Deutsches Tierschutzbüro genauso zwielichtig wie Rüsselheim?

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MonatsVorbeigucker n.e.

Re: Deutsches Tierschutzbüro genauso zwielichtig wie Rüsselheim?

Beitragvon MonatsVorbeigucker n.e. » Mi 14. Jun 2017, 03:51

MonatsVorbeigucker n.e. hat geschrieben:
Gästin hat geschrieben:Besonders "gekonnt" finde ich das Peiffers Arrangement der verwesten Hühnerkadaver ab 07:45.


Man sollte die Kadaver schon richtig herum hinlegen...
...diesmal zwar richtig herum, nur zu weit nach vorne an die Kante.


Noch was: Weshalb ist da eigentlich weit- und breit kein anderes Viech in der Nähe?

DG ne

Re: Deutsches Tierschutzbüro genauso zwielichtig wie Rüsselheim?

Beitragvon DG ne » Mi 14. Jun 2017, 10:16

Ach, was ein Beispiel für unsere angeblich kritische Qualitätspresse.

Die Aufnahmen sind angeblich im Mai entstanden. Zu der Zeit trat mal wieder die Vogelgrippe auf, was Behörden dazu veranlasste, Geflügelzüchtern die Stallpflicht aufzuerlegen:

http://www.tierseucheninfo.niedersachse ... 21697.html

Es ist offensichtlich, dass in Holland vergleichbare Maßnahmen getroffen wurden.

So, da haben wir also allem Anschein nach einen Geflügelhalter, der ziemlich alles richtig macht - und dessen Existenz von selbsternannten Moralisten in Verbindung mit journalistischem Dilletantismus bedroht wird.

Wann werden wir endlich lernen, Arschlöchern einfach kein Gehör zu schenken?

Gästin

Re: Deutsches Tierschutzbüro genauso zwielichtig wie Rüsselheim?

Beitragvon Gästin » Sa 15. Jul 2017, 08:12

ISN startet Petition zur Durchleuchtung der Tierrechtsszene


Stalleinbruch Stalleinbruch
Bild: Höner
Der ISN reicht es: Am Freitag hat die Interessengemeinschaft der Schweinehalter eine offizielle Petition an den Landtag in Nordrhein-Westfalen geschickt mit der Aufforderung, die Praktiken und Geflechte der Tierrechtsszene in Nordrhein-Westfalen zu durchleuchten.

Darin heißt es: "Wir fordern den Landtag auf, sich vor dem Hintergrund der wiederholten Einbrüche in Stallanlagen mit dem nebulösen Geflecht der Tierrechtsszene in Nordrhein-Westfalen und Deutschland zu beschäftigen und zu prüfen,
welche Verbindungen zwischen den verschiedenen Organisationen, Stiftungen, Agenturen und Aktivisten der Tierschutz- und Tierrechtsszene bestehen, deren Gremien teilweise in Personalunion mit ein und demselben Verantwortlichen besetzt sind, vor allem, welche Verbindungen mit Tierschutzorganisationen bestehen, die im Rahmen des Verbandsklagerechts zugelassenen sind,
wie sich die Praktiken der Tierrechts- und Tierschutzszene (z.B. Eindringen in Nutztierställe, Erstellung und Verwendung illegaler Filmaufnahmen und Bilder, Veröffentlichung von Film- und Bildmaterial) mit den geltenden gesetzlichen Vorgaben vereinbaren lassen,
inwiefern die sich so aufbauende, nicht legitimierte Parallelkontrollstruktur (quasi als Staat im Staat) mit den Grundlagen der Rechtstaatlichkeit vereinbaren lassen und wieso diese geduldet wird,
wie die Persönlichkeitsrechte der Landwirte und deren Familien wirksam geschützt werden können,
ob die immens gestiegenen Spendeneinnahmen der Tierrechts- und Tierschutzorganisationen ordnungsgemäß entsprechend dem Status der Gemeinnützigkeit eingesetzt wurden und werden,
inwieweit durch eine Verbindung bzw. Verflechtung von im Rahmen des NRW-Verbandsklagerechts anerkannten Organisationen zu Tierrechtsaktivisten, die somit potentiell ebenfalls Zugang zu vertraulichen Betriebsdaten haben, gegen den Grundsatz der Vertraulichkeit verstoßen wurde,
ob sich eine weitere Anerkennung der jeweiligen Organisation im Rahmen des NRW-Verbandsklagerechts aufrecht erhalten lässt."

