und könne sich im Sande aalen.
Das Küken ging nun auf den Hof
und denkt: "Die Mama ist so doof.
Wenn ich erfahr' des Habichts Huld
ist sie alleine daran schuld."

Es suchte nun nach Huhn und Hahn.
Doch kam pfeilschnell der Habicht an
und greift das Küken schnell und hart.
So ist nun einmal Habichtsart.
Flauschi starb einen raschen Tod.
Es litt kaum große Todesnot.
Und diente nach der letzten Reise
dem Habicht als die Mittagsspeise.

Doch fragt man sich: Wo waren dann
die andren Hühner und der Hahn,
die Flauschi hatt' im Stall gehört?
Und hat der Tod sie nicht gestört?
Wo waren denn die Hochverräter?
Sind sie nicht Flauschi-Mitmord-Täter?
Wer weiß es denn, wer kann's uns sagen?
Da muss man nur den Habicht fragen.

Der Habicht indes, weitgereist,
der hat das Flauschi schon verspeist.
Er lächelt still und grinst verschmitzt
derweil er auf 'ner Eiche sitzt.
Und während er die Kralle wetzt
spricht er zu uns zu guter Letzt:
"Wie nützlich ist es dann und wann,
wenn man ne fremde Sprache kann."

(Inspiriert durch das Gedicht "Die polyglotte Katze" von Heinz Erhardt.)
Veganismus ist wie ein Penis.
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Re: Nochn Gedicht!

Beitragvon Donnervogel » Mi 9. Okt 2013, 05:34

Gleich mal festhalten, damit das nicht verlorengeht: Joes Lorelei-Version für den abge-space-ten Hohlraumfahrer TeleMakeUs.
Das Original gibt es hier

JoesFleischsalat hat geschrieben:2013 - das Jahr in dem er völlig den Kontakt verliert

1. Ich weiß nicht, was soll es bedeuten,
Daß ich so amüsiert bin,
Ein Märchen aus postmodernen Zeiten,
Das kommt mir nicht aus dem Sinn.
Die Luft ist kühl und es dunkelt,
Und ruhig fließt der Rhein;
dann führten Aliens mir was ein.

2. Die Drogenpsychose sie sitztet
Dort oben wunderbar,
das Gebälk, das knistert,
wo das ZNS mal war,
Sie kämmt es mit goldenem Kamme,
Und singt ein Lied dabei;
Das hat eine wundersame,
Gewalt'ge Melodei.

3.Dem Alien im fein Raumschiffe,
Ergreift es mit wildem Weh;
Er schaut nicht die Hirnrisse,
Er schaut nur hinauf in die Höh'.
Ich glaube, die Psychosen verschlingen
Am Ende Raumschiffer und Kahn,
Und das hat mit seinem ANALysieren,
Das Alien getan.

Text: Frei nach Heinrich Heine von Joe
Musik: Friedrich Silcher

http://www.youtube.com/watch?v=wgMs6esD7IY
Veganismus ist wie ein Penis.
Es ist okay, wenn Du ihn hast.
Und es ist okay, wenn Du drauf stolz bist.
Aber fuchtle damit bitte nicht in der Öffentlichkeit rum.
Und wenn Du versuchst, meine Kinder damit zu penetrieren, kriegst Du mächtig Ärger mit mir!

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Re: Nochn Gedicht!

Beitragvon Donnervogel » Fr 8. Nov 2013, 08:19

Lachsbrötchen_mit_Ei hat geschrieben:Der Veggie-Stand ist öd und leer
die Veggerls kucken blöd daher
da läßt die Doris einen krachen
die Veggerls fangen an zu lachen
so kann man auch mit kleinen Dingen
unseren Veggerln Freude bringen

Quelle
Veganismus ist wie ein Penis.
Es ist okay, wenn Du ihn hast.
Und es ist okay, wenn Du drauf stolz bist.
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Re: Nochn Gedicht!

