Vincent Vegan - Fastfoodkette

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Conchita

Vincent Vegan - Fastfoodkette

Beitragvon Conchita » Mi 9. Mai 2018, 09:55

https://www.abendblatt.de/hamburg/artic ... Kette.html

Es handelt sich hier anscheinend um Individuen die bereit sind für Ihren Erfolg zu arbeiten.
Dann könnte das was werden.

Xantos
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Re: Vincent Vegan - Fastfoodkette

Beitragvon Xantos » Mi 9. Mai 2018, 10:23

Sorry, aber ich kann den link nicht öffnen - gehts anderen auch so???
Die gleichen Naturkräfte, die uns ermöglichen, zu den Sternen zu fliegen, versetzen uns auch in die Lage, unseren Stern zu vernichten.
(Wernher von Braun)

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Holzbock
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Re: Vincent Vegan - Fastfoodkette

Beitragvon Holzbock » Mi 9. Mai 2018, 10:37

Nein, liegt aber hinter einer Zahlschranke - sie sind allerdings so entgegenkommend, dir zwei Wochen kostenlosen Zutritt zu geben, sollte also für diesen Artikel ausreichend sein?


:/
"Früher war nicht alles besser - ich habs nur besser verstanden" Torsten Sträter

Conchita

Re: Vincent Vegan - Fastfoodkette

Beitragvon Conchita » Mi 9. Mai 2018, 11:07

Ich hatte den Artikel von Facebook aus frei lesen können; sorry das es außerhalb nicht geht!

DG ne

Re: Vincent Vegan - Fastfoodkette

Beitragvon DG ne » Mi 9. Mai 2018, 12:02

Die Rezensionen auf Google jedenfalls überschlagen sich vor Lob darüber, wie super lecker die Burger und wie nett das Team angeblich seien.

Notiz an mich: Rehzeug (Träger, Rippen) auftauen, mal wieder tatsächlich leckere Wild-Burger machen.

naninanu

Re: Vincent Vegan - Fastfoodkette

Beitragvon naninanu » Mi 9. Mai 2018, 13:27

Und noch so ein Schuppen, der überteuerte Ersatzpampe mit Salat garniert und an die veganen Wohlstandsmaden verkauft.

HaPennyBacon

Re: Vincent Vegan - Fastfoodkette

Beitragvon HaPennyBacon » Mi 9. Mai 2018, 14:00

naninanu hat geschrieben:Und noch so ein Schuppen, der überteuerte Ersatzpampe mit Salat garniert und an die veganen Wohlstandsmaden verkauft.

Würde jemand auf die Idee kommen den Müll an Tiere zu verfüttern, dann hätte derjenige sofort PETA am Hals.

Stellopan
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Re: Vincent Vegan - Fastfoodkette

Beitragvon Stellopan » Mi 9. Mai 2018, 15:13

Ich habe den Eindruck, jede zweite vegane Bude serviert hauptsächlich Burger. Mich würde mal interessieren, warum es immer unbedingt das Brötchen mit Fleischersatzbulette und Soße sein muss. Damit kann man doch eigentlich niemanden ernsthaft hinter dem Ofen vorlocken. Oder anders ausgedrückt, ist das unbedingt einen (regelmäßigen) Restaurantbesuch wert?

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Kenny
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Re: Vincent Vegan - Fastfoodkette

Beitragvon Kenny » Do 10. Mai 2018, 11:46

Ich war gestern auf dem Heimweg mal in der Europapassage und habe beim Vincent Vegan vorbeigeguckt. Ist halt eine Theke im Foodcourt und kein eigener Laden, insofern gibt es nix über Ausstattung etc. zu sagen. Das Angebot ist "das Übliche" - Burger mit Soja-Seitan Patty oder plattem Falaffel, Curry-Vurst und etwas das wie Vuggets aussiehgt (aber anders hieß), dazu Pommes (normal und der aktuelle Hype Süßkartoffel) und Süßspeisen. Jetzt nichts wirklich weltbewegendes oder gar ein Alleinstellungsmerkmal, aber aufgrund der Location dürften die schon mehr Laufgäste haben als das SCHUND, und das obwohl es daneben zwei weitere Stände mit überschneidendem Angebot gibt. Bei Preisen um die 6+ € für Burger un 3€ für Pommes habe ich dann aber auf "Brot auf Brot" verzichtet und beim Stand daneben gegessen (die bei der Zubereitungszeit hart gefailt haben).

Gästin

Re: Vincent Vegan - Fastfoodkette

Beitragvon Gästin » Do 10. Mai 2018, 12:42

Stellopan hat geschrieben:Ich habe den Eindruck, jede zweite vegane Bude serviert hauptsächlich Burger. Mich würde mal interessieren, warum es immer unbedingt das Brötchen mit Fleischersatzbulette und Soße sein muss. Damit kann man doch eigentlich niemanden ernsthaft hinter dem Ofen vorlocken. Oder anders ausgedrückt, ist das unbedingt einen (regelmäßigen) Restaurantbesuch wert?