Dr. Karl-Heinz Tölle von der ISN-Projekt GmbH fragt, wer eigentlich das undurchsichtige Geflecht und Geschäftsmodell von Tierrechtlern kontrolliere? Die ISN beobachte ein beachtliches ökonomisches Wachstum in der Tierrechtsbranche. Während auf den Internetseiten von einigen in den Medien präsenten Tierrechtsorganisation - wie z.B. tierretter.de - nur wenige und weitgehend nebulöse Informationen über deren Verein zu finden sind, lassen beispielsweise die Zahlen vom Deutschen Tierschutzbüro e.V. aufhorchen. Diese Organisation war jüngst bei einer Reihe von Aktionen und Kampagnen beteiligt, deren Grundlage Bildmaterial war, welches von Tierrechtsaktivisten im Rahmen von widerrechtlichem Eindringen in Stallanlagen produziert worden war.
Hatte das Deutsche Tierschutzbüro 2012 laut eigenem Finanzbericht noch Mitgliedsbeiträge und Spenden in Höhe von ca. 65.000 € zu verzeichnen, waren es 2016 bereits über 730.000 €. "Wer sich ein wenig mit der Szene beschäftigt, wird schnell auf ein vielseitig verknüpftes und sehr undurchsichtiges Geflecht an Organisationen und dienstleistenden Agenturen stoßen. Hier stellt sich uns die Frage, wer kontrolliert eigentlich im Einzelnen den Verbleib der Spendengelder und die Mittelströme der zum Teil gemeinnützigen Organisationen?", so Tölle.

Ein neuer Staat im Staat?
Diese Fragen müssten insbesondere auch deshalb gestellt werden, weil Tierrechtler – wie es scheint – ein ganz besonderes Verhältnis zum Rechtsstaat hätten. "Wer die Organe des Staates nicht für ausreichend erachtet, die Rechtslage hinsichtlich der Stalleinbrüche nach unserer Auffassung mehr als überdehnt und sich auf der anderen Seite nicht an der Lösungsfindung – z.B. an den landauf landab existierenden Runden Tischen zum Tierwohl - beteiligt, befindet sich aus unserer Sicht auf einer ähnlichen Ebene mit den sogenannten Reichsbürgern", erklärt die ISN.

Dafür spreche auch, dass die Szene immer weiter am Aufbau eines Systems zur Parallelüberwachung jenseits jeglicher rechtlicher Legitimation arbeitet. Das werde beispielsweise an einer aktuelle Stellenanzeige des Deutschen Tierschutzbüros Mitarbeiter/in für die Recherchearbeiten im bundesweiten Einsatz deutlich. Wichtige Aufgaben in der Stellenbeschreibung sind u.a. das Erstellen von Bildmaterial, die Dokumentation und Auswertung von Missständen und Verstößen gegen das Tierschutzgesetz und Meldungen von Tierquälerei nachgehen und überprüfen.

Auch das Verbandsklagerecht scheint laut ISN eine wichtige Plattform für die Tierrechtler zu sein. Gibt es den Tierrechtlern doch direkten Einblick in die vertraulichen Unterlagen vieler Betriebe, auf denen sie dann ihre Aktionen aufbauen können. "Dafür spricht aus unserer Sicht auch, dass auf der Facebookseite von tierretter.de im direkten Umfeld der jüngst veröffentlichten Bilder für eine Petition zum Erhalt des Verbandsklagerechts in NRW geworben wird. Zwar ist der Verein tierretter.de in NRW nicht als Organisation im Sinne des Verbandsklagerechts zugelassen, wohl aber einige der vermeintlichen Schwesterorganisationen."

Hier bilde sich also ein weiterer Staat im Staat. Die ISN fordert, dass sich die Politik hier analog zu den Reichsbürgern positionieren müsse, damit der deutsche Rechtsstaat die Fäden in der Hand behält. Kontrollen seien richtig und wichtig – sie gehörten aber in die Hände der zuständigen Behörden.

"Stalleinbrüche belasten Landwirte und ihre Familien sehr. Viele der betroffenen Landwirte haben uns um Unterstützung gebeten. Bei unseren Recherchen dazu zeigte sich ein erschreckendes Ausmaß: Danach sind in jüngster Zeit Filmteams für mindestens vier Organisationen bei Nacht und Nebel unterwegs gewesen. Es scheint ein erheblicher Aufwand notwendig zu sein, um das gewünschte Bild zu bekommen. Davon zeugen 100 Stunden Filmaufnahmen und teilweise mindestens sechs Besuche je Betrieb. Zum Teil wurden Bilder erst nach mehreren Jahren veröffentlicht", so die ISN.