Beitragvon Nieselpriem » Sa 9. Nov 2013, 04:41

JoesFleischsalat hat geschrieben:Das hier hat er sich verdient denke ich, und ich bin mal so frei, und besinge Frankies Tier-Rödellei:

*räusper*

Axels wilde verwegene Jagd


Was glänzt dort im Walde im Sonnenschein? Hör’s näher und näher brausen. Es zieht sich

herunter in düsteren Reih’n, und gellende Hörner erschallen darein, erfüllen die Veggies

mit Grausen. Und wenn ihr die schwarzen Gesellen fragt: Das ist Axels wilde verwegene Jagd!


Was zieht dort rasch durch den finsteren Wald und streitet von Bergen zu Bergen? Es legt

sich in nächtlichen Hinterhalt, das Hurra jauchzt, die Büchse knallt, es fallen die

nichtmenschlichen Schergen. Und wenn ihr die schwarzen Gesellen fragt: Das ist Axels wilde

verwegene Jagd!


Wo die Reben dort [nicht] glühen, dort braust die See, der Hummel geborgen sich meinte. Da

naht es schnell wie Gewitterschein und wirft sich mit rüst’gen Armen hinein und springet

ans Ufer der Feinde. Und wenn ihr die schwarzen Schwimmer fragt: Das ist Axels wilde
verwegene Jagd!


Was braust dort im Tale die laute Schlacht, was schlagen die Schwerter zusammen?

Hochherzige Reiter schlagen die Schlacht, der Funke der Freiheit ist glühend erwacht und

lodert in blutigen Flammen! Und wenn ihr die schwarzen Reiter fragt: Das ist Axels wilde

verwegene Jagd!


Wer scheidet dort röchelnd vom Sonnenlicht, unter winselnde Rveg gebettet? Es zucket der

Tod auf dem Angesicht, doch die wackeren Herzen erzittern nicht, das Vaterland ist ja

gerettet! Und wenn ihr die schwarzen Gefall’nen fragt: Das ist Axels wilde verwegene Jagd!


Die wilde Jagd und die deutsche Jagd auf Tierqäler und Tyrannen. Drum, die ihr uns liebt,

nicht geweint und geklagt! Das Land ist ja frei und der Morgen tagt, wenn wir’s auch nur

sterbend gewannen. Und von Enkel zu Enkel sei’s nachgesagt: Das war Axels wilde verwegene

Jagd!

Text: frei nach Theodor Körner von Joe
Musik: Carl Maria von Weber

http://www.youtube.com/watch?v=eiHJA4TEMM8

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Re: Nochn Gedicht!

Beitragvon Pharmafiosa » Sa 9. Nov 2013, 09:56

Donnervogel » Sa 9. Nov 2013, 09:45
Gestatten, mein Name ist Donnervogel.
Heute schon... gesündigt?

Ich bin der Griller, Baby,
der böse Kühlschrankfüller, Baby.
Ich bin ein Tierkindkiller, Baby.
Ihr Veggies seid ein Brüller, Baby!
Wozu ich Dir würde raten,
ist ein Stück Schweinebraten!

Sündigen, wir wollen sündigen,
der Doris kündigen und nur noch sündigen!
Und bei unsren Taten
die Rüsselchen... jetzt braten.

Vagedes ruft mich "Satan", Baby.
Doch nenn mich antivegan, Baby.
Schaff Ingrids Kühe heran, Baby!
Und wirf schon mal den Grill an, Baby!
Wozu ich Dir auch noch rate,
ist eine Rindsroulade!

Sündigen, wir wollen sündigen,
der Ingrid kündigen und nur noch sündigen!
Und nach unsrem Willen
das Kälbchen auch... bald grillen!

Ich bin ein Allesesser, Baby.
Doch Du bist auch nicht besser, Baby.
Ich bin ein ganz ganz Kesser, Baby,
und wetz' schon mal das Messer, Baby.
Der Hummel möchte mich lynchen,
doch ich ess gerne Hühnchen!