Warum? Ernsthaft? Weil es schmeckt. Ganz einfach. Warum essen so viele Omnivore Burger? Dürfte den selben Grund haben. Ganz einfach, weil es schmeckt. Wie ist es mit Pommes, die ja ohnehin vegan sind (sofern sie in pflanzlichem Fett frittiert werden, was meistensn der Fall ist). Fast alle lieben Pommes, egal ob Veganer oder Omnis. Aus einem simplen Grund. Weil es schmeckt. Echt schräg, was für Fragen ihr euch stellt. Wohl zu viel Zeit. Gibt es nicht genügend depperte Veganer über die ihr was zu schreiben habt?

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Rageboy
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Re: Vincent Vegan - Fastfoodkette

Beitragvon Rageboy » Do 10. Mai 2018, 12:44

Stellopan hat geschrieben:Ich habe den Eindruck, jede zweite vegane Bude serviert hauptsächlich Burger. Mich würde mal interessieren, warum es immer unbedingt das Brötchen mit Fleischersatzbulette und Soße sein muss. Damit kann man doch eigentlich niemanden ernsthaft hinter dem Ofen vorlocken. Oder anders ausgedrückt, ist das unbedingt einen (regelmäßigen) Restaurantbesuch wert?


Vor allem: Warum überhaupt Fast Food?
Mutmaßlich liegt es daran, dass sich Berufsköche dem Thema vegan eher nicht annehmen wollen und ihr potentielles Klientel junge Leute sind, die auf Fast Food stehen. Der "Burger" ist dann das Nächstliegende, was so phantasielosen Menschen einfällt, zumal man mit den diversen Add-Ons zum Bratling die mangelnde Qualität kaschieren kann.
Und handwerkliches Können oder Qualifikation braucht man für solche "Würger" dann auch nicht. Neun Euro für einen Burger + Pommes (an/in einer Bude!) ist allerdings dreist, zumal sich der Bratling deutlich günstiger herstellen lassen müsste als ein konventioneller und der Arbeitsaufwand derselbe ist.
Herr, lass mich ein guter Mensch sein. Aber bitte nicht sofort.

DG ne

Re: Vincent Vegan - Fastfoodkette

Beitragvon DG ne » Do 10. Mai 2018, 13:30

Gästin hat geschrieben:... Weil es schmeckt. ... weil es schmeckt. ... Weil es schmeckt. ...


Über Geschmack lässt sich ja streiten. Und gerade Veganer sind da bekanntermassen nicht so wählerisch, um nicht zu sagen: leidensfähig. Übrigens, wenn man die blasshäutigen, schwachnervigen Mangelernährten so ansieht, im wahrsten Sinn des Wortes.

HaPennyBacon

Re: Vincent Vegan - Fastfoodkette

Beitragvon HaPennyBacon » Do 10. Mai 2018, 13:48

Schon wegen den mangelhaften Zutatenangaben(besonders Salz) würde ich diesen Sondermüll nicht fressen.
Die sollten sich echt mal bei McDonalds anschauen wie man fair mit den Kunden kommuniziert.
Aber Veganer und Gesundheit in einem Atemzug zu nennen ist noch lächerlicher als wenn man Homöopathie mit Medizin in einen Topf schmeißt :rofl:

Hauptsache der Rubel rollt!

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Gilles
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Re: Vincent Vegan - Fastfoodkette

Beitragvon Gilles » Do 10. Mai 2018, 15:16

Rageboy hat geschrieben:
Stellopan hat geschrieben:Ich habe den Eindruck, jede zweite vegane Bude serviert hauptsächlich Burger. Mich würde mal interessieren, warum es immer unbedingt das Brötchen mit Fleischersatzbulette und Soße sein muss. Damit kann man doch eigentlich niemanden ernsthaft hinter dem Ofen vorlocken. Oder anders ausgedrückt, ist das unbedingt einen (regelmäßigen) Restaurantbesuch wert?


Vor allem: Warum überhaupt Fast Food?
Mutmaßlich liegt es daran, dass sich Berufsköche dem Thema vegan eher nicht annehmen wollen und ihr potentielles Klientel junge Leute sind, die auf Fast Food stehen. Der "Burger" ist dann das Nächstliegende, was so phantasielosen Menschen einfällt, zumal man mit den diversen Add-Ons zum Bratling die mangelnde Qualität kaschieren kann.
Und handwerkliches Können oder Qualifikation braucht man für solche "Würger" dann auch nicht. Neun Euro für einen Burger + Pommes (an/in einer Bude!) ist allerdings dreist, zumal sich der Bratling deutlich günstiger herstellen lassen müsste als ein konventioneller und der Arbeitsaufwand derselbe ist.


+1

Auf den Punkt gebracht.
Andreas Bär Läsker - der Donald Trump des Veganismus

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Kenny
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Re: Vincent Vegan - Fastfoodkette

Beitragvon Kenny » Do 10. Mai 2018, 16:02

Hier ums Eck gibt es eine Falaffelbude. Alles Vegan - steht auch irgendwo unaufdringlich - weil eh keine tierischen Zutaten dazu nötig sind und nicht weil ersetzt wird. Da haben halt "nur" Falaffelteller mit und ohne Pommes mit verschiedenen Saucen.


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