Topagrar.com - Lesen Sie mehr auf: https://www.topagrar.com/news/Home-top- ... 06838.html

Gästin

Re: Deutsches Tierschutzbüro genauso zwielichtig wie Rüsselheim?

Beitragvon Gästin » Mi 20. Sep 2017, 12:51

Bauer Willi weist auf dieses Stellenangebot hin:

https://www.greenjobs.de/angebote/index ... 3&anz=html

Mitarbeiter (w/m) für die Undercover-Recherchearbeit
Deutsches Tierschutzbüro e.V.


Beschreibung:
Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. sucht eine Mitarbeiter (w/m) für die Undercover-Recherchearbeit im bundesweiten Einsatz
Schlägt Ihr Herz für Tiere und den Schutz ihrer Rechte? Möchten Sie sich direkt dafür einsetzen, dass Massentierhaltung bald der Vergangenheit angehört? Dann haben Sie beim Deutschen Tierschutzbüro e.V. die Möglichkeit Ihre Leidenschaft zum Beruf zu machen.

Unsere Berliner Geschäftsstelle sucht ab dem 01.12.2016 (oder früher) einen Mitarbeiter (w/m) in der Undercover- Recherche für unsere bundesweite Aufklärungsarbeit.

Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. ist eine eingetragene und gemeinnützige Tierrechtsorganisation mit Sitz in Sankt Augustin bei Bonn. Die Organisation ist bundesweit tätig und unterhält ein Büro in der Hauptstadt Berlin. Der Schwerpunkt der Vereinsarbeit liegt in der Bekämpfung der Massentierhaltung. Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. kämpft für einen gesellschaftlichen Wandel gegenüber der Einstellung zu sogenannten Nutztieren. Durch Undercover-Aufnahmen und Kampagnen fordert der Verein die Politik, Verbraucher und Lobbyverbände zu einem Umdenken auf.

Das bieten wir Ihnen
Ein junges und engagiertes Team, das sich mit Leidenschaft und Überzeugung für Tierrechte und die vegane Lebensweise einsetzt
Ein modernes Büro im Herzen von Berlin
Flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege
Eine abwechslungsreiche und aktive Arbeitsatmosphäre
Gemeinsames, durch den Verein getragenes Mittagessen sowie regelmäßige Teamevents
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Die Möglichkeit, aktiv Tierrechte in der Gesellschaft zu verbessern und Tierleben zu retten
Die Chance, über sich selbst hinauszuwachsen und die Tierrechtsarbeit öffentlich sichtbar zu machen

Zu Ihren Aufgaben gehören
Eigenständige Recherche in den Bereichen der industriellen Massentierhaltung und Pelzfarmen
Aktive Recherchearbeit in Mast- und Zuchttieranlagen
Erstellen von Bildmaterial (Video, Foto)
Dokumentation und Auswertung von Missständen und Verstößen gegen das Tierschutzgesetz
Reportings an den Vorstand
Meldungen von Tierquälerei nachgehen und überprüfen
Anforderungen:
Das bringen Sie mit
Erfahrung in der Durchführung von Undercover-Recherchen im Bereich Massentierhaltung und Pelz
Offenheit und Bewusstsein für die Arbeit in gesetzlichen Grauzonen
Erfahrung in der Arbeit vor und hinter der Kamera
Juristische Kenntnisse von Vorteil
Ein hohes Maß an Zuverlässigkeit und Loyalität
Hohe Flexibilität, Belastbarkeit und Stressresistenz
Begeisterung und Interesse für Tierschutz und Tierrechte
Hohe Sozialkompetenz und emotionale Intelligenz
Hands-on Mentalität
Identifikation mit den Werten und Zielen des Deutschen Tierschutzbüros
Eine positive Einstellung gegenüber der pflanzlichen Lebensweise
Hohe Reisebereitschaft
PKW-Führerschein zwingend notwendig

Einsatzort: Berlin/ bundesweit
Beginn: 01.12.2017 oder früher
Arbeitszeit: 40 Std./Woche
Bruttolohn: 1.800 €/Monat
Bewerbungsfrist: 20.10.2017