Sündigen, wir wollen sündigen,
dem Blaukopf kündigen und nur noch sündigen!
Und nach dem Massakrieren
das Hühnchen gleich... fritieren!

Die dumme Urkost-Oma, Baby,
die fällt doch bald ins Koma, Baby.
Hält sich für La Paloma, Baby,
versprüht Kringelaroma, Baby.
Am besten für die Urkost-Blüte,
wär überm Kopf ne Tüte!

Sündigen, wir wollen sündigen,
der Gitte kündigen und nur noch sündigen!
Sündigen, wir wollen sündigen,
der Gitte kündigen und nur noch sündigen!
...
Na, was ist? Keine Grablichter? :???:


Melodie: Wolfgang von Henko (Nein, nicht Wolfgang V Henko)
Originaltext: Walter Moers
Parodietext: Donnervogel
„Ich habe diese Menschensorte hinreichend kennengelernt und die Art, wie sie sich mit ihrem bisschen Weltanschauung als Individualitäten aufspielen, obwohl sie einander gleichen wie durchgepaust.“ Erich Mühsam

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Re: Nochn Gedicht!

Beitragvon Frischkost » Mo 18. Nov 2013, 21:12

Kein Dichti mit Reim, aber trotzdem Poesie vom unveganen Feinsten

Gerade gefunden :grin:

Eine G-schichte

von BöserWolf 9. April 2011

Gestern GGK gelesen. Ganz gelungenes Geschreibe. Guter Guru. Gedanke gehabt, gebetet: "Gnädiger Gott, gib GGK gutes Gelingen!" Gott geantwortet: "Genehmigt, Gott!" Gerne gehört. Gott gut! Geatmet, gerührt geweint, gedankt, Gott gepriesen. Gott gibt Gas! Ganz Gaga geworden. Göttlicher Gitte gedacht, gerne geliebter Günter gewesen. Geheimer Gedanke: Günter gehört gehörnt, geschlagen, gekillt.

Günstig Getreide gekauft: Gereifte Gerste. Gemahlen, gebacken, gleich gegessen. Gedärm gefüllt, gebläht, gefurzt. Gattin gemein gelacht. Geschämt, gedemütigt. Gequält gelächelt. Gluten geschädigt, Getreide gleich Gift! Gesicht gerötet, Gattin gegen Gesäss geschlagen. Grässliches Geschrei, Gezeter, Gebäck geworfen. Geflüchtet.

Guten Gedanken gehabt: Grünzeug Gegengift! Gemüse, Giersch, Gundelrebe, Gras. Gedacht - getan: Gleich gen Gehölz geradelt. Gegenwind gehabt, gestrampelt, geschwitzt, gekeucht, Gummi gequietscht. Gehölz gesehen - geschafft. Gleich Giersch gefunden. Gerupft, gezupft, gegessen. Genüsslich geweidet, geschmatzt. Gänzlich gesättigt gen Gras gesunken , geschlafen.

Geschrei gehört, geweckt. Gründlich Gegend gespäht. Gestalt gesehen, gleich gekannt: Gitte!!! Geliebte Gitte, göttliches Geschöpf! Gitte Gebüsch gehockt, geräuschvoll Gekröse geleert. Gesäß gemächlich geschwungen, gekonnt gekreist. Gestülptes Gedärm gebiert gepflegtes Gekringel. Ganz geil geworden, Geschlecht gerieben, gut getan, gestöhnt, gekommen. Gitte Gestöhn gehört, Gefahr gewittert, Gebiss gebleckt: Gelbstich. Gazellengleich gehüpft, gesprungen, Gefährt geschnappt, gehetzt geradelt, geradelt geradelt. Gitte geflohen.

Gebüsch gelaufen, Gekringel genau geprüft: Geruch gut, gelungen geformt. Gittesgeschenk. Gekringel geborgen, Gepäckträger gepackt, Gittesgeschenk gequetscht, Gras gefallen. Grässlich geärgert.

Gen Gattin gefahren. Geliebte gnädig gestimmt. Geschmeichelt, gestreichelt, gekost, genussvoll Geschlechtsverkehr gehabt. Gitanes geraucht, Gin getrunken, Genever geschlürft. Gesungen, getanzt, geschwankt, gestolpert. Gattin geholfen, gut gebettet geschlafen.
**Achtung, Sarkasmus!

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Re: Nochn Gedicht!

Beitragvon Pharmafiosa » Sa 23. Nov 2013, 22:44

Gen Gattin gefahren. Geliebte gnädig gestimmt. Geschmeichelt, gestreichelt, gekost, genussvoll Geschlechtsverkehr gehabt. Gitanes geraucht, Gin getrunken, Genever geschlürft. Gesungen, getanzt, geschwankt, gestolpert. Gattin geholfen, gut gebettet geschlafen.


Klingt nach ner sehr normalen - aber trotzdem geilen - Nummer..... :grin: :blumen: :ganja:
„Ich habe diese Menschensorte hinreichend kennengelernt und die Art, wie sie sich mit ihrem bisschen Weltanschauung als Individualitäten aufspielen, obwohl sie einander gleichen wie durchgepaust.“ Erich Mühsam

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Re: Nochn Gedicht!

Beitragvon Lachsbrötchen_mit_Ei » Mo 25. Nov 2013, 18:09

Ein Selbstzitat:

Re: Oh je - arme Brigitte

Beitragvon Lachsbrötchen_mit_Ei » Mi 18. Sep 2013, 11:20
Werte Foristen ...

angestachelt von Nieselpriems neuem thread "Nochn Gedicht" sah auch ich mich gefordert, etwas für das poetische Niveau von AV zu tun, auch wenn ich nie Wölfis oder Donnervogels Niveau erreiche.

Aber etwas dichter bin ich geworden:

Die Gitte pflegt ihr Mütterlein
es wird schon etwas älter sein
denn Gitte selber ist Über Sechzig
so ist die Mutter sicher achtunddrölfzig

„Ich kümmre mich um Essen, Bügeln, Sauberkeit
Das kostet mich die ganze Zeit“
So schreibt die Gitte es in ihren Blog hinein
Und tönt, das könne gar nicht lästig sein.

Selbst Liebe, Lust und wildes Rammeln
„Keine Zeit, ich muss mich sammeln!“
und „ Verzichten macht mich wirklich froh,
mit Keuschheit, Sporteln, Rohkost sowieso

Doch auf AV da glaubt ihr keiner,
denn hier, da kennt man seine Pappenheimer
die Gitte ist doch scharf wie Rettich
man siehts, sie macht sich gerne nackich
und auch die Frucht, die sie so gerne zeigt
erzeugt hier laute Heiterkeit!

Und nun verstehen wir alle gut
was Gitte mit Gemüse wirklich tut
da stört das Kochen ungemein
es macht das Essen zart und fein
doch nutzt der Gitte dann die Gurke nicht
weil diese weich so gar nicht sticht
und auch die Frucht aus fernem Land
Papaya wird sie auch genannt
Ist weichgekocht zu süssem Mus
Nicht förderlich für nen Orgasmus

So nutzt die Gitte gern die harten Stengel
Auch wenn sie lieber hätt nen netten Bengel.
Wer aber, ..., seine Liebe der Menschheit entzieht und sie an Hund oder Katze wendet, begeht zweifellos eine schwere Sünde, eine soziale Sodomie sozusagen, die ebenso ekelerregend ist wie die geschlechtliche.

Konrad Lorenz

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Re: Nochn Gedicht!