Wir haben Ihr Interesse geweckt? Dann schicken Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen elektronisch (max. 5MB) unter Angabe Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins an Juliane Burghardt: Job@tierschutzbuero.de, Deutsches Tierschutzbüro e.V., Gubener Straße 47, 10243 Berlin.
Bewerbungsschluss:
20.10.2017
Anbieter:
Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Gubener Str. 47
10243 Berlin
Deutschland
WWW:
https://www.tierschutzbuero.de/
Ansprechpartner/in:
Juliane Burghardt
E-Mail:
Job@tierschutzbuero.de
(Ursprünglich) veröffentlicht am:
12.09.2017


Ist der Arbeitsmarkt im Fachbereich "Hausfriedensbruch" schon so leergefegt, dass sich kein Fachpersonal mehr innerhalb der Szene findet?

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Re: Deutsches Tierschutzbüro genauso zwielichtig wie Rüsselheim?

Beitragvon theodoravontane » Mi 20. Sep 2017, 13:04

Gästin hat geschrieben:Bauer Willi weist auf dieses Stellenangebot hin:

https://www.greenjobs.de/angebote/index ... 3&anz=html

[…]Unsere Berliner Geschäftsstelle sucht ab dem 01.12.2016 (oder früher)
[…]
Beginn: 01.12.2017 oder früher
[…]
(Ursprünglich) veröffentlicht am:
12.09.2017

Eine Zeitmaschine wird seltsamerweise nicht vorausgesetzt …

Nix gegen Tippfehler, aber sollte man bei so relevanten Daten wie dem Beginn der "Arbeit" nicht ein bisschen aufpassen?
Wirkt doch peinlich …

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Grimm
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Re: Deutsches Tierschutzbüro genauso zwielichtig wie Rüsselheim?

Beitragvon Grimm » Mi 20. Sep 2017, 13:49

Hat das Deutsche Tierschutzbüro eigentlich schon einen Antrag auf Genehmigung von Sonntagsarbeit gestellt? Nicht dass dieser sozialversicherungspflichtige Söldner zur falschen Zeit in den Hühnerstall einsteigt und sein Arbeitgeber Ärger wegen Verstoß gegen das Arbeitszeitgesetz kriegt.

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Max P
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Re: Deutsches Tierschutzbüro genauso zwielichtig wie Rüsselheim?

Beitragvon Max P » Mi 20. Sep 2017, 15:51

theodoravontane hat geschrieben:
Gästin hat geschrieben:Bauer Willi weist auf dieses Stellenangebot hin:


https://www.greenjobs.de/angebote/index ... 3&anz=html

Warum sollte jemand was gegen die Lebensweise von Pflanzen haben? :gruebel:
Eine positive Einstellung gegenüber der pflanzlichen Lebensweise

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Grimm
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Re: Deutsches Tierschutzbüro genauso zwielichtig wie Rüsselheim?

Beitragvon Grimm » Mi 20. Sep 2017, 19:00

Max P hat geschrieben:Warum sollte jemand was gegen die Lebensweise von Pflanzen haben? :gruebel:
Eine positive Einstellung gegenüber der pflanzlichen Lebensweise


Gegoogelt. Ergebnis: Diese dusselige Formulierung hat nicht das Tierschutzbüro erfunden, sondern... weiß auch nicht, aber viele Veganer benutzen sie als Synonym für "vegan".

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Max P
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Re: Deutsches Tierschutzbüro genauso zwielichtig wie Rüsselheim?

Beitragvon Max P » Mi 20. Sep 2017, 20:05

Grimm hat geschrieben:
Max P hat geschrieben:Warum sollte jemand was gegen die Lebensweise von Pflanzen haben? :gruebel:
Eine positive Einstellung gegenüber der pflanzlichen Lebensweise

Gegoogelt. Ergebnis: Diese dusselige Formulierung hat nicht das Tierschutzbüro erfunden, sondern... weiß auch nicht, aber viele Veganer benutzen sie als Synonym für "vegan".

Na ja, viele Veganer vegetieren ja auch irgendwie so dahin. :devil:


Gästin

Re: Deutsches Tierschutzbüro genauso zwielichtig wie Rüsselheim?

Beitragvon Gästin » Fr 29. Sep 2017, 09:11

BDL bewirbt sich auf Stellenanzeige des Deutschen Tierschutzbüros.

Vergangene Woche hatte das Deutsche Tierschutzbüro einen Mitarbeiter für seine „Undercover-Recherchearbeiten“ gesucht. Mit ironischer Kritik hat der Bund der Deutschen Landjugend (BDL) auf die Stellenanzeige reagiert. Die BDL-Bundesvorsitzende Nina Sehnke hat eine offene Bewerbung auf die Anzeige verfasst: „Was es uns „an Offenheit [...] für die Arbeit in gesetzlichen Grauzonen“ mangelt, machen wir mit Kenntnis wett.“

Noch bis zum 20. Oktober können sich Interessenten auf die Stellenausschreibung des Deutsches Tierschutzbüros bewerben, die zur „Bekämpfung der Massentierhaltung“ bundesweit „aktive Recherchearbeit in Mast- und Zuchttieranlagen“ durchführen und Bildmaterial erstellen wollen.

Der BDL betont in seiner Bewerbung auf die Stellenanzeige das Wissen und das Engagement der Junglandwirte im Bereich der Tierhaltung. Die jungen Landwirte hätten kein Problem mit dem Zugang zu den Ställen. „Uns lässt der Landwirt auch am Tag in den Stall, denn wir kümmern uns vorher um Tierseuchenfreiheitsbescheinigungen und tragen Schutzkleidung, so dass die Tiere nicht mit Krankheitserregern in Berührung kommen." Der leichtere Zugang zu den Tieren habe auch den Vorteil, dass diese weniger erschreckt und die Bauernfamilien nicht durch Einbrüche traumatisiert würden, unterstrich Sehnke. Versehentliche Sachbeschädigungen würden durch Haftpflichtversicherungen gedeckt. Schließlich seien Junglandwirte durch die betrieblichen Aufzeichnungspflichten fit im Dokumentieren. Allerdings sei das von Deutschen Tierschutzbüro geforderte Darstellen und Auswerten von Missständen und Verstößen gegen das Tierschutzgesetz sicher nur im Ausnahmefall nötig, denn Landwirte liebten gesunde Tiere.


Die vollständige Bewerbung lesen sie hier.



Topagrar.com - Lesen Sie mehr auf: https://www.topagrar.com/news/Home-top- ... 47837.html

Einar n.e.

Re: Deutsches Tierschutzbüro genauso zwielichtig wie Rüsselheim?

Beitragvon Einar n.e. » Fr 29. Sep 2017, 14:12

Sehr schön und witzig!

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Detfred
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Re: Deutsches Tierschutzbüro genauso zwielichtig wie Rüsselheim?

Beitragvon Detfred » Fr 29. Sep 2017, 17:58

[…] da wir gern und schnell zupacken, würden wir gar nicht lang drauf halten, sondern die Kamera aufs Stativ packen und dann mit dem Landwirt gemeinsam Abhilfe schaffen, ihm beratend zur Seite stehen oder auf unser Netzwerk zurückgreifen und uns dort Unterstützung holen. Und wir würden gern zeigen, was sich besser machen lässt. Das ist Teil unserer Hands-on-Mentalität, die dem Land gut tut.


Sehr sympathisch und auf den Punkt. Gut gemacht, Deutsche Landjugend!
Nichts ist so klar und selbstverständlich wie das wahnhafte Erleben.

EIN HUMANER GEIST

Re: Anitveganforum

Beitragvon EIN HUMANER GEIST » Di 12. Jun 2018, 22:17

Ich habe noch nie so viel geistigen Müll zu sehen bekommen wie hier!!! DAS gehört verboten und eure Gesinnungsgenossen in die Erziehungsanstalt!!! Penise seid ihr im übrigen alle - alles Flachpfeiffen!!! Pfui - so ein geist- und empathieloses Flachpfeifengesindel. Zu wünschen sei euch, dass ihr im nächsten Leben eines dieser Qualtiere seid und eure fleischfressgierige Nachzucht sich nimmersatt auf eure zerissenen Kadaver stürzt!!!

DG ne

Re: Deutsches Tierschutzbüro genauso zwielichtig wie Rüsselheim?

Beitragvon DG ne » Di 12. Jun 2018, 22:24

Und wieder ein glorreiches Beispiel der endlosen Empathie eines humanen Geistes. :kaffee:

Wursttee, irgendwer?

Gästin

Re: Deutsches Tierschutzbüro genauso zwielichtig wie Rüsselheim?

Beitragvon Gästin » Di 12. Jun 2018, 22:26

Träum weiter. Wir sind Reptiloiden.

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Re: Deutsches Tierschutzbüro genauso zwielichtig wie Rüsselheim?