Beitragvon Donnervogel » Mi 18. Dez 2013, 10:43

Archivierungsselbstzitat:

Ich wünscht, ich wäre hoch im Norden,
wo der Frank tut Tiere hoarden.
Schau doch weg, schau doch weg,
vom Uphusumer Land.
Der ist zu blöd zum Lamas scheren,
doch es reicht zum Schafvermehren.
Schau doch weg, schau doch weg,
vom Uphusumer Land.

Bei Frank stinkts wie im Dixi.
Hurra, hurra!
Statt Tiere quälen im Gulag,
schnapp Dir Monique und fick sie.
Hurra, hurra,
bei Frank stinkt's wie im Dixi.
Hurra, hurra,
bei Frank stinkt's wie im Dixi.

Die Hunde stehen in der Scheiße,
warten auf die Regenbogenreise.
Schau doch weg, schau doch weg,
vom Uphusumer Land.
Die Ratten frieren sich zu Tode.
Wer was sagt, kriegt auf die Pfote.
Schau doch weg, schau doch weg,
vom Uphusumer Land.

Bei Frank stinkt's wie im Dixi.
Hurra, hurra!
Surf den ganzen Tag auf Facebook,
such Kritiker und kick sie.
Hurra, hurra,
bei Frank stinkt's wie im Dixi.
Hurra, hurra,
bei Frank stinkts wie im Dixi.

Musik: Traditionelle Südstaatenhymne
Text: Donnervogel
Veganismus ist wie ein Penis.
Es ist okay, wenn Du ihn hast.
Und es ist okay, wenn Du drauf stolz bist.
Aber fuchtle damit bitte nicht in der Öffentlichkeit rum.
Und wenn Du versuchst, meine Kinder damit zu penetrieren, kriegst Du mächtig Ärger mit mir!

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Pharmafiosa
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Re: Nochn Gedicht!

Beitragvon Pharmafiosa » Di 31. Dez 2013, 12:59

Von Donnervogel:

Die Sonne weg, der Himmel gräulich.
Kurzum: Das Wetter unerfreulich.
Die Oldtimer stehn in der Halle,
die Kinder sind beschäftigt alle.
Die Katze döst und will nicht raus,
der Köter schläft in Hundehaus,
und meine Frau sitzt hier und liest,
derweil sie einen Tee genießt.

Ich denke nach was wohl so war
im zweitausenddreizehner Jahr
und komme zu dem festen Schluss,
dass ich AVler bleiben muss.
Durch noch so strenges Ränge-Gendern
wird man zwar nicht die Welt verändern.
Doch Tierrechtler, das ist gewiss,
leiden an Zerebral-Dünnschiss.

Begonnen hat's mit Doris Rauh,
(Für mich ne selten dumme Frau.)
die Rüsselträger so sehr liebt,
dass sie sie auf nen Laster schiebt
und quer durch Deutschland damit tingelt,
bis sich des Kassens Schwänzlein ringelt.
Es klingt die Kasse, bricht das Bein -
die Doris kann zufrieden sein.

Der Reinhold Kassen, dieser Depp,
(spezialisiert auf Tierschutz-Nepp)
der tönte rum, was er denn tät'
für Schweinelebensqualität.
Doch wie ne Vorhaut, ungelogen,
hat er sich schnell zurückgezogen
und wie ein Rektum, ungeniert,
nichts als nur Scheiße produziert.

Der Ingrid Hawel ist ein Rind
viel lieber als ein Menschenkind,
weshalb sie - dusslig ohne Ende -
in Kühe umsetzt ihre Rente.
Doch weil das eigne Geld nicht reicht,
sie manches Spenderherz erweicht
und wirft auch fremdes Geld, oh Graus,
beidhändig froh zum Fenster raus.

Die Rondholz , diese Laberbacke,
redet die immer gleiche Kacke.
Wie jugendlich sie doch noch wär,
wie aktiv beim Geschlechtsverkehr,
wie gut sie aussäh und dass dies
ein jeder ihrer Jünger pries.
Dumm ist nur, dass, des Schmus beraubt,
kein Mensch ihr ihre Märchen glaubt.

Jedoch das Jahr ist nicht verdorben:
Franz Konz ist wenigstens gestorben,
dem ich, das schwör ich Stein und Beine,
kein einzig Tränelein nachweine.
Ich wünscht, man würde Nadines Gatten
bäuchlings in seinem Sarg bestatten,
damit er, falls er doch noch lebt,
sich pfeilgrade nach unten gräbt.

Zu guter Letzt noch Hummels Frank,
den hat Sturm Christian, Gott sei Dank,
nicht gänzlich in die See geweht
weil Dummheit fest wie Eiche steht.
Der Stall kaputt, die Schafe schwanger
jedoch dem Blaukopf wird nicht banger,
weil er sich drauf verlassen kann:
Das Zahlvolk schafft schon Kohle ran.

Das alte Jahr war schnell vorbei,
mit all der Tierschutznarretei,
mit Schweinepest und Rinderwahn,
mit Lamaschur und "Go vegan!"
So irr wie Zwanzigdreizehn war,
wird sicher auch's kommende Jahr.
Darum wünsch ich Euch froh und frei:
Esst was Ihr wollt! Viel Spaß dabei.
„Ich habe diese Menschensorte hinreichend kennengelernt und die Art, wie sie sich mit ihrem bisschen Weltanschauung als Individualitäten aufspielen, obwohl sie einander gleichen wie durchgepaust.“ Erich Mühsam

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Donnervogel
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Re: Nochn Gedicht!

Beitragvon Donnervogel » Sa 11. Jan 2014, 06:22

Ein geniales Gedicht von Plumbum über die vegane_Schlauchlippe und Pseudo-Lebensberaterin Dagmar L. aus B.

Plumbum hat geschrieben:I wünsch Di oanen Gudden Dag
sagt Waldemar ganz unverdrossen.
Zwischen Blumenkohl und Sprossen
auf der Suche nach Belag.

Darauf dreht sich ein Gesicht
sucht der Stimme tiefen Klang
und fast scheint es wie ein Zwang:
sie verbirgt ihr Augenlicht.

"Drago heiß ich, wer bist du?"
fragt Sie ihn ganz forsch und frei.
es ist ihr nicht einerlei,
sie vermisst was ab und zu.

Ihr Nachbar bin ich seit dem Mai
wohn mit Ihnen Tür an Tür
und ich freue mich dafür
auf eine kleine Plauderei.

Ein Blick verstohlen in den Wagen
zeigt ihr Tofu, Seitan, Vurst
Sojamilch auch für den Durst
so beschließt sie ihn zu fragen.

Kennst du das Café da drüben
sorsi è morsi heißt es wohl.
Vorspeisen gibts und Alkohol
allderweil wirst du es lieben.

Gesagt. Getan. Es braucht nicht lange
und so sitzen unsere Beiden
bemüht, ein Thema anzuschneiden
bei Piccolo und Weizenstange.

Doch es mag nicht recht gelingen
Waldemar kriegt langsam Schiss
denn diesem Treffen mit Narziss
würd' er zugern sofort entspringen.

Zwar steht er auch auf Pflanzenkost
doch wenn in einem Dialog
Dummheit führt zum Epilog
ist das schlußendlich auch kein Trost.

Heiße Luft und Blubb und Bla
Ich, ich, ich und fremdes Wort
ohne Sinn: Er will nur fort!
Ist der Kellner noch nicht da?

Der Abend endet vor dem Tor
Drago fragt, ob er noch bliebe
doch zarte Bande pflanzlicher Triebe
sind erstickt beim Bachelor.