Beitragvon Das Höchste der Geflügel » Di 12. Jun 2018, 22:31

Er schreibt hier was von Anitveganforum… da meint er doch ein ganz anderes Forum :lolli:
geschmack wie gesagt nicht so dolle, und dass das keine hochwertigen inhaltsstoffe sind, ist auch klar, aber das erwartet man bei nem ersatzprodukt auch nicht. (c)Bambi

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Re: Anitveganforum

Beitragvon Frozen Cock Extra Large » Di 12. Jun 2018, 22:47

EIN HUMANER GEIST hat geschrieben:Ich habe noch nie so viel geistigen Müll zu sehen bekommen wie hier!!! DAS gehört verboten und eure Gesinnungsgenossen in die Erziehungsanstalt!!! Penise seid ihr im übrigen alle - alles Flachpfeiffen!!! Pfui - so ein geist- und empathieloses Flachpfeifengesindel. Zu wünschen sei euch, dass ihr im nächsten Leben eines dieser Qualtiere seid und eure fleischfressgierige Nachzucht sich nimmersatt auf eure zerissenen Kadaver stürzt!!!


Der Oberpimmel bin immer noch ich. :wurst:


                                                                            Ich verknüppel' gerne Veganer mit meinem eiskalten (und dadurch. Nur dadurch. :embarrassed: ) stocksteifen, knallharten Knüppelpenis. :aufsmaul:



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Re: Anitveganforum

Beitragvon Holzbock » Di 12. Jun 2018, 22:49

EIN HUMANER GEIST hat geschrieben:Ich habe noch nie so viel geistigen Müll zu sehen bekommen wie hier!!! DAS gehört verboten und eure Gesinnungsgenossen in die Erziehungsanstalt!!! ...

Na ja, solange nur unsere Gesinnungsgenossen in die Erziehungsanstalt kommen, wir aber nicht...


:baeh: :baeh: :baeh:
"Früher war nicht alles besser - ich habs nur besser verstanden" Torsten Sträter

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Re: Deutsches Tierschutzbüro genauso zwielichtig wie Rüsselheim?

Beitragvon Frozen Cock Extra Large » Di 12. Jun 2018, 22:52

Das ist jetzt aber nicht sehr loyal. Erst Leute von der antiveganen Sache überzeugen und dann als Kanonenfutter in die Erziehungsanstalt schicken... :opa:

*Mettkrümelspur zur Erziehungsanstalt ausleg*


                                                                            Ich verknüppel' gerne Veganer mit meinem eiskalten (und dadurch. Nur dadurch. :embarrassed: ) stocksteifen, knallharten Knüppelpenis. :aufsmaul:



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Re: Deutsches Tierschutzbüro genauso zwielichtig wie Rüsselheim?

Beitragvon Holzbock » Di 12. Jun 2018, 22:58

Ah bah, solange wir noch mit 99 Prozenten die Nase vorne haben, können wir uns schon ein paar Opfer leisten.

Und wir nennen das dann selbstverständlich "Märtyrer für die gute Sache", nicht Kanonenfutter.


Solange es die anderen trifft :wurst: :wurst: :wurst:
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Re: Deutsches Tierschutzbüro genauso zwielichtig wie Rüsselheim?

Beitragvon BöserWolf » Di 12. Jun 2018, 23:11

Das Höchste der Geflügel hat geschrieben:Er schreibt hier was von Anitveganforum… da meint er doch ein ganz anderes Forum :lolli:


Nö, dem HuGei sind vor lauter Ethik die Fingerchen durcheinander geraten. Kann passieren wenn einen der Zorn des Gerechten packt. Immerhin opfert er aus seinem Vorrat eine Menge an Ausrufungszeichen. Ich habe mir mal ein paar in die Zwischenablage kopiert, sowas kann man immer mal brauchen.
Das Leben ist einfach zu kurz, um es durch Urkost zu verlängern!

Kein Geist ist in Ordnung, dem der Sinn für Humor fehlt. (J.E. Coleridge)

Wer lästert so spät noch in Degerloch: Es ist der Läsker, der lästert noch.

Skepsis

Re: Deutsches Tierschutzbüro genauso zwielichtig wie Rüsselheim?

Beitragvon Skepsis » Mi 13. Jun 2018, 19:32

Gästin hat geschrieben:Träum weiter. Wir sind Reptiloiden.

Und daher: Let your bloodline feed my youth :essen:

Gruß

PS: Warum gelüstet es mich jetzt nur nach Blutwurst?


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