Und die Moral von der Geschichte:
Arroganz macht jede Chance zunichte.
Veganismus ist wie ein Penis.
Es ist okay, wenn Du ihn hast.
Und es ist okay, wenn Du drauf stolz bist.
Aber fuchtle damit bitte nicht in der Öffentlichkeit rum.
Und wenn Du versuchst, meine Kinder damit zu penetrieren, kriegst Du mächtig Ärger mit mir!

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Re: Nochn Gedicht!

Beitragvon Daniela Duesentrieb » Mo 9. Jun 2014, 14:11

Über Jens Grote, den misanthropen Anlagenbuchhalter

Nieselpriem hat geschrieben:Jens Grote fehlt die Manneskraft,
vegan ernährt und ohne Saft.
Drum hat sie ihn nur ausgelacht.
Das hätt sie besser nicht gemacht!

Denn Jens schrieb viele böse Worte
über die fleischverliebte Torte.
Und will sogar ein Buch jetzt schreiben!
Das, lieber Jens, lass besser bleiben.

Denn peinlich bist du auch schon jetzt,
so saftlos und im Stolz verletzt,
so arbeitslos und ohne Chancen,
macht dir nie eine Frau Avancen.

Drum Jens, lass dir geraten sein,
mit Tofu bleibt der Schniedel klein.
Iss lieber Wurst, oder Boulette.
Dann steht er dir auch mal im Bette.


Quelle

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Re: Nochn Gedicht!

Beitragvon Donnervogel » Do 26. Jun 2014, 06:42

In tiefer Verneigung vor Nieselpriem, der dieses Gedicht über den Beamten Gerd Vollmer (tätig beim Ordnungsamt Eschweiler) verfasst hat.

"Gerd Vollmer hat die Hosen voll,
denn Cheffchen fand es gar nicht toll,
was Gerd auf Facebook so salbadert.
Drum hat der Chef nicht lang gehadert,
hat sich den Gerd zur Brust genommen
und ist gleich auf den Punkt gekommen,
weil Mordaufruf und Menschenhass
zu nem Beamten echt nicht passt.
Jetzt spuckt Gerd nur noch leise Töne,
dass Cheffchen sich mit ihm versöhne
und zeigt sein wirkliches Gesicht
der breiten Masse lieber nicht.
Doch haben wir es längst gesehen.
Uns, Gerdi, kannst du nicht entgehen!"
Veganismus ist wie ein Penis.
Es ist okay, wenn Du ihn hast.
Und es ist okay, wenn Du drauf stolz bist.
Aber fuchtle damit bitte nicht in der Öffentlichkeit rum.
Und wenn Du versuchst, meine Kinder damit zu penetrieren, kriegst Du mächtig Ärger mit mir!

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Re: Der Artgenosse

Beitragvon Nieselpriem » Di 22. Jul 2014, 13:05

Und sie tickert, tickert, tickert, tickert im Laufschriftwahn.
Ich hab es ja geahnt.
Wer hat das reingetan?

Bitte nehmt doch, nehmt doch, nehmt doch, nehmt doch die Laufschrift raus!
Ich halt es nicht mehr aus.
Biene nutzt das richtig aus.

:mauer:

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Weißwurschtis
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Re: Nochn Gedicht!

Beitragvon Weißwurschtis » Fr 5. Sep 2014, 22:44

https://www.youtube.com/watch?v=xyDLDfBraj8


NAZIKEULE, NAZIKEULE!

Das wird man doch noch sagen dürfen?
Ich frag ja nur.
Die Mainstreammedien lügen immer alle.
Nazikeule, Nazikeule!
Araber sind auch Semiten.
Kriminelle Ausländer raus.
Das wird man doch wohl noch sagen dürfen?
Ich frag ja nur!
Deutschland ist nicht souverän.
Der Personalausweis ist fürs Personal.
Das ist keine Verschwörungstheorie.
Nazikeule, Nazikeule!
Sehen Sie sich mal unvoreingenommen um.
Hinterfragen Sie alles!
Lassen Sie sich nichts erzählen.
Ich könnte Ihnen noch mehr erzählen.
Da kommt mein Pfleger.
Muss ins Heim. Abendessen.
Nazikeule im Reichsrand.
Haben Sie die blauen Pillen genommen?
Ich frag ja nur.
Nehmen Sie sich vor den Illuminaten in Acht.
Die Reptiloiden sind auch Semiten.
Die Mainstreammedien lügen alle immer.
Das wird man doch noch sagen dürfen?
Auf dem Bilderberg wohnen die Reptiloiden.
20.000 Meilen unterm Meer lagern die Reichsflugscheiben.
Alle Notenbanken gehören Rothschild.
Rothschild besitzt 175 Trillionenmilliardenmillionen Dollar.
Muss zurück ins Heim.
Es gibt Reptilienkeule an Reisflugscheibe.
Nehmen Sie nie die blauen Pillen.
Die helfen!
Die Neue Weltordnung wird von Rothschild gemacht.
Das hat der schon vor 200 Jahren entwickelt.
Nazikeule, Nazikeule.
Sagen Sie nichts!
Bis dann.

http://leandersukov.de/?p=1524
Tanja V Schiller Ich habe mal irgendwo gelesen, das das Forum von China aus betrieben wird und zwar von einem deutschen Hundekocher, der in China Millionen verdient hat.

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Donnervogel
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Re: Nochn Gedicht!

Beitragvon Donnervogel » Mo 24. Nov 2014, 22:52

Das künftige Lied der (Tierschutz-)Partei

Nieselpriem hat geschrieben:1. Sie hat uns alles gegeben.
Solarstrom und Soja und Wätschiedäi.
Sie will Verbotsschilder kleben.
Gegen Kernkraft und Rinderfilet.
Sie will uns alles verbieten.
Autos und Fleisch, auch den Mann.
Ja, sie besteht nur aus Nieten.
Gendern ist das was sie kann.

Refrain: Die Partei, die Partei, die hat immer Recht!
Und, Genossen, es bleibe dabei;
Denn wer kämpft für Tierrecht,
Der hat immer recht.
Gegen Fleisch, Jagd und Tierquälerei.
Wer Tierleben beendet,
Ist dumm oder schlecht.
Wer Veganer verteidigt,
Hat immer recht.
So, aus Watsonschem Geist,
Wächst, von der Özi geschweißt,
Die Partei - die Partei - die Partei.

2. Sie hat uns niemals geschmeichelt.
Sank uns beim Essen auch mal der Mut,
Hat sie das Steak nur gegeißelt,
glaubt fest und meidet Weißblut.
Zählt denn Geschmack und Gesundheit,
wenn die Umstülpung gelingt.
Wenn man den Omnis der Erde,
Seitan und Soja aufzwingt.

3. Sie hat uns alles gegeben,
Quacksalberei und die Jagdreform.
Doch kaum einer wollt sie noch wählen,
Fleischessen ist halt die Norm.
Hetzen AVler zum Kriege,
Bricht ALF ihre Macht,
Stümpert die Ställe wie Doris,
bis daß der Schweine Bein kracht.

Refrain: Die Partei, die Partei, die hat immer Recht!
Und, Genossen, es bleibe dabei;
Denn wer kämpft für Tierrecht,
Der hat immer recht.
Gegen Fleisch, Jagd und Tierquälerei.
Wer Tierleben beendet,
Ist dumm oder schlecht.
Wer Veganer verteidigt,
Hat immer recht.
So, aus Watsonschem Geist,
Wächst, von der Özi geschweißt,
Die Partei - die Partei - die Partei.
Veganismus ist wie ein Penis.
Es ist okay, wenn Du ihn hast.
Und es ist okay, wenn Du drauf stolz bist.
Aber fuchtle damit bitte nicht in der Öffentlichkeit rum.
Und wenn Du versuchst, meine Kinder damit zu penetrieren, kriegst Du mächtig Ärger mit mir!


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